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Stout

Verschiedene Sorten Stout

Das Stout ist ein sehr naher Verwandter des Porters. Ursprünglich war das Stout ein Stout Porter, also ein starkes Porter. Ein Bier für die Upper Class, die sich von den einfachen Hafenarbeitern absetzen wollte und deshalb stärkere, dunkle Biere trank, mit mehr Stammwürze, mehr Körper. Daraus entstand der Irrglaube, wonach alle Stouts heute schwere Biere sind. Stimmt aber nicht: Das Irish Dry Stout etwa ist ein obergäriges, hochvergorenes, trockenes Bier mit gerade mal um 4 Vol.-%, weniger als ein durchschnittliches Pale Ale also.

Stouts zeichnen sich durch ihre Farbe aus: dunkel, fast schwarz. Der cremige Schaum ist hellbeige. Sie duften nach Kaffee und Schokolade. Im Abgang erkennt manch einer auch etwas Lakritz. Hopfen spielt hier eine Rolle, aber nicht die größte. Seine dezente Bitterkeit macht das Bier etwas kompakter, süffiger.

Porter oder Stout? Der feine Unterschied

Heute sind Stouts und Porterbiere nur noch schwer voneinander zu unterscheiden. Beide gehören zu der Klasse der Starkbiere. Der wichtigste Unterschied ist, dass das Malz bei Porter-Kreationen mit gemälztem Getreide (Getreide wird kurz zum Keimen gebracht und dann getrocknet) hergestellt wird, während Stouts mit ungemälztem Getreide gebraut werden. Der Hopfen tritt übrigens bei beiden Varianten eher in den Hintergrund, da in der Regel das Malz mit seinen süßlichen, karamelligen Noten den Ton angibt.

Insel-Brauerei Baltic Stout

Insel-Brauerei Baltic Stout

Diese Kreation der Rügener Craftbierexperten zeigt sich im Glas tiefschwarz mit beeindruckender Schaumkrone. Dazu gesellt sich ein verführerischer Duft nach Schokolade und Mokka. Dank einer ordentlichen Portion Röstmalz ist es wunderbar vollmundig und dabei cremig-weich. Passt gut zu so verrückten Dingen wie Bitterschokolade, Pflaumenkuchen, Zimtrollen, gegrillter Banane, Praline.

Sierra Nevada Stout West Coast Style

Sierra Nevada Stout West Coast Style

Ein Stout mit ganz eigenem Charakter: Es prickelt etwas mehr als vielleicht erwartet, offenbart starke Hopfenherbe und trumpft gleichzeitig mit einer saftigen Cremigkeit groß auf. Beim Genießen entfaltet es langsam und wohldosiert seine kastanienbraune Aromenvielfalt: süßliche Malznoten, dichte Röst- und Rauch- sowie Fruchtnoten begeistern mit jedem Schluck mehr. Der perfekte Begleiter für scharfe mexikanische Snacks mit viel Tabasco!