Craft Beer

Craft Beer

Die GLOBUS Craft Beer Arena

Echte Vielfalt, mehr Geschmack

Craft Beer bei GLOBUS – Es gibt nichts, was es nicht gibt: Mit den Etiketten fängt es an; da gehen Fischkutter unter, grinst einen der Sensemann an, ein Wolfskopf oder Fesselballon, manchmal steht auch einfach nur in fetten Lettern PALE oder FRIDAY drauf – Flaschen und Dosen aus einer anderen Welt. Vielleicht aus Iowa oder Rügen? Alles ist möglich bei Craft Beer. Die handwerkliche Zubereitung von Bieren mit besonderen Aromen, von besonderen Typen, findet in den letzten Jahren immer mehr Anhänger. Die Typen hinter den Craft Bieren sind echte Nerds – besessen, etwas ganz Besonderes schaffen zu wollen. Und da GLOBUS eben auch nicht von der Stange ist, und das Echte und Wahrhafte liebt, haben hier zwei Typen ideal zueinander gefunden. Entdecke die unglaubliche Auswahl an Craft Bieren bei GLOBUS.

Bierstile

  • India Pale Ale (IPA)
  • Hazy IPA
  • Pale Ale
  • Porter
  • Stout
  • Helles
  • Pils
  • Blonde
  • Berliner Weisse & Gose
  • Belgische Sauerbiere

Kennst du schon...?

Insel-Brauerei

Seltene Biere für echte Insel-Momente.

Bestimmt geht die Geschichte der Brauerei so, dass einer auf Rügen aus Winterlangeweile, als keine Touristen über die Strandpromenade schlenderten, angefangen hat, zuhause zu brauen. Das schmeckte dann ganz lecker und so beschloss er, sein Bier zu verkaufen. Aber: Denkste!

Tatsächlich hat Braumeister Markus Berberich die Insel-Brauerei 2014 gegründet, nachdem er zuvor zwanzig Jahre lang die Geschicke der Brauerei Störtebeker drüben auf dem Festland in Stralsund geleitet hatte. Und sein Konzept ist so klar wie kalte Küstenluft: „Wir machen seltene Biere aus der Flaschenreifung. Und zwar nur das. Wir machen uns völlig frei von Dingen, die es schon gibt und gehen einen eigenen Weg.“ Gose, Tripel, Saison. Stout, Farmhouse Ale, East Coast IPA. Alle mit super viel Charakter, mit Ecken, Kanten und Wiedererkennungswert – nicht nur dank der einzigartigen Papierverpackung der Flaschen.

Eine Besonderheit bei der Herstellung der Inselbiere ist die offene Gärmethode. Außerdem werden bei jedem Bier jeweils zwei unterschiedliche Hefen eingesetzt. In einer konventionellen Brauerei hingegen wird nur mit einer Hefe gebraut und das Bier gärt in riesengroßen Tanks. Auch bei der Reifung setzt die Insel-Brauerei, wie erwähnt, auf eine traditionelle Methode: die Flaschenreifung.

Globus war zu Gast bei der Insel-Brauerei und hat einmal hinter die Kulissen geschaut. Erfahre mehr über die Biere von der Ostsee.

Ein Insel-Bier zum Kennenlernen

Insel-Brauerei Insel Kap

Fans von dunklen, cremigen Bieren kommen mit dem Insel Kap voll auf Ihre Kosten: pechschwarz im Glas strömt dir der Duft von Espresso entgegen – dabei schön trocken und erfrischend.

Craft Beer-Helden

Unsere Brauerei-Portraits

Filter

  • Deutschland
  • International

Echtes Frischbier von Bach's bei GLOBUS

Mehr Aroma. Mehr Frische. Mehr Handwerk.

Bier ist nicht gleich Bier. Und ein frisches Bier ist nicht das Gleiche wie ein echtes Frischbier von Bach’s. Was der Unterschied ist? Kurz gesagt: einzigartiger Geschmack und intensivste Aromen. Das behaupten sie nicht einfach so, weil es gut klingt, sondern weil gerade hopfenbetonte Bierstile bei über 20° C in 90 Tagen bis zu 66 % ihres Hopfenaromas verlieren. Wenn dir das noch nie aufgefallen ist, hast du wahrscheinlich noch kein unbehandeltes Frischbier von Bach’s probiert. Denn Bach's schützt das Hopfenaroma mit einer geschlossenen Kühlkette unter 10° C. Damit du eine völlig neue Frische-Dimension erleben kannst.

Drink & Learn

der Bier-Blog mit Jörg Krämer

Jörg Krämer

Jörg Krämer

Sortimentsmanager & Bierbotschafter

In einem Bierbraukurs habe ich gelernt, dass das Bierhandwerk unglaublich facettenreich ist und vielfältige Geschmackswelten und Verzehranlässe bietet. Es macht mir Spaß, diese Erfahrung im Rahmen meiner Arbeit an unsere GLOBUS Kunden weiterzugeben. Bier bedeutet für mich eine stetige Entdeckungsreise.

Mehr anzeigen

Porter, Stout und Co.

Verführerisch dunkel …

Für alle Biernerds ein paar Fakten: Porter und Stout gehören zu den obergärigen Biersorten, weshalb sie streng genommen zur Familie der Ales gehören. Das Besondere an beiden Stilen ist, dass Rost- und häufig auch Rauchmalze zum Einsatz kommen.

Das Porter wurde im 18. Jahrhundert entwickelt und hat seine Wurzeln in der englischen Pub-Szene. Da zu dieser Zeit die industrielle Revolution stattfand, brauchten die Männer eine schnelle Energiezufuhr – das Porter war geboren. Der Begriff Porter bedeutet passenderweise übersetzt so viel wie „Lastenträger“. Farblich zeigt es sich im Glas dunkelbraun bis schwarz und es verführt mit karamelligen, süßlichen Geschmacksnoten. Dazu kommen häufig Kaffeearomen. Der Alkoholgehalt liegt bei etwa fünf entspannten Umdrehungen mit relativ wenig Kohlensäue.

Das Stout (engl. „kräftig“) ist im 19. Jahrhundert aus dem Bierstil Porter entstanden. Die beiden sind sozusagen Brüder. Wobei der jüngere deutlich schwerer um die Ecke kommt und sich mit einem Alkoholgehalt von 7-12 Prozent richtig breit macht. Aus dem ursprünglichen Stout haben sich heute viele Unterkategorien gebildet, wie das Irisch Stout, American Stout, Imperial Stout oder das Oatmeal Stout. Während zum Porter auch ein kräftiger Schokokuchen passt, darf es zum Stout ruhig etwas „Ordentliches“ sein – zum Beispiel geschmorter Braten in Dunkelbiersoße.

Mehr zu Porter und Stout

Alle Beiträge

Filter

  • Interessante Fragen
  • Wissenswertes

Wüsste ich gerne!

Noch mehr Bierwissen für echte Nerds

Hopfen

Hopfen

Hopfen (Humulus lupulus) sorgt als Biergewürz für Geschmack und Haltbarkeit. Weltweit gibt es etwa 200 Hopfensorten. Grob kann man zwischen Bitter- und Aroma- bzw. Flavourhopfen unterscheiden. Die einen sorgen für herbe Bittere, die anderen bringen fruchtige Aromen ins Bier. Verwendet werden zum Brauen die Dolden, die nur weibliche Hopfenpflanzen ausbilden. Deutschland ist heute (nach den USA) der zweitgrößte Hopfenproduzent der Welt.

Hefe

Hefe

Hefe ist ein wenige Tausendstel Millimeter kleiner Einzeller, der während der Gärung Zucker in CO2 und Alkohol umwandelt. Die häufigste Brauerei-Hefe ist die Saccharomyces cerevisiae (Bierhefe). Manche Hefestämme arbeiten optimal bei Temperaturen unter 5°C. So entstehen untergärige Biere. Andere bevorzugen Zimmertemperatur. Sie machen obergärige Biere. Die dabei abgesonderten Gärnebenprodukte beeinflussen Geschmack und Aroma des fertigen Bieres.

Malz

Malz

Malz wächst nicht auf den Feldern. Malz wird in der Mälzerei gemacht – meistens aus Braugerste, es gibt aber auch Biere mit Weizen-, Roggen- oder anderen Malzsorten. Streng genommen schreibt das Reinheitsgebot allerdings ausschließlich Gerstenmalz vor. Das Getreide wird künstlich zum Keimen gebracht, was die Stärke im Inneren des Korns lösbar macht. Nach dem Trocknen auf der Darre, kann der Brauer das Malz schroten und zum Bierbrauen verwenden.

Wasser

Wasser

Bier besteht zu neunzig Prozent aus Wasser. Um gutes Bier brauen zu können, muss das Brauwasser nicht nur sauber und rein sein, auch seine chemischen und biologischen Beschaffenheiten müssen passen. Vereinfacht gesagt eignet sich weiches Wasser besser für helle Biere wie Pilsener, hartes Wasser für dunkle, Malz betonte Sorten. Heutzutage bereiten Brauer ihr Brauwasser in verschiedener Weise auf. Das steht mit dem Reinheitsgebot nicht im Konflikt.

Gläserkunde

Gutes Bier gehört in ein gutes Glas. Dabei geht es weniger um Ästhetik als vielmehr um Sensorik: Schon beim Einschenken kommt je nach Wölbung der Glaswand mehr oder weniger Sauerstoff in das Bier, steigt CO2 auf und werden entsprechend Aromen freigesetzt. Diese sammeln sich in einem nach oben schmaler werdenden Glasraum oder sie verflüchtigen sich schnell aus einer weiten Glasöffnung. Je nach Form des Glases und des Glasrandes verändert sich auch der Anstellwinkel, in dem das Bier aus dem Glas in den Mund fließt. Aus einer breiten Öffnung fließt das Bier schnell in den hinteren Mundbereich, gibt es eine Verjüngung am Glasrand, trifft es zunächst auf die Zungenspitze. Und so beeinflusst die Glasform was wir bei einem Bier schmecken.

Sensorik

Sensorik ist alles: sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken. Alle Sinne. Und alle gehören dazu, wenn man Bier bewusst genießen möchte. Man unterscheidet zwischen „Aroma“ und „Geschmack“. Geschmack ist wasserlöslich. Es gibt fünf definierte Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, bitter und umami. Der Geschmackssinn liegt auf der Zunge. Das Aroma hingegen erleben wir mit der Nase, genauer mit ungefähr 25 Mio. Riechzellen, die mehr als 10.000 unterschiedliche Gerüche wahrnehmen. Aromaforscher unterteilen Bieraromen in acht Geruchsstofftypen, von grün und grasig über floral-blumig zu den fruchtigeren Zitrus-Noten. Dann kommen Schwefelnoten, herbal-holzig, mandel- bzw. vanilleartig, süßlich-schwer und röstig-erdige Noten.

Schmeckt!

Schmeckt!

Food-Pairing Basics für deinen Genus

Von sauer bis schokoladig, von rauchig über bitter bis honigweich – die Geschmacksbandbreite von Bier ist enorm. Wir geben dir Tipps für die richtige Kombination von Bier und Speisen.

Mehr lesen

Richtig gut kombiniert

Wer glaubt, Bier und Bratwurst sei ein gelungenes Food-Pairing, der hat Recht. Nur: Es ist bei weitem nicht das Einzige. Bier ist ein hervorragender Speisebegleiter. Denn Bier ist vielfältig, sein Geschmack reicht von säuerlich über herb, fruchtig bis schokoladig. So sind fantastische Kombinationen möglich.

Die größte Herausforderung bei der Wahl von Speisen zum Bier sind seine Bittere und die Kohlensäure. Beides sorgt dafür, dass Bier sehr präsent ist. Besonders sprudelige Biere, also solche mit hohem Kohlensäuregehalt, machen sich gut als Begleitung zu fetten Speisen: Sie sprudeln Zunge und Gaumen frei. Säuerliche Biere (z.B. Gose, Berliner Weiße, belgische Biersorten) können noch am ehesten da eingesetzt werden, wo man auch gern einen Weißwein servieren würde. Bei den leichteren Gerichten wie Fisch, Salat oder hellem Fleisch.

Starke Biere (Böcke, belgische Starkbiere, Strongale etc.) können gut mit rotem Fleisch – sehr gern aus dem Ofen. Sie runden mit ihren weichen Malzkörpern und ihrer Fülle den Fleischgenuss ab. Hopfenbetonte Biere (z.B. IPA oder bestimmte Bockbiere) sind gute Begleiter von scharfen Speisen.

Biere mit ausgeprägten Röstaromen (Stout, Porter, auch Rauchbier) harmonieren mit süßen Speisen. Geht das Aroma dann gar schon ins Süßliche (z.B. Milkstout, Barley Wine, im Fass gelagerte Biere) können sie sowohl zum Dessert als auch zu Käse serviert werden.

BiergeschmackGerichte
Trocken
(Pils, leichtes Lager…)
Getreidiges (wie z.B. Risottos),
aber auch Fisch & Meeresfrüchte
Malzig & Süß
(Helles, Blond etc.)
Helles Fleisch (Hähnchen etc.),
Hülsenfrüchte
Hopfig & Bitter
(Pale Ale, IPA…)
Scharf gebratene Fleischgerichte,
scharfe Speisen (Curries etc.)
Fruchtig & Würzig
(Hefeweizen, Saison o.ä.)
Schalentiere und Gemüse
Süß & Röstig
(div. Stouts,
Doppelbock o.ä.)
Desserts oder Schmorgerichte oder
herzhafte Braten
Herb & Röstig
(Dry Stout, Porter etc.)
Süßliches Gemüse wie Karotten, Rote
Beete oder Pilze, Zwiebeln aus dem Ofen
Sauer
(Berliner Weiße,
Lambic etc.)
Können zu Süßspeisen passen, denen
fruchtige Säure fehlt, auch zu Fisch

Steinpilzrisotto mit Maronen und Speck

Frische Steinpilze und Maronen stehlen jedem Steak die Show und bringen in Kombination mit Bacon und Parmesan ganz schön viel Power auf deinen Teller. Dazu kommt diesmal kein Rotwein, sondern ein Bier ins Glas – und zwar eins, das dich bestimmt nicht im Stich lässt: Das Braufactum Brown Ale mit viel Rückgrat und passender dunkler Färbung … Prost!

Dazu passt...

Braufactum Brown Ale

Das „The Brale“ zeigt, dass süßlich-karamellige Aromen mit fruchtig-frischen Hopfennoten perfekt harmonieren. Braufactum hat mit diesem Bier einen in Deutschland noch eher unbekannten Bierstil wie das Brown Ale auf die Landkarte gesetzt.

Weitere leckere Rezeptideen

Um ein Rezept zum Wochenplan hinzuzufügen, klicken Sie bitte auf dieses Icon

Bereich

Bereich

Filter

Bewertung


Alle

3+ Sterne

4+ Sterne

Aufwand


Einfach

Mittel

Schwer

Zubereitungsdauer


Zeit bis 15 Min

Zeit bis 45 Min

Über 45 Min

Dies könnte dich auch interessieren

Hopfenhelden

Unser Kooperationspartner

Wer mehr weiß, trinkt besser!

Das Glas Bier in der Hand ist nur das Happy End. Das eigentlich Spannende passiert davor: Wer hat dieses Bier gemacht? Wie? Und warum?

Das sind die Geschichten, die auf Hopfenhelden, Deutschlands erstem Craft Beer-Magazin, erzählt werden.

Es geht um die Menschen hinter der Craft Beer Revolution, um ihre Ideen, ihre Inspirationen. Und genauso geht es um das Produkt, um das fertige Bier, verschiedene Bierstile, aber auch um Rohstoffe und den Produktionsprozess.

Antworten darauf und viele weitere interessante Informationen findest du auch auf der Webseite unseres Kooperationspartners.

Bierspezialitäten bie GLOBUS

Internationale, nationale oder regionale Bierspezialitäten

In deiner GLOBUS Getränkeabteilung findest du eine große Auswahl an internationalen und nationalen Biermarken. Das Sortiment ist in jedem Markt unterschiedlich. Ob Helles, Pils oder Kellerbier, bei uns entdeckst du darüber hinaus verschiedenste regionale Biermarken und sogar Bier aus deiner unmittelbaren Nachbarschaft, das du vielleicht noch gar nicht kennst. Daneben führen wir saisonale Spezialitäten, wie Maibockbier oder andere besondere Sorten, etwa Landbier, Zwickel, Bio-Bier sowie glutenfreie Biere. Komm vorbei und überzeuge dich selbst!

Impressum

Datenschutz

Privatsphäre-Einstellungen