Naturschutz mit und bei Globus

Arten- und Naturschutz beginnt für uns bei Globus vor der eigenen Haustür. Nicht nur in unseren Märkten engagieren wir uns – viele unserer Mitarbeiter sind auch in ihrer Freizeit für unsere Natur im Einsatz.

Als Lebensmittelhändler ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, für den Erhalt unserer heimischen Insekten zu sorgen. Denn was viele nicht wissen: 70 Prozent unserer Nahrungsproduktion hängt direkt von der Bestäubung durch Bienen, Hummeln, Käfer, Schmetterlinge und andere Insekten ab. Imker tragen einen großen Teil dazu bei. Doch auch die regionale Landwirtschaft setzt sich für den Naturschutz ein. Erhalten Sie einen Einblick in unser Engagement und helfen Sie mit, die Artenvielfalt in unserer Heimat zu erhalten!

Naturschutz Landwirtschaft: ökologische und regionale Produkte in unseren Regalen

Der ökologische Anbau ist essenziell für die Förderung der Biodiversität und damit den Erhalt des Lebensraums für Insekten. Deswegen wird der Naturschutz in der Landwirtschaft bei Globus großgeschrieben!

Bei Globus finden Sie über 4500 Bio-Produkte in einer breiten Sortimentsvielfalt von Molkereiprodukten, Frühstücksartikeln und Snacks, über Getränke, Babynahrung bis hin zu einer umfangreichen Auswahl an Obst- und Gemüse. Auch viele regionale Lebensmittel bereichern unser Angebot, die je nach Marktstandort variieren. Damit bieten wir Ihnen nicht nur eine größere Auswahl, sondern unterstützten auch kleinere Familienbetriebe beim Weiterbestehen.

Alnatura und Globus

Seit Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft
Abbildung von Alnatura Produkten vor neutralem Hintergrund

Mit der zertifizierten Biomarke Alnatura führen wir bereits seit über 13 Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft.

Dadurch können wir unseren Kunden die riesige Auswahl an Grundnahrungsmitteln in Bio-Qualität anbieten. Außerdem leisten wir gemeinsam mit Ihnen einen Beitrag zum Naturschutz.

Aber auch Brotaufstriche, Süßungsmittel, Tiefkühlkost und Weine von Alnatura sind bei uns erhältlich. Auch Allergiker kommen mit Alnatura Bio-Produkten voll auf ihre Kosten – mit verschiedensten glutenfreien Mehlen und laktosefreien Milchalternativen.

Demeter bei Globus

Der älteste Bioverband Deutschlands
Abbildung von Alnatura Produkten vor neutralem Hintergrund

Demeter ist der konsequenteste, älteste und strikteste Bioverband, unter dem sich eine Reihe an Marken und landwirt-schaftlichen Höfen deutschlandweit sammeln. Wer Bio-Produkte mit demeter-Siegel kauft, kann sicher sein, dass tierische und pflanzliche Produkte nach höchsten Maßstäben biologisch und nachhaltig sind – weltweit steht demeter für 100 Prozent Bio.

Bei Globus finden Sie seit über zwei Jahren eine Vielfalt von rund 400 Bio-Lebensmitteln mit diesem kompromisslosen Biosiegel.

Bioland bei Globus

Der größte deutsche Bio-Verband
Rapsfeld neben einem Feld mit Bohnen und dem Globus-Bio-Logo

Bioland ist der führende Verband für ökologischen Landbau in Deutschland. Über 7.700 Landwirte, Gärtner, Imker und Winzer wirtschaften nach den Bioland-Richtlinien.

Diese gehen weit über den gesetzlichen Mindeststandard für Bio-Lebensmittel hinaus: Die Bioland-Mitglieder

Mitglieder stehen für eine Art der Landwirtschaft, die die Menschheit langfristig ernähren und dabei ihre natürlichen Lebensgrundlagen erhalten soll. Ein wichtiger Schritt in Sachen Naturschutz.

Bei Globus finden Sie bereits seit mehr als 15 Jahren eine große Auswahl an verschiedensten Bioland-Produkten.

Naturland bei Globus

Bio-Produkte und mehr – öko, sozial und fair
Abbildung von Alnatura Produkten vor neutralem Hintergrund

Nachhaltige Lebensmittelerzeugung und faire Arbeitsbedingungen:

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Naturland e. V. setzt sich Globus für den Ausbau der ökologischen Landwirtschaft ein – regional und international.

Mit rund 65.000 Erzeugern weltweit ist Naturland einer der bedeutendsten Öko-Verbände und hat in Bereichen wie nachhaltiger Fischzucht und umwelt-verträglichem Waldbau Pionierarbeit geleistet.

Globus als Mitgliedschaft des Bund ökologischer Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW)

Bauer sitzt auf Feld und schaut sich geerntete Kartoffeln an - Logo BÖLW

Seit dem Jahre 2017 ist Globus als Gründungsmitglied des Arbeitskreises Ökologisch engagierter Lebensmittelhändler und Drogisten (ÖLD) auch Mitglied des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW).

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V., der Spitzenverband deutscher Erzeuger, Verbraucher und Händler von Bio-Lebensmitteln, hat es sich zum Ziel gemacht, sich für eine zukunftsfähige Gestaltung und Entwicklung von ökologisch erzeugten Produkten einzusetzen.

Durch den regelmäßigen Austausch der Mitglieder soll eine ganzheitlich ökologische Wirtschaftsweise und die Verbreitung von biologischen Lebensmitteln und nachhaltigen Produkten vorangetrieben und gefördert werden. Das kommt vor allem dem Artenerhalt der Flora und Fauna sowie auch dem allgemeinen Naturschutz zugute.

„Wir bei Globus möchten uns für eine nachhaltige und ökologische Wirtschaftsweise engagieren und Verantwortung für Mensch, Natur und Unternehmen übernehmen. Als Mitglied des ÖLD und damit des BÖLW erhoffen wir uns eine gute Zusammenarbeit, um gemeinsam einen ressourcenschonenden Anbau und einen bewussten Umgang mit unseren Lebensmitteln zu fördern und aktiv mitzugestalten“, sagt Prof. Dr. Horst Lang, bei Globus Leiter für die Bereiche Qualitätssicherung, Umwelt und Arbeitssicherheit.

Diese Zusammenarbeit ist neben einem stets wachsenden Bio-Sortiment und einer engen Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Lieferanten ein weiterer Schritt für eine nachhaltige und ökologische Wirtschaftsweise.

Naturschutz mit regionalen Produkten: der Bauer um die Ecke bei Globus im Regal

Hochwertige Lebensmittel direkt aus Ihrer Umgebung

Immer größer wird das Interesse von Verbrauchern an Lebensmittel aus dem nahen Umfeld. Dem möchte auch Globus gerecht werden. In jedem Globus-Markt erwartet Sie eine große Auswahl an lokalen und regionalen Produkten.

Frau läuft durch Weizenfeld und streift mit der Hand die Ähren

Die Kennzeichnung „Gutes von Hier“ bzw. „Gutes aus dem Bundesland“ stehen für Produkte von Herstellern und Produzenten direkt aus Ihrer Umgebung. Die Produkte bei Globus, die mit dem Label Gutes von Hier gekennzeichnet sind, kommen aus einem Umkreis von 40km um den jeweiligen Globus-Markt.

Die Zusammenarbeit mit den lokalen Produzenten liegt Globus am Herzen. Starke Argumente sprechen dafür.

Zum einen gelangen die Lebensmittel so ganz schnell zu uns in Warenhaus - und liegen für sie extra frisch im Regal.

Obst und Gemüse können erntereif angeboten werden und müssen nicht erst langwierig nachreifen.

Umwelttechnisch geht es kaum besser. Durch kurze Transportwege haben diese Waren eine besonders gute Ökobilanz. Somit tragen Sie beim Einkauf tatsächlich unmittelbar zum Naturschutz bei – mit regionalen Produkten! Doch auch darüber hinaus sorgen die kürzeren Transportwege für eine Kostenersparnis.

Zudem unterstützt Globus durch die Zusammenarbeit mit den lokalen Lieferanten die Arbeitsplätze in unserer Nähe - ein Beitrag zur attraktiven Infrastruktur eines Ortes. Mit dem Kauf von lokalen Produkten tragen Sie außerdem zur Stärkung der heimischen Wirtschaft bei.

Erfahren Sie mehr über unsere Kennzeichnungen Gutes von Hier und Gutes aus dem Bundesland und lernen Sie unsere lokalen und regionalen Produzenten und Hersteller kennen.

Naturschutz in der Landwirtschaft: Lernen Sie einige unserer lokalen Lieferanten kennen!

Obsthof Puder

aus Laumersheim
Familie Puder vom Obsthof Puder lachend und tobend auf einer Wiese

Familie Puder baut auf über 25 Hektaren Äpfel an.

Der Sortenspiegel beinhaltet alle wichtigen Apfel-Varianten vom frühen (z. B. Delbarestivale) bis zum späten Reifezeitpunkt (z. B. Braeburn). Der Anbau erfolgt nach den Richtlinien des integrierten und kontrollierten Obstanbaus. Das bedeutet: Die wirtschaftliche Produktion qualitativ hochwertiger Früchte unter Berücksichtigung ökologischer Methoden steht im Vordergrund – ebenso der minimierte Einsatz von Pflanzenbehandlungsmitteln. Um Äpfel fast ganzjährig in bester Qualität anbieten zu können, werden die Früchte in speziellen luftdichten Kühlkammern gelagert.

Der Puderhof beliefert Globus-Märkte in Rheinland-Pfalz.

Speierlinghof

aus Meckenheim
Thomas Deck vom Speierlingshof auf einem feld mit Kartoffeln in seinen Händen

„Unser Laden entwickelte sich aus dem Bauernhof, der schon seit Generationen von unserer Familie betrieben wurde. Bis 1993 war dieser Hof im Dorfzentrum von Meckenheim ansässig. 1993 zogen wir auf den Aussiedlerhof zwischen Meckenheim und Hassloch.

Für den Namen Speierlinghof entschieden wir uns, weil früher Speierlingbäume in der Meckenheimer Gemarkung sehr häufig waren und der Speierling 1993 Baum des Jahres war. Dort wurden dann hauptsächlich Chicorée, Tomaten und Kartoffeln angebaut, später kam dann noch der Spargel dazu.“

Der Speierlinghof beliefert Globus-Märkte in Rheinland-Pfalz.

Wiesenhof Bonn

aus Pulheim Stommelerbusch
Thomas Deck vom Speierlingshof auf einem feld mit Kartoffeln in seinen Händen

Der Frischgemüsebaubetrieb Wiesenhof Bonn beliefert uns mit zahlreichem Gemüse und Salaten.

Der Hof stellt hochqualitatives Gemüse aus der Region her. Neben Kartoffeln erfreuen sich vor allem auch zahlreiche Gemüsesorten wie Möhren und Salate großer Beliebtheit.

Der Wiesenhof Bonn beliefert unseren Globus-Markt in Köln-Marsdorf.

Rester Hof Grain

aus Schwandorf
Familie Rester bei der Erdbeerernte auf den Feldern des rester Hofes

Der Rester-Hof ist seit 1757 im Besitz der Familie Rester. Der Hof hat sich auf den Anbau verschiedener Erdbeersorten mit unterschiedlicher Reife (früh, mittel, spät) spezialisiert. Die Terminpflanzung und unterschiedliche Abdeckvarianten ermöglichen eine lange Erdbeersaison.

Der Hof beliefert regelmäßig unseren Globus-Markt in Schwandorf und sorgt so dafür, dass Sie über mehrere Monate hinweg im Sommer schmackhafte, heimische Erdbeeren genießen können. So geht Naturschutz in der Landwirtschaft!

Honig aus der Stadt: Naturschutz mit Bienen

Feinster Honig aus Leipzig.
Familie Rester bei der Erdbeerernte auf den Feldern des rester Hofes

Bereits vor drei Generationen hat die Familie Beer in Leipzig ihre Liebe zu den Bienen entdeckt. Heute ist die Imkerei Beer ein kleiner regionaler Familienbetrieb in Leipzig.

Die Bienen leben ausschließlich in Holzkästen und die Familie arbeitet mit einem eigenen Wachskreislauf, wandert nur mit einem Teil ihrer Bienenvölker und nicht weiter als in einem Umkreis von 50 Kilometern um Leipzig.

Die kleinen Insekten versorgen uns nicht nur mit hochwertigem Honig, sie leisten auch einen großen Beitrag zum Naturschutz. Bienen fliegen beim Sammeln des süßen Nektars von Blüte zu Blüte und befruchten dabei viele Bäume und Nutzpflanzen. Nur ihnen und weiteren Insekten, wie Hummeln und Schmetterlingen, ist es zu verdanken, dass wir jedes Jahr eine so große Auswahl an frischem Obst und Gemüse anbieten können.

In Leipzig selbst sind die Bienenvölker der Imkerei Beer auf 9 Standplätzen verteilt. Auch auf dem Dach des Globus-Marktes Leipzig. So entsteht unser regionaler Honig – naturbelassen, ungemischt, gesund & lecker!

Seit März 2019 ist der Honig der Imkerei Beer sogar Bio/Öko zertifziert und im Naturland Verband organisiert.

Artenschutz der Bienen: Unser Globus-Markt Leipzig-Seehausen ist stolz auf seinen hauseigenen Honig

Hauke Hinsch - Geschäftsleiter des Globus-Marktes Leipzigs im Interview

Geschaeftsleiter hauke Hinsch und die Bienenvoelker des Globus-Marktes Leipzig

Fünf Bienenvölker der Imkerei Beer wohnen aktuell auf dem Dach des Globus-Markts in Leipzig-Seehausen. Dort fühlen sie sich wohl und haben ausreichend Platz und Schutz.

Der dort entstehende Honig kann im Globus-Markt als lokale Frühstücksleckerei direkt erworben werden.

Erfahren Sie im Interview mit dem Geschäftsleiter des Globus-Marktes Leipzig Hauke Hinsch mehr über unseren hauseigenen Honig und wie dieser zum Artenschutz der Bienen beiträgt.

Wie entstand die Zusammenarbeit zwischen Globus und der Imkerei Beer?

Der Ursprungsgedanke war: Wie können wir unseren Kunden und Mitarbeitern unser Leitbild Gelebte Verantwortung für Mensch, Natur und Umwelt deutlich und erlebbar machen? Wie können wir diesen Gedanken fühlbar, erlebbar und sichtbar machen?

In Zusammenhang mit der Diskussion des Bienensterbens kam schnell der Gedanke, warum wir nicht unseren eigenen Bienenhonig machen, mit eigenen Völkern auf dem Dach.

Wie finden wir heute Menschen und Informationen? Wir recherchierten im Internet. So kamen wir auf die Leipziger Imkerei Beer, die auch schon Erfahrungen mit solchen Projekten hatte.

Seit Seit wann wohnen die fünf Bienenvölker auf dem Dach des Globus-Marktes in Leipzig?

Seit dem Jahre 2018 haben wir die fünf Bienenvölker auf unserem Dach des Globus-Marktes beheimatet und unsere erste Tracht geerntet.

Wieso eignet sich das Dach des Globus-Marktes dafür? Welche Faktoren muss ein „Wohnort für Bienen“ erfüllen?

Auf einem Dach in der Stadt, in der Nähe einer vielbefahrenen Autobahn? Das kann doch nichts werden. Solche Fragen haben auch wir unserem Imker gestellt, und mit den Antworten viel über ein spannendes Insekt gelernt:

  • Bienenvölker brauchen eine gewisse Höhe, um sich wohlzufühlen.
  • Die Biene fliegt in einem Radius von 3 bis 5 Kilometern um ihren Bienenstock herum. Sie sucht sich den leckeren Nektar auch über weitere Strecken.
  • Unser Imker hat über 100 Völker. Das ertragsreichste steht bei uns auf dem Dach.

Wie oft müssen die Bienen besucht werden und welche Arbeiten fallen dabei an? Wer betreut die Bienen?

Die Bienen werden einmal in der Woche durch den Imker betreut. Zurzeit bilden wir einen eigenen Hilfsimker aus, der die wöchentlichen und einfachen Tätigkeiten übernehmen kann. Der Mitarbeiter aus der Haustechnik engagiert sich sehr und ist interessiert am Artenschutz der Bienen.

Die Aufgaben sind derart vielfältig, dass sie hier nicht auf ein Blatt Papier passen würden. Einige sind aber beispielsweise:

  • Die Kontrolle auf Schädlingsbefall
  • Die Erweiterung des Bienenstocks
  • Die Kontrolle der Honigräume
  • Die Kontrolle der Königin – jeweils eine pro Bienenstock
  • Die Kontrolle der Brutzellen

Der Arbeitsaufwand liegt hier immer zwischen 45 bis 60 Minuten pro Woche.

Können die Kunden den Honig ganzjährig im Globus-Markt Leipzig erwerben und gibt es verschiedene Sorten?

Wir haben so viel Honig geerntet, dass wir ihn das ganze Jahr in unserem Globus-Markt in Seehausen anbieten können.

Aktuell wird eine Frühjahrs - und Sommertracht verkauft.

Imker auf dem Dach des Globus-Marktes Leipzig-Seehausen bei seinem Bienenvolk
Bienenvolk der Imkerei Beer auf dem Dach des Globus-Marktes Leipzig-Seehausen
Bienenkästen der Imkerei beer auf dem Dach des Globus-Marktes Leipzig-Seehausen

Arten- und Naturschutz: Globus-Imker zeigen ihren Alltag mit den Bienen

Neben unserem hauseigenen produzierten Honig bieten wir Ihnen noch weiteren regionalen Bienen-Nektar an. Zur Globus-Familie gehören auch viele Globus-Imker, die in ihrer Freizeit der Imkerei als Hobby nachgehen. Jochen Recktenwald und Michael Krienen sind nur zwei Beispiele. Lernen Sie die beiden Globus-Imker besser kennen.

Imkern für Anfänger – alles Wichtige rund ums Imkern

Globus-Imker Jochen Recktenwald im Globus-Garten St. Wendel mit seinen Bienenvölkern und kleinen Imkern

Bienen sind faszinierende Geschöpfe, über die wir meist viel zu wenig wissen. Die kleinen gelb-schwarzen Insekten tragen einen großen Teil zum Artenerhalt und Naturschutz bei. Deswegen hat es sich Globus zur Aufgabe gemacht, umfangreich über die Bienen zu informieren und im Idealfall bereits die Kleinsten für die wichtigen Tierchen zu begeistern

Globus-Imker Jochen Recktenwald im Globus-Garten St. Wendel mit seinen Bienenvölkern

In seiner Freizeit erklärt Globus-Imker Jochen Recktenwald den kleinen Weltentdeckern im Globus-Gemeinschaftsgarten in St. Wendel ganz genau, wie ein Bienenvolk lebt und wie der Honig gewonnen wird.

Naturschutz hautnah: Globus-Imker Jochen Recktenwald gibt Antworten

Wie kann ich Imker werden?

Es gibt Anfängerkurse für Imker. Im Kreis St.Wendel gibt es drei Lehrbienenstände in Hofeld-Mauschbach, Osterbrücken und Nonnweiler.

Bieneninteressierte können sich dort im November und Dezember anmelden. Die Kurse beginnen stets im Februar. Dort wird in den ersten Wochen viel Theorie über Bienen und die Entstehung eines Bienenvolkes erklärt. Auch der Bienenschutz und Informationen dazu, wie die Insekten zum Naturschutz beitragen, spielen dabei eine wesentliche Rolle.

Im Anschluss bekommt jeder Lehrgangsteilnehmer einen Bienenableger vom Vorjahr. An diesem arbeitet er das gesamte Jahr und lernt so den Umgang mit Bienen kennen. Während des Lehrgangs werden auch Bienenvölker geteilt und Honig geschleudert.

Nach dem Lehrgang bekommen die Jungimker aus dem Verein einen Imkerpaten, der die Neulinge die ersten zwei Jahre betreut und auch später noch bei Fragen und Problemen helfend zur Seite steht.´

Kann jeder Imker werden und eigene Bienen halten?

Imker kann jeder werden, egal welchen Alters.

Ich bin Vorsitzender des Bienenzuchtverein Oberlinxweiler-St. Wendel und habe im letzten Jahr 12 neue Mitglieder bekommen. Hier waren zwei neue Mitglieder dabei, die bereits 65 Jahre alt geworden sind. Mein Sohn wird 10 Jahre alt und unterstützt mich bereits mit großer Leidenschaft bei den Bienen.

Ich bin Bienensachverständiger, also verantwortlich für die Bienengesundheit in unserem Verein. Gerade bin ich dabei, die Ausbildung zum Honigsachverständigen zu machen, welche ich im Herbst abschließen werde.

Was muss bei der Haltung von Bienen beachten werden?

Man sollte vorher mit den Nachbarn sprechen, dass man Bienenvölker in seinem Garten halten möchte. Hierbei ist zu beachten, dass durch das Fliegen der Bienen, die Nachbarn oder andere Passanten nicht gestört werden. Außerdem ist es wichtig, darauf zu achten, dass jeder Bienenableger genügend Platz hat. Stehen die Körbe zu nah beieinander, ist es möglich, dass eine der Königinnen mit ihrem Volk vertrieben wird.

Die Faustregel ist: pro 100 m² Garten nur ein Bienenvolk. Das bedeutet, dass bei einer Gartenfläche von 500 m² keine zehn Bienenvölker gehalten werden sollten, sondern maximal fünf.

Wichtig ist auch, aufzuklären, dass Bienen keinerlei Interesse an zuckerhaltigen Getränken oder Speisen haben. Das ist nur bei Wespen oder Hornissen der Fall. Schließlich ist oftmals die größte Angst der Nachbarn, dass sie im Sommer nicht mehr so ungestört draußen sitzen und essen können.

Was benötige ich, wenn ich ein Bienenvolk halten möchte? Was brauche ich als Imker an Ausrüstung?

Alles, was Sie an Zubehör brauchen, wird während des Imkerkurses angeschafft. Hier können Sie mit einem Betrag von 1.000–1.500 Euro für das Starter-Set rechnen.

Zum Schleudern des Honigs benötigen Sie eine Honigschleuder, die in der Anschaffung schon recht preisintensiv ist. Eine Honigschleuder kostet zwischen 800 Euro–1.000 Euro. Diese können Sie jedoch ein Leben lang nutzen. Alternativ teilen Sie sich die Schleuder mit anderen Bienenhaltern. Wir haben im Verein aktuell neun Jungimker, die alle ihren Honig bei mir zu Hause schleudern.

Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Aufstellung, welche Grundausstattung ein Imker benötigt:

  • Bienenbox/-kasten
  • Bienenschutzanzug
  • Imkerhandschuh
  • Smoker
  • Honigschleuder
  • Honigsieb
  • Honigabfüllkübel
  • Abkehrbesen
  • Stockmeisel

Wo kann können wir Bienen halten?

Bienen können Sie überall halten. Sie sollten vorher definitiv mit Ihren Nachbarn darüber sprechen. Ein ganz großer Trend ist es aktuell, Bienen in Großstädten zu halten. Das ist ein wichtiger Schritt für einen besseren Naturschutz und gleichzeitig wesentlich für den Artenschutz der Bienen! Hierzu eignen sich vor allem Bienenboxen. Bienenboxen können Sie hier erwerben: https://www.stadtbienen.org/bienenbox/.

Johannes Weber ist der Macher dieser Bienenboxen und ich bin im dortigen Verein auch Mitglied. Mit Bienenboxen kann man bis zu 15kg Honig im Jahr ernten und die Boxen sind besonders platzsparend. Daher passen sie gut auf Balkone, Dächer oder auch in kleine Gärten.

Ich selbst besitze zwei Bienenboxen. Diese betreut vor allem meine Frau. Bienenboxen eignen sich ideal für Frauen und Kinder, weil bei ihnen der Brut- und der Honigraum nicht wie bei einer Magazinbeute übereinander, sondern hintereinander liegen. Das hat den großen Vorteil, dass Sie den Honig bei Bienenboxen je Honigrahmen maximal aus einer Höhe von circa 60 Zentimetern entnehmen können. Bei einer Magazinbeute kann es schon mal zu einer Höhe von bis zu 2 Metern kommen, aus der Sie dann den Honig mit einem Gewicht von bis zu 60 Kilogramm herausheben müssen, um ihn zu ernten.

Hier ein kleines Video dazu von Johannes Weber: Zum Video

Diese Bienenboxen stellen wir auch in unserem Globus-Gemeinschaftsgarten in St. Wendel auf.

Darf jeder den selbst gewonnenen Honig verkaufen?

Honig ist ein Lebensmittel und daher geben der Staat und auch die Europäische Union Gesetze und Verordnungen vor. Dies ist absolut richtig, da es hier um die Gesundheit des Menschen geht. Leider gibt es nicht eine einzelne Verordnung oder ein einziges Gesetz, das bei Verkauf von selbst geerntetem Honig beachtet werden muss.

Es ist unübersichtlich: Mindestens neun Gesetze und Verordnungen gelten für die Imkerei. Dabei lassen wir schon die Gesetze und Verordnungen zur Tierhaltung sowie die Steuergesetze, die jeder Gewerbetreibende beachten muss, außen vor. Die wichtigsten Regelungen finden Sie hier:

  • Honigverordnung (HonigV)
  • Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB)
  • Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV)
  • Packungsverordnungen
  • Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung (LMKV)
  • Eichgesetz
  • Los-Kennzeichnungs-Verordnung (LKV)
  • Rückstandshöchstmengenverordnung
  • Übungsaufgaben zu Gesetzen und Honig

Daher muss jeder Imker, der Honig verkaufen will den Sachkundenachweis Honig machen. Dieser dauert einen ganzen Samstag.

Wie können wir einen Beitrag zum Insekten- und Bienenschutz leisten?

Wildbienen, Schmetterlinge, Hummeln, Bienen und alle anderen Insekten können Sie ganz leicht fördern. Jeder Gartenbesitzer sollte in seinem Garten 3–5 Quadratmeter mit bienen- und insektenfreundlichen Pflanzen bepflanzen. Dann wäre den Tieren bereits sehr geholfen.

Es gibt ein schönes Buch namens "Bienenweide". In diesem werden die 220 besten Pflanzen für Bienen aufgeführt. Meiner Meinung nach hat das Buch den falschen Titel. Es sollte besser "Insektenweide" heißen, da alle Insekten von diesen Pflanzen profitieren.

Das Buch können Sie bequem über den Globus-Buchshop bestellen: Zum Buchshop.

Helfen Sie mit und schützen auch Sie mit kleinen Maßnahmen den Artenerhalt unserer heimischen Bienen und Insekten!

Bienenschutz ist Naturschutz: Globus-Imker Michael Krienen im Interview

Wie kann ich Imker werden?

Aus Interesse. Am besten ist es, wenn Sie an einen Anfängerkurs in einem Imkerverein teilnehmen. Hier wird das Grundwissen an circa acht Samstagen von März bis Juli vermittelt. Parallel kaufen Sie ein oder zwei Bienenvölker und haben so gleich auch die praktische Anwendung.

Kann jeder Imker werden und eigene Bienen halten?

Ja. Nur für den Fall von Allergien gegen Insektenstiche ist davon abzuraten..

Was muss man beachten?

Sie benötigen einen geeigneten Standort. Im Idealfall nutzen Sie Ihren eigenen Garten dafür. Normalerweise stören Bienen überhaupt nicht, da sie sich für den Menschen nicht interessieren. Auch die Speisen und Getränke sind für Bienen völlig uninteressant. Natürlich sollten Sie genügend Abstand zum Flugloch halten und die Bienen nicht direkt neben Ihrer Terrasse aufstellen. Ein Abstand von ungefähr 15 Metern ist ausreichend, damit die Bienen Sie nicht stören.

Was benötige ich dafür?

Die Imkerei ist mit ziemlichen Materialeinsatz verbunden. Neben der Kleidung und den Werkzeugen (Stockmeisel, Besen, Smoker), benötige Sie auch die „Wohnungen“ der Bienen, die Zargen. Dazu brauchen Sie ein Flugbrett, Rähmchen in ausreichender Anzahl sowie Rähmchen zum Wechseln.

Wo können Bienen gehalten werden?

Wie oben bereits beschrieben: im eigenen Garten, aber auch in Kleingartenanlagen und in der Stadt, zum Beispiel auf Dächern.

Achten Sie jedoch auf den richtigen Standort. Wissen dazu können Sie sich auch im Internet anlesen.

Darf jeder den gewonnenen Honig verkaufen?

Ja. Wer jedoch Honig aus einem Glas des deutschen Imkerbundes (D.I.B.) verkaufen möchte, muss einen Honiglehrgang besuchen. Dann ist eine Kontrollnummer beim Imkerbund zu beantragen. Erst dann können Sie die Etiketten bestellen. Die Verwendung dieser Etiketten ist Pflicht.

Wer das nicht möchte, kauft sich neutrale Gläser und gestaltet sich sein eigenes Etikett.

Wie können wir einen Beitrag zum Bienenschutz leisten?

Zum Beispiel, indem Sie keine Gifte im Garten verwenden.

Aktiver Naturschutz beginnt schon bei unseren Kindern – Globus engagiert sich auf dem Kinder-Umwelttag

Gruppe an Mädchen und Jungs strecken glücklich die Hände in den himmel an der Saarschleife für ein Foto während des Globus-kinder-Umwelttag

Naturschutz geht uns alle an!

Es ist uns deswegen ein besonderes Anliegen, gemeinsam mit den Kindern von heute etwas dafür zu tun, dass nachfolgende Generationen eine sichere und gute Zukunft haben.

Damit schaffen wir eine wichtige Grundlage und verdeutlichen dem Nachwuchs, dass der Schutz der Natur und der unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten wesentlich für unser weiteres Fortbestehen ist.

Mit dem Globus-Kinder-Umwelttag möchten wir einen Teil dazu beitragen, dass unsere Erde auch im nächsten Jahrhundert noch so bunt ist wie jetzt.

Umweltschutz mit Kindern: Ein Interview mit Graciela Bruch

Schirmherrin des Globus-Kinder-Umwelttags
Graciaela Bruch, Schirmherrin des Globus-Kinder-Umwelttages

„Jedes einzelne unserer Globus-Häuser ist tief verwurzelt in seiner Region. Es liegt uns am Herzen, die Wertschätzung unserer Heimat und das Wissen darüber an unsere Kinder weiterzugeben“, sagt Graciela Bruch, Schirmherrin des Globus-Kinder-Umwelttages.

Wir haben uns mit Graciela Bruch über den Kinder-Umwelttag ausgetauscht.

Frau Bruch, was hat Sie davon überzeugt, den Globus-Kinder-Umwelttag zu unterstützen?

Uns bei Globus ist es besonders wichtig, den Kindern frühzeitig Mut, Selbstvertrauen und den Blick für Natur, Umwelt und Müllvermeidung zu ermöglichen.

Der Globus-Kinder-Umwelttag hat genau diese Ziele und und daher unterstütze ich hier sehr gerne.

Wie kam man Globus auf den Gedanken, einen Kinder-Umwelttag zu veranstalten?

Der Kinder-Umwelttag wird mit großer Begeisterung angenommen und das bereits seit über 20 Jahren. Entstanden ist der Kinder-Umwelttag aus der Erfahrung heraus, dass viele Kinder heute gar nicht mehr die Möglichkeit haben, die heimische Natur selbst zu erforschen, anzufassen und hautnah zu erleben. Jedes einzelne unserer Globus-Häuser ist fest verwurzelt in seiner Region und darum liegt es uns am Herzen, unseren Kindern ihre Heimat und das Wissen um die wunderschöne Natur, die sie umgibt, wieder näherzubringen.

Zudem haben wir als Unternehmen die Mittel, um so eine große Veranstaltung auf die Beine zu stellen und damit unseren Mitmenschen etwas zurückzugeben.

Der Globus-Kinder-Umwelttag wird sogar von den Kultusministerien als Wandertag angenommen und auch von den Lehrern der jeweiligen Region unterstützt. Dies ist besonders schön zu sehen. Die Lehrer bereiten darüber hinaus den Tag vorab mit ihren Schülern vor und bearbeiten gemeinsam die gemachten Erlebnisse und das neu erlangte Wissen nach.

Die Betreuung und Begleitung der Schüler vor Ort wird von Globus-Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Bereichen umgesetzt. Statt an ihrem regulären Arbeitsplatz zu agieren, verbringen sie diesen Tag im Jahr mit dem Nachwuchs in der Natur.

Im Laufe der Zeit haben so bereits mehrere Tausend Schüler daran teilgenommen und Einblicke in die wunderbare Natur erhalten. Wir hoffen, dass das Naturschutz-Projekt Kindern dabei hilft, die Artenvielfalt auf unserer Erde wertzuschätzen und ihren Beitrag zum Erhalt zu leisten.

Der Globinchen-Kinder-Regional-Tag

Unsere kindgerechte Aktion für ein lokales Bewusstsein
Globinchen-Regionaltag von Globus auf dem Parkplatz eines Globus-Marktes

Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Ressourcenschutz sind für Globus relevante Themen: Deswegen sind wir von August bis Oktober mit dem "Globinchen-Kinder-Regionaltag" durch ganz Deutschland geschwirrt und haben Station in fünf Globus-Märkten gemacht.

Vor Ort wurden dann aktuelle Themen wie

  • der Schutz der Bienen und
  • die Reduzierung von Verpackungsmüll

in den Fokus der Veranstaltung gerückt.

Angesprochen wurden vor allem Kinder und dies mit einem bunten Programm aus Bastel- und Malstationen, einer Eddi-Zauberfinger-Mitmachshow und Info- und Probierständen mit lokalen Imkern sowie Obst- und Gemüseerzeugern.

Unsere kleinen Besucher konnten so spielerisch mehr über die Bedeutung von Bienen in der Natur, regionaler Produkte und die Imkerei erfahren.

Globinchen-Regionaltag mit Globus
Globinchen_Regionaltag mit Globus
regionales Obst udn gemüse mit Globus kennenlernen

Wir laden Insekten zum Bleiben ein!

Ob in unseren Globus-Gemeinschaftsgärten, auf den Dächern der Globus-Märkte oder als Anbieter von Insektenhotels durch unsere Globus-Baumärkte. Wir versuchen stets Verantwortung für Mensch, Natur und Unternehmen zu übernehmen. Dies beinhaltet auch für den Erhalt von heimischen Insekten zu sorgen.

Unsere Globus-Gemeinschaftsgärten

Das Team des Globus-Gartens in Homburg-Einöd bei der Einweihung des Gartens

Mehr als ein Grundstück, eine Idee und eine handvoll motivierter Hobbygärtner gab es am Anfang nicht. Mittlerweile ist aus dieser ersten Ideeein Projekt entstanden, dass 38 Globus-Gemeinschaftsgärten deutschlandweit umfasst.

Insektenhotels kaufen

Insektenhotels erhaeltlich im Onlineshop des Globus-Baumarktes

In unseren Globus-Baumärkten oder auch online finden Sie eine Auswahl an Insektenhotels, um Insekten und Bienen in Ihrem Umfeld ein sicheres Zuhause zu bieten.

Insektenhotel selbst bauen

Insektenhotel selber bauen mit Globus

Unsere Kollegen vom Globus-Baumarkt haben für Sie eine Anleitung zusammengestellt, wie Sie Ihr Insektenhotel ganz einfach auch selbst herstellen könnt.

Anleitung: Wie baue ich ein Insektenhotel?

Bienenschatz: Honig und mehr

Bienen an ihrem Bienenkasten

Fleißig, perfekt organisiert und lebenswichtig für Artenvielfalt und Pflanzenwachstum – Bienen sind faszinierende Wesen. Und sie versorgen uns mit leckerem Honig, der seit Jahrtausenden als Süßungs- und Heilmittel geschätzt wird.

Erfahren Sie noch mehr über Bienen im Allgemeinen in unserem mio-online-Bericht.

Bienenschutz bei Globus

Förderung der ökologischen Landwirtschaft
Bienen an ihrem Bienenkasten

„Ohne Bienen würden zahlreiche Obst- und Gemüsesorten oder auch Öle nicht mehr in den Supermarktregalen stehen – auch nicht bei Globus.

Aus diesem Grund fördern wir seit vielen Jahren die ökologische Landwirtschaft“, berichtet Maiko Zimmer, Verantwortlicher für Nachhaltigkeit bei Globus.

Bienenschutz bei Demeter

In welchen Zusammenhang stehen Bienen und die Vielfalt auf dem Acker?
Eine BIene sitzt auf einer gelben Blüte

Bei Demeter wird das Thema Vielfalt großgeschrieben.

Demeter setzt sich an verschiedenen Stellen für mehr Artenvielfalt auf dem Acker und den Schutz der Bienen und Insekten ein.