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Süß und lecker - Neue Sti(e)lrichtungen

Nichts weckt unsere eisigen Gelüste mehr als Sonnenschein. Ein leckeres Eis sorgt bei hohen Temperaturen für Abkühlung, lässt uns für einen Moment abschalten und den Sommer genießen. Wir stellen Ihnen die coolsten Trends der Saison vor und geben Ihnen Tipps für tolle Eigenkreationen in der Eiszeit.

Unbedingt probieren: Die Eis-Trends des Jahres

Schokoladeneis in der Waffel? Lecker, aber die Eiswelt hat weit mehr zu bieten. Wir zeigen Ihnen die verrücktesten Eis-Variationen und verraten, welche besonderen Sorten aktuell im Trend liegen.

Von der Rolle: Ice Cream Rolls

Cold Stone Ice

Frozen Joghurt ist längst kein Geheimtipp mehr – die auf Joghurt basierende Leckerei punktet im Gegensatz zu Sahneeis mit deutlich weniger Kalorien und einer unendlichen Variationsvielfalt durch Toppings, Früchte und Soßen. Kein Wunder, dass dies der Eistrend der vergangenen Jahre war.

Mit Cold Stone Ice setzen die Eiskünstler jetzt aber noch einen drauf. Dabei werden die gewünschten Sorten mit allen weiteren Zutaten auf einer gekühlten Marmorplatte vor Ihren Augen vermischt, bis sich eine Masse ergibt. Klassischerweise werden hierzu Spachtel verwendet, da sich diese besonders gut zum Vermengen eignen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Wie wäre es zum Beispiel mit Müsli, Früchten, Soßen, Streusel oder Nüssen? Die fertige Eiskreation kommt zum Schluss in den Becher, wo Sie sie wie gewohnt genießen können.

So gelingt der Trend zu Hause: mio-online erklärt Ihnen wie es geht

Verrückte Vielfalt: die abgefahrensten Sorten

Unabhängig von der Zubereitung und Optik der Eisspeisen, spielen auch ausgefallene Geschmacksrichtungen eine immer größere Rolle. Kennen Sie zum Beispiel schon die Trendsorten Avocado oder Hummus? Klingt erst einmal befremdlich, wird aber aufgrund der veganen Herstellungsmöglichkeit immer beliebter. Auch hoch im Kurs stehen Sorten, die auf Getränken basieren: Gin Tonic, Mojito oder sogar Bier. Die Sorte des Jahres ist dagegen fast schon gewöhnlich: In diesem Jahr hat Uniteis, der Verband der italienischen Speiseeishersteller in Deutschland, den Kuchen-Klassiker Bienenstich ausgewählt.

Aufgrund des hohen Zucker- und Fettgehalts von klassischer Eiscreme ist es außerdem kein Wunder, dass es mittlerweile viele kalorienarme Produkte gibt, die alternative Süßungsmittel wie Honig oder pflanzlichen Sirup beinhalten.

Zum Kugeln: Bubble Waffles

Bubble Waffles

Wem es besonders auf die Optik ankommt, für den sind Bubble Waffles genau das Richtige. Die ausgefallenen goldgelben Teigblasen werden durch das Ausbacken in einem speziellen Waffeleisen hergestellt, die dann eine Füllung aus verschiedenen Eissorten, Soßen und Toppings erhalten. Das besondere Geschmackserlebnis besteht in der Kombination der knusprigen Außenhülle und einem cremig-weichen Kern. Für den besonderen Kick können außerdem die einzelnen Bubbles mit verschiedenen Füllungen aufgepeppt oder sogar mit herzhaften Toppings kombiniert werden. Selbstverständlich gibt es auch hier die Variante mit Frozen Yoghurt – für alle, die trotz der süßen Sünde noch ein wenig auf die Kalorien schauen.

Übrigens: Auch wenn die Bubble Waffle bei uns der neuste Schrei ist, kann sie bereits auf eine längere Geschichte zurückblicken. Ihren Ursprung hat sie nämlich schon im Hongkong der 50er Jahre. Doch nachdem die amerikanische Street-Food-Szene sie für sich entdeckt hat, kann sich auch Europa der Sommer-Süßigkeit nicht mehr entziehen.

Süßes selbst gemacht – Eisige Eigenkreationen

Für neue Erfahrungen in Sachen Eis müssen Sie nicht unbedingt ein spezielles Café aufsuchen. Probieren Sie sich doch einfach selbst mal als „Gelataio“ aus. Unsere Tipps zu Herstellung und Präsentation sind die beste Voraussetzung, um Ihre Gäste zu begeistern.

Die perfekte Eiscreme

Wir wissen es aus dem Physikunterricht: Eis ist nichts anderes als eine tiefgefrorene Flüssigkeit. Um aber Eiscreme zu erhalten, muss sie ständig umgerührt werden, denn das Rühren zerkleinert die Kristalle. Tun wir das nicht, gefriert es zu einem harten Block – wie Eiswürfel. Am einfachsten gelingt selbstgemachtes Eis mit einer Eismaschine, die das Rühren übernimmt, aber auch ohne ein solches Gerät können Sie mit wenig Aufwand lecker-cremiges Eis herstellen.

Klassische Grundzutaten sind Sahne und Milch, aber auch Mascarpone, Joghurt oder Schmand eignen sich für die Eisbasis. Wer sein Eis ohne tierische Produkte herstellen möchte, nimmt Kokos-, Mandel- oder Sojamilch. Nun fügen Sie nach Belieben Zucker, Früchte und Aromen hinzu. Zusätzlich sorgen Eigelb oder Gelatine für eine gute Bindung aller Zutaten. Die vegane Alternative stellt hier Johannisbrotkern- oder Kokosmehl dar. Nachdem alles gut vermengt ist (ideal funktioniert das in der Küchenmaschine), die Masse ins Gefrierfach stellen und ca. alle halbe Stunde umrühren.

Ausgefallen anrichten

Eiscreme in aufgeschnittener Kokusnuss

Wir kennen es alle aus der Eisdiele: am besten eignen sich Behältnisse aus Glas, Metall oder Porzellan fürs Servieren von Eis. Und das hat einen einfachen Grund. Im Gegensatz zu beispielsweise Plastik, lassen sich diese gut vorkühlen, sodass das Eis nicht direkt schmilzt. Einfach schon ein paar Stunden vor dem Genuss kaltstellen und dann direkt befüllen.

Sorgen Sie dafür, dass Sie fürs Anrichten nicht zu lange brauchen, damit sich das Behältnis in der Zwischenzeit nicht wieder aufwärmt. Achten Sie auch auf die richtige Größe und nutzen Sie keinesfalls ein zu kleines Glas. Beim Eisverzehr benötigen wir oft ein wenig mehr Platz, um alle Zutaten auf den Löffel zu bekommen oder wir wollen noch einmal durchmischen. Wäre doch schade, wenn das gute Eis dabei aus dem Becher plumpst.

Wer es etwas spezieller wünscht, kann zu einer besonderen Idee greifen und Eis direkt aus Früchten genießen, zum Beispiel aus einer Kokosnussschale oder einer ausgehöhlten Orange. Natürlich eignen sich hier zum Befüllen am besten die entsprechenden Eissorten, aber seien Sie ruhig auch einmal kreativ. Zu Kokosnuss passt auch sehr gut Schokolade oder Stracciatella und zu Orange Vanille.

Das Eis-Besteck

Ganz klar: Eis isst man mit dem Löffel. Meistens ist das richtig, aber auch hier gilt es einiges zu beachten. Je nach Größe des Glases sollte der Löffel so lang sein, dass Sie damit bis auf den Boden des Glases kommen. Sie wollen ja schließlich nichts von der köstlichen Leckerei unerreicht lassen. Manchmal ist außerdem eine zusätzliche Dessertgabel sinnvoll, um mehrere Zutaten auf den Löffel zu bekommen oder härtere Bestandteile zu zerkleinern (zum Beispiel bei Bananensplit). Nützlich kann auch ein Strohhalm sein, wenn Ihre Kreation mehr in Richtung Shake geht oder auch, um die Reste zum Schluss aufzusagen, wenn Sie Ihr Eis etwas länger genießen möchten.

Die Klassiker

Mit einer Sahnehaube auf Ihrem Eis können Sie eigentlich nichts verkehrt machen. Diese peppt Ihre Eiskreation nicht nur optisch auf, sondern passt mit ihrer süßen Leichtigkeit einfach perfekt zu jeder Sorte Eis. Und auch bei spezieller Ernährung müssen Sie nicht auf die Köstlichkeit verzichten: mit laktosefreien oder veganen Varianten wie dem pflanzlichen Eis können Sie leckere Sorten ganz problemlos genießen. Der zweite typische Eis-Begleiter ist die Waffel. In unterschiedlicher Form und Größe macht sie sich auf jedem Eis als Deko eine gute Figur und ist außerdem im Zweifel ein guter Löffel-Ersatz.

Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen – Unsere Topping-Ideen

Das Eis ist perfekt geworden, der passende Becher ausgewählt und eigentlich könnte das große Schlemmen beginnen. Aber irgendetwas fehlt doch noch? Unsere Toppings setzen Ihrem Eis die Krone auf.

Das gewisse Etwas

Verschiedene Toppings

Sahne und Waffeln sind praktisch und lecker, aber um Ihr Eis zu einem besonderen Hingucker zu machen, brauchen Sie schon andere Mittel. Wir haben Ihnen unsere Lieblingstoppings zusammengestellt:

  • Schokolinsen
  • bunte Streusel
  • gesunde Alternative in bunten Farben: frisches Obst und Beeren
  • Cornflakes
  • Gummibärchen
  • fein geraspelte Streifen einer Zitronen- oder Orangenschale (für ein feines Aroma)
  • Soßen und Sirup, Rote Grütze
  • Nüsse
  • Kaffeebohnen
  • klein gehackte Kekse oder Riegel
  • Likör (z. B. Eierlikör)

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Käse-Makkaroni mit Tomaten

Erinnerungen an die Kindheit: Cookie Dough

Als Kinder haben wir liebend gerne vom Plätzchenteig genascht, wenn Mama einmal nicht hingesehen hat. Was damals noch heimlich passieren musste, ist heute im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. In vielen Eiscremes ist „Cookie Dough“, so das englische Wort dafür, nicht mehr wegzudenken. Besonders gut passen die leckeren Stückchen zu Milcheis wie Schokolade, Vanille oder Karamell. Wir verraten Ihnen unser Lieblingsrezept.

Rezept: Cookie Dough Stückchen für Eiscreme

Cookie Dough Stückchen für Eiscreme

Zutaten

80 g Mehl

60 g Butter

30 g Zucker (braun), 30 g Zucker (weiß)

30 g Schokotropfen

35 ml Milch

½ Vanilleschote

Zubereitung

Die Butter weich werden lassen und mit den beiden Zuckersorten vermischen. Die Milch, das Mark der Vanilleschote und die Schokotropfen hinzugeben. Jetzt das Mehl nach und nach hineinrühren und den fertigen Teig in einer Form verteilen. Für etwa 2 Stunden in den Gefrierschrank geben, in kleine Stücke schneiden oder bröseln und unter das Eis mischen.