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Schöne, farbenfrohe Kürbiszeit mit Globus

Die kräftigen Farbtupfer auf den Feldern verraten es: Die Kürbiszeit beginnt. Wir verraten Ihnen, was Sie mit dem bunten Herbstgemüse in der Küche alles anstellen könne, stellen Ihnen die bekanntesten Speisekürbisse vor und zeigen Ihnen außerdem wie Sie aus einem ausgehölten Kürbis einen originellen Mate-Tee-Becher basteln können. Entdecken Sie außerdem unser Rezept für geröstete Kürbiskerne.

So vielseitig ist der Kürbis

Kürbiskerne in einem Schälchen auf einem Tisch

Orange bis fast ziegelrot, grün, gelb, weiß, beige, gesprenkelt oder einfarbig – Kürbisse gibt es in zahllosen Farben. Und erst die Formen! Hier die Bischofsmütze, dort ein Ufo, dann wieder kugelrunde Früchte, die zum Schnitzen von Laternen einladen, längliche oder birnenförmige: Es scheint, dass die Natur hier einmal so richtig ihre Kreativität ausgelebt hat. Genauso vielfältig wie ihr Erscheinungsbild sind die Einsatzmöglichkeiten für dieses herrliche Gemüse. Kürbis schmeckt nicht nur als Suppe, Eintopf oder Beilage, sondern bietet auch eine gute Basis für Chutneys, Brotaufstriche, Brot, Kuchen und sogar Süßspeisen. Außerdem kann man ihn ganz unkompliziert im Ofen zubereiten und hat so gleich ein wärmendes, sättigendes und höchst aromatisches Hauptgericht.

In der Regel werden Kürbisse gegart, da die meisten Sorten ein hartes Fruchtfleisch haben. Einige kann man aber auch roh essen, zum Beispiel in den Salat geraspelt. Dafür eignen sich unter anderem Muskat, Butternut und Patisson.

Wer noch unentschieden ist, auf welche Weise er den Kürbis zubereiten soll, kann ihn derweil natürlich als Deko verwenden. Ob mit Blumen, Gräsern, Kerzen oder schönen Kieselsteinen: Auf dem Tisch, vor der Tür oder auf der Fensterbank macht ein Kürbis immer etwas her.

Kleine Kürbiskunde

Sie sehen eine Frau, die ein Glas laktosefreie Milch trinkt.

Schon vor über 6.000 Jahren wurden Kürbisse angebaut – von amerikanischen Ureinwohnern. In Mittel- und Südamerika sind die Früchte nämlich zu Hause. Gegessen wurden damals vor allem die Kerne, die auch heute noch sehr geschätzt werden, weil sie gut schmecken und gesund sind.

Kürbiskerne sind reich an pflanzlichem Eiweiß und enthalten außerdem viele B-Vitamine, Eisen, Kupfer, Zink und Vitamin E.

In Europa wurden Kürbisse übrigens erst mit der Kolonialisierung Amerikas bekannt. Es gibt dabei mehrere Hundert Sorten. Bei einigen können die Früchte gigantische Ausmaße annehmen. Um die größten, schwersten und schönsten zur Schau zu stellen, veranstalten die Landwirte in vielen Gegenden sogar richtige Kürbisfestivals.

Zu den bekannten Speisekürbissen zählen:

Hokkaido

Hokkaido Kürbis auf einem dunklen Tisch

Er begegnet uns fast am häufigsten: der orange-rote, manchmal auch dunkelgrüne Hokkaido. Charakteristisch ist seine kugelige Form, die nach oben hin spitz zuläuft. Seine Schale zerfällt beim Garen, sodass er nicht geschält werden muss. Er hat einen süßlich-sämigen Geschmack wie Maronen.

Patisson

Patisson-Kürbis auf dem Boden

Ihn nennt man wegen seiner flachen, runden Form auch „Ufo“. Farblich variiert er von weiß über gelb bis grün.

Patissons sind etwa handtellergroß. Sie können ebenfalls mit Schale verarbeitet werden – zum Beispiel roh im Salat oder süß-sauer eingelegt.

Muscat de Provence

Muscat de Provence-Kürbisse auf dem Boden

Muskatkürbisse werden groß und wiegen bis zu 40 Kilogramm. Sie sind rundlich und haben breite Rippen, die sich unterteilen lassen. Deswegen werden sie mitunter auch scheibenweise angeboten. Ihr Farbspektrum reicht von graubeige über grün bis zu hellem Orange. Geeignet sind sie für Püree, Chutney oder Süßspeisen.

Butternut

Butternut-Kürbisse auf einem Tisch

Sie erkennt man an der Birnenform und einer hellen Farbe zwischen ocker und apricot. Wie der Name schon sagt, schmecken sie leicht buttrig, aber auch nussig. Das Butternut-Fruchtfleisch wird beim Garen ausgesprochen zart. Er schmeckt als Ofenkürbis, kann aber noch auf viele andere Arten zubereitet werden.

Spagetti

Spagetti-Kürbisse auf einem Haufen

Ein Kürbis, der aussieht wie eine Mischung aus Zucchini und Honigmelone, ist der Spaghettikürbis. Seinen Namen verdankt er der strukturellen Besonderheit seines Fruchtfleisches: Beim Garen zerfällt es in Fäden! Den Spaghettikürbis kann man deswegen ganz unkompliziert zubereiten: zum Beispiel ungeschält der Länge nach hälftig durchschneiden, auf die Schnittflächen ein paar Butterflocken, Salz und Pfeffer geben, dann in den Ofen schieben, bis sich das Fruchtfleisch mit einer Gabel in Fäden herausziehen lässt.

Bischofsmützen

Bischofsmützen -Kürbisse auf dem Boden

Sie werden vielfach als reine Zierkürbisse verkannt, weil frühere Sorten bitter schmeckten. Die Bischofsmützen, die heute angebaut werden, haben aber eine schöne, süßliche Würze. Da ihre Schale sehr schwer zu schneiden ist, bereitet man die Bischofsmütze am besten zu, indem man den hellen, oberen Teil – den ehemaligen Blütenansatz – entfernt und sie dann von oben her aushöhlt.

Do it yourself: Mate-Becher:

Wer gerne Mate-Tee trinkt, kann das mit ein bisschen Geschick auf die traditionelle lateinamerikanische Art tun: nämlich aus einem Kürbisbecher. Am besten verwendet man dafür Flaschenkürbisse, denn sie haben nur wenig Fruchtfleisch, dafür aber eine robuste Schale.

So geht’s:

1. Zuerst den Kürbis aufhängen. Einen Flaschenkürbis mit einer Schnur um den Hals aufhängen, einen runden Kürbis zum Beispiel in ein Netz stecken: Beides verhindert – im Gegensatz zum Liegen –, dass der Kürbis Druckstellen bekommt.

2. Nach etwa drei Monaten, wenn man beim Schütteln die Kerne innen klappern hört, den Kürbis oben aufschneiden und die Kerne herausschütteln. Anschließend den Kürbis mit Kieselsteinen füllen, zuhalten, schütteln und anschließend erneut ausschütten. Die Steine lösen die übrigen Kerne und die Reste des getrockneten Fruchtfleisches.

3. Vor der ersten Benutzung den Becher zweimal für 24 Stunden mit Mate-Tee oder Wasser gefüllt stehen lassen, damit sich die Poren zuverlässig schließen.

Mate-Tee-Becher aus Kürbis hergestellt auf einem Tisch mit Mate-Tee-Blättern in kleinen Tüten
Mate-Tee-Becher aus Kürbis hergestellt auf einem Tisch mit Mate-Tee-Blättern in kleinen Tüten

Köstlich: Geröstete Kürbiskerne selber machen:

Sie sehen ein Mädchen, die ein Glas laktosefreie Milch trinkt.lch trinkt.

So geht’s:

1.Speisekürbis halbieren, Kerne herauslöffeln und über Nacht in Salzwasser legen.

2. Am nächsten Tag die Fasern des Fruchtfleisches ablösen, indem man die Kerne zwischen zwei Geschirrtüchern reibt und sie dann in einem Sieb abspült. Diesen Vorgang eventuell noch einmal wiederholen, bis die Kerne blank sind. Flach ausbreiten und einige Stunden lang trocknen lassen.

3. Backofen auf 180–200 Grad Celsius vorheizen. Kerne flach nebeneinander auf ein Backblech geben, in den Ofen schieben. Nach zehn Minuten mit dem Pfannenwender die Kerne drehen, weitere zehn Minuten backen, anschließend auskühlen lassen.

Achtung: Vor dem Verzehr muss man die Kürbiskerne knacken. Gegessen wird nur der weiche innere Kern, nicht die Schale! Verwahrt werden sie am besten im Kühlschrank.

Probieren Sie unsere Kürbis-Rezepte:

Halloween-Cupcakes
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Kürbis-Mangold-Strudel
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Kürbissuppe
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Kürbisgulasch
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Pumpkin Pie  Cheesecake Bars
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Blattsalat mit gebratenem Kürbis und Schwarzwälder Schinken
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Kürbis-Polenta-Tarte mit Ziegenkäse
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Radicchiosalat mit fermentiertem Kürbis, Birne und Mozzarella
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Fermentierter Kürbis mit Ingwer
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 Orientalisch gefüllte Patisson-Kürbisse
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Kürbispizza mit Ziegenkäse, Walnüssen und Honig
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von Alnatura

Kürbissalat
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mit Apfel und knackigem Topping von Alnatura

Überbackener Kürbis
Überbackener Kürbis

mit Gorgonzola an Rucolasalat

Ofenfrischer Kürbis-Gnocchi-Auflauf
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mit Hackfleisch und Mozzarella überbacken

Gefüllter Kürbis mit Hackragout
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Rinderfilet mit Kürbispüree und Mangold
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Überbackener Kürbis
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mit Gorgonzola an Rucolasalat

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Kürbis-Smoothie
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Salat-Bowl
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mit Butternut-Kürbis, Quinoa und Kichererbsen

Kürbissuppe
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mit knusprigem Topping

Kürbistorte
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Kürbis in neuer Variation!

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