
Brot: Fitmacher
statt Dickmacher

Ein echtes Vollkornbrot muss zu mindestens 90 % aus Vollkornmehl bestehen. Wer eins selber backen möchte, sollte entsprechend reines Vollkornmehl nehmen, das enthält die meisten Vitalstoffe.
Vollkornbrot ist gesund: Die Kohlenhydrate liefern Energie, die B-Vitamine stärken die Nerven, und Mineralien wie Magnesium bauen Stress ab. Vor allem fördern die im Korn enthaltenen Ballaststoffe die Verdauung: Sie reinigen den Darm, das stärkt das Immunsystem und kann Krebs vorbeugen. Und sie sättigen und halten Cholesterin- und Blutzuckerspiegel im Lot – perfekt für alle, die schlank werden oder bleiben wollen.
Mit Weizen ist es ähnlich: Ein echtes Weizenbrot besteht zu mindestens 90 % aus Weizen. Wie Roggenvollkorn ist es eine wichtige Kohlenhydratquelle und liefert wertvolle Energie für Muskeln, Gehirn und Nerven. Ideal ist im Weizenbrot die Kombination von Stärke und Ballaststoffen. Sie soll – so sagen Wissenschaftler – ebenfalls verdauungsfördernd und krebsvorbeugend wirken. Weizenbrot kann sogar noch mehr: Es enthält lebensnotwendige Eiweißbausteine und B-Vitamine, die gut gegen Stress sind, sowie Spurenelemente wie Kalium, Zink und Eisen, die das Immunsystem stärken.

Wer beim Frühstück ein paar Dinge berücksichtigt, startet besonders gut in den Tag:
Regelmäßiges Frühstück beugt Heißhungerattacken vor. Eine Kombination aus Eiweißen (Joghurt, Käse, Milch, Ei) und Ballast- stoffen/Kohlenhydraten (Banane, Haferflocken, Vollkornbrot) ist der beste Sattmacher. Das Frühstück sollte bereits ein Drittel der täglichen Kalorien enthalten (bei Erwachsenen also im Durchschnitt 600-800): Geeignet sind Müsli, Obst, Vollkornbrot, Käse oder Wurst.
„ Am gesündesten ist Vollkorn, nach Tradition gebacken.“






