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Die wunderbare Adventszeit mit kleinen Weltentdeckern

Die Adventszeit ist für die meisten Kinder eine aufregende Zeit voller Zauber und Magie: Die Weihnachtsbeleuchtung auf den Straßen und natürlich auf dem Weihnachtsmarkt sorgt für eine ganz besondere Stimmung. Dazu duftet es überall nach süßen und würzigen Leckereien – und wenn dann noch der Nikolaus kommt, ist die Vorfreude auf das Weihnachtsfest perfekt. Entdecken Sie unsere Tipps für eine wundervolle Vorweihnachtszeit mit kleinen Weltentdeckern.

Adventskalender selbst basteln: 3 kreative Ideen

24 Türchen, 24 schöne Momente: Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Adventskalender und die süßen kleinen Überraschungen? Unsere Empfehlung: Basteln Sie dieses Jahr den Kalender doch einfach selbst und befüllen Sie ihn ganz individuell. 24 überraschende Kleinigkeiten und Geschenke sorgen garantiert für leuchtende Auge bei den Kleinen. Mit diesen drei DIY-Ideen zaubern Sie ohne großen Aufwand etwas ganz Persönliches.

Adventskalender basteln

Adventskalender aus Klopapierrollen

Leere Klopapierrollen sind ein besonders vielseitiges Bastelmaterial. Besonders gut eignen sie sich, um ein süßes Adventskalenderhaus daraus zu basteln. Dafür einfach 24 Rollen mit kleinen Gaben befüllen und mit Krepppapier verschließen. Dann die Rollen mit Kleber zu einem Gebilde zusammenfügen. Wenn Sie in der untersten Reihe mit drei Rollen anfangen, in der zweiten Reihe sechs Rollen platzieren und den Kalender dann nach oben hin immer eine Rolle schmaler werden lassen, ergibt sich sogar die Form eines Weihnachtsbaums! Zum Schluss die Nummern draufschreiben oder aufkleben– fertig ist das Adventskalenderbäumchen.

Adventskalender basteln

Adventskalender aus Butterbrottüten

Eine schöne Idee ist auch ein Adventskalender aus Butterbrottüten. Verzieren Sie 24 Butterbrottüten mit Stempeln, Stickern, Filzstiften oder Washi-Tape mit weihnachtlichen Motiven. Für größere Kinder die Zahlen auf die Tüten malen, kleinere Kinder können sich auch einfach jeden Tag ein Tütchen aussuchen. Vielleicht haben Ihre Kinder sogar Lust, beim Gestalten zu helfen? Die Füllung ist aber natürlich geheim.

Mit Geschenkpapier oder einer Schnur können die Tütchen an einen großen Ast oder einem Holzkleiderbügel aufgehängt werden – und sind so auch ein schicker Adventsschmuck!

Adventskalender basteln

Adventskalender am Kleiderbügel

Wenn Sie Ende November schon ganz im vorweihnachtlichen Trubel stecken und keine Zeit mehr für größere Bastelaktionen haben, bietet sich diese Idee an: Packen Sie die einzelnen kleinen Überraschungen einfach in Geschenkpapier ein und binden Sie daran ein Stück Kordel oder buntes Band. Nehmen Sie dann einen Kleiderbügel und befestigen Sie die Päckchen jeweils daran. Auch hier können Sie mit Wäscheklammern aus Holz arbeiten. Den fertigen Kalender können Sie dann einfach wie ein Mobile in den Raum hängen.

Tipp: Adventskalender selber befüllen – was kommt rein?

Sicher, Schokolade ist die unangefochtene Nummer Eins, wenn es um die Füllung für den Adventskalender geht. Es gibt aber viele andere Kleinigkeiten, die Freude bereiten: Wie wäre es mit einer Ausstechform für Plätzchen, einem kleinen Kartenspiel, Haargummis, Buntstifte, einem Paar Kuschelsocken oder einem Flummi? Etwas Abwechslung bei den kleinen Geschenken sorgt für noch mehr Spannung und Vorfreude.

Endlich wieder Weihnachtsplätzchen backen!

Frau backt Weihnachtsplätzchen mit Kindern

Spätestens jetzt geht die Backsaison wieder los und die Weihnachtsbäckerei nimmt Fahrt auf. Außerdem stehen der 6. Dezember und der Nikolaus schon vor der Tür. Eine besonders schöne Tradition ist es, für den Nikolaus ein paar frische Plätzchen zu backen und vor die Tür zu stellen. Am nächsten Morgen liegen dann nur noch Krümel auf dem Teller und als Dankeschön sind die Stiefel gefüllt.

Unser Rezepttipp: Zimtsterne für den Nikolaus – und für kleine Weltentdecker

Tipps zum Backen mit Kindern

1. Gute Vorbereitung ist das A und O: Kleine Kinder haben manchmal noch nicht ganz so viel Durchhaltevermögen, deshalb sollten alle Zutaten in der richtigen Menge und auch das Zubehör schon bereitstehen. Am besten ein Rezept auswählen, das sich in relativ kurzer Zeit vorbereiten lässt und nicht allzu lange im Ofen bleiben muss. So können die Kinder von Beginn bis zum Schluss dabei sein.

Tipp: Für ganz kleine Meisterbäcker können Sie den Teig auch schon vorbereiten und direkt mit dem Ausrollen beginnen

2. Kinder lieben es, sich zu verkleiden. Beim Backen ist das prima – denn ohne Schürze müssten Sie jedes Mal eine komplette Wäschetrommel waschen. Vor dem Backen noch die Hände gründlich waschen und bei Kindern mit langen Haaren die Haare zusammenbinden.

3. Dinge selbst machen fördert die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein. Das bedeutet aber auch: Fehler sind erlaubt und jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen. Deshalb sollten Sie für jedes Kind ein eigenes kleines Holzbrett und ein kleines Nudelholz bereitstellen.

4. Für viele Kinder ist das Dekorieren und Verzieren beim Backen das Schönste. Ob geschmolzene Schokolade, Gummibärchen, Schokolinsen oder Glitzerperlen, die Auswahl ist groß. Es müssen übrigens auch nicht immer kunterbunte Zuckerstreusel sein: Auch Klassiker wie Kokosraspeln, Mandeln oder getrocknete Früchte eignen sich wunderbar.

5. Es ist noch kein Meisterbäcker vom Himmel gefallen: Bleiben Sie geduldig und loben Sie viel – auch wenn etwas mal nicht ganz so gut geklappt hat. Für Kinder ist beim Backen der Weg das Ziel.

6. Und immer gilt: safety first! Ob ein heißes Backblech oder dampfende Kuvertüre – beim Backen können einige Gefahren lauern. Reden Sie daher vorher mit den kleinen Bäckern und treffen Sie feste Abmachungen, wie „keiner öffnet alleine den Ofen“. Bleiben Sie immer in der Küche dabei – es macht doch sowieso viel Spaß, den Kleinen beim Kneten, Verzieren und Naschen zuzusehen.

Ganz besondere Momente für kleine Weltentdecker

Weihnachten ist das Fest der Kinder und schon die Vorweihnachtszeit ist für die kleinen Weltentdecker einfach zauberhaft. Mit unseren Tipps wird diese besondere Zeit sogar noch schöner.

Kind sucht sich Zuckerstangen auf dem Weihnachtsmarkt aus

An Ausschlafen ist spätestens ab dem 1. Dezember nicht mehr zu denken, denn ab jetzt wird endlich jeden Morgen ein Türchen geöffnet. Die Vorfreude und die leuchtenden Augen machen das frühe Aufstehen auch für die Eltern wett. Die Weihnachtszeit mit den eigenen Kindern erleben zu dürfen, ist für viele Mamas und Papas fast so schön, als wären sie selbst wieder klein.

Am 6. Dezember wartet ein weiteres Highlight auf die Kleinen: Der Nikolaus kommt! Stellen Sie doch dieses Jahr mal mit Ihrem Weltentdecker einen Teller mit Plätzchen und ein Glas Milch vor die Tür – als Stärkung für den Nikolaus. Am nächsten Morgen liegen dann nur noch Krümel auf dem Teller, die Milch ist ausgetrunken und als Dankeschön sind die Stiefel gefüllt.

Gehört in Ihrer Familie zur Weihnachtszeit ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt auch dazu? Für Ihre Kinder könnte der wahrscheinlich täglich auf dem Programm stehen: Karussell fahren, Kinderpunsch trinken und Lebkuchen oder gebrannte Mandeln essen – was gibt es Schöneres?