Maniküre und Pediküre

Maniküre und Pediküre

mit GLOBUS

Schöne Hände und Füße – unsere Tipps für Maniküre und Pediküre

Im Winter nervt uns die trockene, schuppige Haut an den Händen und im Sommer haben wir Stress, wenn die Füße im wahrsten Sinne des Wortes ungehobelt aussehen. Dabei ist es gar nicht so schwer, weiche Hände und Füße ohne Hornhaut, Risse, Schuppen und spröde Nägel zu haben. Wir zeigen Ihnen, wie es geht!

Sie sehen rosa Nagelack und eine Frauenhand.

Erst kommt der Lack ab.

Wenn Sie Ihre Nägel mit einer guten Maniküre oder Pediküre verwöhnen möchten, dann gilt zunächst: Der Lack muss ab! Wenn alte Nagellackreste nicht gelöst, sondern nur neu übermalt werden, trocknet der Nagel darunter aus und kann sich verfärben.

Sie sehen eine Frau, die ein Fußbad nimmt.

Zeit für ein Bad.

Ein lauwarmes Hand- bzw. Fußbad mit milder Seife löst Schmutzpartikel, abgestorbene Hautzellen und mögliche Rückstände des Nagellackentferners. Wenn Fußpflege auf dem Programm steht, ist jetzt auch der richtige Zeitpunkt, um die Hornhaut abzutragen.

Sie sehen eine Frau am Rand einer badewaane sitzen.

Handtuch, bitte.

Das gründliche Abtrocknen von Haut und Nägeln ist wichtig, denn feuchte Nägel reißen leicht ein.

Sie sehen eine Frau, die sich die Nagelhaut zurück schiebt.

Nagelhaut, bitte zurücktreten.

Am unteren Rand des Nagels zeigt sich immer ein kleiner, weißer Halbmond, über den sich mit der Zeit eine Hautschicht schiebt: die Nagelhaut. Mit einem Hufstäbchen wird sie zurückgeschoben. Das Stäbchen kann aus Holz oder aus Kunststoff mit einem weichen Gummiaufsatz sein.

Sie sehen eine Hand, deren Nägel gerade gefeilt werden.

Jetzt die Nägel.

Fingernägel sollte man möglichst nicht mit der Schere schneiden, denn dadurch werden sie leichter rissig, brüchig und Bakterien oder Pilze können in den Nagel eindringen. Besser ist es, sie zu feilen. Fußnägel können, da sie robuster sind, auch geschnitten werden. Die Enden von Nägeln, die mit Schere oder Knipser gekappt wurden, sollte man anschließend mit einer Feile versiegeln, um Brüchigkeit zu verhindern.

Sie sehen eine Frauenhand, die sich die Nägel feilt.

Eckig oder rund?

Idealerweise haben Nägel eine rundliche Form, werden an den Seiten nicht zu tief abgeschnitten und reichen etwa einen Millimeter über die Fingerkuppe hinaus. Das ist nicht nur eine Frage von Geschmack und Mode, sondern trägt auch zur Stabilität der Nägel bei. Nägel, die lang oder auch eckig sind, brechen nämlich leichter ab.

Sie sehen eine Hand, die sich die Nägel mit einer poliernagelfeile feilt.

Zeit für die Polierfeile.

Weg mit Rillen und Unebenheiten: Eine Polierfeile hat unterschiedlich fein gekörnte Seiten. Diese lassen Sie der Reihe nach mehrmals über die Oberfläche der Nägel gleiten, zunächst die gröberen Seiten, dann die feineren, bis die Nägel eine schöne, glatte Oberfläche haben.

Sie sehen Hände sich sich eincremen.

Creme rundet die Pflege ab.

Eine reichhaltige Creme mit Inhaltsstoffen wie Urea, Glyzerin, Sheabutter oder Olivenöl macht die Haut weich und elastisch.

Sie sehen das ausgeschriebene Wort Tipp.

Die Extra-Kur über Nacht.

Wenn Sie Ihrer Haut etwas besonders Gutes gönnen möchten, legen Sie die acht Schritte der Nagelpflege ans Ende Ihres Tages. Cremen Sie Hände und/oder Füße reichlich ein und tragen Sie über Nacht dünne Baumwollhandschuhe/Socken. Ähnlich wie bei einer Haarkur, ist dann der Pflegeeffekt besonders intensiv.

Helfer für dich richtige Nagelpflege

Zehentrenner

 

Für den Start: Zehentrenner aus weichem Schaumstoff.

Sie werden so zwischen die Zehen geschoben, dass jeder Zeh einzeln gepflegt werden kann, ohne dass seine Nachbarn von links und rechts im Weg sind.

Nagelfeilen, Nagelblöcke und Hufstäbchen

 

Edelstahlfeilen sind oft gröber und effizienter, eignen sich aber nicht dafür, die Nägel glatt zu versiegeln. Keramik- und Glasfeilen sind feiner, daher sanfter zum Nagel, setzen in der Anwendung aber auch mehr Geduld voraus.

Nagelblöcke, auch Schleif- oder Polierblöcke genannt, sind weiche und feinkörnige Schleifblöcke, die man für die optimale Vorbereitung oder das feine Nachschleifen aufgebauter Nagelkunst nutzt.

Hufstäbchen, am besten in Verbindung mit einem milden Öl oder Cuticle Balm, haben genau die richtige Form, um Nagelhaut sanft zurückzuschieben, ohne sie zu verletzen.

Polierfeilen geben den Nägeln einen schönen Glanz – auch ohne Lack.

Hornhautfeile, Bimsstein, Raspel und Hobel

 

Hornhautfeile, Bimsstein, Raspel oder Hobel braucht man, damit die Fußsohlen schön weich und frei von grober Hornhaut sind. Welches der Tools man wählt, ist eine Frage der persönlichen Präferenz und Erfahrung. Wer zu Hobeln und Raspeln greift, sollte einiges Geschick haben, damit es nicht zu Verletzungen kommt. Praktisch sind auch elektrische Hornhauthobel, deren zylindrische Aufsätze die raue, trockene Haut vom Fuß lösen.

In Ihrem Globus-Markt finden Sie eine große Auswahl an Hornhautfeilen, Raspeln und Bimssteinen.

Elektrische Maniküre-Pediküre-Sets

 

Elektrische Maniküre-Pediküre-Sets enthalten unterschiedliche Aufsätze, mit denen der Reihe nach alle Steps durchgeführt werden können:

  • Scheiben unterschiedlicher Körnung, mit denen die Nägel gefeilt werden.
  • Kegel, die längs auf die Haut aufgelegt werden, um die Hornhaut zu entfernen – nicht nur unter den Füßen, sondern auch rund um die Fingernägel.
  • Aufsätze aus Filz zum Glätten und Polieren den Nagelrands und der Oberfläche des Nagels.

In Ihrem Globus-Markt finden Sie elektrische Maniküre-Pedikcüre-Sets.

Fußreflexzonenmassage – Hilfe oder Humbug?

 

Die Fußreflexzonenmassage basiert auf der Theorie, dass jeweils bestimmte Punkte auf der Fußsohle mit inneren Organen verbunden sind.

Eine gezielte Massage soll demnach die Gesundheit positiv beeinflussen können. Wissenschaftlich erwiesen ist das nicht. Einige schwören jedoch auf die Ergebnisse solcher Massagen.

Fest steht: Füße hochlegen und massiert werden fördert den Stressabbau! In diesem Sinne sind Fußreflexzonenmassagen eindeutig zu empfehlen. Falsch machen kann man dabei nichts.

Die gleiche Creme für Hand und Fuß?

 

Häufiges Händewaschen, Temperaturwechsel, Gartenarbeit und andere Faktoren machen die Haut rau und entziehen ihr die Feuchtigkeit.

Handcremes geben sie zurück und legen sich als schützende Schicht über die Haut, sodass sie geschmeidig bleibt. Wichtig ist bei Handcremes aber auch, dass sie schnell einziehen.

Grundsätzlich gilt das Gleiche für Fußcremes. Viele Menschen neigen aber zu besonders trockener Haut an den Füßen. Das liegt daran, dass durch das ständige Tragen von Strümpfen und Schuhen ein feuchtwarmes Klima am Fuß entsteht, durch das die oberste Hautschicht rissig wird, sodass die Haut besonders stark austrocknet. In solchen Fällen sollte man eher zur Fußcreme greifen, die noch reichhaltiger ist als eine Handcreme.

Was ist eigentlich Urea?

 

Unterschiedlichste Inhaltsstoffe geben Hand- und Fußcremes ihre pflegenden Eigenschaften. Ein Wirkstoff ist aber besonders häufig enthalten: Urea.

Das ist ein Salz, das im Urin vorkommt, heute aber synthetisch hergestellt wird. Es verfügt über stark feuchtigkeitsbindende Eigenschaften und kann so der Haut helfen, Feuchtigkeit in den Zellen zu speichern.

Wenn die Füße nicht mehr tragen

 

Dr. Mark Reinert erklärt Ihnen im Rahmen unserer einzigartigen Gesundheitskooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland wie Fehlstellungen an den Füßen entstehen und wie diese behandelt werden können.

Erfahren Sie mehr in unserer mio-online.

Fuß- und Nagelpilz

Krankheit oder Schönheitsfehler?

Jeder dritte Deutsche leidet unter einer Pilzinfektion der Nägel und der Haut. Erfahren Sie hier, warum jeder Fuß- und Nagelpilz behandelt werden sollte.

Erfahren Sie mehr in unserer mio-online.

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