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Das Globus-Sushi-ABC

Falls ihr ausnahmsweise mal nicht auf das leckere Globus-Sushi zurückgreifen wollt und mit Freunden bspw. gemeinsam
zu Hause Sushi selbst herstellen möchtet, dürfen verschiedene Bestandteile und Hilfsmittel auf gar keinen Fall fehlen.

Dazu zählen neben Wasabi, Sojasauce, Ingwer, Reis, auch frischer Fisch und eine Bambusmatte.

Das richtige Handwerkszeug

Spatel (Shamoji)

Ein flacher, großer Holzlöffel hilft beim Umrühren des Reises nach dem Kochen. Ebenso wie bei jedem anderen Gerät aus Holz kann mit Essigwasser verhindert werden, dass der Reis am Spatel hängen bleibt.

Bambusmatte (Makisu)

Die Matte aus feinen Bambusstäbchen benötigt man für die Herstellung von Maki-Sushi. Die Matte ist unerlässlich, um alle dafür nötigen Zutaten mit dem Reis in ein Nori-Blatt einwickeln zu können.

Schneidebrett

Zum Zerlegen des Fisches, zum Schneiden des Gemüses wie auch des fertigen Sushi ist ein Schneidebrett unerlässlich. Am besten eigenen sich natürlich Schneidebretter aus Holz.

Schüssel (Hangiri)

Eine große flache Schüssel aus Zedernholz wird in Japan benutzt, um den gekochten Reis mit der Essigmischung zu vermengen. Die große Oberfläche sorgt für die nötige schnelle Abkühlung des Reises und das Holz nimmt die überschüssige Menge Flüssigkeit auf. Das Holz sollte vor dem Gebrauch mit Essigwasser abgerieben werden, um das Ankleben von Reis zu verhindern.

Messer (Hocho)

Zur Fischverarbeitung für Sushi und Sashimi benutzen die japanischen Meister ein spezielles Messer, dessen Form mit „Yanagi“ bezeichnet wird. Es hat eine ungefähr 20 bis 25 cm lange, schmale Klinge, die nur auf einer Seite geschliffen ist. Daher gibt es diese Messer immer in einer Rechts- und Linkshändervariante. Es empfiehlt sich, ein langes, schmales Messer für das Zerlegen des Fisches bereit zu halten und ein kürzeres Messer mit einer möglichst breiten Klinge für alle anderen Schneidarbeiten.

Sushi-Workshop

Und wenn Sie gerne mehr über die Zubereitung von Sushi zu Hause erlernen möchten, dann haben Sie in unseren Sushi-Workshops die Gelegenheit dazu. In vielen unserer SB-Warenhäusern mit Sushibar bieten unsere Sushiköche Kundenseminare an. Erfahren Sie alles Wissenswerte über die Zubereitung von Sushi und genießen Sie einen lehrreichen und köstlichen Abend. Bitte Fragen Sie nach den Veranstaltungsterminen an der Information in Ihrem Globus-Markt oder informieren Sie sich bei Facebook .

Auf die Zutaten kommt es an:

Reis

Der japanische Name für Reis ist Kome. Der Geschmack und die Beschaffenheit des Reises sind von zentraler Bedeutung für die Qualität des Sushis. Da Reis heutzutage in vielen Gegenden der Erde angebaut wird, ist er in unzähligen Variationen erhältlich. Der geeignetste Reis für Sushi ist weißer, geschälter Rundkornreis. In keinem Fall kann ungeschälter Reis verwendet werden. Oft ist japanischer Reis erhältlich, der speziell für die Verwendung als Sushi-Reis gekennzeichnet ist.

Fisch

Für Sushi eignet sich nur Meeresfisch bester Qualität. Der Fisch muss in einer Frische vorliegen, bei der er nahezu geruchlos ist. Sehr beliebt sind Lachs (Sake) und Thunfisch (Maguro). Weitere Fisch- bzw. Meeresfrüchtesorten sind: Kalmar (Ika), Octopus (Tako), eingelegte Makrele (Saba), Tiefseegarnelen, Krebsfleisch, Garnelen (Ebi), Jakobsmuscheln (Hotategai), gegrillter Aal (Unagi) und Meeraal (Anago)
Des Weiteren werden auch Rogen (Fischeier) vom Lachs oder von fliegenden Fischen verwendet.

Nori

Es mag zwar etwas merkwürdig anmuten, aber Algen sind außerordentlich nahrhaft. Sie enthalten Proteine, Mineralstoffe, vor allem Jod. Sie sind reich an Vitamin A, B1, B2, B6, Niacin und Vitamin C. Außerdem beugen sie Arteriosklerose vor. Je dunkler die Nori-Blätter, desto besser die Qualität. Nori werden für gerollte Sushi benötigt. Diese Nori werden aus klein geschnittenem, getrocknetem Seetang gepresst. Sie sind leicht geröstet und schmecken dezent salzig.

Für den besonderen Geschmack:

Reisessig

Reisessig ist ohne Zweifel das wichtigste Gewürz bei der Sushi-Zubereitung, da Wein- oder Apfelessig einen viel zu intensiven Geschmack haben – sie würden alles andere geschmacklich überdecken. Der Reisessig wird benutzt, um den gekochten Reis zu würzen. Auch lässt sich damit der rohe Fisch desinfizieren. Tipp: Oft findet man bereits mit Zucker und Salz gemischten Reisessig der speziell für die Zubereitung von Sushi-Reis geeignet ist.

Wasabi

Der japanische, grüne Meerrettich ist viel aromatischer als der eEuropäische. Daher ist Wasabi nicht durch europäischen Meerrettich zu ersetzen. In Deutschland ist Wasabi nur als Pulver oder aus der Tube erhältlich. Wasabi-Pulver wird mit Wasser zu einer dicklichen Paste verrührt. Aus der Tube kann er direkt verwendet werden. Für Nigiri-Sushi ist er unerlässlich und wird von vielen als Zusatz zur Sojasauce geschätzt. Dabei wird eine kleine Menge Wasabi in die Sojasauce gerührt und als Dip gereicht. Bei der Verwendung von Wasabi ist Vorsicht geboten, da der japanische Meerrettich äußerst scharf ist.

Sojasauce

Sojasauce ist eine asiatische Würzsauce, die aus Wasser, Sojabohnen, Salz und Getreide hergestellt wird und sich zum Würzen und Verfeinern von Sushi eignet. Sojasaucen gibt es in zwei verschiedenen Variationen, als helle und als dunkle Sauce. Zu Sushi wird die dunkle Variante serviert. Die Sojasauce wird zu Beginn des Essens in eine kleine Schale gefüllt, eventuell mit etwas Wasabi vermischt und dann als Dip für die einzelnen Sushi- Happen verwendet.

Ingwer

Gari ist süß-sauer eingelegter Ingwer, der wegen seines scharfen Aromas in der japanischen Küche beim Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten Verwendung findet. Er ist, wie auch Wasabi und Sojasauce, eine übliche Beilage zu Sushi. Eingelegter Ingwer wird immer zu Sushi gereicht und in der Regel zwischen den einzelnen Happen gegessen, um den Geschmack im Mund zu neutralisieren, so dass jeder Bissen neu zur Geltung kommen kann. Der in hauchdünne Scheiben geschnittene und eingelegte Ingwer wirkt sehr verdauungsfördernd und anregend.

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