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Gemeinsam recyceln. Gemeinsam Werte schaffen.

Petra Schäfer

Geschäftsführung der Globus SB-Warenhaus Holding GmbH & Co. KG und Mitglied des Rezyklat-Forums

Recycling geht uns alle an – Globus zeigt, wie’s geht

Der Umgang mit Müll ist eines der zentralen Themen, wenn es um Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht. Dafür arbeitet Globus kontinuierlich an der Reduzierung von Plastikverpackungen und engagiert sich im Forum Rezyklat für die Erhöhung von Recyclingquoten.

Nachhaltiges Denken und Handeln sind zentraler Gegenstand unseres Leitbildes bei Globus. Bei allem, was wir tun, wollen wir Verantwortung leben für Mensch, Natur und Unternehmen. Ganz besonders soll dies zum Ausdruck kommen im täglichen Austausch mit unseren Kunden.

Insbesondere beim Thema Plastik ist es uns ein Anliegen, nachhaltige Entwicklungen voranzubringen. Recycling ist bei Globus längst fester Bestandteil unseres täglichen Tuns und wir arbeiten täglich daran, uns weiter zu verbessern. Wir möchten damit unseren Beitrag dazu leisten, dass mehr Wertstoffe im Kreislauf verbleiben und mehr Recyclingmaterial für Verpackungen genutzt wird. Da wir gemeinsam mehr erreichen können, haben wir uns 2018 dem Rezyklat-Forum angeschlossen – ein Zusammenschluss aus Händlern, Herstellern, Entsorgern und Verpackungsherstellern. Gemeinsam wollen wir das Bewusstsein unserer Kunden für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft stärken, das Recycling von Kunststoffen vorantreiben und mehr Recyclingkunststoffe in Verpackungen und Produkten einsetzen.

Liebe Kundinnen und Kunden, mit Ihrer Hilfe möchten wir noch besser werden. Denn eine höhere Recyclingquote erreichen wir nur über eine sortenreine Trennung der Wertstoffe. Helfen Sie mit!

Warum ist Abfalltrennung und Recycling so wichtig?

Mythos

Es ist egal, ob der Müll getrennt wird oder nicht, am Ende wird sowieso alles zusammen verbrannt.

Fakten

Recycling spart Rohstoffe und schütz das Klima, da weniger CO2 ausgestoßen wird. In unseren Abfällen stecken Millionen Tonnen Wertstoffe, die recyclet werden können. In Deutschland wird schon die Hälfte des Verpackungsmülls wiederverwertet. Bei Altpapier sogar über 80%! Wichtig dafür ist, dass Müll zuhause ordentlich getrennt wird. Mit Ihrer Hilfe können wir noch besser werden!

Lösung

Recycling beginnt schon bei Ihnen zu Hause. Wenn Sie die Wertstoffe sauber trennen, landet alles direkt in der richtigen Anlage und Wertstoffe können recycelt und Restmüll thermisch verwertet werden. Wenn Verpackungen aus unterschiedlichen Materialien bestehen, ist das Recycling nicht ganz leicht, da Sortieranlagen unterschiedliche Materialien nicht voneinander trennen können. Bestes Beispiel dafür ist der Joghurtbecher. Es gilt: Trennen Sie den Aludeckel vom leeren Joghurtbecher.

Aus alten Verpackungen werden neue Wertstoffe - zusammen schonen wir unsere Umwelt.

Was bedeutet Kreislaufwirtschaft?

Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft setzt sich aus fünf Schritten zusammen. Sie beinhaltet Produktentwicklung und Herstellung und ist auf den bewussten Konsum sowie korrekte Mülltrennung angewiesen, damit anschließend Recycling stattfinden kann. Dafür ist korrekt getrennter Müll die Basis und hier kann jeder Einzelne unkompliziert einen Beitrag leisten.

Was passiert mit unserem Müll?

Plastikmüll wird sortiert, gereinigt und wiederverwertet, um neue Verpackungen zu produzieren. Das Gleiche gilt für Altpapier und Glas. Bio- und Restmüll müssen ebenfalls gesondert gesammelt werden, da sie für verschiedene Möglichkeiten der Energieerzeugung genutzt werden.

Wussten Sie schon?

Im Glascontainer werden alle Einwegglasflaschen oder -gläser gesammelt. Die Aluminiumdeckel dürfen dabei auf den Gläsern bleiben. Dank moderner Technik werden später auch die Verschlüsse vollautomatisch aussortiert und recycelt. Gläser mit Deckel bleiben beim Einwurf oft im Ganzen, auch das ist gut für die Verwertung.

Quelle: Verbraucherzentrale Bundesverband

Getrennt gesammeltes Glas und Papier kann zu fast 100 Prozent recycelt werden – und das immer wieder ohne große Qualitätsverluste. In den meisten Glasflaschen stecken daher auch schon hohe Anteile an Recyclingglas. Dafür muss Glas aber zuerst ordentlich nach Farben getrennt und in die passenden Sammelbehälter für Weiß-, Braun- und Grünglas einsortiert werden. Blaues und gelbes Glas können über den Sammelbehälter für Grünglas entsorgt werden. Braun und weiß müssen farbenrein bleiben. Bei weißem Glas dürfen beispielsweise nur drei von 1.000 Flaschen eine andere Farbe haben.

Quelle: NABU

Wenn Sie Glas entsorgen, achten Sie bitte auf die richtige Farbsortierung: Meist gibt es Sammelbehälter für weißes, grünes und braunes Glas. Das ist sehr wichtig, denn aus kunterbunt zusammengewürfelten Glasscherben lässt sich nur schwer wieder eine bestimmte Glasfarbe herstellen. Blaues und rotes Altglas gehören zum Grünglas, denn kann Grünglas den größten Anteil an Fremdfarben aufnehmen. Nur so schaffen es die Glashütten wieder farbechte Flaschen und Gläser herzustellen.

Quelle: NABU

Mehrwegflaschen sind umweltfreundlicher als Einwegflaschen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch für Rücktransport und Reinigung ist bei Mehrwegflaschen geringer als der zusätzliche Herstellungsaufwand für Einwegflaschen. Dies gilt umso mehr, je regionaler der Vertrieb und je höher die Zahl der Wiederbefüllung ist. Glasflaschen können durch Reinigung und Wiederbefüllung bis zu 50 Mal benutzt werden, bevor sie zum ersten Mal eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche werden.

Quelle: NABU

Am besten sind Mehrwegsysteme aus Plastik (PET), da Plastikflaschen leichter sind als Mehrwegglasflaschen. Die Flaschen legen teils viele Kilometer vom Abfüller zum Kunden zurück, weshalb Transportemissionen bei den Ökobilanzen eine wichtige Rolle spielen. Sie werden bis zu 25 Mal gespült und wiederbefüllt und sind dadurch und aufgrund des geringen Gewichts die ökologisch vorteilhaftesten Getränkeverpackungen. Erst dann müssen auch sie recycelt werden.

Quelle: NABU

Für die Produktion und das Recycling von Verpackungen sind Rohstoffe und Energie nötig. Daher steht Abfallvermeidung immer an erster Stelle vor Recycling! Wenn aber Müll nicht zu vermeiden ist, sollten wir so viel Abfall wie möglich recyceln: Aus den Abfällen werden wieder Rohstoffe gewonnen, die zu neuen Produkten verarbeitet werden. Durch Recycling kann der Verbrauch natürlicher Ressourcen wie Holz oder Erdöl und der Energieverbrauch reduziert werden. So spart jede Tonne Recyclingplastik gegenüber Plastik aus Erdöl eine Tonne CO2.

Quelle: NABU

Kaum etwas ist so typisch deutsch wie die mitunter drei oder vier verschiedenen Mülltonnen in unseren Hinterhöfen. Deutschland gilt als Vorreiter beim Thema Recycling. 1991 entstand hier mit dem "Grünen Punkt" das erste System seiner Art, dass den Entsorgern durch Vorsortierung helfen soll, aus Müll neue Rohstoffe zu gewinnen. Laut der europäischen Umweltagentur EEA werden zwei Drittel des gesamten Mülls - also nicht nur die Verpackungsabfälle - in Deutschland recycelt. Das Umweltministerium spricht sogar von bis zu 80 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Durch die Wiederverwendung bereits eingefärbter Kunststoffe, haben recycelte Verpackungen meistes eine Farbtrübung. Helle oder farblose Kunststoffe sind damit besser als bunte und dunkle. Aus Dunklen lässt sich nur ein graues Rezyklat herstellen, welches wiederum noch dunkler überfärbt werden muss. Helle Kunststoffe hingegen lassen sich viel breiter einsetzen. Im Gegensatz dazu werden schwarze Plastikverpackungen von den wenigsten Sortieranlagen erkannt. Die landen deswegen in den Sortierresten und werden verbrannt und stellen somit aufgrund des verwendeten Farbstoffes eine Herausforderung für die Recycling-Wertschöpfungskette dar.

Quelle: Umweltbundesamt

Das Ausspülen von Verpackungen wie Joghurtbecher oder der Shampoo Flasche ist eine unnötige Energieverschwendung. Dadurch kommt es zu einer unnötigen Verschwendung von Energie und Wasser. Man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn dreckige Behältnisse in den Müll zu geben. Diese werden für die Wiederverwertung auf dem Müllentsorgungshof gereinigt und können auch mit geringen Lebensmittelrückständen in den Müll gegeben werden.

Quelle: NABU

Die Mülltrennung noch besser zu machen ist einfach - der Müll gehört in die richtige Tonne bzw. den richtigen Sack entsorgt. Dazu gehört auch, verschiedene Materialien voneinander zu trennen. Es hilft beispielsweise schon immens, den Deckel vom Joghurtbecher abzuziehen und beides getrennt voneinander in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne zu entsorgen. Der Grund hierfür ist ganz einfach: Die Maschinen in den Sortieranlagen sortieren ein Material nach dem anderen vom Band. Der Deckel vom Joghurtbecher besteht aus Aluminium. Dieser Stoff ist nicht magnetisch, aber elektrisch leitfähig. Daher kann er mit einem so genannten Wirbelstromscheider ganz leicht und zuverlässig sortiert werden.

Der Joghurtbecher selbst besteht aus einem Kunststoff, meistens Polypropylen (PP). Für dessen Sortierung ist eine andere Maschine zuständig, die den Kunststoff mithilfe von Licht erkennt – es handelt sich hierbei um ein ganz anderes technisches Verfahren. Hängen Aluminium und Kunststoff noch zusammen, gerät entweder der Becher mit in die Aluminiumsammlung (was häufiger der Fall ist, da der Wirbelstromscheider in der Reihenfolge der Anlage vor der Kunststoffsortierung steht) oder der Alu-Deckel wird ins PP mitgerissen. Das jeweils fremde Material muss später beim Recycling als Störstoff aussortiert werden – und geht als Rohstoff verloren.

Quelle: MeinGrünerPunktBlog

Altpapier ist ein wertvoller Rohstoff. Aus Altpapier hergestellte Papierprodukte (Recyclingpapiere, -pappe, -kartons) verursachen im Vergleich zu Papierprodukten auf Frischfaserbasis deutlich geringere Umweltbelastungen. Die deutsche Papierindustrie stellte im Jahr 2017 rund 22,9 Millionen Tonnen (Mio. t) Papier, Pappe und Kartonagen her. Sie setzte dafür rund 17,1 Mio. t Altpapier ein. Die Altpapiereinsatzquote – also der Altpapieranteil an der gesamten inländischen Papierproduktion – lag damit bei rund 75 Prozent. Diese Quote stieg seit dem Jahr 2000 um 14 Prozentpunkte. Der deutschen Papierindustrie gelang es auf diese Weise, ihre spezifischen Umweltbelastungen zu verringern. Bei der Herstellung von Zeitungsdruck- und Wellpappenrohpapieren wurde im Jahr 2017 statistisch gesehen mehr als 100 Prozent Altpapier eingesetzt. Der Grund ist, dass bei der Aufbereitung von Altpapier Sortierreste und alle Verunreinigungen, welche die Qualität des Neupapiers beeinträchtigen, abgeschieden werden. Dabei gehen auch Papierfasern verloren, weshalb in der Produktion bis zu 20 Prozent mehr Rohstoff eingesetzt wird. Die Altpapierverwertungsquote, also der Altpapierverbrauch im Verhältnis zum gesamten Papierverbrauch, lag 2017 bei 83,6 Prozent.

Quelle: Umweltbundesamt

Außer Papier und Glas gibt es im Abfall weitere Stoffe, die gut recycelt werden können. Grundsätzlich lassen sich zum Beispiel Plastik und Metalle gut einschmelzen und wiederverwenden. Unter den Verpackungsmaterialien hat Weißblech die beste Recyclingquote. Es kann fast unbegrenzt und ohne Wertverlust weiter verarbeitet werden. Die zusammengepressten Würfel werden in einem Stahlwerk erhitzt, anschließend gegossen und dann zu Blechen gewalzt. Die aufgerollten Bleche werden beispielsweise zu Dosen weiterverarbeitet.
Kunststoffe wie Polypropylen (PP) werden nachdem sie sortenrein gesammelt wurden, zunächst gewaschen und von Fremdstoffen getrennt (?). Im Anschluss wird das Material entweder zu PP-Schnipseln geschreddert oder zu einem Granulat verarbeitet. Dieser Prozess kann fast unbegrenzt wiederholt werden.

Quelle: Deutsche Welle

So geht richtiges Recyceln

Sortiert man den Müll zuhause vor, kann davon mehr recycled werden.

Was gehört in welche Tonne?

Alle Plastikverpackungen gehören in die Gelbe Tonne bzw. in den Gelben Sack. Die Verpackungen sollten möglichst leer sein, müssen aber nicht ausgespült werden. Wichtiger ist, dass Sie sie in ihre Bestandteile zerlegen. Reißen Sie beispielsweise die Aluminiumdeckel von Joghurtbechern ab und entsorgen Sie beides getrennt im Gelben Sack, damit die Sortiermaschinen die unterschiedlichen Materialien besser erkennen. Das gilt für alle Verpackungen, die aus verschiedenen Materialien oder Kunststoffarten bestehen, denn ansonsten werden sie nicht erkannt und wandern in den Restmüll. Informationen zur richtigen Mülltrennung finden Sie auch unter www.grüner-punkt.de.

Damit Sie einen Überblick haben, wie Sie Ihren Müll zuhause richtig trennen, haben wir für Sie eine kleine Übersicht erstellt.

Ausführliche Informationen finden Sie auch in unserem Recyclinghelfer.

Zum Recycling-Helfer

Recycling bei Globus

Welche Rolle spielen dabei für Globus Regal- und Produktkennzeichnungen im bestehenden Sortiment?

Ab sofort geben Regalkennzeichnungen und Icons auf den Serviceverpackungen den Kunden eine Orientierung darüber, ob und wie viel Rezyklatanteile in den Verpackungen enthalten sind. Doch trotz des großen Einsatzes kann dies nur ein erster Impuls in die richtige Richtung sein. Die große Herausforderung liegt darin, das Konzept perspektivisch auf die Lebensmittelindustrie und die dort eingesetzten Verpackungen zu übertragen.

Was tut Globus bereits konkret? Gibt es eigene Produkte aus recycelten Stoffen?

Globus ist dauerhaft damit beschäftigt, seine Produkte hinsichtlich ihrer Verpackung zu optimieren. Hier gilt nicht nur der Umweltaspekt, sondern auch der der Produktsicherheit. Bereits heute besteht ein Teil der Serviceverpackungen aus Reyzklaten und wir arbeiten täglich daran, dass der Anteil sukzessive steigt. Bei der Auswahl der Materialien und der Gestaltung der Verpackung haben wir darüber hinaus die Recyclingfähigkeit immer im Fokus. Diese Maßnahmen werden konsequent nicht nur bei Kunststoffen, sondern auch im Zusammenhang mit Verpackungen aus Papier und Kartonage angewandt.

Im Rezyklat-Forum haben sich 30 Mitglieder bestehend aus Händlern, Herstellern, Entsorgern und Verpackungsherstellern zusammengeschlossen, die damit die gesamte Wertschöpfungskette entlang der Kreislaufwirtschaft abbilden. Gemeinsam arbeitet das Rezyklat-Forum daran, das Bewusstsein der Verbraucher für Kreislaufwirtschaft zu fördern, um eine sortenreine Trennung der Wertstoffe zu erreichen. Dadurch wird langfristig die Recyclingquote sowie der Recycling-Anteil in Produkten und Verpackungen erhöht. Des Weiteren strebt das Forum an, Verpackungen zu reduzieren.

Die Mitglieder des Rezyklat-Forums sind:

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Verantwortung für Mensch, Natur und Unternehmen

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