Handarbeit – Selbstgemachtes im Trend

Im Moment ist das Leben deutlich ruhiger. Doch während wir wegen des Corona-Virus zwar mehr Zeit daheim verbringen, heißt das nicht, dass wir untätig bleiben müssen. Schnappen Sie sich Wolle und Nadeln und vergessen Sie für einige Augenblicke den Alltag – mit Handarbeit. Das entspannt und macht Spaß, besonders wenn Sie am Ende die Früchte Ihrer Kreativität in den Händen halten. Alles handmade sozusagen. Vom Stricken, übers Häkeln, bis hin zu Occhi, wir stellen Ihnen die schönsten Handarbeitstechniken vor. Viel Spaß!

Stricken mit Wolle und Stricknadeln

Stricken – mit zwei Wundernadeln zaubern

Wir alle besitzen ihn, den Strickpullover. Kein Wunder, ist er doch warm, bequem und sieht im Optimalfall auch äußerst modisch aus. Und wer keine Lust mehr auf die Ware von der Stange hat, der strickt den nächsten Pullover einfach selbst – entweder für sich oder als Geschenk für die Liebsten. Das ist ein entspannender Zeitvertreib und bereitet Ihnen sowie anderen Freude.

Beim Stricken verwenden Sie zwei bis fünf Nadeln, je nach Art der Strickform. Im Gegensatz dazu kommt beim Häkeln nur eine Nadel zum Einsatz. Die Grundtechnik basiert auf der Fadenumschlingung: Ein Faden wird durch eine oder mehrere Maschen gezogen.

Diese Materialien brauchen Sie fürs Stricken:

  • ausreichend Strickgarn, entweder aus Tierwolle, Natur- oder Kunstfasern
  • Stricknadeln, für die Grundtechniken genügen zwei Jackennadeln
  • Vernähnadel
  • Wollschere

Achten Sie darauf, dass die Nadel zur Stärke der Wolle passt. In der Regel ist der Wolle ein Zettel beigelegt, der Empfehlungen zur Nadelstärke gibt.

Mit dem Stricken beginnen: der Maschenanschlag oder Kreuzanschlag

1) Wickeln Sie zunächst ausreichend Faden vom Wollknäul ab.

2) Den vom Knäul kommenden Faden legen Sie von hinten zwischen kleinem und Ringfinger der linken Hand durch. Die rechte Hand hält ab Schritt 5 die Nadel.

3) Führen Sie den Faden vor Ring- und Mittelfinger lang und anschließend zwischen Mittel- und Zeigefinger wieder nach hinten.

4) Nun holen Sie den Faden auf der Außenseite des Zeigefingers wieder vor und legen damit von vorn nach hinten eine Schlaufe um den Daumen. Das Fadenende sollte nun vor der Handinnenfläche herabhängen.

5) Führen Sie die Nadel von unten nach oben durch die Daumenschlinge.

6) Holen Sie den Faden vom Zeigefinger durch die Daumenschlinge.

7) Lassen Sie die Schlinge vom Daumen gleiten.

8) Ziehen Sie den Faden fest, indem Sie ihn mit Daumen und Zeigefinger auseinanderdrücken, während ihre anderen drei Finger die beiden Fadenenden festhalten.

9) Nun sollten Sie die erste Masche auf der Nadel und eine Art größere Schlaufe um ihre linke Hand haben.

Von hier ausgehend können Sie nun mit rechten und linken Maschen weiterarbeiten, indem Sie immer wieder einen Faden durch eine oder mehrere Schlaufen ziehen. Diese bilden die Grundlage für jedes Strickmuster.

Die unendlichen Möglichkeiten des Strickens

Anfängerfreundliche, glatte Strickprojekte:

Topflappen Decke
Schal Plaids

Stricken für Fortgeschrittene:

Loopschals Pullover
Mützen Strickjacken
StirnbandPonchos
SockenHandschuhe
Hoodies Strick-Poufs

Häkelfiguren Spielzeug

Häkeln – die Masche mit dem Haken

Schon längst ist Häkeln zum beliebten Hobby in allen Altersklassen avanciert. Im Unterschied zum Stricken kommt dabei nur eine Nadel zu Einsatz. Die besitzt passend zum Namen der Handarbeit einen kleinen Haken, mit dem Sie einen Faden greifen und durch fertige Maschen ziehen. Das ist auch schon die ganze Magie! Nun ja, fast – vier Grundtechniken bilden den Baustein für alle Häkelmuster.

Diese Materialien brauchen Sie fürs Häkeln:

  • Häkelnadel
  • Häkelgarn, vorzugsweise Baumwolle
  • Schere
  • Maschenmarkierer
  • Vernähnadel

Und so beginnen Sie:

Am Anfang bilden Sie eine Schlaufe mit Anschlagsknoten. Sie formt den Ausgangspunkt.

1) Dazu legen Sie das Fadenende doppelt zwischen Zeigefinger und Daumen und klappen die Schlaufe nach vorn und unten, sodass es fast wie eine Brezel aussieht.

2) Die Häkelnadel führen Sie von vorn nach hinten durch eines der so entstandenen Augen und dann von hinten nach vorn wieder zurück durch das andere.

3) Das lange Ende des Fadens wickeln Sie um Ihre Finger und greifen ihn anschließend mit der Nadel, um ihn durch die beiden Augen der Brezel zu ziehen, bis eine kleine Schlaufe entsteht.

4) Gründlich festziehen und Sie haben den Grundbaustein gelegt!

Die vier Grundmaschen des Häkelns kurz erklärt

1. Luftmasche

Luftmaschen sind denkbar einfach – dafür holen Sie den Faden, der zum Knäul führt (Arbeitsfaden) so durch ihre Grundschlaufe, dass er eine neue Schlaufe bildet. Auch durch die zweite Schlaufe wird der Arbeitsfaden geführt, eine dritte Schlaufe entsteht und so geht es weiter mit Schlaufe durch Schlaufe. Das können Sie praktisch endlos fortführen.

2. Feste Masche

Die feste Masche funktioniert grundsätzlich wie die Luftmasche, allerdings mit dem Unterschied, dass hier nun der Faden durch zwei Schlaufen gezogen wird. Sie beginnen mit einer Luftmasche und holen aus der letzten Masche einen Faden hervor, sodass Sie zwei Schlaufen auf der Nadel haben. Durch diese ziehen Sie den Arbeitsfaden.

3. Stäbchen

Beim Stäbchen wird das Ergebnis etwas lockerer als bei der festen Masche. Bevor Sie eine zweite Schlaufe aus der unteren Masche holen, wickeln Sie den Arbeitsfaden einmal um die Häkelnadel. So haben Sie nach dem Holen drei Schlaufen auf der Nadel. Ziehen Sie den Arbeitsfaden nur durch die ersten beiden Schlaufen, sodass anschließend zwei Schlaufen auf der Nadel zurückbleiben. Wiederholen Sie das Durchziehen des Arbeitsfadens durch beide. Nun sollte sich nur noch eine Schlaufe auf der Nadel befinden und Sie können alles ab dem ersten Schritt wiederholen.

4. Halbes Stäbchen

Wie das ganze Stäbchen beginnt auch das halbe Stäbchen so, dass Sie drei Schlaufen auf der Nadel haben. Nun ziehen Sie den Arbeitsfaden allerdings durch alle drei auf einmal. Für weitere Stäbchenvariationen können Sie beispielsweise das Umschlagen wiederholen, also den Arbeitsfaden nicht nur ein-, sondern zweimal oder öfter um die Nadel wickeln.

Häkel-Ideen für Anfänger und Fortgeschrittene

Babykleidung Badematten Schals und Mützen Taschen und Beutel
Topflappen Teewärmer Tischdecken Sommerschuhe

Ein Stickrahmen mit Utenslilien zum Sticken

Sticken – die pfiffige Verzierung für Textilien

Nicht nur die Großmama beim Kaffee hat Spaß daran: Ein echtes Comeback in der Handarbeit erlebt auch das Sticken. Im Unterschied zum Stricken und Häkeln geht es beim Sticken hauptsächlich darum, Stoffe dekorativ zu schmücken. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Diese uralte, traditionelle Handarbeitstechnik erlernen Sie im Handumdrehen. Auch Anfänger können mit ein wenig Geduld bereits die filigransten Muster zaubern.

Diese Materialien brauchen Sie fürs Sticken:

  • Stoff
  • Stickgarn
  • Sticknadel
  • Stickrahmen
  • spitze Schere

Am besten eignen sich sogenannte Handarbeitsstoffe, denn deren sichtbare Struktur macht es möglich, dass Sie das Gewebe abzählen. Sie können aber praktisch jeden Stoff besticken, der Ihnen gefällt. Die Stärke des Garns wählen Sie nach dem Stoff und wie fein die Stickerei werden soll. Die Nadel wiederum orientiert sich am Garn, das durch das Nadelöhr passen muss. Den Stoff spannen Sie am besten auf einen dafür vorgesehenen Rahmen, denn das erleichtert die Handarbeit ungemein.

Zwei Grundstiche beim Sticken

Es gibt viele verschiedene Stichtechniken, die für die unterschiedlichsten Motive geeignet sind. Neben den zwei hier vorgestellten sind auch der Fischgrätenstich, Gobelinstich, Stielstich und Plattstich sehr beliebt.

1. Der Kreuzstich

Eine der grundlegenden Sticktechniken ist der Kreuzstich. Dafür benötigen Sie einen auszählbaren Stoff. Sie setzen die Grundstiche immer von links unten nach rechts oben. Anschließend kreuzen Sie die Stiche mit Deckstichen, indem Sie sie von rechts unten nach links oben setzen. Es entstehen Kreuzchen, mit denen Sie Muster bilden.

2. Der Rückstich oder Steppstich

Ein einfacher Stich, der sich für filigrane Konturen eignet und auch beim Nähen gern verwendet wird, ist der Rückstich. Sie beginnen von unten und stechen die Nadel nach einer bestimmten Länge (zum Beispiel vier Kästchen) wieder von oben durch. Nun führen Sie sie auf der Unterseite die doppelte Länge (acht Kästchen) zurück, stechen erneut von unten durch und wieder in der doppelten Länge (acht Kästchen) vorwärts. Sie benutzen von der Unterseite her nun immer die vorletzte Ausstichstelle (vier Kästchen zurück) und die doppelte Länge (acht Kästchen) nach vorn.

So viele Projekte bietet die Stickerei

Kleidung und Schuhe dekorieren Initialen, Geburtsdatum und anderes Tischdecken u. ä. mit Weiß- oder Richelieustickerei
Kissenbezüge gestaltenTaschen verschönern Post- und Grußkarten besticken

Tunesisch Häkeln – Maschen in Strickoptik

Tunesisch Häkeln – Maschen in Strickoptik

Das Tunesische Häkeln ist anfängerfreundlich. Die Besonderheit dieser Unterart des Häkelns liegt darin, dass sie Maschen erzeugt, die wie gestrickt aussehen. Vermutlich soll die Handarbeitstechnik eine traditionelle Webkunst aus Tunis imitieren, aber genau kennen wir ihren Ursprung heute leider nicht mehr. Wenn Sie das klassische Häkeln beherrschen, werden Sie mit Tunesisch Häkeln keine Schwierigkeiten haben. Darüber hinaus lernen es auch Anfänger ziemlich schnell.

Diese Materialien brauchen Sie fürs Tunesische Häkeln:

  • tunesische Häkelnadel
  • Häkelgarn, vorzugsweise Baumwolle
  • Schere
  • Vernähnadel

Eine tunesische Häkelnadel muss wie beim Stricken genug Platz für alle Maschen einer Reihe bieten. Sie können sie sich als eine Art Mischung aus klassischer Häkelnadel und Stricknadel vorstellen. Beim Garn achten Sie darauf, dass es nicht leicht splisst, damit es beim Aufnehmen nicht fasert. So bleibt das Häkelbild gleichmäßig und sauber.

Am Anfang lernen Sie die Grundtechnik für Tunesisch Häkeln

Im Unterschied zum klassischen Häkeln wenden Sie Ihre Arbeit nicht. Sie betrachten also durchgehend die Vorderseite und arbeiten immer über die gesamte Breite des Stücks hin und her.

1) Beginnen Sie mit einer Luftmaschenkette, deren Länge die Breite der Handarbeit bestimmt.

2) Sie holen immer in den ungeraden Reihen alle Maschen auf die Nadel. Beginnen Sie dazu mit der zweiten Luftmasche von der Nadel aus gesehen, bis alle auf der Nadel liegen.

3) Diese so entstandene zweite Reihe und alle anderen geraden Reihen maschen Sie ab. Dafür holen Sie den Arbeitsfaden durch die vorderste Masche auf der Nadel. Holen Sie den Faden erneut und ziehen Sie ihn nun sowohl durch die neu entstandene Masche als auch die zweite Masche, die noch von der ungeraden Reihe auf Ihrer Nadel liegt. So fahren Sie fort, also den Faden durch zwei Maschen ziehen, bis nur noch eine Schlaufe auf der Nadel verbleibt.

4) Sie sollten nun deutliche Längsstreben im Häkelmuster erkennen. Die nutzen Sie, um wieder alle Maschen aus der vorherigen Reihe aufzunehmen und anschließend wie in Schritt 3 abzumaschen.

Ausprobiert: Ideen fürs Tunesisch Häkeln

Schals und Tücher luftige oder kuschelige Deckengemusterte Topflappen
Taschen und Beutel Socken und Mützen Ponchos und Jacken

Ein Ohring in Occhi-Technik

Occhi oder Tatting – eine Spitzenspitze

Für diese Handarbeitstechnik gibt es viele Namen: Occhi oder Chiacchierno (Italienisch), Tatting (Englisch), Schiffchenarbeit (Deutsch), Frivolité (Französisch) und weitere Bezeichnungen in den unterschiedlichen Landessprachen.

Occhi bedeutet übersetzt „Auge“. Der Name ergibt sich aus der filigranen Spitze, die aus Schlingen, den sogenannten Augen, besteht. Der deutsche Name kommt vom Schiffchen, das Sie bei der Handarbeit einsetzen.

Das Schiffchen ist ungefähr so lang wie ein Daumen. Zwei ovale, spitz zulaufende Platten halten in ihrem Inneren eine Spule, auf die der Faden aufgewickelt ist. Damit Letzterer sich nicht von allein abwickelt, falls das Schiffchen herabhängt, liegen die beiden Platten an den jeweiligen Enden direkt aufeinander.

Diese Materialien brauchen Sie für Occhi bzw. Tatting:

  • ein oder zwei geeignete Schiffchen
  • eventuell eine Häkelnadel
  • fest gezwirntes (Glanz-)Häkelgarn zwischen Nr. 10 und 100

Beim Occhi verwenden Sie tendenziell feines Garn. Es gibt Techniken, die eine Häkelnadel oder ein Schiffchen mit Nase (Haken) erfordern.

Und so funktioniert Occhi

Die Grundtechnik dieser Handarbeit stützt sich auf Doppelknoten, die Sie auf dem Arbeitsfaden aneinanderreihen. Einen Doppelknoten bilden Sie aus einem Rechts- und einem Linksknoten.

Die Grundhaltung kann unterschiedlich ausfallen. Eine Variante funktioniert wie folgt:

1) Halten Sie den Faden zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand. Die anderen drei Finger strecken Sie hoch.

2) Führen Sie den Faden über die ausgestreckten Finger und zurück zu Daumen- und Zeigefinger, sodass er dort erneut fixiert ist. So sollte eine Schlaufe entstanden sein, die über Mittel-, Ring- und kleinen Finger führt.

3) Das Schiffchen halten Sie in der rechten Hand.

4) Der Faden läuft von der linken Hand kommend über die Finger der rechten, sodass auch um diese Hand eine Schlaufe entsteht.

Von hier ausgehend erschaffen Sie nun die zwei Grundknoten:

5) Führen Sie das Schiffchen vollständig und von unten durch die Schlaufe der linken Hand. Der Faden gleitet zwischen rechtem Zeigefinger, der das Schiffchen hält, und dem Schiffchen selbst hindurch. Sie lassen es also niemals los.

6) Nehmen Sie das Schiffchen in derselben Haltung oberhalb des Schlaufenfadens wieder zurück. Diesmal sollte der Faden zwischen Ihrem Daumen und dem Schiffchen hindurchgleiten, bis es wieder auf der anderen Seite ist.

7) Nun lassen Sie den Faden, der über ihre rechte Hand führt, hinunterfallen und ziehen ihn fest. Der erste Knoten ist entstanden.

8) Halten Sie den Knoten zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand fest, damit er nicht verrutscht.

9) Für den zweiten Knoten führen Sie das Schiffchen erneut durch die Schlaufe der linken Hand, diesmal von oben.

10) Auch diesen ziehen Sie fest, indem Sie die linken Finger mit Ausnahme des Zeigefingers strecken. Er sollte genau neben dem ersten Knoten platziert werden.

Occhi oder Tatting ist sehr vielseitig. Sie können unterschiedlich große Ringe bilden, die Sie miteinander verbinden. Das funktioniert zum Beispiel mit Pikots. Ein Pikot ist eine abstehende Schlaufe, die Sie dadurch bilden, dass Sie zwischen zwei Knoten etwas Abstand lassen, und sie anschließend zusammenschieben. Der überschüssige Faden tritt schlaufenförmig hervor.

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