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Rezept - März 2016

Tipp des Monats

Der März steht für den Beginn der hiesigen Spinat-Saison – und während das eine oder andere Kind (sowie sicherlich auch der eine oder andere Erwachsene!) darüber den Mund verziehen mag, lege ich einen kleinen Freudentanz hin. Ich liebe Spinat, in welcher Form auch immer! Meist kaufe ich Babyspinat und mache daraus „süß-saure“ Salate mit Früchten – Äpfel, Feigen, Trauben und Birnen eignen sich wunderbar –, Nüssen und herzhaften Käse wie etwa Blauschimmel oder Gruyère. Doch auch im Rührei, in Aufläufen, ja selbst im Smoothie macht Spinat eine gute Figur – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die grünen Blätter sind nicht nur äußerst kalorienarm, sie liefern auch jede Menge Mineralstoffe wie Zink, Calcium und Eisen sowie Vitamin C und E.

Vorsicht jedoch vor Nitrat im Spinat: um unerwünschte Dünger-Reste zu vermeiden, am besten Bo-Ware kaufen.

Tipp: Da Spinat beim Kochen um ein Mehrfaches zusammenfällt, lohnt es sich meist, große Mengen zu kaufen. Wenn ich mal zu viel zu Hause habe, bereite ich eine simple Pasta-Sauce aus Spinat her, indem ich in einer großen Pfanne Zwiebel und Knoblauch anbrate, Spinat hinzugebe und gare und das ganze mit frischer Avocado, Zitronensaft und einem Schuss Milch zu einer cremigen Sauce binde. Köstlich!

Carrot Cake mit Frischkäse-Topping

Zutaten

Für den Teig:

350 g Karotten
60 g Pekannüsse / Walnüsse
115 g Vollkorndinkelmehl
115 g Weizenvollkornmehl (oder Weizenmehl)
2 TL Zimt
1 TL Ingwer
1/2 TL Muskatnuss
1 TL Natriumbikarbonat
1/2 TL Backpulver
230 ml Pflanzenöl
170 g brauner Zucker
4 Eier
2 TL Zuckerdicksaft

Für das Topping:

200 g Frischkäse
60 g ungesalzene Butter
60 g Puderzucker
Mark von einer Vanilleschote (alternativ: 1/2 Päckchen Vanillezucker)
zum Dekorieren: eine Handvoll grob gehackte Walnüsse

Zubereitung

1) Eine Springform mit 26 cm Durchmesser einfetten. Den Ofen auf 160° C (Umluft) vorheizen. Zuerst die Karotten reiben und die Walnüsse grob hacken.

2) Wer möchte, siebt das Mehl – ich persönlich mag es jedoch, wenn der Teig etwas grober ist. Das Mehl, ob gesiebt oder nicht, mit Zimt, Ingwer, Muskatnuss, Natriumbikarbonat und Backpulver mischen.

Das Pflanzenöl mit Zucker, Eiern und Zuckerdicksaft in einer Schüssel oder einem Messbecher verrühren und zu den trockenen Zutaten geben. Die Karotten und Walnüsse dazugeben, alles mit einem Holzlöffel zu einem Teig verrühren.

3) Den Teig in die vorbereitete Springform geben, glatt streichen und den Kuchen rund eine Stunde backen. Ab 50 Minuten regelmäßig mit einem Holzspieß überprüfen, ob der Kuchen schon gar ist – er sollte eher klebrig als zu trocken sein. Sobald nach dem Rausziehen kein Teig mehr am Holzspieß klebt, ist der Kuchen gar!

Den Kuchen in der Form abkühlen lassen.

4) Für das Topping den Puderzucker sieben. Frischkäse, Butter, Puderzucker und Vanillemark/-zucker mit einem Schneebesen verrühren und den Kuchen damit bestreichen. Den fertigen Carrot Cake mit gehackten Walnüssen verzieren.

... bis bald, eure Lea

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