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Zukunftsmodell Mitarbeiterbeteiligung: SPD-Parteispitze informiert sich im Globus St. Wendel.


SPD-Spitze bei Globus
Zu Besuch im Globus St. Wendel: Dr. Magnus Jung, stellvertretender Fraktionsvorsitzender des saarländischen Landtags (vorne links), MdB Christian Petry (2. v. links, hintere Reihe), SPD-Parteivorsitzender Norbert Walter-Borjans (mittig vorne im Bild) sowie Globus-Geschäftsführer Matthias Bruch (mittig rechts) und Jochen Baab (vorne rechts). Bildnachweis: Globus SB-Warenhaus

St. Wendel, 2. September 2021. Bei Globus partizipieren die Mitarbeiter sowohl immateriell als auch finanziell am Erfolg ihres Unternehmens. Davon machte sich der SPD-Parteivorsitzende Norbert Walter-Borjans gemeinsam mit Dr. Magnus Jung, stellvertretender Fraktionsvorsitzender des saarländischen Landtags, und MdB Christian Petry am gestrigen Mittwoch im Globus St.Wendel ein eigenes Bild.

„Unser Leitgedanke ist der des unternehmerischen Unternehmens, dessen Entwicklung von vielen mitgestaltet wird“, erklärte Matthias Bruch, Geschäftsführer der Globus Holding, beim gemeinsamen Rundgang durch den St. Wendeler Globus-Markt. „Die Mitarbeiterbeteiligung sowohl durch eigenes Engagement als auch finanziell ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor, denn sie unterstützt unsere Kollegen bei einem eigenständigen Handeln im Sinne des Ganzen“.

Bereits Mitte der 1990er Jahre brachte Gesellschafter Thomas Bruch die Einführung der finanziellen Mitarbeiterbeteiligung auf den Weg – Globus zählt damit zu den Vorreitern unter den deutschen Familienunternehmen.
Etwa jeder zweite Mitarbeiter beteiligt sich heute über den Kauf von Unternehmensanteilen, z.B. über die vermögenswirksamen Leistungen, als stiller Gesellschafter direkt am Erfolg des eigenen Standortes. Damit halten die Globus-Mitarbeiter insgesamt rund 100 Millionen Euro, etwa zehn Prozent des Eigenkapitals des Unternehmens und bauen gleichzeitig sinnvoll Vermögen auf. Denn die mögliche Gesamtverzinsung liegt mit mehr als elf Prozent weit über den aktuell üblichen Zinssätzen der Banken. Gleichzeitig stellen die Kapitaleinlagen für Globus einen wesentlichen Teil der Unternehmensfinanzierung dar, der andere Finanzierungsarten zum Teil dauerhaft verzichtbar macht.

Für den SPD-Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans ein ausgereiftes Modell mit Vorbildfunktion: "In der Zukunft wird es darum gehen, den Beschäftigten noch mehr Mitbestimmung zu ermöglichen und sie auf Augenhöhe zu beteiligen. Ein Modell wie Globus es bereits seit Jahrzehnten vorlebt, soll auch für kleine Unternehmen und Start-ups einfacher umsetzbar werden".

Über Globus
Vor über 190 Jahren von Franz Bruch im saarländischen St. Wendel als Kolonialwarenladen gegründet, führt Matthias Bruch als geschäftsführender Gesellschafter das Familienunternehmen Globus bereits in sechster Generation. Heute betreibt die Globus-Gruppe neben 50 SB-Warenhäusern in Deutschland 97 Globus Bau- und Elektrofachmärkte sowie 32 Globus Hypermärkte in Tschechien und Russland. In seinen deutschen SB-Warenhäusern beschäftigt Globus derzeit rund 19.000 Mitarbeiter und gehört mit einem Umsatz von 3,38 Mrd. Euro (2019/2020) innerhalb der deutschen Handelslandschaft zu den "Kleinen unter den Großen". Damit unterscheidet sich Globus aber auch von den typischen Filialisten: Ein Globus-Markt kommt nicht von der Stange, sondern ist zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen in der jeweiligen Region. Frische Qualität und Eigenproduktion stehen dabei im Fokus. In den Globus-eigenen Meisterbäckereien, Fachmetzgereien und Restaurants bereiten die Mitarbeiter täglich eine Vielzahl an Lebensmitteln selbst von Hand zu. Regionale und lokale Partnerschaften spielen bei Globus eine zentrale Rolle: Jeder Markt arbeitet mit bis zu 100 Produzenten und Handwerksbetrieben aus der Region zusammen. Soziales Engagement, wie die Unterstützung von Vereinen, Schulen und sozialen Einrichtungen sowie die Zusammenarbeit mit den regionalen Tafeln, ist für die Globus-Märkte selbstverständlich. Die Aktivitäten der Märkte werden ergänzt durch die Projekte der gemeinnützigen Globus-Stiftung. Im Inland liegt der Förderschwerpunkt auf der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen mit dem Schwerpunkt der Eingliederung ins Berufsleben. Im Ausland liegt der Schwerpunkt auf der Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Regionen, in denen Menschen Unterstützung benötigen.

Medienkontakt:
Globus Pressestelle
Isabel del Alcazar
Telefon: 0721 62514-23
E-Mail: presse@globus.net

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