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Saunabaden im Herbst

Die letzten Sonnentage sind gezählt – Regen, Wind und Nebel sorgen in den Herbstmonaten häufig für ungemütliches Wetter. Das fordert das Immunsystem heraus und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. Das menschliche Urbedürfnis nach Wärme und Behaglichkeit tritt in der dunklen Jahreszeit wieder stärker in den Vordergrund. Der regelmäßige Gang in die Sauna ist die passende Antwort darauf. Saunabaden stärkt die Abwehrkräfte und übt die Anpassung des Körpers an wechselnde Temperaturen. Gute Voraussetzungen um erkältungsbedingten Krankheiten vorzubeugen. Die vorbeugende Wirkung wöchentlichen Saunabadens beruht im wesentlich auf dem Training der Blutgefäße in der Haut und in den Schleimhäuten der Atemwege. Durch die trockene Wärme im Saunaraum werden die Blutgefäße der Haut weitgestellt; die anschließende Abkühlung führt wieder zu einer Verengung der Blutgefäße. Außerdem führt regelmäßiges Saunieren zu einer vermehrten Bildung von Abwehrstoffen im Blut. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass durch die Saunawärme die Hauttemperatur auf zirka 42 °C steigt und dadurch Stoffwechselsteigerungen ausgelöst werden, die zu einer vermehrten Produktion von Interferon führen – eine Substanz, die bei der Infektabwehr eine wichtige Rolle spielt.

Wechselduschen – nichts für Warmduscher

Achten Sie darauf mit einer warmen Dusche zu beginnen und den letzten Duschgang immer mit kaltem Wasser durchzuführen. Der Wechsel zwischen warmem und kaltem Wasser ist eine große Überwindung, trainiert jedoch die Gefäße und stärkt unser Immunsystem.Duschen Sie zunächst die Beine ab, zuerst die Außen- und dann die Innenseite. Danach weiter nach oben wandern bis sich schließlich der ganze Körper an den Kältereiz gewöhnt hat. Nach einem kurzen Duschgang mit warmen Wasser sollte die Prozedur dreimal wiederholt werden. Die Temperaturunterschiede sollten nicht zu hoch sind, sonst wird der Kreislauf zu stark belastet. Wenn Sie Kreislaufprobleme oder andere Erkrankungen haben, wenden Sie diese Methode nicht ohne Absprache mit Ihrem Hausarzt an.

Gesunde Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, wie sie in Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten oder Getreide vorkommen, sind wichtige Bestandteile für ein starkes Immunsystem und somit unverzichtbar für die Gesundheit. Zur Erkältungsvorbeugung empfiehlt sich Zink. Das Spurenelement kommt vor allem in Fisch, Rindfleisch, Haferflocken, Linsen, Eiern oder Milchprodukten vor.

Unsere SOS-Tipps, falls es Sie doch mal erwischt:

Viel trinken

Am besten warmen Tee mit Ingwer, Zitrone oder auch Kräutertee.

frische Luft

Lüften Sie regelmäßig, gehen Sie an die frische Luft und vermeiden Sie trockene Heizungsluft.

Stress vermeiden

Ruhen Sie sich aus und vermeiden Sie Stress so gut es geht. Der Körper braucht die Energie, um zu regenerieren.

Inhalieren

Der Wasserdampf befeuchtet die Atemwege und verflüssigt den Schleim. Zusätze aus Kamille oder Pfefferminze wirken antientzündlich.

Mit wärmenden Suppen und stärkenden Eintöpfen sind Sie schnell wieder auf den Beinen. Hier finden Sie leckere Rezepte.

Suppenliebe für Hobbyköche

Im Herbst beginnt wieder die Suppenzeit und wir bekommen richtig Appetit auf eine wärmende Suppe oder einen deftigen Eintopf. Besonders wenn der Herbst nicht nur golden ist, sondern sich von seiner grauen und kalten Seite zeigt, erfreut man sich gerne an einem dampfenden Teller. Entdecken Sie unsere Herbstrezepte.

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