Speiseöl bei Globus

Welches ist die richtige Wahl?

In jedem Supermarkt gibt es dieses eine Regal, gefüllt mit Speiseölen. Doch schnell wird klar: Speiseöl ist nicht gleich Speiseöl. Unterschiedliche Geschmacksrichtungen oder Inhaltsstoffe sind auch für verschiedene Zwecke geeignet. Die einen sind die perfekte Backzutat, andere wiederum spritzen weniger beim Kochen und Braten. Manche Speiseöle haben einen ganz eigenen Geschmack.

In Ihrem Globus-Markt bieten wir Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Ölen. Variantenreiche Aromen ermöglichen eine breite Vielfalt, die wir Ihnen zur Auswahl stellen. Wir präsentieren Ihnen die facettenreichen Sorten in all unseren Globus-Märkten und haben wertvolle Tipps zu ihrer Verwendung, beispielsweise für ein köstliches Salatdressing oder auch als Beautyprodukt. Welches Speiseöl das richtige ist und wo die Unterschiede liegen, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Verschieden Sorten Speiseöl

Finden Sie das ideale Speiseöl

Mehr als 75 Millionen Liter Speiseöl werden in deutschen Haushalten jährlich verwendet. So kommt auf jeden Einwohner fast ein ganzer Liter. Die meisten Sorten werden in unterschiedlichen Verfahren hergestellt, die letztendlich über die Verwendung entscheiden. Die wichtigste Faustregel dafür ist: Kalt gepresste Öle sind in der kalten Küche zu Hause, raffiniertes Speiseöl hingegen ist perfekt zum Braten, Kochen, Marinieren oder Backen. Einige Sorten eignen sich auch zur Herstellung von Beautyprodukten. Um eine lange Haltbarkeit und den bestmöglichen Geschmack zu garantieren, sollte Speiseöl immer an einem dunklen Ort gelagert werden. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Sorten vor.

Olivenöl

Olivenöl: Geschenk der Götter

Aus der mediterranen Küche stammend, ist Olivenöl aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Bei der Herstellung werden die reifen, ganzen oder entsteinten Oliven ausgepresst. Besonders hochwertiges Olivenöl entsteht, wenn das Fruchtfleisch nur unter mäßigem Druck bei maximal 25° C gepresst wird: Sie erkennen es an dem Zusatz „natives Olivenöl extra“ oder „extra vergine“ auf dem Etikett. Einige Olivenöle können auch warm gepresst werden, sie sind allerdings weniger hochwertig. Das fertige und reine Öl hat eine leicht grünliche Verfärbung und duftet nach Olive.

In Ihrem Globus-Markt entdecken Sie eine große Vielfalt an nativen Olivenölen, die die höchste Güteklasse aufweisen. Viele Öle überzeugen durch ihre Fruchtigkeit, aber auch Schärfe und Bitterkeit sind beliebte Geschmackskriterien. Welche geschmacklichen Eigenschaften hervorstechen, erkennen Sie bei einem Blick auf das Etikett.

Der Hitzepunkt liegt bei 190° C – zum Braten und Frittieren ist es allerdings nicht immer ideal. Auch zum Backen von süßen Kreationen ist es aufgrund des Eigengeschmacks nur bedingt geeignet. Pizzateig und Co. jedoch freuen sich über die leichte Olivennote. Kalt gepresstes Olivenöl ist ideal für Salate und kalte Speisen, da es hier seinen ganz eigenen Geschmack entfalten kann. Die Herkunft des Olivenöls ist entscheidend für die besondere Olivennote. Je nach Region gedeihen Olivenbäume unter anderen klimatischen und geografischen Bedingungen und die Oliven entwickeln dadurch ganz eigene Eigenheiten.

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Rapsöl

Gesundes Rapsöl als Alleskönner

Rapsöl stammt von der strahlend gelben Pflanze, die in unseren Breiten auf riesigen Feldern angebaut wird. Färbt sich auch der Stamm gelb und werden die Schoten braun, ist Raps erntereif. Die heutzutage hergestellten Rapsöle sind schmackhaft und besitzen viele ungesättigte Fettsäuren. Kommt bei der Herstellung das Kaltpressverfahren zum Einsatz, ist der Anteil an Vitaminen im Rapsöl höher.

Rapsöl kann als kalt gepresstes Öl mit einem nussigen Geschmack für Salate oder Dressings verwendet werden. Als raffiniertes Speiseöl eignet es sich aber auch zur Zubereitung von Frittiertem oder Gebratenem. Die letztere Variante ist lange haltbar und kann sogar bei hohen Temperaturen erhitzt werden.

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Sonnenblumenöl

Vielseitig einsetzbares Sonnenblumenöl

Sonnenblumenöl ist in vielen Bereichen der Küche zu Hause. Bei der raffinierten Variante werden die Samen der Sonnenblume unter Hitzezufuhr gepresst. Es eignet sich zum Dünsten und Backen, aber auch zum Braten. Auch als kalt gepresstes Speiseöl ist Sonnenblumenöl erhältlich. Dabei punktet es vor allem durch seine reichhaltigen Inhaltsstoffe. Verwendung findet das Speiseöl zum Kochen, Braten, Backen und bei der Zubereitung von Salaten und Dressings.

Alle Speiseöle haben eine geringe Haltbarkeitsdauer. Kalt gepresst sind sie innerhalb von drei Monaten zu verbrauchen, als raffiniertes Speiseöl können Sie es bis zu einem halben Jahr verwenden. Beide Speiseöle bevorzugen eine dunkle und kühle Lagerung.

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Leinöl

Leinöl: Bitte nur kalt genießen!

Leinöl wird aus der Leinsaat gewonnen, die am besten bei Temperaturen um die 20° C gedeiht. Bereits in der Antike nutzten es die Griechen zur Linderung von körperlichen Beschwerden. Heute sollte es in keiner Küche fehlen. Durch die Kaltpressung wird es zu einem der wertvollsten Speiseöle, denn durch die niedrigen Verarbeitungstemperaturen und den niedrigen Druck bleiben die Inhaltsstoffe erhalten und verleihen dem Leinöl den charakteristischen Geschmack.

Leinöl wird ausschließlich kalt gepresst und weist einen nussigen Geschmack auf. Die goldgelbe Farbe ist typisch für das Speiseöl. Durch das Herstellungsverfahren wird es vorwiegend in der kalten Küche genutzt. Rohkostsalate lassen sich damit verfeinern. Eine Delikatesse sind auch Kartoffeln mit Quark und einigen Spritzern Leinöl.

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Auch diese Speiseöle sind im Kücheneinsatz

Geschmäcker sind auch bei Speiseölen sehr unterschiedlich. Wer kein Olivenöl oder intensives Leinöl mag, greift gern zu anderen Aromen oder milderen Ölen zurück. Wir stellen Ihnen einige besondere Varianten vor.

  • Nussöl: einmalige Geschmacksnuancen von Walnuss, Erdnuss oder Haselnuss
  • Kokosöl: perfekt in der asiatischen Küche, zum Backen oder zur Herstellung von Beautyhelfern
  • Kürbiskernöl: hergestellt aus gerösteten Samen ist es für die Zubereitung von Salaten ideal
  • Traubenkernöl: wird aus den Samen der Weintrauben gewonnen, nussiger Geschmack, ideal zum Kochen, für Salate oder zur Herstellung von Kosmetikprodukten
  • Avocadoöl: ein geschmacklich intensives Speiseöl aus Avocados, kann zum Kochen, Backen oder auch als Butterersatz Anwendung finden
  • Trüffelöl: Speiseöl aus echten Trüffeln oder mit Trüffelaroma, passt perfekt zu Pasta oder Pilzgerichten
  • Steinpilzöl: hervorragend geeignet, um Pasta, Reisgerichte oder Vorspeisen geschmacklich zu verfeinern
  • Hanföl: wird aus den Samen des Nutzhanfs gewonnen, durch Kaltpressung bleiben die Inhaltsstoffe erhalten, ideal für Dressings, Marinaden oder Aufstriche

Entdecken Sie unser umfangreiches Sortiment an Ölen im Produktkatalog.

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Ratgeber: Woran erkenne ich ein Speiseöl mit guter Qualität?

Speiseöle sind bei vielen Gerichten echte Geschmacksbringer. Bestimmte Sorten wie Olivenöl oder Leinöl verfügen über einen einzigartigen Eigengeschmack, der in Salate oder andere Mahlzeiten ein neues Aroma einbringt.

Kalt gepresste Öle

Besonders hochwertiges Öl erkennen Sie in erster Linie daran, dass es kalt gepresst ist. Durch die schonende Zubereitung unter geringen Temperaturen bis maximal 45° C bleiben die wichtigsten Inhaltsstoffe wie ungesättigte Fettsäuren und Vitamine (wie z.B. bei Kürbiskernöl oder Traubenkernöl) sowie die Aromastoffe erhalten. So besitzt Olivenöl ein feines Olivenaroma und duftet auch leicht nach Olive, bei Walnussöl zergeht der walnussartige Geschmack auf der Zunge. Sie sind ideal zum Verfeinern von Salaten und kalten Speisen.

Raffinierte Speiseöle

Raffinierte Öle werden meist bei über 50 Grad gepresst. Dadurch wird mehr Öl gewonnen, wodurch das Öl meist günstiger angeboten werden kann. Nach dem Pressen der Ölsaat werden in einem Reinigungsprozess Inhaltsstoffe entfernt, um Geschmacksneutralität zu erzeugen. Somit sind raffinierte Öle sehr vielseitig einsetzbar! Besonders praktisch ist, dass dadurch gleichzeitig die Haltbarkeit gesteigert wird.

Nach der Raffination befinden sich im Öl weniger Vitamine und wertvolle Inhaltsstoffe als in kaltgepressten Varianten. Deswegen eignen sich die raffinierten Öle ob der großen Hitzebeständigkeit ideal zum Kochen, Braten und Frittieren mit hohen Temperaturen.

Das verrät das Etikett

Die Etikettierung der Ölflaschen gibt Aufschluss über die Qualität und die Herstellung des Speiseöls. Ist lediglich eine besonders schonende Herstellung vermerkt, wird daraus noch nicht ersichtlich, ob es sich um kalt gepresstes oder raffiniertes Speiseöl handelt.

Einige Sorten werden auch auf dem Flaschenschild mit kalt oder warm gepresst bezeichnet. Damit gehen Sie auf Nummer sicher und wissen genau, ob die wichtigen Inhaltsstoffe noch im Öl enthalten sind. Auch die Beschreibung als „nativ“ sagt aus, dass es sich um naturbelassenes Öl aus einer Kaltpressung handelt. Dabei wurden keine Rohstoffe erhitzt.

Köstliche Rezepte mit Speiseöl

Ob selbst gemachtes Knoblauchöl herstellen oder mediterrane Delikatessen verfeinern: Öle sind aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Sie verleihen sowohl Salaten als auch Fleisch und Co. eine echte Geschmacksexplosion. Wir stellen Ihnen Rezepte vor, mit denen Sie Ihre Familie und Freunde ganz bestimmt zum Staunen bringen. Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie!

Schmackhafte Eigenkreationen: Salatdressing selber machen

Salat ist ein echter Dauerbrenner zu den Mahlzeiten. Im Sommer sind frische Gurken, Tomaten oder ein knackiger Eisbergsalat aus dem eigenen Garten der absolute Hit. Im Winter lassen sich Portulak oder Feldsalat mit Nüssen und Orangen kombinieren. Den letzten geschmacklichen Kick liefern köstliche selbst gemachte Dressings.

Die wichtigsten Zutaten für eine hausgemachte Vinaigrette

Die einfachste Art, ein Dressing herzustellen, ist eine Vinaigrette. Essig und Öl bilden die Basis. Mit feinen Kräutern und Gewürzen abgeschmeckt, zaubern Sie eine klassische Salatsauce mit Ihrer eigenen Handschrift. Die cremige Konsistenz erreichen Sie mit einem Dressing-Shaker oder einem feinen Schneebesen, die Ihnen helfen, das Speiseöl und den Essig miteinander verbinden. Der Klassiker ist in vielen Küchen ein hochwertiges Olivenöl mit einem Balsamico-Essig zu mischen. Ein klares Salatdressing lässt sich einfach zubereiten, die meisten Zutaten finden Sie in Ihrem Vorratsschrank.

Für eine Vinaigrette eignen sich jedoch auch andere Öle aufgrund ihres Eigengeschmacks besonders:

  • Olivenöl
  • Walnussöl
  • Erdnussöl
  • Sesamöl
  • Sonnenblumenöl

Essigsorten, die Sie für eine köstliche Vinaigrette verwenden sollten:

  • Himbeeressig
  • Apfelessig
  • Kräuteressig
  • Balsamico
  • Weinessig

Salatdressing

Das perfekte Salatdressing

Das benötigen Sie:

  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Wasser
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Balsamico-Senf

So wird's gemacht:

Zucker und Salz in einem kleinen Behältnis vermengen. Das Wasser hinzugeben und solange rühren, bis sich der Zucker und das Salz aufgelöst haben. Dann den Essig dazu geben. Im Anschluss das Olivenöl und den Balsamico- Senf hinzufügen und kräftig mit einem Schneebesen verrühren.

Die Menge reicht für einen halben Salatkopf.

Honig-Senf-Dressing

Honig-Senf-Dressing

Das benötigen Sie:

  • 5 EL Öl, beispielsweise Olivenöl
  • 2 TL Balsamico-Essig
  • 2 TL Dijon-Senf
  • 1 TL Honig – je nach Geschmack können Sie kräftigen Waldhonig oder milden Blütenhonig nehmen
  • Salz & Pfeffer

So wird's gemacht:

Essig und Öl in eine Schüssel geben, Honig und Senf untermischen. Die Masse so lange vermischen, bis sich eine cremige Vinaigrette bildet. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Honig-Senf-Vinaigrette schmeckt aufgrund der hervorstechenden Mischung besonders gut zu frischen Blattsalaten.

Joghurtdressing

Erfrischendes Joghurtdressing

Das benötigen Sie:

  • 1 kleiner Becher Naturjoghurt
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 frische Limette
  • Salz & Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 1 Bund Petersilie

So wird's gemacht:

Limette auspressen. 2 Esslöffel der ausgepressten Limette werden in eine Schüssel gegeben und der Joghurt daruntergemischt. Klein gehackte Petersilie dazu streuen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Das Salatdressing vermengen.

Für Ihre Schönheit: Beauty-Tipps mit Ölen

Öle

Nicht nur in der Küche ist Öl unverzichtbar. Für die Haut- und Haarpflege kommen weniger Speiseöle zum Einsatz, vielmehr sind hochwertige Öle ein echter Geheimtipp für eine lange Schönheit.

Damit Sie die besten und vor allem sichtbare Erfolge erzielen, sollten Sie das Öl immer pur verwenden. Parfüme oder Zusatzstoffe können unliebsame Irritationen hervorrufen. Beim Auftragen auf die feuchte Haut entsteht eine zarte Emulsion, die gut in die unteren Hautschichten eindringen kann. Verlegen Sie Ihre Hautpflege auf die Abendstunden. Während der entspannten Nachtruhe bleibt genug Zeit, um trockene und raue Haut wieder weich und anschmiegsam werden zu lassen.

Die Verwendung der unterschiedlichen Öle als Hautpflege bestimmen Sie ganz individuell. Mögen Sie es nicht, wenn die Haut einen leichten Fettfilm hat, sollten Sie trocknende Öle verwenden. Sie ziehen dank vieler ungesättigter Fettsäuren schnell ein und sind nach wenigen Minuten kaum noch spürbar. Die Wirkung bleibt davon allerdings unberührt:

  • Arganöl
  • Distelöl
  • Sonnenblumenöl

Kleine Fältchen gehören zum Leben dazu. Dennoch können Sie mit Arganöl, das reichlich Vitamin E und Phenolsäuren enthält, die Haut straffer und elastischer erscheinen lassen. Auch unreine Haut lässt sich mit Arganöl behandeln, da es die Poren nicht verstopft. Um in der kalten Jahreszeit die Schutzbarriere der Haut zu bewahren, sind Sonnenblumenöl und Distelöl ideal. Selbst bei Mischhaut hinterlassen die Öle keinen glänzenden Film. Die Haut erscheint nach der Behandlung weicher und reiner.

Nicht-trocknende Öle hinterlassen einen Schutzfilm, der die Haut sofort spürbar weicher macht. Der Film schützt gleichzeitig das sensible Organ und auch die Kopfhaut:

  • Kokosöl
  • Mandelöl
  • Olivenöl

Kokosöl ist die ideale Wahl, wenn Sie empfindliche Haut haben, die schnell austrocknet oder auf bestimmte Stoffe reagiert. Bei irritierendem Juckreiz kann Kokosöl schnell Abhilfe schaffen und Entzündungen lindern. Mandelöl ist ein hervorragendes Massageöl. Die Poren bleiben offen und ein schützender Film versorgt die Haut lange Zeit mit der nötigen Feuchtigkeit. Olivenöl hingegen ist ein echter Alleskönner, wenn es um gesunde Haare geht. Eine trockene und juckende Kopfhaut ist unangenehm. Olivenöl versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und lässt zugleich als Haarmaske die Haare wunderbar frisch glänzen. Sie lassen sich anschließend leicht kämmen. Außerdem wird Spliss vorgebeugt.

Ganz gleich, welches Beauty-Öl Sie nutzen möchten, gehen Sie damit sparsam um und massieren Sie es gründlich in die Haut und Haare ein. Wir haben einige Tipps für eine schnelle und wirksame Schönheitskur für Sie.

DIY-Kosmetik

Fruchtsäurepeeling mit Olivenöl

Um besonders empfindliche Haut wieder strahlend schön erscheinen zu lassen, mischen Sie den Saft einer frisch gepressten Zitrone mit einem Teelöffel Olivenöl. Damit Sie eine zähe Konsistenz erhalten, geben Sie einen Esslöffel Honig hinzu. Tragen Sie die Masse sorgfältig auf das Gesicht auf, sparen Sie Augen und Mundpartie dabei aus. Nach zehn Minuten Einwirkzeit spülen Sie das Gesicht gründlich ab.

DIY-Kosmetik

Arganöl für die Haare

Trockene und gestresste Haare sehen stumpf aus. Pures Arganöl lässt sich einfach in Haare und Kopfhaut einmassieren. Nach einiger Einwirkzeit wird es gründlich ausgespült. Um die Haare bildet sich ein Film, der vor äußeren Einflüssen schützt. Auch lockige, krause und sehr feine Haare sehen nach einer Behandlung mit Arganöl wieder glänzend schön aus.

Massage

Kokosöl für entspannende Massagen

Gönnen Sie sich eine tropische Auszeit. Die eigentlich feste Konsistenz von Kokosöl schmilzt bereits bei 25° C, also auch bei einer Hautmassage. Kokosöl verfügt über wertvolle Inhaltsstoffe, die bei einer Massage tief in die unteren Hautschichten eindringen und sogar Orangenhaut bekämpfen, da sie den Lymphfluss bei einer Massage anregen. Das enthaltene Vitamin E kann Hautalterung vorbeugen und verbessert die Regeneration. Schon 15 Minuten Massage sind vollkommen ausreichend. Dabei können Sie das Beauty-Öl mit ätherischen Ölen anreichern oder zum Anregen der Durchblutung eine Massagebürste nutzen.

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Essigsorten

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