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Tipps und Tricks rund ums Thema Sushi

In Ihrem Globus-Markt finden Sie alle Zutaten, um zu Hause selbst Sushi herzustellen: Vom Reisessig über Noriblätter bis hin zur Sojasoße. Bereiten Sie aber nicht zu viel auf einmal zu und befüllen Sie die Rollen nicht zu stark, sonst brechen sie auf.

Lachs ist ein guter Fisch für den Anfang, auch Thunfisch eignet sich gut.

Ganz wichtig: Den rohen Fisch vor der Zubereitung unbedingt mindestens 24 Stunden bei -20°C gefrieren, um eventuelle Gesundheitsrisiken zu vermeiden.

Wer mit rohem Fisch hadert, kann diesen zuvor kochen oder sein Sushi vegetarisch zubereiten: Hierfür eignen sich zum Beispiel Avocado, Paprika oder Gurke ganz ausgezeichnet als Füllung. Für Einsteiger ist Wasabi oft zu scharf. Verrühren Sie etwas davon mit Sojasoße und tunken Sie das Sushi hinein: So erhalten Sie eine angenehme, milde Schärfe und Würze.

Sushi zu Hause selber herstellen - Sally hilft

Auch unsere liebe Sally, bekannt als erfolgreichste Backfee Deutschlands und fester Bestandteil unserer "Backen mit Globus und Sally"-Reihe, hat sich an die Zubereitung von frischem Sushi zu Hause gewagt. Im Video seht ihr im Detail genau, wie man Maki, Inside-Out-Rolls und Nigiri-Sushi super selbst daheim mit Freunden zubereiten kann.

Sally hat sich auch an die Zubereitung von Sommerrollen herangewagt. Tolle Tipps und Tricks zur Herstellung von Sommerrollen finden Sie im Video. Lassen Sie es sich schmecken.

Maki Sushi

Zur Zubereitung von Maki benötigen wir die Bambusmatte, das Schneidebrett und ein scharfes Messer.

Als Zutaten bereiten wir den Reis und die Füllung vor. Damit der Reis mit der Bambusmatte nicht verklebt, ist es unbedingt notwendig, die Bambusmatte mit Klarsichtfolie zu schützen. Die Zutaten für die Füllung schneiden wir in Streifen.

Tipps für die Maki Füllungen:

  • Gurken
  • Paprika
  • Avocado
  • Rettich
  • Lachs
  • Thunfisch

Nun kann es losgehen!

1. Schritt

Wir legen die Bambusmatte vor uns auf das Schneidebrett und platzieren darauf ein halbes Noriblatt mit der glänzenden Seite nach unten. Der Rand des Blattes sollte mit der Matte an der uns zugewandten Seite abschließen.

2. Schritt

Wir benetzen unsere Hände ausreichend mit dem Essigwasser und nehmen etwas Reis, den wir gleichmäßig auf dem Noriblatt etwa einen halben Zentimeter hoch verteilen. Dabei lassen wir einen Zentimeter breiten Rand frei.

3. Schritt

Jetzt legen wir anschließend die Zutaten für die Füllung auf den Reis. Zum Formen heben wir die Matte an der uns zugewandten Seite mit beiden Händen an und halten dabei mit Daumen und Zeigefinger jeweils die rechte bzw. linke Ecke des Noriblattes fest.

4. Schritt

Dann rollen wir die Matte mit gleichmäßigem Druck von uns weg. Jetzt pressen wir die Rolle – noch mit der Matte – mit beiden Händen kräftig zusammen und drücken die Enden gut an.

5. Schritt

Die fertige Rolle schneiden wir dann mit dem scharfen Messer in sechs gleiche Teile. Dazu halbieren wir die Rolle mit dem ersten Schnitt, legen die beiden Hälften nebeneinander und schneiden sie nochmals zweimal durch.

Unser Tipp

Angerichtet werden die Maki jeweils auf einer Stirnseite, immer mit der glatten Schnittfläche nach oben.

Zum Schneiden der Maki empfiehlt es sich, vor jedem Messer in kaltes Essigwasser zu tauchen.

Inside-Out

Bei dieser besonderen Form von Maki wird die Rolle so geformt, dass der Reis außen am Nori haftet.

Tipps für die Inside-Out Füllungen:

  • Lachsfüllung: gekochter Lachs - Mayonnaise - Schnittlauch (frisch) - Chilipulver

  • Thunfischfüllung: gekochter Thunfisch - Sesamöl - Frühlingszwiebeln (frisch) - Chilipulver

  • Meeresfrüchtefüllung: Flusskrebse - Shrimps - Mayonnaise

Tipps für die Reisummantelung:

  • Schwarzer & weißer Sesam - Kresse (frisch) - Masago - (bunte Fischeier)

Nun kann es losgehen!

1. Schritt

Wir legen die Bambusmatte vor uns auf das Schneidebrett und platzieren darauf ein halbes Noriblatt mit der glänzenden Seite nach unten. Dann verteilen wir den Reis etwa eine halben Zentimeter hoch auf dem Noriblatt.

2. Schritt

Nun bestreuen wird den Reis entweder mit schwarzem oder weißem Sesam, frischer Kresse oder auch Masago (bunten Fischeiern) und drücken die Ummantelung leicht fest. Anschließend wenden wir das belegte Noriblatt auf die Reisseite.

3. Schritt

Jetzt legen wir die Zutaten für die Füllung auf das Noriblatt. Die Füllung können Sie, wie beschrieben, frei nach Geschmack wählen. Lachs, Thunfisch und auch Meeresfrrüchte eigenen sich sehr gut. Auch Avocado kann ergänzend hinzugefügt werden.

4. Schritt

Zum Formen heben wir die Matte an der uns zugewandten Seite mit beiden Händen an und halten dabei mit Daumen und Zeigefinger jeweils die rechte bzw. linke Ecke des Noriblattes fest. Dann rollen wir die Matte mit gleichmäßigem Druck von uns weg und pressen die Rolle kräftig zusammen und drücken die Enden gut an. Danach schneiden wir die Rolle mit dem Messer dann in gleiche Teile.

Nigiri

Beim Nigiri-Sushi ("Ballen-Sushi") wird der Reis mit der Hand zu einem kleinen Klößchen gedrückt.

Bei diesem Vorgang kommt es vor allem darauf an, dass wir den Reis nicht zu fest in der Hand zusammendrücken. Jetzt mit Fisch, Meeresfrüchten, Omelett oder Gemüse belegen.

Auf Wunsch kann der Reis zuvor auch noch mit einer dünnen Schicht Wasabi bestrichen werden.

Manchmal werden Nigiri noch mit einem Streifen Nori zusammengebunden.

Sushi-Reis

Die Wahl des Reises

Sushi-Reis ist üblicherweise eine Rundkorn-Sorte, gelegentlich auch Mittelkorn-Sorte.

Das Waschen

Der Reis muss solange mit kaltem Wasser gewaschen werden bis man den Reis durch 10cm Wasser gut erkennen kann.

Die Wassermenge

Anders als bei anderen Reissorten wird Sushi-Reis nur im Verhältnis 1 zu 1 gekocht: auf eine Tasse Reis kommt eine Tasse Wasser.

Die Garmethode

Sushi-Reis quillt. Man setzt den Reis mit kaltem Wasser an, lässt ihn aufkochen, schaltet die Temperatur zurück und lässt den Reis bedeckt quellen bis er das Wasser vollständig aufgenommen hat.

Das Marinieren

Reis-Essig, Zucker und Wasser werden vermischt und über den gekochten Reis gegeben. Mit einem Spatel wird die Marinade vorsichtig untergehoben bis sie völlig vom Reis aufgenommen ist.

Das Abkühlen

Der Reis muss auf Raumtemperatur abkühlen. Das sollte beaufsichtigt werden, denn wenn man den Reis stehen lässt, bildet sich an der Oberfläche eine Kruste. Der Dampf darunter kann nicht entweichen. Das Ergebnis: Der Reis ist unten zu weich und oben zu hart. Also muss der Reis beim Abkühlen regelmäßig umgerührt werden. Idealerweise ständig.

Will man bestes Sushi essen, sollte der Reis zimmerwarm sein, der Fisch dagegen kühl. Gekühlter Reis wird härter und verliert an Geschmack.

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