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Pizza

Knuspriger Boden, aromatische Tomaten, zart schmelzender Käse: Pizza ist weit mehr als nur ein Gericht – sie ist ein Lebensgefühl. Tauchen Sie ein in die Welt der Pizza, erfahren Sie spannende Hintergründe und holen Sie sich Tipps & Rezepte für den perfekten Genuss zuhause.

Herkunft der Pizza

Die Pizza gilt allgemein als Symbol der italienischen Küchen. Ihre Ursprünge reichen jedoch bis zu antiken Fladenbroten der Griechen und Etrusker zurück. Die Pizza, wie wir sie heute kennen, hat ihren Ursprung in Neapel. Dort wurde sie im 18. Jahrhundert zum ersten Mal in der klassischen Form gebacken: einfacher Hefeteig, Tomatensoße, Käse – fertig war ein Gericht, das schnell zum Volksliebling wurde.

Fun Fact: Die berühmte Pizza Margherita wurde 1889 zu Ehren der italienischen Königin Margherita gebacken. Ihre Farben – Rot (Tomate), Weiß (Mozzarella) und Grün (Basilikum) – spiegeln die italienische Flagge wider.

Welche Sorten gibt es?

Klassische Pizza

Die bekannteste Form: dünner Hefeteig mit Tomatensoße, Mozzarella und Basilikum.

Steinofenpizza

Pizza, die im Steinofen bei sehr hoher Hitze gebacken wird und dadurch besonders knusprig wird.

Pizza Bianca

Eine Variante ohne Tomatensoße, oft belegt mit Olivenöl, Käse und Kräutern.

Neapolitanische Pizza

Traditionelle Pizza aus Neapel mit dickem Rand, weichem Boden und kurzer Backzeit bei hoher Temperatur.

Römische Pizza

Sehr dünn, mit etwas Öl im Teig und meist besonders knusprig durch geringere Hydration (weniger Wasser). Wird häufig auch rechteckig gebacken und in Stücken serviert.

Pizza American Style

Dick gebackener Boden, viel Käse und Belag, häufig in großen Portionen serviert.

Calzone

Gefaltete Pizza, die wie eine Teigtasche gebacken wird und die Füllung im Inneren verbirgt.

Pinsa

Eine ursprüngliche römische Variante der Pizza mit länglicher Form, deren Teig aus einer Mischung von Weizen-, Soja- und Reismehl besteht und besonders lange reift, wodurch er leichter und bekömmlicher wird.

Pizzateig selbst zubereiten

So gelingt er Ihnen

Der perfekte Pizzateig braucht nur vier Zutaten: Mehl, Wasser, Hefe und Salz. Entscheidend ist jedoch die Zeit – je länger der Teig gehen darf, desto aromatischer und bekömmlicher wird er.

Tipps für den perfekten Teig:

  • mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen
  • nicht zu viel Hefe verwenden – Geduld ist der Schlüssel
  • den Teig nicht mit dem Nudelholz ausrollen, sondern sanft mit den Händen formen
  • Grundrezept Pizzateig

    Zutaten (für 2 Pizzaböden)

  • 330 g Pizzamehl Tipo 00
  • 200 ml kaltes Wasser
  • 1 g frische Hefe (ca. erbsengroß)
  • 10 g Meersalz
  • Zubereitung

    Für den Teig Hefe und Salz im Wasser auflösen. Nach und nach Mehl dazugeben und mit den Händen oder dem Knethaken der Küchenmaschine ca. 10 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig kneten. Abgedeckt bei Raumtemperatur mind. 2 Stunden – besser über Nacht im Kühlschrank – gehen lassen. In 2 Kugeln teilen und abgedeckt nochmals ca. 1 Stunde gehen lassen.

    Anschließend die Teigkugeln auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit den Handflächen einen etwas dickeren Rand formen. Jetzt können Sie die Pizzaböden nach Wunsch belegen.

    Weißer Schriftzug „Tipp“ auf grünem Hintergrund.

    Warum Pizzamehl verwenden?

    Das berühmte italienische Mehl Tipo 00 hat einen besonders hohen Kleberanteil. Dadurch wird der Teig elastisch und lässt sich hauchdünn ausziehen, ohne zu reißen. Außerdem sorgt es für den typischen knusprigen, aber luftigen Rand – genau wie in der Pizzeria.

    Der GLOBUS Pizzateig

    Wenn es schnell gehen muss

    Der Pizzateig GLOBUS aus unserer Eigenproduktion wird täglich frisch hergestellt und ist bereits küchenfertig vorbereitet. Er wird gekühlt angeboten und kann zu Hause sofort ausgerollt und nach Wunsch belegt werden. So gelingt im Handumdrehen eine frische, knusprige Pizza – ganz ohne lange Teigruhe oder Knetarbeit. Einfach öffnen, belegen, backen und genießen.

    Die Pizza im GLOBUS Restaurant

    Heiß und frisch

    Nach dem Einkaufen ist es doch herrlich, sich hinzusetzen und eine Pizza-Pause einzulegen. Ganz gleich, ob direkt in der GLOBUS Markthalle oder daheim. Die Pizza von GLOBUS gibt es zum Mitnehmen oder zum Essen vor Ort – da spart man sich gleich noch den Abwasch. Genießen können Sie die Pizza überall gleich gut, denn sie wird extra für Sie zubereitet und kommt frisch aus dem Ofen. Und das Beste ist: Man muss sie nicht selbst backen. Zudem gibt es viele Varianten beim Belag. Klassiker wie die Pizza Margherita oder Salami stehen ebenso zur Auswahl wie Champignons und Schinken. Hungrig geworden?

    Die Pizza im GLOBUS Restaurant

    Heiß und frisch

    Nach dem Einkaufen ist es doch herrlich, sich hinzusetzen und eine Pizza-Pause einzulegen. Ganz gleich, ob direkt in der GLOBUS Markthalle oder daheim. Die Pizza von GLOBUS gibt es zum Mitnehmen oder zum Essen vor Ort – da spart man sich gleich noch den Abwasch. Genießen können Sie die Pizza überall gleich gut, denn sie wird extra für Sie zubereitet und kommt frisch aus dem Ofen. Und das Beste ist: Man muss sie nicht selbst backen. Zudem gibt es viele Varianten beim Belag. Klassiker wie die Pizza Margherita oder Salami stehen ebenso zur Auswahl wie Champignons und Schinken. Hungrig geworden?

    Die besten Pizza-Beläge

    Ob klassisch oder kreativ – hier sind Belag-Ideen für jeden Geschmack:

  • Traditionell: Tomate, Mozzarella, Basilikum
  • Herzhaft: Salami, Schinken, Pilze, Thunfisch
  • Exotisch: Ananas, Mango, scharfe Chilis
  • Saisonal: Spargel im Frühling, Kürbis im Herbst
  • Gourmet: Trüffel, Ziegenkäse, Rucola & Parma-Schinken
  • Welcher Käse passt am besten?

    Mozzarella oder Büffelmozzarella: der Klassiker für jeden Belag

    Parmesan: als würziges Finish nach dem Backen

    Gorgonzola: kräftig & cremig für Liebhaber

    Provolone oder Scamorza: typisch italienisch mit leicht rauchigem Aroma

    Vegane Alternativen: aus Cashews oder Mandeln, perfekt zum Überbacken

    Unsere Rezeptideen für Pizza

    Weißer Schriftzug „Tipp“ auf grünem Hintergrund.

    Lust auf Abwechslung?

    Verspüren Sie die Lust nach Pizza-Alternativen? Dann probieren Sie doch mal diese Varianten:

    Bei der Salat-Pizza ersetzen knackiger Salat und vitaminreiches Gemüse den sonst so herzhaften Belag. Letzteres kann natürlich auch mitgebacken werden, bevor das frische Grün zum i-Tüpfelchen wird.

    Die Pizza Nera hingegen sieht nicht nur verkohlt aus – sie ist es auch! Dem Teig wird nämlich Aktivkohle beigemischt, was für eine tiefschwarze Farbe sorgt. Die Kohle soll zudem für eine bessere Verdauung sorgen, indem sie unliebsame Gase bindet. Auf den Geschmack hat die Extrazutat allerdings keine Auswirkungen.

    Pizza als Dessert? Süße Varianten

    Pizza muss nicht herzhaft sein! Probieren Sie mal diese süßen Variationen. Hierfür wird statt Käse, Tomatensauce und Co. einfach ein süßer Belag gewählt. Neben verschiedenen Schokoladensorten oder Marshmallows bieten sich hierfür frisches Obst oder Beeren an. Eine ungewöhnliche, aber köstliche Alternative zu Kuchen und Gebäck!

  • Nutella-Pizza mit Banane
  • Pizza mit Mascarpone & frischen Beeren
  • Apfel-Zimt-Pizza mit Karamell
  • Ein Highlight für Kindergeburtstage oder als besonderes Dessert.

    Pizza mit Kindern selbst machen

    Pizza backen ist nicht nur lecker, sondern auch ein tolles Familienerlebnis. Kinder lieben es, beim Zubereiten mitzuhelfen – und Pizza bietet dafür die perfekte Gelegenheit. Schon beim Kneten des Teigs können kleine Hände tatkräftig unterstützen. Mit etwas Mehl auf dem Tisch macht das Formen gleich doppelt Spaß.

    Damit es entspannt bleibt, empfiehlt es sich, kleine Teiglinge vorzubereiten. So kann jedes Kind seine ganz eigene Mini-Pizza belegen. Das sorgt nicht nur für kreative Vielfalt am Tisch, sondern vermeidet auch Streit darüber, was auf die Pizza gehört.

    Tipps für gemeinsames Pizza-Backen mit Kindern

    Vorbereitung ist alles: Gemüse klein schneiden, Zutaten in Schälchen bereitstellen

    Kindgerecht belegen lassen: Klassiker wie Mais oder bunte Paprika-Streifen sind nicht nur lecker, sondern bringen Farbe auf die Pizza

    Kreativ werden: Aus Belägen lassen sich lustige Gesichter, Muster oder sogar Tierformen legen

    Sicherheit beachten: Den Ofen und das Schneiden übernehmen selbstverständlich die Erwachsenen

    Das Ergebnis: glückliche Kinder, die stolz ihre eigene Pizza kreiert haben – und ein Familienessen, das allen schmeckt. Bonus-Effekt: Kinder probieren oft eher Gemüse, wenn sie es selbst ausgesucht und auf ihre Pizza gelegt haben.

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