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Scheitern der Verhandlungsgespräche um die Max-Bahr-Baumärkte.

Die Unternehmensgruppe Globus, Sankt Wendel, teilte heute um 16.30 Uhr in Saarbrücken mit, dass die Verhandlungen zur Übernahme der Immobilien von 66 Max-Bahr-Baumärkten gescheitert sind. Globus hatte bis zuletzt alles darangesetzt, die Verhandlungen erfolgreich abzuschließen, da man beim zweiten Verhandlungspart um das operative Geschäft von Max Bahr bereits Einvernehmen mit dem dafür zuständigen Insolvenzverwalter erzielt hatte. "An uns hat es nicht gelegen, dass die Verhandlungen nicht erfolgreich beendet werden konnten," teilte Thomas Bruch bei einem Pressegespräch im Wirtschaftsministerium in Saarbrücken mit. Wir haben mit der Landesregierung bis zuletzt darauf hingearbeitet, die meisten der 66 Märkte und die Zentrale in Kirkel weiterführen zu können.

Die Globus-Gruppe und die saarländische Landesregierung hatten gemeinsam versucht, die Weichen für eine Übernahme sowohl der Grundstücke als auch des operativen Geschäftes der insolventen Baumarktgruppe zu realisieren. Bruch betonte, er habe wie die Landesregierung bis zuletzt die Hoffnung gehegt, auch die Arbeitsplätze erhalten zu können. Für Globus wären die Max-Bahr-Märkte eine hervorragende Ergänzung des eigenen Filialnetzes gewesen. "Unsere 79 Globus-Baumärkte operieren sehr erfolgreich und wir sind überzeugt, dass wir auch die Max-Bahr-Märkte zum Erfolg geführt hätten", so Erich Huwer, Geschäftsführer Globus Fachmärkte.

Über Globus:

Das Familienunternehmen Globus ist konzernunabhängig und eines der führenden Handelsunternehmen in Deutschland. Rund 34.000 Menschen arbeiten in den Globus SB-Warenhäusern und Baumärkten in Deutschland, Tschechien, Russland und Luxemburg. Die 160 Märkte erzielen mehr als 6 Mrd. Gesamtumsatz.

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