Welche Fische gelten als mager, mittelfett oder fett?

Fische mit einem Fettgehalt im Muskelanteil von unter 1 Prozent werden zu den Magerfischen gezählt (Kabeljau, Schellfisch, Seelachs). Ab einem Fettgehalt von 1 bis 10 Prozent spricht man von mittelfetten Fischen (Rotbarsch, Seehecht, Thunfisch). Bei einem Fettgehalt von mehr als 10 Prozent handelt es sich um fette Fische (Hering, Lachs, Forelle, Steinbutt). Mit dem Anteil an Fischfett steigt auch der Gehalt an wertvollen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die einen ausgesprochen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben.

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