Fair gehandelte Lebensmittel kaufen und mit gutem Gewissen genießen
Bei GLOBUS können Sie Kakao, Kaffee und viele weitere Produkte aus weit entfernten Ländern kaufen. Sogar Wein aus Chile oder Südafrika findet seinen Weg zu uns. Viele dieser Produkte tragen das Fairtrade-Siegel. Indem Sie sich für diese fair gehandelten Lebensmittel entscheiden, tragen Sie aktiv zur Verbesserung der Arbeits- und Lebenssituation von Kleinbauern und Beschäftigten im globalen Süden bei. Außerdem leistet Fairtrade einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima.
Doch was bedeutet eigentlich Fairtrade – oder auf Deutsch fairer Handel?
Fairtrade-Produkte stammen hauptsächlich aus Ländern des globalen Südens und werden in die Industrieländer exportiert.
#fairbruary
Einen Monat fair einkaufen und faire Produkte entdecken.
Mit jedem Einkauf eines Fairtrade-Produkts setzen Sie sich für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen aller beteiligten Produzent*innen ein.
Denn Fairtrade steht für:
Und das regelmäßig überprüft und unabhängig kontrolliert.
Achten Sie doch mal bei Ihrem nächsten Besuch in einer unserer Markthallen auf die Vielfalt von Fairtrade und machen Sie die Welt ein Stück weit fairer.
Mehr Infos unter https://www.fairbruary.de/
Darum macht Fairtrade den Unterschied:
1. Stabiles Einkommen
Auch bei stark schwankenden Weltmarktpreisen stellt der Fairtrade-Mindestpreis ein Sicherheitsnetz dar.
2. Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit
Die Achtung der Kinderrechte ist eine Mindestanforderung, die jede Produzentenorganisation erfüllen muss. Daher ist ausbeuterische Kinderarbeit im fairen Handel konsequent verboten.
3. Demokratisches Mitspracherecht
Die Fairtrade zertifizierten Betriebe sind demokratisch organisiert und die Belegschaft oder ihre gewählten Vertreter entscheiden gemeinsam, in welche sozialen, ökologischen und ökonomischen Projekte die Fairtrade-Prämie investiert werden soll.
4. Einfacher Zugang zu Finanzierung
Für viele Kleinbauernkooperativen ist die Investition in moderne Produktionsstätten eine große Herausforderung. Durch die Fairtrade-Zertifizierung erhalten sie leichter Zugang zu Krediten oder zu Mikro-Finanzierungsangeboten.
5. Umfassende Beratung
In den Anbauländern bietet das Fairtrade-Produzentennetzwerk außerdem Trainings und Beratungen an. So erhalten die Produzenten Unterstützung bei der Einhaltung der Standards und beim Aufbau von neuen Strukturen. Außerdem werden Kontakte zu lokalen nichtstaatlichen Organisationen hergestellt.
Sie möchten mehr erfahren? Weitere Infos zu den Fairtrade-Projekten und -Kriterien finden Sie unter www.fairtrade-deutschland.de
Das Fair Trade Siegel
Es gibt unterschiedliche Siegel, die Produkte aus fairem Handel kennzeichnen. Das bekannteste und meistverwendete ist das Fairtrade-Label, das der Dachverband Fairtrade Labelling Organizations International vergibt. Hinter diesem Fairtrade-Siegel, das Sie bei GLOBUS sehr häufig in den Regalen sehen können, steht eine Reihe von Standards. Diese umfassen Richtlinien, die ein Rohstoff oder Produkt, der Erzeuger sowie der Handel erfüllen müssen, um es zu erhalten:
Sozialer Bereich
Ökologischer Bereich
Ökonomischer Bereich
Neben dem Bereich der Lebensmittel findet das Fairtrade-Siegel auch in anderen Bereichen Verwendung: