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Rezept - Juli 2015

Risotto mit ofengerösteten Tomaten

Tomaten haben im Juli Hochsaison! Für mich ist das Grund genug, sie den ganzen Monat lang vom Frühstück bis zum Abendessen in meine Nahrungsaufnahme zu integrieren. Wenn die Zeit reicht für „etwas mehr“ als eine Frischkäse-Stulle mit Tomaten und Kresse (mein Leibgericht an lauen Sommerabenden), bereite ich Tomaten am liebsten im Ofen zu und serviere dazu ein Parmesan-Risotto.

Zutaten

Für 2 Portionen:

1,5 kg gemischte Tomaten, z. B. Cherry-, Ochsenherz-, Fleisch- oder Flaschentomaten
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico-Essig
grobes Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer
einige Rosmarin- und Thymianzweige
125 g Risotto-Reis
1 Stückchen Butter
1/2 L Gemüsebrühe
Frisch geriebener Parmesankäse zum Servieren

Zubereitung

1) Die Tomaten waschen, große Früchte halbieren und den Stielansatz entfernen. Den Knoblauch und die Zwiebel schälen und grob zerkleinern. Tomaten mit Knoblauch und Schalotte in einer ofenfesten Form (oder auf dem Backblech) mischen, mit Öl und Essig beträufeln sowie mit Salz und Pfeffer würzen.

2) Rosmarin und Thymian grob abzupfen und unter die Tomaten mischen. Die Tomaten im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 25 min garen. Etwas abkühlen lassen.

Die Hälfte der Tomaten sowie die Schalotten- und Knoblauchstücke klein hacken. Die andere Hälfte im Ofen warmhalten.

3) Für das Risotto die Butter in einem mittelgroßen Topf erhitzen. Den Risotto-Reis in den Topf geben und unter Rühren ca. 1 min anschwitzen. Mit ein wenig Brühe ablöschen, die Brühe nach und nach unterrühren und den Reis nach Packungsanleitung kochen.

4) Nach der Hälfte der Garzeit (also nach ca. 10 min) die Tomatenstücke und den -saft, Knoblauch, Zwiebel sowie die Kräuter zum Risotto hinzugeben, unterrühren und mitkochen.

5) Nach der Garzeit das Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es cremig mag, fügt noch ein Stück Butter hinzu. Zum Servieren mit frisch geriebenem Parmesankäse bestreuen und mit den übrigen Tomaten anrichten.

Tipp des Monats

Mit steigenden Temperaturen steigt – wohl nicht nur bei mir, nehme ich an – auch die Lust auf erfrischende Getränke. Wer auf zuckerhaltige Softdrinks und kalorienreiche Milchshakes verzichten will (die Bikinisaison hält immerhin noch eine Weile an), landet mit cremigen Smoothies einen Goldtreffer. Mit Früchten und/oder Gemüse, Kuh- oder Pflanzenmilch sowie Joghurt sind die kleinen Aromabomben nicht nur vitaminreich und erfrischend, sondern zusätzlich durstlöschend, vorausgesetzt, ihr gebt einen Schwung Mineralwasser in den Mixer hinzu.

Ansonsten gilt fürs große Smoothie-Vergnügen: Erlaubt ist, was schmeckt! Ich mische am liebsten ein paar Beeren mit einer Banane sowie einem halben Apfel im Mixer und füge Babyspinat-Blätter hinzu, die dem Smoothie eine tolle Farbe geben. Statt mit Mineralwasser fülle ich meinen „Sommer-Smoothie“ mit Kokoswasser auf: Das hydriert nicht nur, sondern sorgt zudem für einen schönen Teint.

Damit die Smoothies richtig schön kalt sind, helfen Eiswürfel: einfach eine Handvoll in den Mixer geben – und dann: einmal kräftig durchmixen!

... bis bald, eure Lea