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Mit Liebe belegt – Wir allen lieben das Butterbrot. Daher finden Sie hier die besten Rezepte, Tipps und vieles mehr.

Am 27. September 2019 ist es wieder soweit: Wir werden an diesem Tag unsere liebste Stulle, das Butterbrot erneut feiern!
Der Tag des Butterbrots findet seit 1999 jedes Jahr am letzten Freitag im September statt und widmet sich in allen Facetten einer der liebsten Mahlzeiten der Deutschen. Brot essen wir nicht nur zum Frühstück, sondern auch in der Pause, Abends, zu Suppe oder Salat. Deutschland ist weltweit für seine große Auswahl an Brotsorten und deren Vielseitigkeit bekannt. Neben der klassischen Stulle finden Sie hier auch vegane Varianten und ausgefallene Rezepte für Brot, Butter und was sonst noch dazu gehört.

Da wir das Buttebrot aber mehr als lieben, feiern wir es auch die restlichen 351 Tage. Feiern Sie mit. Hier können Sie unsere Rezeptbroschüre mit leckeren Rezepten herunterladen und sich inspirieren lassen:

Warum fällt das Brot auf die belegte Seite?
Der „Tumbling Toast Test“ des britischen Mathematikers Robert Matthews beweist: Wird eine Butterbrotscheibe
in die Luft geworfen, fällt sie genauso häufig auf ihre nackte wie auf die Butterseite.

Die besten Rezepte zum Tag des Butterbrots

Fleischkäsebrot mit Spiegelei

Eine herzhafte Variante zum Butterbrot.

Deftiges Griebenschmalz auf dunklem Brot

Selbstgemachtes Griebenschmalz wie früher bei Oma.

Zupfbrot mit Paprika und Pilzen

Ein toller, und trotzdem einfacher Snack für Ihre nächste Party.

Körnerbaguette mit gebratener Poulardenbrust

Ein gesunder Lunch für zwischendurch.

Super-Food-Brot mit Avocado

Snacken Sie zwischendurch ein gesundes Brot mit dem Super-Food Avocado.

Körnerliebe-Brot mit Bärlauchbutter

Vegan und super lecker: Das Körnerliebe-Brot mit Bärlauchbutter.

Knäckebrot mit Ziegenfrischkäse

Fruchtig-frisch und knackig-lecker.

Arme Ritter mit frischen Beeren

Ob als Frühstück, Dessert oder einfach zwischendurch: Probieren Sie unsere fruchtig-süßen Arme Ritter.

Brotpralinen

Voll im Trend: Unsere ausgefallenen Brotpralinen sind der Hingucker auf Ihrem Buffet.

Pulled Pork mit Ananas- Tomaten-Dip

Süß, scharf und fruchtig.

Körnerbrot mit Hummus und Sprossen

Gesund, lecker und nahrhaft: Unser Körnerbrot mit Hummus und Sprossen.

Überbackene Pesto-Käsebrote

Käsebrot mal anders: Mit leckerer Pesto und zartem Mozzarella.

Olivenbrötchen mit Feigenaufstrich

Eine super Kombination: Herzhafte Oliven und süße Feigen.

Eierschmier

Eine tolle Variante für Ihr Frühstück.

Rote-Beete-Ricotta-Stulle

Frisch, gesund und schön bunt.

Toast Hawaii

Der kultige Toast-Klassiker aus den 60er Jahren.

Stullen-Variationen für jeden Tag

Warm oder kalt, süß oder herzhaft, klassiker und moderne Varianten – mehr leckere Brotrezepte finden Sie hier.

Brot backen wie die Profis

Brot backen ist einfacher als man denkt. Mit dem richtigen Rezept, guten Zutaten und etwas Geduld gelingt es auch Anfängern ein leckeres Laibchen zu Backen. Der Duft von frisch gebackenem Brot lässt einem schon das Wasser im Mund zusammenlaufen. Damit Ihr Ergebnis auch so gut schmeckt wie es riecht und das selbst gebackene Brot luftig locker und mit einer knusprigen Kruste auf dem Teller landet, haben wir hier ein paar Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt:

1. Sieben Sie das Mehl
Gesiebtes Mehl verbindet sich besser mit der Flüssigkeit und sorgt für einen homogenen und elastischen Teig. So entstehen später keine Löcher im Brot.

2. Kneten
Ob Sie zum kneten eine Küchenmaschine nutzen oder von Hand kneten ist unwichtig. Wichtig ist, dass der Teig lange und kräftig geknetet wird. Je länger der Teig geknetet wird, desto luftiger wird der Teig. Das liegt daran, dass der Teig beim Kneten Sauerstoff aufnimmt und so besonders feinporig wird.

3. Geduld
Schönes luftig-lockeres Brot braucht Zeit. Lassen Sie dem Teig an einem warmen Ort genügend Zeit zum Ruhen, bevor er in den Ofen kommt. Ein Tipp: Machen Sie den „Fingertest“. Wenn Sie mit dem Finger leicht in den Teig drücken und sich das Loch schnell wieder schließt, ist der Teig bereit zum backen.

4. Einschneiden
Schneiden Sie den Brotlaib vorm Backen mit einem scharfen, sauberen Messer ein, damit die Brotkruste während des Backens nicht aufreißt.

5. Kastenform
Wenn Sie das Brot in einer Kastenform backen bleibt es länger saftig und frisch, da beim Backen die Feuchtigkeit nur nach oben entweichen kann. Auch besonders weiche oder klebrige Teig-Arten können in dieser Form einfacher gebacken werden.

6. Knusprige Kruste
Um eine schön knusprige Kruste zu erhalten stellen Sie beim Backen die ersten 10 Minuten eine kleine hitzebeständige Schüssel mit Wasser mit in den Ofen. Durch den entstehenden Wasserdampf entsteht eine besonders krosse Rinde.

Französisches Baguette

Backen Sie ihr eigenes frisch durftendes Baguette wie in Frankreich.

Fakten rund ums Brot

Die Sortenvielfalt

In Deutschland werden täglich über 3.000 unterschiedliche Brotspezialitäten gebacken, verkauft und verspeist.

Der Ertrag

Auf einem Quadratmeter Acker wachsen ca. 16.000 Weizenkörner.
Diese reichen für 1.500 g Weizenbrot.

Der Verbauch

In Deutschland werden jährlich 1,8 Mio. Tonnen Brot verkauft.
Im Durchschnitt verbraucht jeder Haushalt ca. 59 kg im Jahr.

Die Kultur

2014 nahm die deutsche UNESCO-Kommission die deutsche Brotkultur in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes auf.

Brotgesichter für Kids

Mit Essen spielt man nicht ... aber wer sagt, dass ein Butterbrot deswegen langweilig sein muss?
Ob süße Schokoäffchen, Erdnussbutter-Beeren-Miezen oder knackig-bunte Frischkäse-Salat-Clowns – mit ein paar frischen Zutaten und einer großen Portion Fantasie sind der Kreativität bei lustigen Kinderbroten kaum Grenzen gesetzt. Als leckere Überraschung auf dem Kindergeburtstag sorgen die Brotgesichter für Begeisterung. Das gemeinsame Experimentieren und Zubereiten mit den Kleinen fördern bei unserem Nachwuchs nicht nur einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln, sondern wecken gleichzeitig sogar bei hartnäckigen Gemüsemuffeln die Lust auf frische, knackige Zutaten.

Alles in Butter?

Was wäre ein Brot ohne sie? Butter ist aus unserer Ernährung kaum mehr wegzudenken. Auch beim Kochen findet sie oft Verwendung – ein Flöckchen auf gedämpftem Gemüse oder dem Kartoffelpüree schmeckt einfach lecker.

Für 500 g Butter werden 10 bis 12 Liter Milch benötigt. Die Beigabe von Milchsäurebakterien zur Milch trennt die flüssigen und festen Bestandteile und es entsteht Sahne. Die gewonnene Sahne wird im nächsten Schritt zu Butter geschleudert.

Ein interessanter Fakt über Butter: Je nach dem, welches Futter eine Kuh bekommt, kann die Butter aus ihrer Milch eine andere Farbe haben. Wenn ihr Futter z. B. viel Karotin enthält, wird die Butter gelber.

Unser Tipp: Spaß mit der ganzen Familie!

Stellen Sie doch mal mit Ihren Lieben selbst Butter her. Das ist gar nicht so schwer:

  • Schlagen Sie Sahne so lange bis sie steif wird und dann immer weiter
  • Nun beginnt sich die Butter von der Buttermilch zu trennen
  • Schütten Sie die Masse anschließend durch ein Sieb oder ein sauberes Küchentuch und pressen Sie diese zusammen
  • Stellen Sie Ihre selbst gemachte Butter kalt oder genießen Sie sie direkt
  • Die gewonnene Buttermilch können Sie pur trinken oder mit Früchten als Smoothie verarbeiten

Kleine Warenkunde

Süßrahmbutter

Sie schmeckt – wie der Name schon
sagt – süßlich, sahnig-mild, passt
besonders gut zu süßen Aufstrichen
wie Marmelade und Honig und eignet
sich zum Backen von Torten.

Sauerrahmbutter

Der Sauerrahmbutter wurde vor der
Reifung Milchsäurebakterien beigemischt, die für das typische Aroma sorgen. Sie passt besonders zu herzhaften Gerichten und zum Verfeinern von Kartoffelpüree.

Salzbutter

Besonders in Frankreich ist diese Variante der Butter sehr beliebt. Angereichert mit verschiedenen Salzsorten wird sie in unserem Nachbarland sowohl mit süßen als auch herzhaften Gerichten serviert.

Butterschmalz

Butterschmalz, oder auch Ghee genannt, ist reines Butterfett, das von Wasser, Milcheiweiss und Milchzucker getrennt wurde. Es eignet sich hervorragend zum Braten, da es sich stärker erhitzen lässt als Butter.

Von scharf-würzig bis süßlich-mild

Wir zeigen Ihnen was Butter noch so alles kann! Hier finden Sie sowohl die altbekannten Klassiker, als auch extravagante und ausgefallene Ideen zum Aufpeppen
unseres Streichfreundes. Als Basis wird für jede Variante 250 g weiche Butter verwendet. Lassen Sie die Butter für einige Stunden im Kühlschrank durchziehen,
damit die Kräuter und Gewürze ihr volles Aroma entfalten können. Die Butter lässt sich auch gut einfrieren.
Portioniert in Eiswürfelbehältern können Sie ganz einfach die Menge auftauen, die Sie gerade brauchen.

Kräuterbutter – der Klassiker zum Baguette

Frische oder auch tiefgefrorene Kräuter wie Petersilie, Basilikum, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Sauerampfer, … unter die Butter rühren und mit Salz abschmecken.

Erfrischende Zitronenbutter

Die Schale einer unbehandelten Zitrone abreiben und mit der Butter und fein gehacktem Basilikum verrühren.

Fruchtige Tomatenbutter

Die Butter mit 3–4 EL Tomatenmark glatt rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Passt perfekt zu Brot oder auch kaltem Braten. Wer mag, kann noch klein geschnittene, getrocknete Tomaten unterrühren.

Knoblauchbutter – lecker zum Steak

Die Butter mit 1–2 gepressten Knoblauchzehen, Petersilie und etwas Salz verrühren. Wer es gerne schärfer mag: eine Chilischote fein hacken und hinzugeben.

Scharfe Chilibutter

1–2 Chilischoten entkernen, ganz fein hacken und mit der Butter und 1 TL Paprikapulver schaumig verrühren. Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Erdbeerbutter – auch das Auge isst mit!

Die Butter mit 200 g pürierten Erdbeeren und 2 TL Puderzucker verrühren. Nach Belieben mit gehackten Veilchenblättern oder Thymianblättchen verfeinern.

Brandybutter – lecker zu Apfelkuchen

Die Butter mit 2 EL Zucker und 2 TL Puderzucker schaumig schlagen, 4 cl Brandy hinzugeben und mit Zimt abschmecken.

Zimtbutter – traumhaft zu Pancakes

Die weiche Butter mit 3 EL Ahornsirup oder Honig, 1–2 TL Zimt und einer Prise Muskat schaumig rühren.

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