Cocktailzeit bei GLOBUS

Cocktailzeit bei GLOBUS

Kühle Drinks für heiße Tage

Sommerzeit ist Cocktailzeit

Cocktail-Tipps & mehr

Cosmopolitan, Caipirinha, Erdbeer Margarita, Cuba Libre oder Long Island – Cocktails gehören zu einem gelungenen Sommer einfach dazu. Sowohl mit als auch ohne Alkohol wecken die leckeren Kreationen Erinnerungen an Urlaub und Strand und laden zum entspannten Genießen ein.

In unserem Cocktail-Special haben wir die wichtigsten Infos rund um die beliebten Mixgetränke für Sie zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie die Drinks ganz einfach selbst mischen, welche Utensilien und Zutaten Sie dafür benötigen und mit welchen Kniffen Sie jeden Cocktail in eine wahre Augenweide verwandeln. So überraschen Sie Familie und Freunde auch als ungeübter Barkeeper bei Ihrem nächsten Cockail-Abend mit kreativen Köstlichkeiten.

Cocktail-Rezepte

Die beliebten Klassiker & Co. selber mixen

Dass das professionelle Mixen von Cocktails mehr als nur Rühren und Schütteln beinhaltet, wird spätestens klar, wenn Sie einen passionierten Bartender bei der Arbeit beobachten. Einhergehend mit dem schwungvollen Einfüllen der Zutaten, wirbeln Flaschen umher und das Mischen im Shaker erinnert an eine lang einstudierte Choreografie. Doch keine Angst, um Cocktails selbst herzustellen, müssen Sie nicht zum Akrobaten werden. Mit unseren köstlichen Rezeptideen beeindrucken Sie auch so.

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Zeit bis 45 Min

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Alkoholfreie Cocktails mixen

Der leckere Frische-Kick

Cocktails sind das Trendgetränk für den Sommer. Doch es muss nicht zwangsläufig immer Alkohol im Spiel sein. Mit unseren Rezepten für alkoholfreie Cocktails genießen Sie die verführerisch aussehenden Getränke ohne Reue am Morgen danach. Zubereitet aus frischen Früchten und gesunden Säften, beinhalten die leckeren Powerdrinks eine Extra-Portion Vitamine und sorgen an heißen Sommertagen für willkommene Abkühlung.

Cocktails selber machen

Cocktails selber machen

So gelingt der perfekte Drink

Die Zubereitung von Cocktails ist kein Hexenwerk. Vielmehr handelt es sich um eine Handwerkskunst, die Sie umso besser beherrschen, je mehr Sie die grundlegenden Regeln kennen. Wir haben die wichtigsten Tipps und Kniffe der Profis für Sie zusammengetragen, mit denen sowohl das Cocktail-Mixen als auch die finale Dekoration gelingt.

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Früchte in Eis

Perfekte Eiswürfel

Wer kristallklare Eiswürfel verwenden möchte, sollte das verwendete Wasser vor dem Einfrieren kurz zum Kochen bringen. Einen Hauch Extravaganz verleihen Sie Ihren selbst gemachten Cocktails mit gefrorenem Obst oder Minzblättern. Mischen Sie das Wasser vor dem Einfrieren mit Lebensmittelfarbe oder Sirup, geben Sie dem coolen Cocktail-Accessoire zudem einen Extra-Farbkick.

Früchte am Spieß

Dekorative Früchte

Ein guter Cocktail verwöhnt nicht nur den Gaumen, sondern bietet auch dem Auge etwas. Beim Anbringen der Garnitur setzt Ihnen lediglich die Physik Grenzen. Ansonsten ist Fantasie gefragt! Ob ein waagerecht über das Glas gelegter Fruchtspieß, an den Rand gesteckte Zitrusfrüchte, Beeren, Kirschen oder Kräuter – erlaubt ist, was gefällt und schmeckt.

Zuckerrand am Cocktailglas

Köstlicher Zuckerrand

Den optischen und geschmacklichen Höhepunkt bei vielen Cocktails bildet der Crustrand aus Zucker. Befeuchten Sie hierfür einfach den Rand des Glases mit einer Scheibe Zitrone und drehen Sie es kurz auf einem mit Zucker bestreuten Teller. Sind genügend Kristalle haften geblieben, stellen Sie das Glas zum Härten in den Kühlschrank.

Cocktailglas

Passende Gläser

Damit Ihre selbst gemixten Cocktails auch so richtig zur Geltung kommen, lohnt es sich, in passende Gläser mit dem entsprechenden Füllvolumen zu investieren. Vor dem Servieren geben Sie diese idealerweise ins Gefrierfach. Da die meisten Drinks am besten kurz vor dem Gefrierpunkt serviert werden, erwärmen sie sich so nicht unnötig.

Orangen

Saft aus Früchten

So richtig lecker schmecken Cocktails mit frisch gepressten Säften – dies gilt in besonderem Maße für Zitrusfrüchte. Fertige Zitronen- und Limettensäfte haben geschmacklich wenig zu bieten. Doch wie viel Saft steckt eigentlich in einer Frucht? Aus einer Orange pressen Sie mindestens 5 cl, eine Zitrone enthält etwa 3 cl und eine Limette 2 cl.

Sahniger Cocktail

Sahnige Verführung

Sahnecocktails sind ein echtes Geschmackshighlight. Verwenden Sie hierfür ausschließlich flüssige ungesüßte Schlagsahne aus dem Supermarkt (keine Sprühsahne!). Durch das Schütteln im Shaker vermischt sie sich mit den anderen Zutaten und es entsteht eine cremige Flüssigkeit. Für die luftige Sahnehaube nutzen Sie leicht geschlagene Sahne.

Dekorative Fruchtspieße selbst machen

Welche Arten von Cocktails gibt es?

Die Vielfalt an Cocktails gestaltet sich äußerst facettenreich. Neben der Einteilung in alkoholische und nicht-alkoholische Varianten, ergeben sich weitere Unterschiede im Volumen und dem Trinkanlass. Auch die typischerweise verwendeten Zutaten wirken charakterisierend für bestimmte Gruppen. Wir haben die bekanntesten Klassifizierungen für Sie zusammengefasst.

Shortdrinks & Longdrinks

Wie der Name bereits verrät, handelt es sich bei Shortdrinks um Mixgetränke, die eine vergleichsweise geringe Flüssigkeitsmenge von maximal 10 cl aufweisen. Meist enthalten sie nur zwei Zutaten – eine alkoholische und eine nicht-alkoholische – und werden ohne Eis in Cocktailschalen serviert. Longdrinks vereinen mindestens drei Zutaten und kommen in großen Cocktailgläsern daher.

Aperitif- & After-Dinner-Cocktails

Um die Wartezeit bis zum Essen zu überbrücken, wird vor dem Essen gern ein appetitanregender Cocktail gereicht. Im Gegensatz zu einem After-Dinner-Drink sollte dieser entsprechend klein und eher herb sein. Als bekanntester Vertreter gilt nach wie vor der Martini. Unter die Kategorie After-Dinner-Drinks fallen Dessert-Cocktails und süße Mischungen mit Likören.

Cream Cocktails & Coladas

Mixgetränke, die Sahne enthalten, werden unter der Bezeichnung Cream Cocktails zusammengefasst. Meist kommt ein Shaker zum Einsatz, um die Sahne mit den weiteren Zutaten zu einer cremigen Flüssigkeit zu verbinden. Exotische Cocktails, bei denen „Cream of Coconut“ auf der Zutatenliste steht, fallen unter die Gruppe der Coladas.

Snapper

Als Snapper bezeichnete Cocktails enthalten neben einem alkoholischen Getränk auch würzige Zutaten wie Tomatensaft, Worcester-Sauce oder Rinderbouillon. Verfeinert wird hier nicht mit Zucker, sondern mit Salz und Kräutern. Einige Spritzer Tabasco sorgen zudem für die nötige Schärfe. Das wohl bekannteste und beliebteste Mixgetränk dieser Kategorie ist die Bloody Mary.

Coffee Drinks

Auch bei den Coffee Drinks ist der Name Programm. Dabei muss nicht zwangsläufig echter Kaffee im Spiel sein. Allein die Wahrnehmung von Kaffeegeschmack wie bei einem Kaffeelikör reicht aus. Sowohl der Irish Coffee als auch der Black und der White Russian erfüllen diese Kriterien und lassen die Herzen von Kaffeefans höherschlagen.

Julep

Bei Cocktails aus Kategorie Julep handelt es sich stets um dreiteilige Mixgetränke. Während die Spirituosen und weitere Ingredienzen je nach Variante unterschiedlich ausfallen, sind frische Minze und Zucker obligatorische Zutaten. Dabei geben die ätherischen Öle der Minze dem Drink seine charakteristische Note. Der bekannteste Vertreter dieser Gattung ist der Mojito.

Cocktail-Utensilien

Cocktail-Utensilien

Das passende Equipment

Neben frischen Zutaten und den richtigen Gläsern bedarf es auch des passenden Zubehörs, um kreative Cocktail-Rezepte auf gelungene Weise umzusetzen. Hier finden Sie die wichtigsten Must-haves für jede Hausbar.

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Cocktailshaker:

Das wichtigste Utensil ist der Shaker. In ihm werden die verschiedenen Zutaten des Cocktails miteinander vermischt. Während professionelle Bartender vorzugsweise mit einem zweiteiligen Boston Shaker arbeiten, reicht für den Heimgebrauch ein dreiteiliger Cocktailshaker aus. Wichtig: Kohlensäurehaltige Getränke gehören nicht in den Shaker, sondern direkt ins Glas!

Barmaß:

Genaues Abmessen spielt beim Mixen von Cocktails eine wichtige Rolle. Andernfalls laufen Ihre Geschmacksnerven Gefahr, eine böse Überraschung zu erleben. Das Barmaß, der sogenannte Jigger, hilft Ihnen, flüssige Zutaten genau zu dosieren.

Löffel:

Ein langstieliger Löffel dient dazu, die Zutaten im Glas zu verrühren. Ganz nebenbei fungiert er auch als Maßeinheit für kleinere Mengen Zucker oder Sirup. Auch bei der Schichtung von Zutaten erweist sich ein Barlöffel als äußerst praktisch. Lassen Sie hierfür die Flüssigkeit einfach über den Rücken der Laffe ins Glas laufen. So bleiben die einzelnen Schichten optisch sichtbar.

Barsieb:

Fruchtstücke und Kerne stehen in der Regel nicht auf der Zutatenliste von Cocktail-Rezepten. Verfügt Ihr Cocktailshaker nicht über ein integriertes Sieb, kommt ein separates Barsieb zum Einsatz, um die Überbleibsel frisch gepresster Säfte auszuseihen. Auch Eisreste, die nicht ins Glas gelangen sollen, lassen sich

Zange:

Hygiene spielt auch beim Mixen von Cocktails eine wichtige Rolle. Möchten Sie Eiswürfel aus dem Behälter entnehmen oder Fruchtscheiben arrangieren, greifen Sie diese mit einer dafür vorgesehenen Zange.

damit zurückhalten.

Stößel:

Um einzelne Zutaten wie Limettenstücke für einen Caipirinha oder Minzblätter für einen Julep zu zerdrücken, um die ätherischen Öle freizusetzen, kommt ein Stößel oder Mörser zum Einsatz. In der Regel bestehen diese Barwerkzeuge aus Holz und sind an der Unterseite rau.

Die wichtigsten Zutaten

Die wichtigsten Zutaten

für Cocktails im Überblick

Wer gern und häufig Cocktails mixt, der sollte einen gewissen Grundstock an Zutaten vorrätig haben. Was zur Basisausstattung einer gut sortieren Hausbar gehört, erfahren Sie hier.

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Spirituosen

Als Grundzutat eines jeden alkoholischen Cocktails dienen Spirituosen. Wodka, Gin, Whisky sowie weißer und brauner Rum bieten vielfältige Möglichkeiten zum Mixen. Für Caipirinha-Liebhaber darf zudem eine Flasche Cachaça nicht fehlen. Aufgrund des hohen Alkoholgehalts sind Spirituosen auch bei Zimmertemperatur lange haltbar.

Liköre

Ob als Geschmacksträger oder für farbliche Effekte – kleine Mengen an Likör geben vielen Cocktails das gewisse Etwas. Dabei reicht die Auswahl von Blue Curaçao, über Orangen- und Kirschlikör, bis hin zu Amaretto und Kaffeelikör. Im geöffneten Zustand ist die Haltbarkeit auf etwa ein halbes Jahr begrenzt.

Sirup

Farbliche Vielfalt und leckere Süße ganz ohne Alkohol bietet Sirup. Erhältlich in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, erlauben diese Zutaten beim Cocktail-Mixen eine Fülle an kreativen Möglichkeiten. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, bewahren Sie Sirup am besten im Kühlschrank auf.

Säfte

Vor allem bei alkoholfreien Cocktails sind Säfte eine wesentliche Ingredienz. Am besten, Sie legen sich einen Vorrat kleiner Flaschen an, die Sie im geschlossenen Zustand lange aufbewahren können. Orangensaft, Bananennektar sowie Erdbeer- und Kirschsaft rangieren ganz oben auf der Zutatenliste von Mixgetränken.

Früchte

Ob zur Dekoration oder als frische Zutat – ohne Früchte kommt kaum ein Cocktail aus. Neben Zitrusfrüchten, Ananas und Orangen eignen sich auch Johannisbeeren, Bananen und Kirschen zum Mixen und Garnieren. Und wenn Sie nicht alles aufbrauchen, naschen Sie die gesunden Leckereien einfach so.

Zucker

Zucker gehört ebenfalls zur Basisausstattung einer jeden Hausbar. Neben weißem Kristallzucker kommt für viele Cocktails wie Caipirinha auch brauner Rohrzucker zum Einsatz. Am besten, Sie füllen die verschiedenen Sorten in luftdichte Behälter ab. So sind sie nahezu ewig haltbar.

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Sommerurlaub

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