
Immer bestens informiert

Smartphone-Apps wie „Barcoo“ erfassen den Strichcode des Produkts und liefern für die meisten Artikel umgehend Informationen zu den Inhaltsstoffen – auch in Ampelform.
www.barcoo.comAngegeben ist auch die empfohlene Tagesmenge – gemessen am durchschnittlichen Bedarf einer erwachsenen Frau. So kann jeder ungefähr abschätzen, was er an Nahrung zu sich nimmt. Die sogenannte GDA-Kennzeichnung („Guideline Daily Amount“, deutsch: Richtwert für die Tageszufuhr) ist derzeit noch freiwillig, ab 2014 wird sie Pflicht.
Verbraucherschützern geht das übrigens noch nicht weit genug. Sie sind für eine Ampelkennzeichnung, bei der die Nährstoffe anhand der Ampelfarben Grün („enthält wenig davon“), Gelb („Menge ist okay“) und Rot („besser nur in geringen Mengen verzehren“) angezeigt werden sollen – noch einfacher für die Verbraucher.
„ Verbraucher werden heute besser geschützt.“
Die Chemikalienverordnung REACH hilft Verbrauchern, sich umfassend über Chemikalien und deren Auswirkungen auf die Gesundheit zu informieren. Dank REACH kann jeder seinen Händler nach den Inhaltsstoffen von Non-Food-Produkten (außer flüssigen Produkten) fragen und muss innerhalb von 45 Tagen eine Antwort bekommen.
Verbraucherschützern geht das übrigens noch nicht weit genug. Sie sind für eine Ampelkennzeichnung, bei der die Nährstoffe anhand der Ampelfarben Grün („enthält wenig davon“), Gelb („Menge ist okay“) und Rot („besser nur in geringen Mengen verzehren“) angezeigt werden sollen – noch einfacher für die Verbraucher.
Zusätzlich führt die Europäische Chemikalienagentur ECHA unter echa.europa.eu eine Liste mit gesundheitsschädlichen Stoffen, darunter die sogenannten Weichmacher. Weitere Informationen finden Sie auf www.reach-info.de.
Dank des KAT wissen Sie immer ganz genau, woher Ihr Frühstücksei kommt und wie es zu Globus gelangt ist – lückenlos. So ist gewährleistet, dass bei Eiern aus Boden-, Freiland- oder Biohaltung wirklich drin ist, was draufsteht.
Die Globus Frühstückseier mit dem Aufdruck „Tierschutz geprüft“ sind mit Sicherheit aus bester Haltung. Dieses Siegel bekommen nur Betriebe, in denen die Hennen genug Platz, ausreichend Nester, dazu genfreies, hochwertiges Futter bekommen und artgerecht gehalten werden.
„ Auch unsere Mitarbeiter helfen gern weiter.“
Mit dem überarbeiteten Verbraucherinformationsgesetz (VIG) lässt sich zum Beispiel herausfinden, welcher Hersteller gegen Gesetze oder Hygienevorschriften verstoßen hat. Hier werden alle Fragen zu Herkunft, Herstellung, Inhaltsstoffen oder Gesundheitsrisiken beantwortet. Zuständige Behörden sind überwiegend die Lebensmittel- und Futtermittelüberwachungsbehörden der Länder. Auf Bundesebene sind die wichtigsten Ansprechpartner das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und das Bundesinstitut für Risikobewertung.
Da ein schriftlicher Antrag erforderlich ist und Kosten von bis zu 500 Euro entstehen können, empfiehlt es sich, die Anfrage vorher unverbindlich abzuklären. Weitere Informationen: www.vigwirkt.de.
