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Die Zähne kommen, bestimmt!

Zahnen – eine intensive Zeit für Ihr Baby

Viele Eltern wissen zuerst gar nicht, woher sie kommt, die schlechte Laune und das Schreien und Quengeln. Das Baby hat keinen Hunger und ist auch nicht müde. Trotzdem schreit es. Dass der erste Zahn die Ursache dafür ist, kommt für viele Eltern überraschend.

Das Zahnen ist ein wichtiger Moment im Leben Ihres Kindes. Schließlich kann es mit den ersten eigenen Zähnen feste Nahrung zu sich nehmen. In der Regel ist es um den sechsten Monat so weit: Die ersten weißen Milchzähne treten durch das Zahnfleisch, meistens erst im Unterkiefer. Nach und nach wird das ganze Kindergebiss vollständig, bis zu drei Jahre kann das insgesamt dauern. Bei manchen Kindern brechen die ersten Zähne schon früher durch, andere strahlen noch mit neun Monaten ein zahnloses Lächeln. Machen Sie sich keine Sorgen – die kleinen Beißerchen kommen bestimmt. Wenn es so weit ist, sollten Sie bereits ab dem ersten Zahn mit der regelmäßigen Zahnpflege beginnen. Aber schon davor können Sie einiges tun, um Ihr Kind gut durch diese Phase zu begleiten.

Warum schreit mein Kind?

Zahnen kann wehtun. Manche Kinder erleben das Zahnen ohne große Aufregung, andere empfinden Schmerzen, wenn die Milchzähne durch das Zahnfleisch stoßen. Die schmalen Schneidezähne sind noch relativ harmlos, aber bei den breiten Backenzähnen tut es den meisten Babys richtig weh. In dieser Zeit sabbert das Kind viel und steckt sich alles in den Mund, was es in die Finger bekommt. Die Erklärung dafür ist einfach: Das Kauen durchblutet das Zahnfleisch und wirkt wie eine kleine Massage. Es lindert sogar die Schmerzen und durch die gesteigerte Durchblutung können die Zähne leichter durchstoßen.

Verursacht das Zahnen Fieber?

In der Zeit des Zahnens leiden viele Kinder unter einer Erkältung. Häufig vermuten die Eltern, dass das Fieber direkt mit den ersten Zähnchen zusammenhängt. Das stimmt so nicht. Während dieser Phase ist der Körper Ihres Kindes ganz einfach etwas mehr gestresst als sonst und das Zahnen schwächt daher das körpereigene Immunsystem Ihres Kindes. Dadurch steigt das Erkältungsrisiko. Außerdem werden in dieser Zeit viele Kinder abgestillt. Das bedeutet, dass auch das Immunsystem Ihres Kindes lernen muss, auf eigenen Beinen zu stehen. Daher gilt in dieser Zeit, Ihren kleinen Liebling besonders gut einzupacken!

Was können Sie tun, um Ihrem Kind das Zahnen zu erleichtern?

Das Zahnfleisch massieren

Die Durchblutung des Zahnfleischs können Sie auch zusätzlich unterstützen. Massieren Sie das Zahnfleisch Ihres Babys sanft mit einem kleinen Zahnpflege-Fingerling. Um die Schmerzen etwas zu lindern, können Sie mit dem Fingerling auch kühlen Kamillentee einreiben.

Immer etwas zum Beißen

Ein Beißring unterstützt Ihr Kind beim Zahnen und das regelmäßige Kauen beruhigt es. Achten sie beim Kauf darauf, dass der Ring keine Weichmacher enthält. Die genauen Inhaltstoffe können Sie der Verpackung entnehmen. Besonders angenehm ist es für das Baby, wenn Sie den Ring vor dem Gebrauch in den Kühlschrank legen. Zum Schutz vor Keimen sollten Sie ihn außerdem regelmäßig mit heißem Wasser abkochen. Viele Babys kauen auch gerne auf etwas Natürlichem herum. Eine geschälte Karotte oder eine trockene Brotrinde sind je nach Alter gute Alternativen zum Beißring. Behalten Sie Ihr Kind dabei aber immer im Auge, denn es könnte sich an abgebissenen Stücken verschlucken. Andere Eltern schwören auf das alte Hausmittel Veilchenwurzel.

Zahnungsgel bei starken Schmerzen

Wenn Ihr Baby sehr unter dem Zahnen leidet, können Sie ihm mit entzündungshemmenden und schmerzstillenden Zahnungsgels durch diese Phase helfen. Erkundigen Sie sich beim Kinderarzt oder in der Apotheke nach dem richtigen Produkt und der Anwendung. Tipp: Binden Sie während des Zahnens Ihrem Kind immer ein Lätzchen oder ein dünnes Halstuch um! Ihr Kind sabbert in dieser Zeit sehr viel und so sparen Sie es sich, den Strampler und Co. mehrmals am Tag wechseln zu müssen.

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