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Gin: feinster Genuss als Longdrink, Cocktail oder pur

Denkt man an einen gemütlichen Abend in einem urigen Pub in England, denkt man ebenso an Gin. Weitläufig wird das Destillat als typisch britisch bezeichnet, doch die Geschichte ist eine andere. Worüber sich jedoch nicht streiten lässt, ist, dass Gin eine der beliebtesten Grundlagen für einen köstlichen Longdrink ist. Doch das Getränkt ist weitaus vielfältiger.

Wir verraten Ihnen alles, was Sie über Gin wissen müssen: die Geschichte, die unterschiedlichen Herstellungsverfahren und wie Sie aus Gin einen köstlichen Drink zaubern. Haben Sie nun Lust auf eine Erfrischung bekommen? In den Regalen Ihres Globus SB-Marktes finden Sie eine facettenreiche Auswahl unterschiedlicher Sorten und Aromen. Wohl bekomms!

Gin: Historie, Herstellung und Geschmack

Jeder kennt ihn, viele mögen ihn – Gin ist eine klare Spirituose, die meist mit Wacholderbeeren und Koriander aromatisiert wird. Die besondere Sortenvielfalt des Drinks kann jedoch mit bis zu 50 verschiedenen Kräutern erzeugt werden. Zu den sogenannten Botanicals zählen Pflanzenextrakte aus Kräutern, Gewürzen und Früchten. Erst die richtige Mischung macht den außergewöhnlichen Geschmack aus. Entscheidend für die Qualität ist das jeweilige Herstellungsverfahren und das Verhältnis der Botanicals.

Die Geschichte des Gin

Gin Tonic auf einem Tisch

Gin war nicht immer ein Genussmittel.

Erfunden hat den Genever der holländische Arzt Franciscus Sylvius de la Boe, der den Wacholderschnaps erfolgreich gegen Fieberkrämpfe eingesetzt hat. Gleichzeitig wirkt er harntreibend und förderte so die Genesung.

Zu dieser Zeit tobte ein Krieg zwischen Spanien und Holland, letztere hatten die Engländer als Verbündete. Als der Niederländer Wilhelm III. den englischen Thron bestieg, brachte er den Gin mit auf die Insel.

Die geschmacklichen Vorzüge wurden schnell erkannt und er hielt als Schnaps Einzug. Die Beliebtheit wuchs rasant, war doch Gin mit geringem Zeitaufwand und einfach herzustellen und zudem finanziell erschwinglich. Seit 1690 durften auch Privatpersonen Gin brennen.

Einfache Gin-Herstellung

Gin Botanicals und Aromen in einer Schüssel wie Wacholderbeeren und verschiedene Gewuerze

Jeder natürliche Agraralkohol kann als Grundlage für einen guten Gin dienen. Aus Gerste, Roggen, Mais, Kartoffeln oder Zuckerrüben wird eine Maische hergestellt und zum Gären gebracht. Durch das Brennen in Brennblasen – kupferne Pott Stills – wird hochprozentiger Alkohol gewonnen. Nun ist ein Destillat entstanden, das noch keine Ähnlichkeit mit dem uns bekannten Gin hat.

Der Geschmack wird erst durch die Zugabe von Wacholder erreicht. Auf unterschiedlichen Wegen gelangt das Aroma zu dem hochprozentigen Alkohol.

Bei der Destillation wird das Aroma direkt in die Brennblase gegeben und durch den Brennvorgang konserviert. Alternativ können die Pflanzen auch bei der Perkolation in Körben über die Maische gehängt werden. Die aufsteigenden Dämpfe nehmen die Würzstoffe auf.

Eine weitere Möglichkeit – die Mazeration – ist die Zugabe von Wacholder nach dem Brennen und Abkühlen.

Die wichtigsten Botanicals für die Gin-Herstellung im Überblick:

  • Wacholder: bildet die Grundlage von Gin und sorgt für den typischen Geschmack
  • Koriander: wird vielen Sorten beigemischt und ist für die säuerliche Note verantwortlich
  • Zitrone: herb-süßes Aroma, besonders signifikant im Gin Tonic
  • Pfeffer: sorgt für eine erfrischende Note
  • Kardamom: verleiht eine warme Note

Neben den beliebten Botanicals werden auch Aromen verwendet, die für ganz besondere geschmackliche Momente sorgen. Einen kleinen Überblick haben wir Ihnen zusammengefasst, die Liste lässt sich unendlich erweitern:

FenchelAlgenLilienRosenblätterGrapefruitRhododendronHopfendoldenHaselnussMeerrettich
BohnenkrautLiebstöckelMateAnanasGetrocknete TomatenBitterorangeMacadamiaZimtHarz

Beliebt und unentdeckt: facettenreiches Gin-Sortiment

James Bond hat nicht nur bei Frauen einen unverwechselbaren Geschmack – auch seine Liebe zum Martini ist unvergleichlich. Oftmals ist es schwierig, die Unterschiede der einzelnen Sorten zu erkennen. Seit 2008 gibt es darüber eine EU-Richtlinie, mit der sich die einzelnen Gin-Sorten voneinander abgrenzen. Wir klären Sie über die bekanntesten Sorten auf.

Deutsche und exotische Gins

Lange galt Gin als typisch Britisch. Und obwohl das Mutterland der klaren Spirituose mit dem einzigartigen Geschmack nicht nur wegen James Bond und seinem Lieblingscocktail Martini immer noch viele der bekanntesten Gins produziert, haben mittlerweile auch andere Länder das stilvolle Getränk für sich entdeckt – allen voran Deutschland: Hier haben kleinere, kreative Brennereien den Gin noch einmal ganz neu erfunden. Außerdem stehen heute viele japanische Brennereien für erstklassigen Gin-Genuss aus Meisterhand.

Hendricks Gin

Distilled Gin – doppelt destilliert

Die Herstellung der klaren Spirituose erfolgt durch das Ansetzen einer Maische. Damit sich diese Art so nennen darf, muss sie jedoch eine weitere wichtige Anforderung erfüllen.

Nach dem Brennen des Wacholderschnaps werden Botanicals zugegeben und anschließend wird der Alkohol erneut destilliert.

Der Alkoholgehalt muss mindestens 37,5 % Vol. betragen, es ist jedoch den Herstellern selbst überlassen, ob sie einen höheren Wert produzieren.

Bombay Saphire Gin

Dry Gin & London Dry Gin – aromatisch und pur

Die beiden Sorten stellen eine Unterkategorie des Distilled Gin dar. Die Qualität des Ethylalkohols ist wesentlich verbessert und der Methanolgehalt darf nicht über fünf Gramm pro einhundert Liter betragen. Werden bei der Herstellung Botanicals verwendet, müssen sie natürlichen Ursprungs sein.

Die Destillation erfolgt in zwei Stufen, nach der ersten Etappe muss der Alkoholgehalt 70 % Vol. aufweisen. Verboten sind bei einem London Dry Gin zudem künstliche Färbungen und das Beimischen von Zucker, wenn der Gehalt höher als 0,5 Gramm pro Liter beträgt.

Elephant Sloe Gin

Sloe Gin – fruchtige Frische

Der Sloe Gin weicht schon in seiner Optik vom herkömmlichen Gin ab. Er weist eine tief dunkelrote Farbe auf und erinnert in seiner Konsistenz eher an einen Likör. Sloe bedeutet aus dem Englischen übersetzt Schlehe. Neben Wacholder werden Schlehenbeeren für die Herstellung vorgeschrieben. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 20 % Vol. Charakteristisch ist der fruchtige und beerige Geschmack. Die leichte Süße lässt den herben Gin-Geschmack in den Hintergrund treten. Sloe Gin eignet sich hervorragend als Cocktailzutat oder als Glühweinersatz.

In England gibt es eine Vielzahl an Brauereien, die sich auf Gin spezialisiert haben, mittlerweile steht auch Deutschland dem in nichts nach. Exotische Sorten kommen beispielsweise aus Japan und überzeugen mit einem außergewöhnlichen Geschmack. Wir werfen einen Blick auf echte Geheimtipps.

„Granit”– Bio Gin aus Bayern

„Granit”– Bio Gin aus Bayern

Die Hausbrauerei Penninger aus Hauzenberg steht für mehr als 100 Jahre Brenntradition und hat mit dem „Granit Bavarian Gin“ ein echtes Highlight komponiert: Hier wird die traditionelle Gin-Würze mit ausgewählten bayerischen Kräutern kombiniert und überzeugt mit erstklassigem Geschmack in Bio-Qualität.

Die Filtration über Granitsteine verschiedener Größe und Körnung verleiht diesem handwerklich hergestellten Gin das gewisse Etwas – und gibt ihm seinen Namen.

 Monkey 47

Monkey 47 – affenstarker Gin

Typisch für den „Monkey 47“-Gin aus dem Schwarzwald ist die braune Apothekerflasche. 47 verschiedene Gewürze und Kräuter verraten, woher sein Name stammt. Der britische Gentleman Montgomery Collins zog 1951 in den Schwarzwald und eröffnete dort den Landgasthof „Zum wilden Affen“, wo er seinen eigenen Gin entwickelte. Viele Jahre nach seinem Tod fand man eine Kiste Gin und rekonstruierte das Rezept.

Roku Gin

Roku Gin – meisterlich destilliert

Roku bedeutet im Japanischen die Zahl sechs – und ebenso viele typisch japanische Pflanzen enthält dieser einzigartige Gin. Die Pflanzen werden sorgsam geerntet und in einem speziellen Atelier von Meisterhand und mit größter Sorgfalt verarbeitet, destilliert und vereint. Der Roku Gin zeichnet sich durch eine perfekte Harmonie zwischen exotischen japanischen Noten und klassischen Gin-Aromen aus. Weich und samtig sorgt er im Abgang mit etwas Sansho-Pfeffer für eine angenehme Schärfe.

Werden Sie ein Profi: Gin richtig trinken

Gin wird auf unterschiedliche Art und Weise getrunken. Pur, als Gin Tonic oder als Cocktail. Doch haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, ob es eine Etikette gibt und Gin auch falsch genossen werden könnte? Wir überraschen Sie mit den größten Todsünden und zeigen Ihnen, wie es richtig geht.

Der pure Gin

Um den Wacholderschnaps pur zu genießen, eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten. Die erste ist das beliebte Tasting, um die neue Lieblingssorte zu entdecken. Damit auch alle Geschmacksnuancen erkannt werden, sollte das Glas einen breiteren Boden als die Öffnung besitzen, ideal ist auch ein Stiel. Generell gilt jedoch beim puren Gin-Genuss, dass es keine Vorschriften zu beachten gibt. Nippen Sie an Ihrem Glas und Ihre Nase gelangt in das Glas, können Sie die Aromen auch über die Geruchsorgane aufnehmen.

Von Bedeutung allerdings ist die Temperatur, mit der Gin getrunken wird. Bereits ein minimaler Unterschied kann ganz andere Aromen hervorrufen und das Destillat verändern. Dry Gin hat eine ideale Temperatur von 18 °C. In keinem Fall sollten 20 °C überschritten werden, da sonst die alkoholische Schärfe zunimmt.

Der gemixte Gin

Ob als Longdrink oder Cocktail – Gin erzeugt in jedem Fall das gewisse Etwas.

Gin Sour oder Tom Collins führen dabei die Beliebtheitsskala an. Neben dem Wacholderschnaps sind Aromen der Zitrone eine gern gewählte Zutat, um einen köstlichen Kontrast zu schaffen.

Als perfektes Gefäß gilt ein bauchiges Glas mit einer breiten Öffnung und einem Stiel. James Bond hat es uns allen vorgemacht, wie ein Martini zu einem echten Highlight wird. Ob Sie Ihren Gin in einem Weinglas, einem Martiniglas mit Sirup oder geschüttelt mit Mineralwasser genießen, bleibt ganz Ihrem Geschmack überlassen.

Gemixt ist der Wacholderschnaps perfekt als Aperitif oder Digestif ein Genuss.

Der köstliche Gin Tonic

Wer Gin liebt, kann an diesem Longdrink nicht vorbeigehen. Wie der Name schon sagt, wird der Gin mit Tonic aufgefüllt, also wählen Sie auch ein typisches Longdrink-Glas für die Zubereitung. Das perfekte Mischungsverhältnis hängt von dem Alkoholgehalt der Spirituose ab. Ist dieser gering kann sogar 1:1 gemischt werden, ist der Schnaps hochprozentiger, sind 1 Teil Gin und 4 Teile Tonic ratsam. Komplett wird der Longdrink mit ganz viel Eis, denn je mehr Eiswürfel sich im Glas befinden, desto langsamer schmilzt es und der Gin Tonic verwässert nicht.

Zu guter Letzt stellt sich noch dir Frage nach der richtigen Garnitur. Und die Antwort ist selbstverständlich geschmacksabhängig. Genießen Sie einen guten Gin, hat der Braumeister bereits alle Zutaten so verwendet, dass keine Garnitur notwendig ist. Doch das Auge trinkt bekanntlich mit, sodass damit der Drink aufgewertet wird.

  • Mit einer Zitrusscheibe: besonders erfrischend
  • Mit einer Gurkenscheibe: moderner Genuss
  • Mit einem Rosmarinzweig: optisch ansprechend und duftend
  • Mit einem Schälchen Pfeffer: würzig-scharfe Ergänzung
  • Mit einer Chilli-Schote: entwickelt eine feine Schärfe

Die 5 Gin-Todsünden

Wir haben Ihnen bereits verraten, wie Sie Gin richtig trinken. Dabei gibt es auch einige No-Gos, die sie niemals tun dürfen, um sich als Laie zu enttarnen:

1. Eiswürfel im Gin niemals schmelzen lassen.

2. Niemals Gin zu warm trinken, durchschnittlich 18 °C reichen aus.

3. Die Garnitur muss zu den Aromen des Gins passen.

4. Gin niemals trinken, um betrunken zu werden.

5. Niemals wahllos genießen -- Gin und Tonic müssen immer aufeinander abgestimmt werden.

Gin Tonic – DER Longdrink

Gin Tonic ist aktuell der wahrscheinlich beliebteste Longdrink überhaupt. Viele Barkeeper haben sich sogar darauf spezialisiert, verschiedenste Gin Tonics anzubieten und experimentieren mit den unterschiedlichsten Zutaten. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie den beliebten Klassiker sommerlich aufpeppen.

Schon vor ein paar Jahren war das Mischgetränk aus Gin und Tonic auf praktisch jeder Getränkekarte zu finden und mittlerweile hat sich der Trend-Longdrink ganz selbstverständlich zu einem der Must-Haves für jede Bar entwickelt.

Viele Barkeeper haben sich sogar darauf spezialisiert, verschiedenste Gin Tonics anzubieten und experimentieren mit unterschiedlichen Gin- und fast so vielen Tonic Water-Sorten. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie Ihren Gin Tonic sommerlich aufpeppen können!

Das Grundrezept ist einfach: Nehmen Sie ein Longdrink- oder ein Sour-Glas und geben Sie Eiswürfel hinein. Dann schenken Sie etwa 4 cl Gin in das Glas und füllen so lange mit eiskaltem Tonic Water auf, bis Sie Ihr gewünschtes Mischverhältnis (zwischen 1:1 bis 1:4) erreichen.

Gin Tonic mit Zimt und Orange

Gin Tonic mit Zimt und Orange

Mit diesem fruchtig-frischen Gin Tonic holen Sie sich das spanische Lebensgefühl auf den Balkon! Ein Schluck vom Gin Tonic mit Orange und Zimt und Sie werden sich wie im Urlaub fühlen. Die spannende Kombination harmoniert gut mit einem milden Tonic Water und die Zimtstange gibt ihr Aroma nur langsam ab und verleiht dem Sommer-Drink so ein leichtes Zimtaroma.

So geht’s:

1. Eine Orange waschen und mit dem Sparschäler zwei Zesten direkt über dem Glas abziehen.

2. Ein Glas bis zum Rand mit Eiswürfeln füllen und 6 cl Gin und 12 cl Tonic Water dazu geben.

3. Eine Zimtstange und die Orangenzesten ins Glas geben und mit einem Löffelstiel ein Mal umrühren. Übrigens: Ein Mal umrühren reicht völlig aus, sonst geht zu viel Kohlensäure verloren.

Gin Tonic mit Mediterranean Tonic Water und Rosmarin

Gin Tonic mit Mediterranean Tonic Water und Rosmarin

Diese mediterrane Interpretation des Gin Tonics ist fast schon legendär, passt mit dem Geschmack des Meeres perfekt zum Sommer und verbreitet Urlaubsfeeling:

Der milde, trockene, leicht salzige Tonic Geschmack harmoniert perfekt mit den mediterranen Aromen des frischen Rosmarins. Abgerundet wird der sommerliche Drink noch mit frischen Zitrusnoten.

So geht’s:

1. 1 Prise Meersalz in die Gläser geben und mit Eiswürfeln bis zum Rand auffüllen.

2. 4 cl Gin in jedes Glas geben und mit mediterranem Tonic Water, zum Beispiel von Fever-Tree, aufgießen. Eine Zitronenzeste zwischen zwei Finger nehmen und über dem Glas ausdrücken, um die ätherischen Öle freizusetzen und in den Drink zu geben.

3. Einen kleinen Rosmarinzweig seitlich in den Drink stecken.

Tipp: Eiswürfel bestehen zwar aus Wasser und sind damit in der Theorie nahezu unendlich haltbar, jedoch nehmen sie schnell Gerüche anderer Lebensmittel im Eisfach an. Daher sollte man auch Eiswürfel immer wieder „frisch“ machen. Übrigens, je größer die Eiswürfel, desto langsamer schmelzen sie und verwässern den Drink nicht unnötig.

Sommerliche Gin Cocktails

Gin ist wohl eine der stilvollsten Spirituosen überhaupt – nicht umsonst steht James Bond auf Gin. Denn anders als der Name vermuten lässt, ist der Hauptbestandteil des „Martinis“ – natürlich geschüttelt, nicht gerührt – Gin. Und auch in vielen weiteren leckeren Cocktails ist der einzigartige Wacholderbrand die wichtigste Zutat. Entdecken Sie heute unsere sommerlichen Cocktail-Rezepte mit Gin!

Gin Fizz

Gin Fizz – spritzige Sommerfrische

Der erfrischende Klassiker Gin Fizz besteht in seiner Form bereits seit dem 19. Jahrhundert und gehörte schon damals zu den beliebten Erfrischungsgetränken.

Der geschüttelte Sour hat eine leicht bittere Note, welche in Kombination mit Zitronensaft wunderbar animierend wirkt. Wie alle Sours besteht das Grundrezept aus der Spirituose, Süße und Säure, aber hier kommt noch die Spritzigkeit durch Soda bzw. Mineralwasser dazu. Unsere Empfehlung für besonders heiße Tage.

Zubereitung: Geben Sie Gin (4 cl), Zitronensaft (3 cl) und Zuckersirup (2 cl) sowie eine Handvoll Eiswürfel in den Shaker. Alles gemeinsam kräftig schütteln, so entsteht die typische Schaumkrone. Durch ein Barsieb in ein Longdrink-Glas gießen und den Drink mit Soda bzw. mit Mineralwasser auffüllen.

Gin Basil Smash

Gin Basil Smash – frischer Genuss aus Deutschland

Warum nicht Basilikum? Das dachte sich auch der Hamburger Barkeeper Jörg Meyer. Die Zutaten für seinen Gin Basil Smash sind neben frischem Basilikum, Gin, Zuckersirup und Zitronensaft. Das intensive Grün der Basilikumblätter verleiht dem Getränk seine wunderbare Farbe und das würzige Aroma harmoniert perfekt mit den Wacholdernoten des Gins. Die zusätzliche Säure des Zitronensafts macht diesen Cocktail zum perfekten Sommerdrink!

Zubereitung: Basilikumblätter (6-8 Stück) im Shaker mit einem Mörser kräftig andrücken. Danach Gin (6 cl), Zuckersirup und Zitronensaft (jeweils 2 cl) hinzugeben und mit Eiswürfeln gut schütteln. Den Cocktail durch ein feines Sieb in ein tiefes Glas mit frischen Eiswürfeln geben.

Negroni

Negroni - Gin, Wermut und Campar

Der berühmteste italienische Aperitif ist wahrscheinlich der Spritz Aperol. Für alle, die es etwas kräftiger mögen, empfehlen wir den Negroni. Dieser wird ebenfalls klassischerweise als Aperitif serviert und wurde 1920 von dem namensgebenden Grafen Camillo Negroni als Abwandlung des damals sehr beliebten Americano erfunden. Heute findet man den ausdruckstarken Cocktail mit Gin, Wermut und Campari auf immer mehr Getränkekarten.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Gin, Wermut und Campari zu gleichen Teilen in einen Tumbler mit einigen Eiswürfeln gießen. Mit einer Orangenzeste garnieren und servieren.