Durch die Anwendung von Cookies können wir Ihnen marktspezifische Informationen übermitteln. Wenn Sie diese Seite nutzen, akzeptieren Sie unsere Cookie-Richtlinien. Hier erfahren Sie mehr.
Durch die Anwendung von Cookies können wir Ihnen marktspezifische Informationen übermitteln. Wenn Sie diese Seite nutzen, akzeptieren Sie unsere Cookie-Richtlinien. Hier erfahren Sie mehr.

Craft Beer bei Globus

Entdecke die Vielfalt

Anders als die großen Bierhersteller, welche besonders darauf bedacht sind geschmacklich konstant zu bleiben, steht die Craft Beer-Bewegung für neue Wege, Experimente oder sogar für die Renaissance alter Brautechniken. Viele kleine, innovative Brauereien verwenden dabei hochwertige Rohstoffe wie Aromahopfensorten und nutzen alternative oder auch historische Brautechniken wie z.B. das Hopfenstopfen oder die Flaschengärung. "Klasse statt Masse!“ Die meisten Craft-Biere sind übrigens kein Pils oder Weizen, sondern hören auf Namen wie India Pale Ale oder Stout. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Sorten vor.

Bierstile

India Pale Ale (IPA)

Craft Beer Sorten IPA

Das India Pale Ale oder kurz IPA (sprich: Ei-pi-aei) ist im Grunde ein großes Pale Ale: obergärig, gold bis kupferfarben, zwischen 6 und 7,5 Vol.-% Alkohol. Ab 8 Vol.-% spricht man vom Imperial IPA oder Double IPA. Das IPA zeichnet sich durch einen hohen Wert an Bittereinheiten aus (IBU, International Bitter Units). Bei diesem Bierstil wird an Hopfen nicht gespart! Wenn also von “Hopfenbomben” und extrem hopfigen Bieren die Rede ist, handelt es sich vermutlich um IPAs. Man kann innerhalb des Segments unterscheiden: Ins englische IPA kommen eher traditionelle Hopfensorten, was die Biere weniger fruchtig macht, als amerikanische IPAs. Bei denen trennt man East Coast IPAs von West Coast IPAs (extra-hopfig). Neu sind New England IPAs (NEIPA), gänzlich trüb und fruchtbetont. Es gibt auch Black IPAs (mit dunklen und/oder Röstmalzen), Sour IPAs, Wheat IPAs und mehr.

Pale Ale

Craft Beer Sorten Pale Ale

Pale Ales sind helle, obergärige Biere. Ihre Farbe variiert von hellgelb über strohblond bis zu kräftigen Bernstein- oder Kupfertönen. Genauso variabel ist auch der Alkoholgehalt von etwa 4,5 Vol.-% (Session Pales Ales, also die Leicht-Variante, liegen sogar noch deutlich darunter bei um 3 Vol.-%) bis zu 6 Vol.-%. Bei amerikanischen Pale Ales steht meistens der Hopfen in der ersten Reihe. Je nach eingesetzter Sorte und Menge mutet das Aroma harzig, würzig oder auch honigartig an. Oft riecht man aber auch eindeutig zuzuordnende Früchte, wie Mango, Zitrone oder Grapefruit. Gerade letztere findet man oft in US-Pale Ales. Grapefruit ist ein typisches Aroma des Cascade-Hopfens, einer populären Hopfensorte, die gern bei Pale Ales zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zur großen Schwester des Pale Ales, dem India Pale Ale, hat der Hopfen in einem gelungenen Pale Ale nicht die totale Überhand.

Porter

Craft Beer Sorten Porter

Porter sind dunkle, in der Regel obergärige und eher trockene Biere mit moderatem Alkoholgehalt (4 bis 5,4 Vol.-%). Das dunkle Malz ist für die (dunkel)braune Farbe verantwortlich und bringt oft einen Schwung Röstaromen mit (erinnern an Toastbrot, manchmal auch an Nuss, Biskuit oder ein bisschen Kaffee). Ab und zu findet man auch eine gewisse Säure im Porter. Das Porter hat seinen Namen von den Porters, den Londoner Hafenarbeitern des 18./19.Jahrhunderts. Die tranken das quasi den ganzen Tag. Später wurde das Porter zum Treibstoff der Industrialisierung. Zugleich hielt diese im Brauwesen Einzug: Um den Porter-Durst der Engländer zu stillen, entstanden immer größere, mehr und mehr maschinell betriebene Porter-Brauereien.

Moderne Porter findet man gern auch mal jenseits des Reinheitsgebots: Brauer können sie in etwa auf Früchten nachvergären, oder mit Kaffee oder Kakaobohnen versetzen.

Stout

Stout

Porter und Stout sind nahe Verwandte. Ursprünglich war das Stout ein Stout Porter, ein starkes Porter. Ein Bier für die Upper Class, die sich von den einfachen Hafenarbeitern absetzen wollte und deshalb stärkere, dunkle Biere trank, mit mehr Stammwürze, mehr Körper. Daraus entstand der Irrglaube, wonach alle Stouts heute schwere Biere sind. Stimmt aber nicht: Das Irish Dry Stout etwa ist ein obergäriges, hochvergorenes, trockenes Bier mit gerade mal um 4 Vol.-%, weniger als ein durchschnittliches Pale Ale also.

Stouts zeichnen sich durch ihre Farbe aus: dunkel, fast schwarz. Der cremige Schaum ist hellbeige. Sie duften nach Kaffee und Schokolade. Im Abgang erkennt manch einer auch etwas Lakritz. Hopfen spielt hier eine Rolle, aber nicht die größte. Seine dezente Bitterkeit macht das Bier etwas kompakter, süffiger.

Helles

Biersorten Helles

Wer im Süden Deutschlands ein Bier bestellt, bekommt ein Helles. Das Helle, auch Münchner Hell, Bayrisch Hell oder Helles Lagerbier, ist ein strohgelb bis goldenes, untergäriges Vollbier mit 4,5 bis 5,5 Vol.-%. Wo man Deutschland mit Lederhosen und Blasmusik assoziiert, hält man das Helle für DAS deutsche Bier, was einerseits erstaunlich ist, denn hierzulande wird eigentlich viel mehr Pils getrunken, andererseits aber auch nicht, denn das berühmte Oktoberfestbier ist ja ein Helles.

Bei einem guten Hellen ist das Verhältnis von Hopfen und Malz ausbalanciert. Es ist kaum bitter mit einem dezenten Honigaroma und damit, wie nicht nur der Bayer sagt, süffig. Mutige Craft Brauer sind aber auch neue Wege gegangen und haben den Hopfen in den Vordergrund gerückt, indem sie ihr Helles “stopfen”. Manche sprechen vom Imperial Pale Lager (IPL) – einer neuen Generation von Hellen.

Pils

Biersorten Pils

Jedes zweite in Deutschland getrunkene Bier ist ein Pils (auch Pilsner oder Pilsener). Kein Wunder: Das helle, untergärige, leichte (4 bis 5 Vol.-%) und hopfenbetonte Bier ist ein anpassungswilliger Speisenbegleiter. Auf ein Pils muss man sich nicht übermäßig konzentrieren, es geht gut zum Fußball, zum Grillen, unter Leuten - und kann auch mal aus der Flasche getrunken werden. Ist kein Frevel.

Ursprünglich kommt das Pils aus Pilsen (Plzeň), Böhmen, dem heutigen Tschechien. Es wurde aus hellem Malz und der lokalen Hopfensorten Žatec, deutsch: Saaz, gebraut. Heute sind dem guten Geschmack der Brauer bei der Hopfung ihrer Pilsener eigentlich keine Grenzen gesetzt. Im Gegensatz zu den klassischen “Hopfenbomben” wie den IPAs, geht es hier aber mehr um die hopfigen Aromen, grüne Noten, leicht grasig, angenehm herb, und weniger um Fruchtigkeit und Tropenaromen.

Weißbier

Biersorten Weißbier

Die Nummer Drei der beliebtesten Bierstile Deutschlands unterscheidet sich in zwei wesentlichen Punkten von Hellem und Pils: Weißbier (auch Weizen, Weizenbier oder Hefeweizen) wird nicht nur mit Gersten- sondern auch mit Weizenmalz gebraut (50-70 Prozent der Malzmischung). Und: Weißbier ist obergärig. Das heißt, die Hefe, mit der dieses Bier vergoren wird, die klassische, bayerische Weißbierhefe, arbeitet lieber bei höheren Temperaturen (um 15 bis 20 Grad Celsius), während untergärige Hefen um 5

Grad bevorzugen. Genau diese Hefe prägt das Aroma des Weißbiers, sie scheidet nämlich bei der Umwandlung vergärbarer Zucker in Alkohol sogenannte Phenole (Gärnebenprodukte) aus, die für einen bananigen Geruch sorgen. Das klassische Bayerische Weißbier ist hell und trüb und hat einen Alkoholgehalt von etwa 5,5 Vol.-%. Aber auch leichte und alkoholfreie Weißbiere sind hoch im Kurs.

Bockbier

Bcokbier

Der deutsche Bock ist für gewöhnlich ein starkes, untergäriges Bier, wie etwa der helle Maibock, Weihnachtsbock oder Festbock, ebenso wie das dunkle, bayerische Starkbier. Es gibt aber auch obergärige (Doppel)Böcke - die Weizenböcke oder Weizenstarkbiere. Alle haben einen hohen Stammwürzegehalt (um 16 Grad Plato - ein durschnittliches Helles hat zwischen 11 und 13 Grad). Stammwürze beschreibt den Anteil der aus Malz und Hopfen gelösten Stoffe im Brauwasser vor der Gärung. Je höher die Stammwürze, desto mehr hat die Hefe beim Gären zu fressen - und desto stärker wird das Bier. Bockbiere haben um 6 Vol.-% Alkohol, Doppelböcke zwischen 7 und 10 Vol-%.. Der viele Alkohol verleiht allen Böcken nicht nur einen vollen Körper, sondern auch extra viel Geschmack (Alkohol ist ein Geschmacksträger). Malzaromen dominieren, gehen oft ins Nussige (dunkel Böcke) oder Honigsüße (helle Böcke).

Berliner Weisse

Berliner Weisse

Die Berliner Weisse ist ein obergäriges, leichtes und säuerliches Weizenbier. Mit etwa 3 Vol.-% ist sie kein Vollbier (wie Helles, Pils, Pale Ale etc.), sondern ein Schankbier. Sie ist feinperlig und hat eine schöne, stabile Schaumkrone. Ihr Geschmack wird von einer Zitronen-, bisweilen auch grüner Apfelnote bestimmt. Hopfen spielt keine große Rolle. Der Name gilt als eine geschützte Herkunftsbezeichnung, bezieht sich aber auch auf die Brauweise: die Original Berliner Weisse wird in Berlin gebraut und dabei mit Milchsäurebakterien angesäuert und - unter anderem - mit einer ganz bestimmte Hefe, der Brettanomyces, vergoren. So bekommt sie ihr originales Aroma. Für den Brauer und die Brauerin besteht die große Herausforderung darin, die perfekte Konzentration der Mikroorganismen zu treffen. Flaschengärung macht die Berliner Weisse zu einem sehr lange haltbaren Bier.

Zwickel/Kellerbier

Zwickel und Kellerbier

Kellerbier, Zwickel (Zwickl) oder auch Zwickelbier sind keine eigenen Bierstile. Die Begriffe beschreiben naturtrübe, also nicht filtrierte Biere. Traditionell sind sie ungespundet, das heißt, während der Nachgärung verschließt der Brauer das Spundloch des Gärfasses nicht, CO2 kann entweichen, das fertige Bier ist weniger sprudelig, das Mundgefühl eher weich. Oft haben Malzaromen das Sagen, aber in der neuen Bierbewegung stopfen Brauer ihr Zwickel auch mal. Es gibt helle und dunkle Kellerbiere. Der Alkoholgehalt liegt zwischen 4 und 6 Vol.-%.

Der Ursprung des Namens deutet auf ein weiteres Kellerbier-typisches Kriterium hin: Frische. Kellerbiere oder Zwickel sind ursprünglich superfrische Biere, gerade aus dem Gärkeller entlassen. Das Wort Zwickel geht auf den Akt des Zwickelns zurück. Das ist, wenn der Brauer sich ein kleines Probierschlückchen aus den Reifetank gönnt.

Brauerei-Portraits

Bierwissen

Hopfen

Hopfen (Humulus lupulus) sorgt als Biergewürz für Geschmack und Haltbarkeit. Weltweit gibt es etwa 200 Hopfensorten. Grob kann man zwischen Bitter- und Aroma- bzw. Flavourhopfen unterscheiden. Die einen sorgen für herbe Bittere, die anderen bringen fruchtige Aromen ins Bier. Verwendet werden zum Brauen die Dolden, die nur weibliche Hopfenpflanzen ausbilden. Deutschland ist heute (nach den USA) der zweitgrößte Hopfenproduzent der Welt.

Hefe

Hefe ist ein wenige Tausendstel Millimeter kleiner Einzeller, der während der Gärung Zucker in CO2 und Alkohol umwandelt. Die häufigste Brauerei-Hefe ist die Saccharomyces cerevisiae (Bierhefe). Manche Hefestämme arbeiten optimal bei Temperaturen unter 5°C. So entstehen untergärige Biere. Andere bevorzugen Zimmertemperatur. Sie machen obergärige Biere. Die dabei abgesonderten Gärnebenprodukte beeinflussen Geschmack und Aroma des fertigen Bieres.

Malz

Malz wächst nicht auf den Feldern. Malz wird in der Mälzerei gemacht – meistens aus Braugerste, es gibt aber auch Biere mit Weizen-, Roggen- oder anderen Malzsorten. Streng genommen schreibt das Reinheitsgebot allerdings ausschließlich Gerstenmalz vor. Das Getreide wird künstlich zum Keimen gebracht, was die Stärke im Inneren des Korns lösbar macht. Nach dem Trocknen auf der Darre, kann der Brauer das Malz schroten und zum Bierbrauen verwenden.

Wasser

Bier besteht zu neunzig Prozent aus Wasser. Um gutes Bier brauen zu können, muss das Brauwasser nicht nur sauber und rein sein, auch seine chemischen und biologischen Beschaffenheiten müssen passen. Vereinfacht gesagt eignet sich weiches Wasser besser für helle Biere wie Pilsener, hartes Wasser für dunkle, Malz betonte Sorten. Heutzutage bereiten Brauer ihr Brauwasser in verschiedener Weise auf. Das steht mit dem Reinheitsgebot nicht im Konflikt.

Genuss

Basics Foodpairing

Burger und Craft Beer

„Wozu passt Bier nicht?“ fragte einst Greg Koch, Gründer von Stone Brewing. „Verglichen mit Wein hat Bier einen großen Vorteil: Es bietet ein größeres Aromenspektrum.“ Von sauer bis schokoladig, von rauchig über bitter bis honigweich – die Geschmacksbandbreite von Bier ist enorm. Die Herausforderung bei der Kombination von Bier und Speisen sind die Bittere und die Kohlensäure.

Mit ein paar Grundregeln klappt’s schnell: Hopfenbetonte Biere (z.B. IPA) gehen gut mit scharfen Gerichten, säuerliche Biere (z.B. Berliner Weisse) überall da, wo man auch Weißwein reichen könnte. Starke Biere (z.B. Bock) brauchen starke Speisenpartner, etwa Fleischgerichte, deftige Braten. Dunkle, volle Biere (z.B. Imperial Stout) sind was für die Käseplatte zum Schluss.

Lassen Sie sich von unseren Globus-Rezepten inspirieren:

Gläserkunde

Gläser werden angestoßen

Gutes Bier gehört in ein gutes Glas. Dabei geht es weniger um Ästhetik als vielmehr um Sensorik: Schon beim Einschenken kommt je nach Wölbung der Glaswand mehr oder weniger Sauerstoff in das Bier, steigt CO2 auf und werden entsprechend Aromen freigesetzt. Diese sammeln sich in einem nach oben schmaler werdenden Glasraum oder sie verflüchtigen sich schnell aus einer weiten Glasöffnung. Je nach Form des Glases und des Glasrandes verändert sich auch der Anstellwinkel, in dem das Bier aus dem Glas in den Mund fließt. Aus einer breiten Öffnung fließt das Bier schnell in den hinteren Mundbereich, gibt es eine Verjüngung am Glasrand, trifft es zunächst auf die Zungenspitze. Und so beeinflusst die Glasform was wir bei einem Bier schmecken.

Sensorik

Ein Glas Craft Beer wir eingeschenkt

Sensorik ist alles: sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken. Alle Sinne. Und alle gehören dazu, wenn man Bier bewusst genießen möchte. Man unterscheidet zwischen „Aroma“ und „Geschmack“. Geschmack ist wasserlöslich. Es gibt fünf definierte Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, bitter und umami. Der Geschmackssinn liegt auf der Zunge. Das Aroma hingegen erleben wir mit der Nase, genauer mit ungefähr 25 Mio. Riechzellen, die mehr als 10.000 unterschiedliche Gerüche wahrnehmen. Aromaforscher unterteilen Bieraromen in acht Geruchsstofftypen, von grün und grasig über floral-blumig zu den fruchtigeren Zitrus-Noten. Dann kommen Schwefelnoten, herbal-holzig, mandel- bzw. vanilleartig, süßlich-schwer und röstig-erdige Noten.

Unser Bier-Botschafter

Jörg Krämer

Sortimentsmanager Bier

Meine Erfahrung:

In einem Bierbraukurs habe ich gelernt, dass das Bierhandwerk unglaublich facettenreich ist und vielfältige Geschmackswelten und Verzehranlässe bietet. Es macht mir Spaß, diese Erfahrung im Rahmen meiner Arbeit an unsere Globus Kunden weiterzugeben.

Mein-Lieblings Craft Beer:

Bach`s Hell von der Braumanufaktur Bach als regionales Craft Beer aus Neunkirchen. Insel Kreide (Rügener Insel Brauerei) als Alternativen zu einem Sekt oder Cremant als Aperitif oder zu einem festlichen Empfang. Das brutal Alkoholfrei von Wolfscraft, wenn es mal ein alkoholfreies Bier sein muss und das Hopfmeister Surfer`s Ale als süffiges, naturtrübes Pale Ale mit fruchtigen Noten und hoher „Drinkability“.

Bier bedeutet für mich...

eine stetige Entdeckungsreise.

Jörg Krämer empfiehlt:

Hopfmeister Franz Josef

Eine Flasche Hopfmeister Franz Josef

Das unfiltrierte Helle wird mit feinem Hopfen veredelt und erhält so frische, fruchtige Aromen nach Grapefruit, frischer Maracuja, Stachelbeere und würzigen Noten. Die Aromen sind als natürlicher Bestandteil im Hopfen enthalten und würden normalerweise beim Kochen verloren gehen. Deshalb werden sie erst in der sogenannten Kalthopfung hinzugefügt und können während der mehrwöchigen Lagerung das Aroma aufs Bier übertragen.

Wolfscraft Das Helle Bio

Eine Flasche Wolfscraft Das Helle Bio

Das Helle von Wolfscraft hat alles was man sich wünscht. Süffig bis zum letzten Schluck, eine dezente Hopfenbittere um die Zitrusaromen zu unterstreichen und Noten von exotischen Früchten, die einem den Feierabend versüßen. Ein gelungenes Helles ohne viel Schnick-Schnack. Was sollte man noch wissen? Alle Zutaten kommen aus ökologischem Anbau und es wird nur mit feinstem Alpenbrauwasser aus der Region gebraut.

Wolfscraft Frisch Pils Bio

Eine Flasche Wolfscraft Frisch Pils Bio

Das Pils der Extraklasse zeigt sich unfiltriert und von goldgelber Farbe im Glas. Beim ersten Schluck steigen einem fruchtige Noten in die Nase. Alles in allem: Knackig, frisch und leicht herb.

Bierglas

Insel Kreide

Eine Flasche Insel Kreide

Ein verführerisches Champagner Ale für den festlichen Anlass. Mit kreidehaltigem Wasser gebraut und mit Bière-Brut-Hefe vergoren. Zart-fruchtiger Duft nach hellen Weintrauben und Birne.

Insel Baltic Ale

Eine Flasche Insel Baltic Ale

Ein Belgian Ale gebraut auf der Insel Rügen. Ein sehr eleganter, trockener, weinähnlicher Trunk. Zarte Herbe klingt lange nach. Das Genussbier schlechthin. Perfekt zu sehr würzigen und scharfen Speisen wie z. B. Thai-Curry, Kürbis, Rind oder Schwein.

Maisel & Friends Pale Ale

Eine Flasche Maisel & Friends Pale Ale

Starke Hopfennoten bringen zitrische Aromen und Noten von reifer Ananas ins Bier. Maisels Pale Ale betört in der Rezenz mit angenehm herber Kräuternote, leicht süßlichem Karamellaroma und schön rundem Hopfenspiel.

Ratsherrn Pale Ale

Eine Flasche Ratsherrn Pale Ale

Mit fünf Hopfensorten und einer speziellen Malzmischung eingebraut. In der Nase ist das Ratsherrn Pale Ale fruchtig-floral, mit Aromen von Zitrus, Orange und frischen Kräutern. In der Rezenz wird das Bier bitterer, behält jedoch seine fruchtige Süße und die komplexen Aromen.

Bierglas

BrewDog Elvis Juice

Eine Flasche BrewDog Elvis Juice

Grapefruit- und Orangenschalen sorgen in diesem American IPA für Rock’n Roll am Gaumen. Bühne frei für mitreißende Zitrusnoten und eine schöne Hopfenbittere, die den Elvis Juice zum Highlight warmer Tage werden lässt.

BrewDog Punk IPA

Eine Flasche BrewDog Punk IPA

Beim Punk IPA von BrewDog handelt es sich um ein „post-modernes“ Pale Ale. Mit dem ersten Schluck entfaltet sich das typisch fruchtige Bouquet und bildet gemeinsam mit der charakteristischen Farbe leuchtend trüber Bernsteine ein feines Ganzes.

Stone Ipa

Eine Flasche Stone Ipa

Für viele das IPA schlechthin: Das West Coast IPA von Stone Brewing! Der heißbegehrte Klassiker kommt mit aromatischer Zitronenschale und einem zitrusverwöhnten, harzigen Hopfencharakter daher.

Welde Craft Citra Helles

Eine Flasche Welde Craft Citra Helles

Bereits im Glas strahlt das Citra Helles eine sinnliche Frische aus. Gemeinsam mit dem belebenden Zitrusaroma entfaltet sich ab dem ersten Schluck ein erfrischendes Gefühl. Fantastische Braukunst von Welde aus Baden-Württemberg.

Insel Überseehopfen

Eine Flasche Insel Überseehopfen

Ein IPA im besten Sinne – single hop, ursprünglich und überraschend. Intensiv fruchtig, zugleich trocken und knackigherb mit Duft nach Kokos, Litschi und Zitronengras durch japanischen Hopfen.

Duvel

Eine Flasche Duvel

Duvel hat einen malzig-süßen Geschmack. Nach drei Monaten Gärung besitzt es ein rundes, wohltuendes Aroma und reift durch die anschließende Hefegärung in der Flasche zu einem intensiven, belgischen Spitzenbier.

Propeller Nachtflug

Eine Flasche Propeller Nachtflug

Ein stark-würziges und zugleich leicht-süßes Erlebnis, dieser Nachtflug. Von tiefschwarzer Farbe besitzt das Bier einen herrlichen, dichten Geschmack, der in einem wunderbar-sämigen, zartbitteren Augenblick mündet.

Globus Buchempfehlungen

Bier bei Globus

Internationale, nationale oder regionale Bierspezialitäten

Biersorten in einem Globus-Markt

In Ihrer Globus-Getränkeabteilung finden Sie eine große Auswahl an internationalen und nationalen Biermarken. Das Sortiment ist in jedem Markt unterschiedlich. Ob Helles, Pils oder Kellerbier, bei uns entdecken Sie darüber hinaus verschiedenste regionale Biermarken und sogar Bier aus Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, das Sie vielleicht noch gar nicht kennen. Daneben führen wir saisonale Spezialitäten, wie Maibockbier oder andere besondere Sorten, etwa Landbier, Zwickel, Bio-Bier sowie glutenfreie Biere, z.B. Lammsbräu.

Wählen Sie Ihren Markt

Erhalten Sie aktuelle Informationen rund um Ihren Globus