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Unsere Tipps für den ultimativen Festival-Sommer

Die Sonne scheint ununterbrochen, das Thermometer zeigt um die 30 Grad an und Sie möchten am liebsten die ganze Zeit im Freien verbringen. Der Sommer steht vor der Tür und das kann nur eins bedeuten: Die Festival und Open Air Saison beginnt. Mit Freunden tanzen und lachen, das ein oder andere Kaltgetränk genießen und dabei die Lieblingsmusik live hören. Überall auf der Welt beginnt mit den ersten Sonnenstrahlen das Festivalfieber. Ob Tomorrowland, Coachella, Glastonbury oder Rock am Ring, Southside und das Hurricane – alle sind einen Besuch wert!

Damit Sie gut vorbereitet sind und nichts vergessen wird, finden Sie in unserem Guide tolle Tipps für Ihren Festivalbesuch.

Planung des Festivalbesuchs

Vorbereitung ist alles. Bevor es zum Festival gehen kann, muss einiges organsiert werden. Wer nimmt was mit? Welche Lebensmittel und Getränke sollen eingekauft werden? Auch die Kleidungswahl muss wohl überlegt sein. Regen, Sturm und Sonnenschein – seien Sie auf alles vorbereitet.

1. Planen Sie Ihr Festival

Um sich die Wartezeit bis zum Festival etwas zu verkürzen, können Sie bereits frühzeitig mit der Planung beginnen. Um am Ende nichts zu vergessen, hilft unsere detaillierte Checkliste. Passende Kleidung, Proviant und wichtige Dokumente dürfen keinesfalls fehlen.

2. Mit Freunden absprechen

Damit am Ende nicht alles doppelt und dreifach einpackt wird, ist eine Absprache sinnvoll. Auf diese Weise können Lebensmittel, Zubehör für den Zeltplatz und Hygieneartikel gerecht aufgeteilt werden – der Stauraum ist schließlich begrenzt. Beschränken Sie sich aus diesem Grund auf das Wesentliche, denn wie sagt man so schön: Zu viel Gepäck, zu wenig Spaß!

3. Proviant einkaufen

Natürlich kann sich auch auf dem Festivalgelände verpflegt werden – ist aber nichts für den schmalen Geldbeutel. Darum empfehlen Festivalliebhaber haltbare Lebensmittel, wie Brot, Kekse, Dosen-Ravioli, Nutella und Toast. Mit einem kleinen Gaskocher können Sie die beliebte Fünf-Minuten-Terrine zubereiten und ersparen sich zusätzlich den Abwasch. Planen Sie unbedingt zusätzliche Notreserven ein!

4. Richtige Kleidung einpacken

Das Wetter kann manchmal unbeständig sein und einen Strich durch die Rechnung machen. Seien Sie darum auf alles vorbereitet und packen Sie Badesachen, Regenjacke und warme Pullover ein. Bei Regen und Matsch sind Gummistiefel echte Lebensretter. Ein Tipp von Globus: Wechselsachen in einer wasserdichten Plastiktüte einpacken. So steht dem grandiosen Festivalerlebnis nichts im Weg.

5. Spieglein, Spieglein an der Zeltwand... Körperpflege

Natürlich kann man auf einem Festival nicht das komplette Schönheitsprogramm absolvieren – aber daher muss man nicht gleich ganz verlottern. Zahnbürste, Handtücher, Seife und Deo sind die Basics. Passen dann noch feuchte Tücher und Hygienespray in den Rucksack - umso besser!

6. Jetzt geht’s los!

Anfahrtsbeschreibung, Tickets, Krankenkassenkarte, Personalausweis und gute Laune einpacken und ab auf’s Festival!

Das schmeckt dem Festivalbesucher

Von alkoholfreien Durstlöschern bis hin zu Mixgetränken und dem handlichen Bierfass – an Getränken sollte auf einem Festival nicht gespart werden. Dazu Grillgut für das abendliche Barbecue sowie haltbare Lebensmittel und der Proviant ist gesichert.

Schnell, einfach, lecker: das ideale Festival-Proviant

Sich vor Ort zu Versorgen kann ganz schön ins Geld gehen. Unser umfangreiches Sortiment an verschiedenen Convenience-Produkten bietet nicht nur viele leckere, sondern auch gesunde Optionen – auch für Vegetarier und Veganer.

Die Katzenwäsche für Zwischendurch

Saubere Sache – in unserer Drogerieabteilung findet sich alles, was man für die schnelle Wäsche unterwegs braucht. Viele Produkte gibt's auch in praktischen Reisegrößen. Das spart Platz im Rucksack!

Ankunft auf dem Festivalgelände: Die Party geht los

Das Gepäck ist verstaut und Sie befinden sich auf dem Weg zum Festival. Ob Bus, Bahn oder Auto – auf der Reise können Sie sich bereits einstimmen. Die letzten Meter bis zum Gelände sind fast geschafft!

 

Anreise

Natürlich können Sie auch in einem Hotel oder Hostel übernachten, aber für das klassische Festivalfeeling bietet sich der Zeltplatz an. Im Vorfeld sollte abgeklärt sein, ob das Gelände mit dem Auto befahren werden darf. Falls nicht, bieten Bollerwagen oder Longboards eine gute Alternative, um das Gepäck vom Park- zum Zeltplatz zu transportieren.

Zeltaufbau

Die Platzwahl ist äußerst wichtig. Unser Tipp: Das Zelt niemals in der Nähe der Sanitäranlagen aufbauen. Somit vermeiden Sie, dass sich ein müder Festival-Besucher in das Zelt verirrt oder euren Schlafplatz mit der Toilette verwechselt.

Gebiet markieren

Die meisten Zelte auf einem Festival sehen relativ gleich aus. Nach einigen Bierchen und im Dunkeln gestaltet sich die Suche nach dem eigenen Schlafplatz eher schwierig. Damit Sie nachts nicht umherirren müssen, sollte das Zelt mit einer Fahne oder Windfänger gekennzeichnet werden. Für eine bessere Orientierung laufen Sie den Weg einmal bei Tageslicht ab.

Für alles gerüstet

Viele praktische Helferlein können den Aufenthalt auf dem Festival und Zeltplatz angenehmer gestalten. Vor allem Dinge, die man zuhause selbstverständlich nutzt, vermisst man erst vor Ort. Daher hilft es den Festival-Besuch im Vorfeld gut zu planen. In unserer Campingabteilung findet sich bestimmt noch das ein oder andere, an das noch nicht gedacht wurde.

Während des Festivals: Vergnügen und Sicherheit

Sommer, Sonne, Musik und Party – Sie genießen die ausgelassene Stimmung. Da darf das Handy natürlich nicht fehlen, um diese tollen Momente festzuhalten und die Daheimgebliebenen sollen schließlich neidisch gemacht werden. Achten Sie trotz Ausgelassenheit auf Ihre Wertsachen und auf Sicherheitshinweise auf dem Gelände.

Sicher ist sicher:

Auf Festivals kommen Menschenmassen zusammen und wichtige Dinge können schnell verloren gehen. Damit Sie Ihren Personalausweis, das Handy und andere Wertsachen stets bei sich haben, bietet sich eine kleine Hüfttasche an. Darin sind die Wertgegenstände bestens aufgehoben und Sie können entspannt der Lieblingsband zuhören oder tanzen. Eindeutig praktischer als ein Rucksack oder eine Umhängetasche.

Smartphone

Das Smartphone darf auf dem Festival nicht fehlen. Erinnerungsfotos und Stories für Instagram dürfen natürlich gemacht werden, aber Sie sollten nicht vergessen, worum es eigentlich geht: Dabei sein statt nur aufs Handy zu schauen. Außerdem das Ladekabel einpacken und eventuell eine Powerbank besorgen. Kleiner Tipp: Lieber ein altes Handy mitnehmen.

Müll

Leider immer wieder ein Thema: die Unmengen an Müll auf dem Festivalgelände. Wo viele Menschen zusammen feiern, essen und trinken, wird auch viel Abfall produziert. Deshalb ist es ganz wichtig, den anfallenden Müll in mitgebrachten Mülltüten zu sammeln und an den dafür vorgesehenen Stellen zu entsorgen. So werden die Helfer entlastet!

Hitze

Bei großer Hitze ist es wichtig, viel Wasser zu trinken und sich regelmäßig mit Sonnenschutzmittel einzucremen. Eine möglichst helle Kopfbedeckung schützt zusätzlich vor der Sonneneinstrahlung. Ganz wichtig: bei Verdacht auf Sonnenstich Sanitätszelt aufsuchen!

Muttizettel

Grundsätzlich gibt es für Festivals keine gesetzlich vorgeschriebene Altersbeschränkung, es gelten aber die Regelungen des Jugendschutzes sowie die Bestimmungen des Betreibers. Jugendliche ab 14 dürfen vielfach Konzerte ohne einen Erziehungsberechtigten besuchen – insofern ein „Muttizettel“ vorliegt. Auf dem Zettel erklären die Erziehungsberechtigten mit Unterschrift, dass ihre minderjährigen Kinder das Konzert besuchen dürfen.

Sicherheit

Auf einem Festival spielt das Thema Sicherheit immer eine große Rolle. Viele Menschen kommen zusammen und in problematischen Situationen kann leicht Panik ausbrechen. Daher am besten regelmäßig die Social Media Kanäle des Betreibers im Blick behalten sowie auf Durchsagen achten und diese befolgen. Somit sind Sie schnell informiert und können angemessen reagieren.

Toiletten

Zugegeben: die Toiletten auf Festivalgeländen bereiten selbst erfahrenen Rockern immer noch Probleme... Aber wir raten trotzdem dringend zur Nutzung derselben, denn die Notdurft an nicht dafür vorgesehenen Orten zu erledigen ist für alle andern noch unschöner. Mit Hygienetüchern und Desinfektionsmitteln können Spuren vom Vorgänger schnell beseitigt werden und der Komfort deutlich erhöht werden.

Wetter

Das Wetter spielt nach seinen eigenen Regeln. Nicht selten haben Sturm und Regen dem bunten Open Air Spektakel ein jähes Ende gesetzt. Aber auch die Hitze kann gefährlich werden. Aus diesem Grund viel Wasser trinken und regelmäßig mit Sonnenschutzmittel eincremen. Im Vorfeld immer über die erwartete Wetterlage informieren und diese beim Packen berücksichtigen.

Profi-Tipps für Festivals: So wird es ein Erfolg

Damit Sie die sommerlichen Tage bedenkenlos genießen können und keine Probleme auftauchen, gibt es hier einige Survival-Tipps von Globus persönlich!

Survival-Tipp für Profis: Kühles Bier

Vor allem im Sommer bei Temperaturen um die 30 Grad wird das Bier schnell warm. Zwei einfache Tricks helfen weiter:

• Die feuchte Socke – eine Socke mit kaltem Wasser tränken und über die Bierdose stülpen

• Das Erdloch – Loch graben und das Bier einbuddeln

Survival-Tipp für Profis: Löffel vergessen?

Stichwort: Löffel vergessen. Wer möchte seine heiße Suppe schon trinken? Im Handumdrehen können Sie einen Löffel selber basteln. Einfach aus der Wand und dem Boden einer Plastikflasche eine Löffelform ausschneiden. Tipp: Am Ende die scharfen Kanten mit einem Feuerzeug abbrennen.

Festival Survival-Tipp für Profis: Powerbank

Da Steckdosen auf den meisten Festivals für die Zuschauer Mangelware sind, kann eine kleine Powerbank den Tag retten. So hält das Handy garantiert bis zum Headliner durch. Aber auch die Lautsprecherbox und sonstige Spielereien benötigen Strom.

Survival-Tipp für Profis: Kühlakkus

Bei sommerlichen Temperaturen ist eine Kühlbox für Getränke und einige Lebensmittel sehr wichtig. Um die Box zu unterstützen, können Sie einige Tage vor Festivalbeginn Plastikflaschen mit Wasser einfrieren und diese als zusätzliche Kühlakkus in die Kühlbox legen.

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