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Glutenfrei leben mit Globus

Immer mehr Menschen verzichten beim Essen auf Gluten. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Einige möchten einfach bewusster leben und orientieren sich an aktuellen Ernährungstrends. Andere reagieren allergisch auf klassische Mehle aus Weizen oder Roggen. Mit einem breiten Sortiment an glutenfreien Produkten bieten wir Ihnen daher eine große Auswahl an Alternativprodukten, damit Sie auf nichts verzichten müssen.

Glutenfreie Lebensmittel – für alle, denen das Speicherprotein im Getreide nicht guttut

Frau am Tisch sitzend, die das vor Ihr stehende Brot dankend ablehnt aufgrund ihrer Glutenunverträglichkeit.

Über Gluten wird viel diskutiert und die glutenfreie Ernährung ist ein Trend, dem viele folgen, die gar nicht an Glutenunverträglichkeit leiden. Eigentlich ist Gluten ein harmloses Speicherprotein in Weizen, dessen Aufgabe es ist, die Getreidepflanze vor Fressfeinden zu schützen. Das tut Gluten, indem es unverdaulich ist und dem Verdauungstrakt schaden kann.

Doch nicht nur für Tiere, die dem Weizenfeld zu nahekommen, ist Gluten schwer verdaulich. Das Protein kann auch die Verdauung des Menschen beeinträchtigen und ist als Allergen für Entzündungen im Körper verantwortlich. Bereits auf den ersten Blick gibt es somit einen guten Grund, sich glutenfrei zu ernähren.

Auf glutenfreie Lebensmittel sollten vor allem Menschen zurückgreifen, die unter einer diagnostizierten Glutenunverträglichkeit leiden. Damit stehen vor allem diese Symptome in Zusammenhang:

  • Reizdarm, Blähungen, Durchfall, Verstopfung
  • Kopfschmerzen
  • Schwaches Immunsystem
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • rheumatische Erscheinungen
  • Eisenmangel

Wie die glutenfreie Ernährung das Wohlbefinden steigert

Regal in Globus-Markt SB-Warenhaus mit nur glutrenfreien Produkten.

Seit 10.000 Jahren isst der Mensch Getreide. Doch es ist längst nicht mehr dasselbe. Durch Züchtungen wurden die alten Sorten verändert. Denn Gluten ist auch dafür verantwortlich, dass unser Brot schön aufgeht, innen locker und außen knusprig ist. Genaugenommen ist Gluten nur der Name für das Speicherprotein von Weizen; er wird jedoch für alle Getreidesorten verwendet, weil die Eigenschaften der Proteine gleich sind.

Die glutenfreie Ernährung ist entstanden, weil in den modernen Getreidezüchtungen für optimale Backeigenschaften von Brot und Brötchen immer mehr Gluten enthalten ist, was immer mehr Menschen nicht vertragen. Optimal wäre es, aus einem Getreide wie Buchweizen Sauerteig zuzubereiten oder glutenfreies Mehl zu nutzen, denn die Fermentation schließt Gluten auf und macht es wesentlich leichter bekömmlich. Allerdings muss der Natursauerteig lange gehen und hat deshalb in industriellen Backbetrieben keinen Platz mehr.

Glutenfreie Lebensmittel tragen für sehr viele Menschen zu einer höheren Lebensqualität bei. Sie helfen, Beschwerden zu vermeiden und das Wohlbefinden zu steigern. Bewusst auf Gluten zu verzichten, ist auch für Menschen eine Option, die nicht generell an einer Unverträglichkeit leiden, ihren Körper aber generell nicht mit dem Protein belasten wollen.

Von Natur aus glutenfrei sind:

  • Fleisch
  • Fisch
  • Eier
  • Hülsenfrüchte
  • Obst
  • Gemüse
  • Mais
  • Hirse
  • Buchweizen
  • Soja
  • Sesam
  • Leinsamen
  • Hanf
  • Quinoa
  • Fette
  • Nüsse
  • Reis
  • Öle

Glutenfreie Produkte helfen dem Darm, sich zu regenerieren

verschiedene glutenfreie Produkte auf einem Tisch.

Wer allergisch auf Gluten reagiert, muss dennoch nicht auf Brot, Brötchen, Kuchen und mehr verzichten. Im Globus-Markt gibt es ein großes Sortiment glutenfreier Produkte vom Mehl bis hin zu verschiedenen Brotsorten: Knäckebrot, Haferbrot und sogar Burger-Brötchen als glutenfreie Alternative finden Sie hier. Dazu kommen auch Backmischungen ohne Gluten.

Weizen, Roggen und andere Getreidearten werden in glutenfreien Backmischungen beispielsweise ersetzt durch:

  • Maisstärke
  • Kartoffelmehl
  • Reismehl
  • Kichererbsenmehl
  • Leinmehl
  • Buchweizenmehl
  • Sauerteig
  • Quinoa
  • Hefe
  • Apfelfasern
  • Kastanienmehl

Bei einer Glutenunverträglichkeit müssen Sie auch nicht auf Pizza und Pasta verzichten, denn beide Produktgruppen finden Sie bei Globus in mehreren Sorten. Neben dem Verzicht auf Gluten bietet es sich vor allem beim Brot an, auf Sauerteig zu setzen. wenn Sauerteig verwendet wird, werden pflanzeneigene Enzyme und mikrobielle Prozesse aktiviert, die Gluten-Moleküle und Anti-Nährstoffe (wie Phytinsäure) umwandeln können und Mehle somit verdaulicher machen. In der Globus-Meisterbäckerei entsteht Brot aus Natursauerteig, dem die Bäcker die nötige Zeit zum Reifen geben und das deshalb verträglicher ist ist.

Schon nach kurzer Zeit lässt sich beobachten, dass sich der Glutenverzicht positiv auf den Körper auswirkt, wenn er vorher mit Verdauungsbeschwerden reagiert hat. Das Immunsystem beruhigt sich und der Darm kann sich regenerieren, da er nicht mehr mit dem schwer verdaulichen Protein konfrontiert wird.

verschiedene Glutenfreie Produkte aus der Globus-Meisterbäckerei

Gesund ernähren mit glutenfreien Lebensmitteln

Gluten ist in sämtlichen Getreidesorten enthalten und somit auch in den typischen Lebensmitteln wie Brot, Brötchen und anderem Gebäck. Darüber hinaus kommt es in allen Fertiggerichten vor. Hiervon ist auch die fertige Tomatensoße aus der Konserve nicht ausgenommen. Auch Suppenbasis, Suppenwürze, Marinade, Paniermehl, Bier und sogar Eis sind versteckte Glutenquellen.

In jedem Globus-Markt gibt es deshalb eine ganze Reihe glutenfreier Lebensmittel, mit denen Sie die ganze Familie gesund und bewusst ernähren können. Das sind nicht nur Brot und Gebäck, sondern auch Nudeln, Aufstriche, Saucen, Frühstücks-Cerealien sowie spezielle Fertigprodukte mit glutenfreier Panade wie Schnitzel und Nuggets.

Diese glutenfreien Alternativen schmecken ebenso gut wie die Produkte mit Getreide und sind in jedem Globus-Markt erhältlich:

Lebensmittel mit GetreideGlutenfreie Lebensmittel
BrotBrot aus glutenfreiem Sauerteig oder gluten- und damit getreidefreier Backmischung
Müsli, Haferflocken, CornflakesGlutenfreie Müslimischungen und Cornflakes aus Mais
NudelnSauerteignudeln, Nudeln aus Gemüse wie Zucchini und Karotten, Buchweizennudeln, Hirsenudeln
GrießPolenta (Maisbrei)
BulgurReis
CouscousQuinoa

Glutenfreies Backen: von Reis bis Kokosmehl - Welches Mehl wofür?

Weizenmehl kennt jeder. Aber wofür verwendet man eigentlich Dinkel-, Reis und Buchweizenmehl? Und was gibt es beim Backen mit glutenfreien Varianten zu beachten? Die Mischung macht’s!

Reismehl

… ist als Grundlage für Reisnudeln, Reiskuchen und Süßigkeiten aus der japanischen, thailändischen und koreanischen Küche bekannt. Zudem wird Reismehl als Bindemittel eingesetzt und eignet sich wegen seines neutralen Geschmacks sowohl für süße als auch für herzhafte Backvarianten.

Sojamehl

… ist besonders verbreitet in der veganen und Low-Carb-Ernährung, da es viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate enthält. Das Mehl aus der beliebten Bohne kann sowohl zum Kochen als auch zum Brotbacken genutzt werden, obwohl es glutenfrei ist. Sojamehl ist außerdem ein prima Ei-Ersatz.

Buchweizenmehl

… ist streng genommen kein Getreidemehl, sondern das eines Knöterichgewächses – kann aber, obwohl es glutenfrei ist, für Gebäck, Pfannkuchen und Brot verwendet werden. Besonders in Russland und Frankreich wird Buchweizenmehl gern für Blini-Teig beziehungsweise Galettes verwendet.

Kokosmehl

… wird aus dem getrockneten und entölten Fruchtfleisch von Kokosnüssen vermahlen und eignet sich sehr gut zum Kochen und Backen sowie für Desserts und zum Andicken von Soßen. Da es ballaststoffreich ist und einen süßlichen Geschmack hat, ergänzen manche Sportler auch Müsli und Shakes damit. Beim Backen können im Rezept angegebene Zuckermengen reduziert werden.

Gut zu wissen für eine glutenfreie Ernährung:

Das optimale Verhältnis für eine Allzweck-Mehlmischung besteht aus zwei Teilen glutenfreiem Mehl, einem Teil glutenfreiem Stärkemehl plus einem Bindemittel wie Johannisbrotkernmehl. Außerdem gelingt der Teig besser, wenn man mehrere glutenfreie Mehle miteinander mischt.

5 Tipps zum Backen:

1. Dinkel lässt sich für die gleichen Backerzeugnisse verwenden wie Weizen.

2. Da die Verarbeitungstoleranz bei Dinkel begrenzt ist, den Teig nicht überkneten.

3. Glutenfreie Mehle wie Buchweizen und Sojamehl können in nahezu jedem Rezept bis zu 25 Prozent des verwendeten Mehls ersetzen.

4. Roggenmehl lässt sich besonders gut zu Brot und Brötchen verbacken, weil der Teig ein charakteristisches Aroma erhält und Roggenbrot länger haltbar ist als Weizenbrot.

5. Beim Brotbacken mit Roggenmehl nicht vergessen, den Teig mit Buttermilch, Zitronensaft oder Essig zu säuern, sonst kann es sich nicht mit dem Teigwasser binden.

Testen Sie unsere glutenfreien Rezepte:

Feines Kokos-Matcha-Konfekt

von Alnatura

Herbstlicher Wildkräuter-Salat
Glutenfreier Zwiebelkuchen
Glutenfreier Flammkuchen Elsässer Art
Vielkorn-Müsli-Mischung mit Mandeln und Hanfsamen
Bunter Linsensalat auf Mozzarella

von Alnatura

Apfel-Walnuss-Tartelettes

von Alnatura

Glutenfreie Polentaschnitten mit Salbei und Parmesan
Kürbisnudeln aus dem Ofen mit Pilzragout
Omas Eierschecke ohne Boden
von Gehli, Globus Leipzig-Seehausen
Low-Carb-Brot selbst backen
Sterne ohne Zucker (glutenfrei)
von Electra, Globus St. Wendel
Apfelkuchen mit Baiserhaube

glutenfrei

Frühstücksquiche

Diese Quiche schmeckt kalt besonders gut und lässt sich gut für morgens vorbereiten.

Buchweizen-Galettes

mit Birne und Camembert von Alnatura

Salamipizza mit Blumenkohl-Boden

von Alnatura

Pancakes

mit Himbeerquark von Alnatura

Kokos-Dattel-Shake

von Alnatura

Buchweizen-Soja-Brötchen

mit Avocado und Gurke von Alnatura

Kokos-Bananen Brot

von Alnatura

Süßkartoffel-Stullen
Glutenfreie Zitronen-Kokostorte

Eine glutenfreie Zitronen-Kokostorte! Herrlich fruchtig-süß.

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Immer mehr Menschen ernähren sich nicht nur vegetarisch, sondern auch vegan. Das bedeutet, dass sie neben Fleisch, Fisch und Eiern auch auf alle anderen tierischen Produkte verzichten.

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