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Weich wie ein Babypopo

Richtig gewickelt

Wer sein erstes Kind erwartet und noch keine Wickelerfahrung hat, stellt sich das Ganze meist viel komplizierter vor, als es tatsächlich ist. Mit unseren Tipps und Tricks wird Wickeln kinderleicht. Versprochen!

Beim ersten Wickeln gehen den frisch gebackenen Eltern meist tausend Fragen durch den Kopf: Wo fasse ich mein Baby an, wie nehme ich seine Beine, damit die Hüfte geschont wird, und wie schütze ich den noch abgedeckten Nabel? Keine Sorge: bis Ihr Kind trocken ist, werden Sie im Durchschnitt rund 6000 Windeln gewechselt haben – den Dreh bekommen Sie schon noch raus.

Vorbereitung ist alles

Damit sich Ihr Baby von Anfang an beim Wickeln wohlfühlt und entspannt ist, sorgen Sie für eine gemütliche Atmosphäre: Bauen Sie vor der Geburt den Wickeltisch auf, inklusive weicher, abwaschbarer (und schadstofffreier) Wickelunterlage und einem süßen Mobile. Achten Sie auch auf die richtige Höhe des Wickeltischs oder der Kommode. Sie werden viel Zeit dort verbringen – Ihr Rücken wird es Ihnen danken!

Wird Ihr Baby im Winter geboren, empfiehlt sich ein Heizstrahler über dem Wickeltisch: Er erwärmt sofort den gewünschten Bereich und so hat es Ihr Baby auch beim Eincremen und Anziehen nach dem Baden kuschelig warm. Achten Sie darauf, den Heizstrahler mit ausreichend Abstand zu Ihnen und natürlich zu Ihrem Baby zu platzieren, damit keine Verbrennungsgefahr besteht.Griffbereite passende Utensilien vervollständigen den Wickelbereich: Windeln, Feuchttücher und/oder warmes Wasser und Waschlappen, Windelcreme- oder Babycreme sowie Mülleimer und Müllbeutel.

Übrigens gehören Stürze vom Wickeltisch zu den häufigsten Unfällen im Säuglingsalter. Deshalb: immer eine Hand am Kind! Selbst kleine Babys drehen sich manchmal völlig unerwartet. Beim Wickeln ist es schön, sich mit dem Kind zu „unterhalten“, zu singen oder die nackten Füßchen zu liebkosen. Und schon die Kleinsten lieben es, auch mal unbekleidet strampeln zu dürfen.

Wie finde ich die passende Windel?

Da sich die Kiloangaben auf den Packungen oft überschneiden, jedes Kind einen anderen Körperbau hat und unterschiedlich aktiv ist, müssen Sie ausprobieren, welche Windel am besten passt. Schläft Ihr Kind nachts früh durch oder trinkt es nachts besonders viel, braucht es eine sehr saugfähige Windel.

Auch wenn das Wickeln manchmal anstrengend sein kann und es Phasen geben wird, in denen weder Sie noch Ihr Kind Lust dazu haben: Genießen Sie die gemeinsame Zeit! Kuscheln Sie so viel wie möglich und albern Sie mit Ihrem Baby herum – später werden Sie gerne an diese Zeit zurückdenken.

Kleines Windel ABC

Frisch gebackene Eltern stehen oftmals ratlos vor dem Windelregal: Die Auswahl scheint riesig und die Frage, welche Windel dem eigenen Kind passt, ist kaum zu beantworten. Die richtige Größe richtet sich nach dem Gewicht, aber es kommt auch auf den Körperbau des Kindes an. Die Windel sollte nicht zu eng sitzen, aber auch nicht zu locker sein. Entstehen Druckstellen, lässt sie sich nicht mehr locker schließen oder läuft aus, sollten Sie auf die nächste Größe umsteigen. Außerdem gibt es neben konventionellen Windeln auch verschiedene weitere Modelle:



• Windelhöschen: Ideal in der Zeit, in der die Kleinen trocken werden. Sie können die Windelhöschen wie normale Unterhosen selbst rauf und runter ziehen, wenn sie aufs Töpfchen gehen. Und wenn die Kinder im Spiel versunken sind und den Gang zum Töpfchen vergessen, ist es auch kein Problem. Beim Wechseln wird die Windel seitlich aufgerissen.

• Schwimmwindeln: Von der Handhabung sind Schwimmwindeln wie Windelhöschen und sie verhindern, dass Stuhlgang ins Wasser gerät. Aber Achtung: Urin halten sie nicht auf, also am besten erst im Schwimmbad anziehen und nicht schon auf der Fahrt dorthin. Es gibt sowohl Einwegschwimmwindeln als auch wieder verwendbare und waschbare Modelle.

• DryNits: Spezielle Windeln für Kinder und Heranwachsende, die sich nachts einnässen. Sie lassen sich wie herkömmliche Unterwäsche seitlich dehnen, sitzen bequem und sind diskret und zuverlässig. Ältere Kinder können sie alleine im Badezimmer anziehen und morgens entsorgen und so auch sorgenfrei bei Freunden übernachten.

• Windeln: Für Kinder, die besonders viel trinken, gibt es extra saugfähige „+“ Größen. Vor allem nachts werden sie gerne genutzt, da sie mit ihrem Langzeit-Trockenschutz für angenehm trockene Haut sorgen. Sie sitzen trotzdem optimal und bieten eben so viel Bewegungsfreiheit wie andere Windeln.

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