Wertvolle Tipps

Abgang:

ist das, was man nach dem Schlucken des Weines noch im Mund schmeckt, sprich der Nachgeschmack. Intensität und Länge sind ausschlaggebend für die Qualität des Weines.


Barrique:

Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein kleines Eichenfass, das zum Ausbau von Rot- oder Weißweinen dient. Der Wein wird darin gelagert, um einen bestimmten Holzton-Geschmack zu erzielen.


Brut:

ist ein herber, besonders trockener Schaumwein, der nur geringe Spuren von Süße enthält. Ein Champagner der Sorte „brut“ darf höchstens 15 Gramm Restzucker pro Liter enthalten.


Cuvée:

steht für Verschnitt, Marriage oder Mélange von Weinen. Gemeint ist das gemeinsame Keltern und Vergären von verschiedenen Rebsorten in einem Gärbehälter zur Herstellung von Wein oder Schaumwein.


Dekantieren:

Das Umfüllen des Weines in eine Karaffe, um ihn vom Depot (Bodensatz) zu befreien. Der Dekanter selbst ist ein Gefäß mit einem breiten Boden, in dem der Wein gut atmen kann.


Eiswein:

wird aus überreifen Trauben hergestellt, die bei unter - 7 Grad gefroren geerntet und gepresst werden. Eiswein ist edelsüß und qualitativ sehr hochwertig.


Grand Cru:

bedeutet „Großes Gewächs“ und ist zugleich die höchste Qualitätsstufe für Weine im Burgund und Elsass. Darauf folgt der Premier Cru („erstes Gewächs“).


Grand Reserva:

Grand Reserva ist die höchste spanische Qualitätsstufe, die eine Mindest-Lagerzeit von 5 Jahren im Eichenholzfass, im Tank oder in der Flasche voraussetzt.


Ökologie

Die griechische Bezeichnung für die „Lehre und Wissenschaft vom Wein“ (oinos = Wein). Nahezu alle weinbaulichen Belange werden unter dieser Bezeichnung zusammengefasst. Ein Teilbereich ist die Ampelographie (Rebenkunde).


Qualitätswein:

Deutsche Weinbezeichnung. Bei der Einstufung der Weine ist der Zuckergehalt zu Beginn der Lese entscheidend. In Deutschland und Österreich fallen die meisten Weine unter diese Kategorie.

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