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"Viele können mehr erreichen, als einer allein."

Wie beschreibt man den Kern und das Wesen eines Unternehmens, das sich seit mehr als 188 Jahren vor allem durch zwei Gegensätze auszeichnet: Beständigkeit und Mut zum Wandel? Vielleicht indem man erzählt und sich erzählen lässt.
Dieser Text entstand im Januar 2012 im Nachgang an ein intensives Gespräch mit Thomas Bruch.

Eigenverantwortung

Wir sind nicht die Größten, man findet uns nicht an jeder Ecke. Aber wo wir uns niederlassen, da wollen wir es mit ganzem Herzen tun.

Und sind uns dabei bewusst, dass jede Region aus Menschen, Meinungen und einer Ansammlung von Einzelfällen besteht. Wie könnte also der Markt in Rostock gleich dem in St. Wendel sein? Rostock und St. Wendel sind es doch auch nicht. So etwas gelingt aber nur mit eigenverantwortlich arbeitenden und wachen Mitarbeitern. Konkret bedeutet das bei uns, dass jeder in seinem Alltag so viele Entscheidungen wie möglich selbst treffen soll. Denn kein noch so aufwendig erdachter Prozess kann eine Sache ersetzen: den gesunden Menschenverstand. Und diesen gestehen wir allen zu – nicht nur Führungskräften.

Eigenverantwortung

Wir bei Globus wollen nicht nur mit der Hand und dem Kopf für unsere Kunden da sein, sondern mit ganzem Herzen.

Entwicklungsfreude

Eigenverantwortung bedeutet aber auch, dass jeder mitverantwortlich für die Entwicklung von Globus ist.

Indem man nicht nur tagtäglich eine Aufgabe erfüllt, sondern bewusst durch seinen Alltag geht. Am meisten freuen wir uns, wenn auf diese Weise Innovationen entstehen, die so augenscheinlich sind, dass man denkt: „Warum ist da bisher eigentlich noch keiner drauf gekommen?“ Unsere Torte to go ist so eine Idee. Aber auch die Tatsache, dass unser Markt bei Moskau eine eigene Lachsräucherei hat oder dass wir in vielen Märkten die Lebensmittel, bei denen sich das Ende des Haltbarkeitsdatums nähert, an die örtliche Tafel spenden. All dies ist in keiner fernen Entwicklungsabteilung entstanden, sondern in den Köpfen unserer Kollegen vor Ort.

Geduld

Damit aus Ideen aber Tatsachen werden können, braucht es noch eine weitere Zutat: Zeit. Und hier kommt uns vielleicht zugute, dass wir nicht erst seit gestern am Markt sind.

In über 188 Jahren Firmengeschichte lernt man nämlich vor allem eins: sich in Geduld zu üben. Und manchmal sogar mehr von den Dingen, die nicht sofort zum Erfolg führen.

Aus diesem Grund nehmen wir Kritik unserer Kunden sehr ernst und haben ein ehrliches Interesse an ihren Wünschen und Meinungen. Darum erwarten wir aber auch nicht, dass jede Neuheit über Nacht zu einem Bestseller wird und bessern lieber nach, statt die Idee an sich aufzugeben. Erfahrung sammelt nämlich nur, wer auch etwas erfahren will.

Ich möchte gute Gedanken weitergeben

Ehrlichkeit

In unserer Vergangenheit ging es nicht immer nur bergauf. Ganz im Gegenteil. Politische Ereignisse, technische Entwicklungen und gesellschaftlicher Wandel haben uns ein ums andere Mal gebeutelt.

Solche Krisen bewältigt man nicht auf Kosten von Kunden, Mitarbeitern oder Partnern, sondern indem man sie gemeinsam angeht – indem man ehrlich ist.

Dazu gehört aber auch, nicht nur in schlechten Zeiten einzufordern, sondern auch, in guten Zeiten zurückzugeben. Das kann ein guter Preis sein, ein besonderer Service oder das schöne Gefühl, wenn man bemerkt, dass bei uns irgendwie ein klein wenig häufiger gelächelt wird als anderswo.

Zufriedene Kunden

Wir möchten, dass unsere Kunden immer wieder gerne bei uns einkaufen. So einfach kann man das Ziel von Globus vielleicht formulieren. Und so groß ist der Anspruch, der damit verbunden ist. Wir bemühen uns jeden Tag.

Gewinnmaximierung als Ziel?

damit besteht man nicht auf Dauer.

Thomas Bruch

bei Globus seit 1978

Position:
Geschäftsführer

Mein Lieblings-Globusprodukt:
Globus-Fleischkäseweck

Mein größter Erfolg bei Globus:
Erfolge bei Globus und Erfolge des Teams.

Für Globus wünsche ich mir:
Dass wir immer mehr ein besonderes Unternehmen werden, für unsere Kunden, für unsere Mitarbeiter.