Maracuja

Maracuja

Die Maracuja zählt zu den beliebtesten tropischen Früchten. Sie hat eine gelbliche Schale und zahlreiche Kerne im Inneren. Ihr Fruchtfleisch ist gelb und geleeartig. Im reifen Zustand bekommt die Schale leichte Falten. Das Fruchtfleisch, auch Pulpa genannt, schmeckt dezent säuerlich und fruchtig.

Die Frucht gehört zu den Passionsfrüchten und wird als Passiflora edulis f. flavicarpa bezeichnet. Botanisch gesehen zählt sie zu den Beeren. Sie wird bis zu acht Zentimeter groß.

Welche Nährstoffe hat eine Maracuja?

Die Maracuja enthält viele Mineralstoffe, die gut für unseren Körper sind. Dazu gehören Kalium und Phosphor, die in großen Mengen in der Frucht stecken. Kalium wirkt sich positiv auf den körpereigenen Wasserhaushalt aus. Mit knapp 30 Milligramm pro 100 Gramm Maracuja ist sie außerdem eine gesunde Magnesiumquelle und damit hilfreich für Nerven und Muskeln. Neben den Mineralstoffen liefert sie wichtiges Vitamin C.

Maracuja hat in folgenden Monaten Saison*:

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

*Alle Angaben vorbehaltlich Irrtümer und regionaler Abweichungen.

Saison InfoInfo:

Saison
Saison Lager
Lager

Maracuja hat in folgenden Monaten Saison*:
Januar, Februar, Oktober, November, Dezember

*Alle Angaben vorbehaltlich Irrtümer und regionaler Abweichungen.

globales ProduktMaracuja stammen vorwiegend aus nicht regionalem Anbau.

Obstschale

Lagerung in einer Obstschale

Wie bei vielen anderen Früchten, reift die Maracuja bei Ihnen zu Hause nach. Bewahren Sie sie bei Zimmertemperatur auf und vermeiden Sie Kälte. Dadurch ist die Frucht bis zu eine Woche lang frisch. Wenn Sie Platz in Ihrem Gefrierfach haben, können Sie das Fruchtfleisch püriert einfrieren. Auf diese Weise bleibt es bis zu einem Jahr genießbar.

Nährwertangaben:

Energie 64 kcal
Eiweiß 2,4 g
Fett 0 g
Kohlenhydrate 10 g

Rezepte mit Maracuja

Zubereitung in der Küche

Die Frucht schmeckt pur sehr erfrischend. Dazu halbieren Sie sie einfach und essen den Inhalt mit einem Löffel. Wenn Sie die Kerne nicht mitessen möchten, drücken Sie das Fruchtfleisch durch ein Sieb. Oft wird die Maracuja auch als Saft getrunken.

Das Fruchtfleisch eignet sich besonders für Desserts. Ganz gleich, ob als Püree auf Joghurt oder Eis, es ist jedes Mal lecker. Die Maracuja ist zudem eine gute Ergänzung in einem Obstsalat oder als Dressing. Ihr Saft ist oftmals Bestandteil von Cocktails, unter anderem beim Mojito oder dem Touch Down, aber selbstredend ebenso bei den alkoholfreien Alternativen.

Worin unterscheiden sich die Maracuja und die Passionsfrucht?

Auch, wenn die Maracuja zu den Passionsgewächsen gehört, gibt es einen Unterschied zu den Passionsfrüchten. Maracujas sind im Schnitt größer und haben eine andere Färbung. Ihre Schale ist orange oder gelb, die der Passionsfrucht ist violett. Im direkten Geschmacksvergleich schmeckt die Maracuja säuerlicher.

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