Gemeinsam recyceln - Gemeinsam einen Beitrag leisten

Recycling geht uns alle an – Globus zeigt, wie’s geht

Der Umgang mit Müll ist eines der zentralen Themen, wenn es um Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht. Dafür arbeitet Globus kontinuierlich an der Reduzierung von Plastikverpackungen und engagiert sich im Forum Rezyklat für die Erhöhung von Recyclingquoten.

Doch auch Sie können ganz einfach einen Beitrag leisten und Verantwortung für Mensch und Natur übernehmen.

Recycling ist hierbei ein wichtiges Thema. Durch einfaches Mülltrennen und somit der Unterstützung der Einhaltung des Recyclingkreislaufes kann jeder bereits einen großen Beitrag leisten.

So kann nicht nur die Kreislaufwirtschaft selbst unterstützt werden, sondern auch darauf geachtet werden, ob durch einen ausgewählten Kauf von Produkten noch mehr Wertstoffe im Kreislauf verbleiben und mehr Recyclingmaterial für Verpackungen genutzt wird.

So kann man nicht nur die Kreislaufwirtschaft selbst unterstützen, sondern auch darauf achten, ob man Mehr- bzw. Einweggetränkeflaschen kauft, ob die gekaufte, leere Duschgelverpackung in den Restmüll muss oder sogar wieder mittels Recyclingmaßnahmen neues Leben erfährt.

Liebe Kundinnen und Kunden, mit Ihrer Hilfe möchten wir noch besser werden. Denn eine höhere Recyclingquote erreichen wir nur über eine sortenreine Trennung der Wertstoffe. Helfen Sie mit!

Warum ist Abfalltrennung und Recycling so wichtig?

Mythos

Es ist egal, ob der Müll getrennt wird oder nicht, am Ende wird sowieso alles zusammen verbrannt.

Dieser Mythos ist nicht wahr und muss für ein und alle mal transparent widerlegt werden.

Fakten

Recycling spart Rohstoffe und schützt das Klima, da weniger CO2 ausgestoßen wird.

In unseren Abfällen stecken Millionen Tonnen Wertstoffe, die recyclet werden können.

In Deutschland wird schon die Hälfte des Verpackungsmülls wiederverwertet. Bei Altpapier sogar über 80 Prozent!

Wichtig dafür ist, dass Müll zuhause ordentlich getrennt wird.

Mit Ihrer Hilfe können wir noch besser werden!

Lösung

Recycling beginnt bereits bei Ihnen zu Hause.

Wenn Sie die Wertstoffe sauber trennen, landet alles direkt in der richtigen Anlage und Wertstoffe können recycelt sowie Restmüll thermisch verwertet werden.

Wenn Verpackungen aus unterschiedlichen Materialien bestehen, ist das Recycling nicht ganz leicht, da Sortieranlagen unterschiedliche Materialien nicht immer voneinander trennen können. Bestes Beispiel dafür ist der Joghurtbecher.

Daher ist es sinnvoll beim Entsorgen die Verpackungen in Ihre Materialbestandteile zu zerlegen:

  • Trennen Sie den Aludeckel vom leeren Joghurtbecher ab.
  • Entfernen Sie die Sleeves, also die Etiketten, die beispielsweise über Waschmittelflaschen gezogen werden.
  • Trennen Sie zudem Blister von Trägerkartons ab, also Plastikfolie, die als Sichtfenster dient.

Aus alten Verpackungen werden neue Wertstoffe

Grafische Darstellung Kreislaufwirtschaft

Zusammen schonen wir unsere Umwelt

Was bedeutet Kreislaufwirtschaft?

Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft setzt sich aus fünf Schritten zusammen.

Sie beinhaltet Produktentwicklung und Herstellung und ist auf den bewussten Konsum sowie korrekte Mülltrennung angewiesen, damit anschließend Recycling stattfinden kann.

Dafür ist korrekt getrennter Müll die Basis und hier kann jeder Einzelne unkompliziert einen Beitrag leisten.

Was passiert mit unserem Müll?

  • Plastikmüll wird sortiert, gereinigt und wiederverwertet, um neue Verpackungen zu produzieren.
  • Das Gleiche gilt für Altpapier und Glas.
  • Bio- und Restmüll müssen ebenfalls gesondert gesammelt werden, da sie für verschiedene Möglichkeiten der Energieerzeugung genutzt werden.

Mehr Informationen zu den fünf Schritten der Kreislaufwirtschaft finden Sie hier.

Die 5 Schritte der Kreislaufwirtschaft

Wussten Sie schon?

Entdecken Sie die Regeln der Mülltrennung und des Recyclings:

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Im Glascontainer werden alle Einwegglasflaschen oder -gläser gesammelt.

Die Aluminiumdeckel dürfen dabei auf den Gläsern bleiben.

Dank moderner Technik werden später auch die Verschlüsse vollautomatisch aussortiert und recycelt.

Gläser mit Deckel bleiben beim Einwurf oft im Ganzen, auch das ist gut für die Verwertung.

Wichtig ist, dass Altglas farblich zu sortieren.

Quelle: Verbraucherzentrale Bundesverband

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Das Ausspülen von Verpackungen wie Joghurtbecher oder der Shampoo Flasche ist eine unnötige Energieverschwendung. Dadurch kommt es zu einer unnötigen Verschwendung von Energie und Wasser.

Man muss kein schlechtes Gewissen haben, dreckige Behältnisse in den Müll zu geben. Diese werden für die Wiederverwertung auf dem Müllentsorgungshof gereinigt und können auch mit geringen Lebensmittelrückständen in den Müll gegeben werden.

Quelle: NABU

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Wenn Sie Glas entsorgen, achten Sie bitte auf die richtige Farbsortierung:

Meist gibt es Sammelbehälter für weißes, grünes und braunes Glas.

Das ist sehr wichtig, denn aus kunterbunt zusammengewürfelten Glasscherben lässt sich nur schwer wieder eine bestimmte Glasfarbe herstellen.

Blaues und rotes Altglas gehören zum Grünglas, denn kann Grünglas den größten Anteil an Fremdfarben aufnehmen. Nur so schaffen es die Glashütten wieder farbechte Flaschen und Gläser herzustellen.

Glas, das nicht eindeutig weiß, braun oder grün ist, kommt immer in den Grünglas-Container.

Quelle: NABU

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Am besten sind Mehrwegsysteme aus Plastik (PET), da Plastikflaschen leichter sind als Mehrwegglasflaschen.

Die Flaschen legen teils viele Kilometer vom Abfüller zum Kunden zurück, weshalb Transportemissionen bei den Ökobilanzen eine wichtige Rolle spielen.

Sie werden bis zu 25 Mal gespült und wiederbefüllt und sind dadurch und aufgrund des geringen Gewichts die ökologisch vorteilhaftesten Getränkeverpackungen. Erst dann müssen auch sie recycelt werden.

Quelle: NABU

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Mehrwegflaschen sind umweltfreundlicher als Einwegflaschen.

Der Energie- und Ressourcenverbrauch für Rücktransport und Reinigung ist bei Mehrwegflaschen geringer als der zusätzliche Herstellungsaufwand für Einwegflaschen.

Dies gilt umso mehr, je regionaler der Vertrieb und je höher die Zahl der Wiederbefüllung ist.

Glasflaschen können durch Reinigung und Wiederbefüllung bis zu 50 Mal benutzt werden, bevor sie zum ersten Mal eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche werden.

Quelle: NABU

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Für die Produktion und das Recycling von Verpackungen sind Rohstoffe und Energie nötig. Daher steht Abfallvermeidung immer an erster Stelle vor Recycling!

Wenn aber Müll nicht zu vermeiden ist, sollten wir so viel Abfall wie möglich recyceln: Aus den Abfällen werden wieder Rohstoffe gewonnen, die zu neuen Produkten verarbeitet werden.

Durch Recycling kann der Verbrauch natürlicher Ressourcen wie Holz oder Erdöl und der Energieverbrauch reduziert werden. So spart jede Tonne Recyclingplastik gegenüber Plastik aus Erdöl eine Tonne CO2.

Quelle: NABU

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Kaum etwas ist so typisch deutsch wie die mitunter drei oder vier verschiedenen Mülltonnen in unseren Hinterhöfen. Deutschland gilt als Vorreiter beim Thema Recycling.

1991 entstand hier mit dem "Grünen Punkt" das erste System seiner Art, dass den Entsorgern durch Vorsortierung helfen soll, aus Müll neue Rohstoffe zu gewinnen.

Laut der europäischen Umweltagentur EEA werden zwei Drittel des gesamten Mülls - also nicht nur die Verpackungsabfälle - in Deutschland recycelt. Das Umweltministerium spricht sogar von bis zu 80 Prozent.

Quelle:Statistisches Bundesamt (Destatis)

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Durch die Wiederverwendung bereits eingefärbter Kunststoffe, haben recycelte Verpackungen meistens eine Farbtrübung. Helle oder farblose Kunststoffe sind damit besser als bunte und dunkle.

Aus dunklen Kunststoffen lässt sich nur ein graues Rezyklat herstellen, welches wiederum noch dunkler überfärbt werden muss.

Helle Kunststoffe hingegen lassen sich viel breiter einsetzen.

Im Gegensatz dazu werden schwarze Plastikverpackungen von den wenigsten Sortieranlagen erkannt. Diese landen deswegen in den Sortierresten, werden verbrannt und stellen somit aufgrund des verwendeten Farbstoffes eine Herausforderung für die Recycling-Wertschöpfungskette dar.

Quelle: Umweltbundesamt

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Getrennt gesammeltes Glas und Papier kann zu fast 100 Prozent recycelt werden – und das immer wieder ohne große Qualitätsverluste.

In den meisten Glasflaschen stecken daher auch schon hohe Anteile an Recyclingglas. Dafür muss Glas aber zuerst ordentlich nach Farben getrennt und in die passenden Sammelbehälter für Weiß-, Braun- und Grünglas einsortiert werden.

Blaues und gelbes Glas können über den Sammelbehälter für Grünglas entsorgt werden. Braun und weiß müssen farbenrein bleiben. Bei weißem Glas dürfen beispielsweise nur drei von 1.000 Flaschen eine andere Farbe haben.

Quelle: NABU

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Die Mülltrennung noch besser zu machen ist einfach - der Müll gehört in die richtige Tonne bzw. den richtigen Sack entsorgt.

Dazu gehört auch, verschiedene Materialien voneinander zu trennen. Es hilft beispielsweise schon immens, den Deckel vom Joghurtbecher abzuziehen und beides getrennt voneinander in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne zu entsorgen.

Der Grund hierfür ist ganz einfach: Die Maschinen in den Sortieranlagen sortieren ein Material nach dem anderen vom Band. Der Deckel vom Joghurtbecher besteht aus Aluminium. Dieser Stoff ist nicht magnetisch, aber elektrisch leitfähig. Daher kann er mit einem so genannten Wirbelstromscheider ganz leicht und zuverlässig sortiert werden.

Der Joghurtbecher selbst besteht aus einem Kunststoff, meistens Polypropylen (PP). Für dessen Sortierung ist eine andere Maschine zuständig, die den Kunststoff mithilfe von Licht erkennt – es handelt sich hierbei um ein ganz anderes technisches Verfahren.

Hängen Aluminium und Kunststoff noch zusammen, gerät entweder der Becher mit in die Aluminiumsammlung (was häufiger der Fall ist, da der Wirbelstromscheider in der Reihenfolge der Anlage vor der Kunststoffsortierung steht) oder der Alu-Deckel wird ins PP mitgerissen.

Das jeweils fremde Material muss später beim Recycling als Störstoff aussortiert werden – und geht als Rohstoff verloren.

Quelle: MeinGrünerPunktBlog

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Altpapier ist ein wertvoller Rohstoff.

Aus Altpapier hergestellte Papierprodukte (Recyclingpapiere, -pappe, -kartons) verursachen im Vergleich zu Papierprodukten auf Frischfaserbasis deutlich geringere Umweltbelastungen.

Die deutsche Papierindustrie stellte im Jahr 2017 rund 22,9 Millionen Tonnen (Mio. t) Papier, Pappe und Kartonagen her. Sie setzte dafür rund 17,1 Mio. t Altpapier ein.

Die Altpapiereinsatzquote – also der Altpapieranteil an der gesamten inländischen Papierproduktion – lag damit bei rund 75 Prozent. Diese Quote stieg seit dem Jahr 2000 um 14 Prozentpunkte. Der deutschen Papierindustrie gelang es auf diese Weise, ihre spezifischen Umweltbelastungen zu verringern.

Bei der Herstellung von Zeitungsdruck- und Wellpappenrohpapieren wurde im Jahr 2017 statistisch gesehen mehr als 100 Prozent Altpapier eingesetzt. Der Grund ist, dass bei der Aufbereitung von Altpapier Sortierreste und alle Verunreinigungen, welche die Qualität des Neupapiers beeinträchtigen, abgeschieden werden. Dabei gehen auch Papierfasern verloren, weshalb in der Produktion bis zu 20 Prozent mehr Rohstoff eingesetzt wird. Die Altpapierverwertungsquote, also der Altpapierverbrauch im Verhältnis zum gesamten Papierverbrauch, lag 2017 bei 83,6 Prozent.

Quelle: Umweltbundesamt

Grafische Darstellung und Hinweis zur Mülltrennung

Außer Papier und Glas gibt es im Abfall weitere Stoffe, die gut recycelt werden können. Grundsätzlich lassen sich zum Beispiel Plastik und Metalle gut einschmelzen und wiederverwenden.

Unter den Verpackungsmaterialien hat Weißblech die beste Recyclingquote. Es kann fast unbegrenzt und ohne Wertverlust weiter verarbeitet werden.

Die zusammengepressten Würfel werden in einem Stahlwerk erhitzt, anschließend gegossen und dann zu Blechen gewalzt. Die aufgerollten Bleche werden beispielsweise zu Dosen weiterverarbeitet.

Kunststoffe wie Polypropylen (PP) werden nachdem sie sortenrein gesammelt wurden, zunächst gewaschen und von Fremdstoffen getrennt.

Im Anschluss wird das Material entweder zu PP-Schnipseln geschreddert oder zu einem Granulat verarbeitet. Dieser Prozess kann fast unbegrenzt wiederholt werden.

Quelle: Deutsche Welle

So geht richtiges Recyceln

Sortiert man den Müll zuhause vor, kann davon mehr recycelt werden.

Was gehört in welche Tonne?

Alle Plastikverpackungen gehören in die Gelbe Tonne bzw. in den Gelben Sack.

Die Verpackungen sollten möglichst leer sein, müssen aber nicht ausgespült werden. Wichtiger ist, dass Sie sie in ihre Bestandteile zerlegen. Reißen Sie beispielsweise die Aluminiumdeckel von Joghurtbechern ab und entsorgen Sie beides getrennt im Gelben Sack, damit die Sortiermaschinen die unterschiedlichen Materialien besser erkennen. Das gilt für alle Verpackungen, die aus verschiedenen Materialien oder Kunststoffarten bestehen, denn ansonsten werden sie nicht erkannt und wandern in den Restmüll. Informationen zur richtigen Mülltrennung finden Sie auch unter www.grüner-punkt.de.

Damit Sie einen Überblick haben, wie Sie Ihren Müll zuhause richtig trennen, haben wir für Sie eine kleine Übersicht erstellt.

Ausführliche Informationen finden Sie auch in unserem Recyclinghelfer.

Recycling-Helfer downloaden

Hier noch einmal knapp für Sie zusammengefasst die wichtigsten Fakten zur richtigen Mülltrennung:

Anleitung zur Mülltrennung
Anleitung zur Mülltrennung
Anleitung zur Mülltrennung
Anleitung zur Mülltrennung
Anleitung zur Mülltrennung

Korrektes Müll trennen und Recycling kinderleicht erklärt

Kinderbroschuere Muell trennen-Recycling von Globus

Kinder-Broschüre Recycling downloaden

Zum Download

Müllvermeidung - Kleine Lösungen für weniger Alltagsmüll

In den Weltmeeren tummeln sich mittlerweile fast so viele Plastikteile wie Fische und auch im Wald sowie überall sonst in der Natur nimmt das Müllproblem weiter zu. Lassen Sie uns gemeinsam etwas dagegen tun!

Alleine in Deutschland produzieren wir jährlich mehr als 220,5 Kilogramm Müll pro Kopf – übrigens weit mehr als der EU-Durchschnitt. Besonders der große Anteil an Plastik ist problematisch, da es bis zu 500 Jahre dauert, bis Kunststoffe komplett zersetzt sind.

Deswegen versuchen wir Ihnen bei Globus viele Alternativen zu bieten, um allgemein Plastikverpackungen und Müll zu vermeiden und zu informieren, wie man Plastik entsorgen sollte, damit dieser immer wieder zur Herstellung von neuen Verpackungen genutzt werden kann.

Bei allen Anstrengungen zur Müllvermeidung dürfen aber trotzdem die Aspekte der Lebensmittelsicherheit nicht vernachlässigt werden. Das heißt, es muss stets sichergestellt werden, dass die Lebensmittel immer noch so verpackt sind, dass ein vorzeitiger Verderb oder eine Verunreinigung der Produkte ausgeschlossen werden kann.

Entdecken Sie unsere Tipps und Tricks zur Müllreduktion und -vermeidung:

Einfrieren ohne Plastikbeutel

Wiederverwendbare Dosenn nutzen
Plastik-Mehrwegdosen zum Einfrieren von Gemüse

Das Einfrieren von Lebensmitteln in Plastikbeuteln ist zwar praktisch, verursacht aber eine Menge an Plastikmüll, der sich ohne großen Aufwand vermeiden lässt.

Mit wiederverwendbaren Dosen haben Sie die Möglichkeit Lebensmittel fachgerecht in der Tiefkühltruhe zu lagern. Vergessen Sie hierbei jedoch nicht einen kleinen Zettel mit Einfrierdatum und Inhalt anzubringen, um den Überblick über die Lebensmittel und ihre Haltbarkeit nicht zu verlieren.

Tipp: Wenn Sie in der Tiefkühltruhe komplett auf Plastik verzichten möchten, können Sie auch Vorratsdosen aus Glas oder Edelstahl verwenden.

In Ihrem Globus-Markt finden Sie eine große Auswahl an passenden Mehrwegboxen.

Weniger im Internet bestellen

Den stationären Handel unterstützen
Regal mit Handtüchern in verschiedenen Größen

Der Online-Handel ist am boomen und Menschen jedes Alters bestellen immer öfter Produkte im Internet.

Die Folge: immer mehr Verpackungsmüll.

Denn hier muss jedes einzelne Produkt mit relativ viel Verpackung verpackt werden.

Zudem sind die Retouren oftmals kostenlos, so dass Artikel ohne große Barrieren bestellt und wieder zurück gesendet werden. Dadurch müssen die Artikel aber auch immer wieder neu eingepackt werden.

Wenn Sie versuchen, möglichst viele Dinge, die es auch im stationären Handel gibt, vor Ort zu kaufen, tragen Sie erheblich zur Reduzierung von (Plastik-)Müll bei.

Partys ohne Wegwerfbesteck

Wegwerfprodukte aus Plastik, nein danke!
Stapel Teller aus Porzellan mit kleinen Schalen udn Besteck auf einem Tisch

Wegwerfprodukte aus Plastik wie Einweggeschirr, Einwegbesteck und Rührstäbchen für beispielsweise Cappucino-ToGo sind einfach praktisch, denn man hat hinterher keinen Abwasch.

Aber richtiges Geschirr, Besteck und Strohhalme aus Porzellan, Metall oder Alternativmaterialien sind nicht nur viel schöner, sondern durch die Nutzung solcher lässt sich ganz einfach im Handumdrehen eine große Menge an unnötigem Müll vermeiden.

Übrigens: Auch Plastikstrohhalme lassen sich mittlerweile sehr gut durch Mehrwegalternativen ersetzen, zum Beispiel aus Edelstahl (stabil, rostfrei und sogar spülmaschinen-geeignet), Glas oder auch durch lange Makkaroni-Nudeln.

Ab 2021 greift das Einweg-Verbot der EU. Dieses verbietet Einweggeschirr, Einwegbesteck, Strohhalme, Luftballonhaltestäbe, Wattestäbchen, Rührstäbchen und Trinkbecher aus Plastik. Durch das Verbot von Wegwerfprodukten soll der unnötige Plastikmüll deutlich reduziert werden. Bis 2029 sollen EU-weit sogar 90 Prozent der Kunststoffflaschen getrennt gesammelt werden.

Auch bei Globus ist alternatives Einweggeschirr aus Bio-Materialien erhältlich.

Unsere alternativen Obst- & Gemüseverpackungen

Verpackungsalternativen bei Globus in der Obst- und Gemüseabteilung: Knotenbeutel und Pappkörbchen

Mit unseren alternativen Verpackungoptionen, wie beispielsweise den Obst- und Gemüsemehrwegbeuteln, den recyclebaren und aus 85 Prozent nachwachsenden Ressourcen hergestellten I'm green Knotenbeuteln oder auch den Pappkörbchen aus unserer Obst- und Gemüseabteilung bieten wir Ihnen gute Alternativen, mit denen Sie Ihren Einkauf sicher nach Hause transportieren können und Müll reduzieren. Darüber hinaus sollten Sie auch immer versuchen die Verpackugen bei Bedarf korrekt zu entsorgen. Somit kann jeder einen wertvollen Beitrag leisten.

Es ist sinnvoll Einkaufsbehältnisse mehrfach zu verwenden, aus diesem Grund empfehlen wir eine Lagerung von Taschen, Körbchen und Co. im Auto oder der Fahrradtasche, um selbst bei spontanen Einkäufen vorbereitet zu sein.

Bei der Verwendung von Obst- und Gemüsemehrwegbeuteln oder auch den Pappkörbchen kann die Ware lose abgewogen und im Anschluss in den Beutel bzw. das Körbchen gelegt werden.

Abfüllstationen

Abfüllstationen von Müsli und Körnern in einem Globus-Markt

In vielen Städten gibt es Sie bereits, "Unverpacktläden".

Hier können Kunden überwiegend Waren lose und unverpackt erwerben, um so Müll zu reduzieren und auch nur die Meneg einkaufen, die wirklich benötigt wird. Man bringt einfach einen bzw. mehrere Behälter mit zum Einkauf und füllt die gewünschten Waren in diese ab.

Auch in unseren Globus-Märkte finden Sie Abfüllstationen in den unterschiedlichsten Abteilungen. So können Sie bei Nutzung dieser Ihre Einkaufsmengen ganz persönlich wählen, nach Bedarf einkaufen und außerdem unnötigen Verpackungsmüll reduzieren.

Ob Tee, Nährmittel, Nüsse, Getreide oder Tierfutter, an unseren Globus-Abfüllstationen können Sie Ihre Wunschmengen und Zusammenstellung in Papiertüten oder wiederverwendbare Boxen füllen und so den alltäglichen Plastikmüll deutlich reduzieren.

Im Globus-Markt Maintal finden sie sogar eine eigene Unverpackt-Abteilung mit mehr als 240 Bio-Produkten.

Unverpackte, lose Ware nachhaltig einkaufen - der Umwelt zuliebe

Aktuell warten 240 verpackungsfreie Artikel in unserer Unverpackt-Abteilung im Globus-Markt Maintal auf Sie. Das Sortiment wird weiter ausgebaut.

Von Tee, Kaffee und Keksen über Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte, Quinoa sowie Chiasamen bis hin zu schokolierten Früchten, Gummibärchen, Müsli, Haferflocken und vielem mehr.

Alle Artikel weisen Bioqualität auf.

Corona bedingt stellen wir Ihnen zum Abfüllen aktuell noch Papiertüten bereit, umso den aktuellen Hygienevorschriften gerecht zu werden. Zukünftig sollen Sie als Kunde auch eigene Behälter mitbringen dürfen.

Ablauf:

  • Sie wählen sich Ihren gewünschten Artikel aus, füllen Ihre Wunschmenge in eine der vorhandenen Papier-Verpackungen ab und wiegen den Artikel.
  • Nun drucken sich das Etikett aus.
  • An der Kasse bezahlen Sie die Ware dann gemeinsam mit Ihrem restlichen Einkauf.

Ihr Vorteil:

Sie kaufen nur die Menge ein, die Sie wirklich benötigen und verzichten dabei auf unnötigen Verpackungsmüll. Auch kleine Portionen können Sie sich im Geschäft unkompliziert abfüllen – ganz nach Ihrem individuellen Bedarf.

Die Abteilung befindet sich im Erdgeschoss unter der Rollgleite.

Unverpackt-Abteilung Globus-Markt Maintal
Suessigkeitstation Unverpackt-Abteilung Globus-Markt Maintal
Abfuellstation Unverpackt-Abteilung Globus-Markt Maintal

Dies könnte Sie auch interessieren:

Gemeinsam recyceln. Gemeinsam Werte schaffen.

Recycling geht uns alle an – Globus ist Teil des Forums Rezyklat
Gemalte Verpackung auf Papierhintergrund neben Botschaft zum Thema recycling, damit wir alle gemeinsam unseren Müll trennen und der Umwelt was gutes tun - Forum Rezyklat

Das Forum Rezyklat hat sich zur Aufgabe gemacht die Erhöhung von Recyclingquoten voran zu treiben.

In diesem Rahmen haben sich mehr als 40 Mitglieder bestehend aus Händlern, Herstellern, Entsorgern und Verpackungsherstellern zusammengeschlossen mit dem Ziel das Bewusstsein der Verbraucher für Kreislaufwirtschaft zu fördern und eine sortenreine Trennung der Wertstoffe zu erreichen.

Nachhaltigkeit bei Globus

Ein Vater mit zwei Kindern

Verantwortung für Mensch, Natur und Unternehmen

Nachhaltig denken und handeln ist ein zentraler Bestandteil der Globus-Philosophie. Dieser gelebte Anspruch findet sich in allen Bereichen: Von unserem großen Bio-Sortiment über unser umfassendes Angebot an regionalen Lebensmitteln und unserer Eigenproduktion vor Ort bis hin zu unserer Globus-Stiftung und der nachhaltigen Energieversorgung übernehmen wir Verantwortung für Mensch, Natur und Unternehmen.

Lokale und regionale Produkte

Eine Person, die durch ein Feld mit Ähren geht

Frische und Qualität aus Ihrer Gegend

Frische Ware, kurze Wege oder Arbeitsplätze vor Ort sichern: Es gibt gleich mehrere gute Gründe, warum Globus so stark auf Bauern und Hersteller aus der Region setzt. Produkte, die aus einem Umkreis von 40 Kilometern um den jeweiligen Globus-Markt kommen, tragen das Label „Gutes von hier“. Regionale Produkte kaufen Sie am besten bei Globus – denn hier sehen Sie direkt am Regal, welche Lebensmittel in Ihrer Gegend produziert werden.