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Low-Carb: Schlank ohne Kohlenhydrate

Wie funktioniert das Prinzip?

Das Prinzip der Low-Carb-Ernährung ist im Grunde ganz einfach: Da der Körper bei der Energiegewinnung zuerst auf Kohlenhydrate zurückgreift, führt man ihm möglichst wenige („Low“) Kohlenhydrate („Carb“) zu. Alternativ kann der Körper nämlich auch Fett- und Eiweißreserven in Energie umwandeln. Die Folge der geringen Kohlenhydrataufnahme ist daher: Das Fett wird verbrannt und wir nehmen ab. Gerade zum Jahresbeginn ist das natürlich ein willkommener Nebeneffekt. Überzeugte Low-Carb-Esser schwören aber auch dauerhaft auf diese Ernährungsvariante.

Was bedeutet das für den täglichen Speiseplan?

In der Praxis bedeutet das, möglichst auf Beilagen wie Nudeln, Kartoffeln und Reis zu verzichten. Kohlenhydrate stecken auch als Stärke in Brot, Müsli und als Zucker in Obst, süßen Getränken und anderen Naschereien. Stattdessen stehen hauptsächlich Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Gemüse, Nüsse sowie etwas Obst auf dem Speiseplan. Damit werden dem Körper Proteine und Fette geliefert, die die Kohlenhydrate als Energiezufuhr ersetzen. Allerdings nicht vollständig, denn Kohlenhydrate sind zum Beispiel für das Gehirn sehr wichtig.

Entscheidend ist die Auswahl

So bietet etwa der Zucker, der im Obst steckt, eine wertvollere Energiedosis als ein Schokoriegel. Das gleiche Prinzip betrifft den Vorteil von Vollkorn gegenüber weißem Mehl: Der Blutzucker bleibt relativ stabil und dadurch schießt das Dickmacher-Hormon Insulin nicht in die Höhe.

Tipp: Fertigsaucen wie Ketchup enthalten sehr viel Zucker. Ersetzen Sie diese am besten durch selbstgemachte Dips. Und wer mit Heißhunger den Kühlschrank durchsucht, kann einfach ein gekochtes Ei essen. Das enthält kaum Kohlenhydrate und sättigt schnell. Hier finden Sie ein paar leckere Rezepte.

Wieviel Low Carb ist noch gesund?

Im Rahmen unserer Gesundheitskooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland erklärt Dr. Jutta Dick was hinter dieser Ernährungsform steckt und was dabei aus medizinischer Sicht zu beachten ist.

Sie sind nicht der Typ, der gerne verzichtet? Müssen Sie auch nicht!

Low-Carb-Fans schätzen die Ernährungsvariante vor allem, weil man keine Kalorien zählen muss und vor Heißhunger-Attacken verschont bleibt, da Eiweiß und Fette gut sättigen. Außerdem wimmelt das Internet nur so von originellen Rezeptideen. So gibt es nicht nur Alternativen, kohlenhydratfreies Brot selbst zu backen, sondern auch raffinierte Pastavariationen aus Gemüse.

Low-Carb-Brot selbst backen

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