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Ein Hoch auf die Gesundheit. „In vino veritas“ ... im Wein liegt Wahrheit. Wahr ist auf jeden Fall, dass Wein schon immer mehr als nur ein Genussmittel war. Er diente unter anderem als Arznei, Antiseptikum, Sorgentröster, Opfer-Symbol oder einfach als Kraft- und Inspirationsquelle. Außerdem ist er ein Sinnbild für Lebensfreude und Genuss.
Eine weitere Wahrheit, die im Wein liegt: Wein ist gesund! Schauen Sie mal, wie eng Genuss und Gesundheit zusammenhängen.
Bewusst trinken und gesund bleiben. Ein guter Wein ist ein Stückchen Lebensqualität. Wer mit allen Sinnen genießt, kann sich und seinem Körper mit dem „göttlichen Getränk“ viel Gutes tun. Wobei hier das oberste Gebot lautet: Maßhalten! Damit sich die positive Wirkung auf die Gesundheit nicht ins Gegenteil verkehrt.
Kleine Menge, große Wirkung In Ländern mit höherem Weinkonsum ist die Sterblichkeitsrate laut Statistiken deutlich geringer als in Deutschland. Geringe Mengen Wein pro Tag können das Herzinfarktrisiko bereits halbieren. Regelmäßiger, moderater Weinkonsum löst eine Reihe von antioxidativen Effekten aus, welche die Gesundheit fördern. Antioxidantien schützen vor Krebs- und Herzkrankheiten, indem sie freie Radikale abfangen.
Vitamin W Antioxidantien üben auch einen günstigen Einfluss auf die Haut aus und tragen dazu bei, die Zeichen der Hautalterung zu verzögern. Einen wesentlichen Beitrag leisten dabei Phenole, die sich vor allem in Rotweinen finden.
Nervennahrung Wussten Sie, dass der im Wein enthaltene Ethylalkohol eine überaus anregende oder auch beruhigende Wirkung auf die Nervenzellen hat? Das hängt ganz von Ihrem jeweiligen Befinden ab.
Jogging fürs Gehirn Und noch eine gute Nachricht: Ein guter Wein ist wie Jogging für Ihre grauen Zellen. Denn Weinkonsum in geringer Menge beugt dem altersbedingten Abbau der Gehirnfunktionen vor. Wer sich also regelmäßig, aber immer in Maßen, ein Gläschen gönnt, bleibt länger geistig frisch.
Auf Ihr Wohl!
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