Knabbern Sie kernige Vielfalt – mit den Bio-Nüssen von Alnatura

Erleben Sie den Herbst mit Alnatura

Mandel, Walnuss & Co. – bei Globus finden Sie eine große Vielfalt der knackigen Kerne von Alnatura. In Sachen innerer Werte haben Nüsse eine Menge zu bieten und begeistern mit ihren feinen Aromen: süßlich-herb wie die Walnuss, mild süßlich wie die cremig-buttrige Cashew, süß-nussig wie die Mandel oder auch leicht erdig wie die Paranuss. Hinter einer oftmals harten Schale steckt also ein aromatischer Kern. Den schätzten wohl auch schon die Jäger und Sammler, die vor Jahrtausenden Nüsse als festen Bestandteil ihrer Ernährung verspeisten.

Ob als Snack zwischendurch, Topping auf Joghurt und Salat oder Knabberei am Abend auf der Couch: Die Alnatura Nuss-Vielfalt hält für jeden Geschmack das Richtige parat. Und das in Bio-Qualität, die den Unterschied macht. Ohne chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide dank biologisch bewirtschafteter Nussplantagen, verarbeitet gemäß der EG-Öko-Verordnung und zwar ohne Schwefeln und Bleichen. Dies gilt natürlich für alle Alnatura Nusssorten – für Haselnüsse und Cashews genauso wie für Mandeln, Walnusskerne und Paranüsse oder auch unsere Nusskern-Mischung. Wann knabbern Sie mal wieder?

Nüsse und Nussmuse

Nüsse und Nussmuse

Wie sich die Ernährung unserer Steinzeit-Vorfahren genau zusammensetzte, kann man wohl eher erahnen als abschließend klären. Dass Nüsse schon vor Jahrtausenden den Speiseplan der Jäger und Sammler bereicherten, dafür wiederum gibt es wissenschaftliche Belege.

Haselnuss, Walnuss und Co. punkteten vor allem durch ihren hohen Energiegehalt. Damals jedenfalls. Heute sieht man in der Kaloriendichte oft einen Nachteil – zumindest in den Wohlstandsländern.

Doch Ernährungsexperten ergänzen unermüdlich: Die Inhaltsstoffe von Nüssen sind sehr wertvoll, ihr hoher Energiegehalt resultiert vor allem aus den lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren.

So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) den täglichen Verzehr einer kleinen Portion Nüsse. Wie schön, dass in den runden Kraftpaketen auch eine köstliche Aromen-Palette steckt.

Das Besondere an Bio-Nüssen

Nüsse und Nussmuse

Dass Bio-Nüsse aus biologisch bewirtschafteten Plantagen stammen, versteht sich von selbst. Chemisch-synthetische Düngemittel oder Pestizide finden hier keine Verwendung.

Ein mindestens ebenso großer Unterschied zwischen ­konventioneller und Bio-Ware besteht in der Verarbeitung:

Methylbromid – ein Container-Begasungsmittel – ist für die Behandlung konventioneller Nüsse erlaubt. Die EG-Öko-Verordnung hingegen lässt den Stoff nicht zu. Schließlich ist Methylbromid bekannt für seine ozonschädigende und gesundheitsgefährdende Wirkung. Stattdessen werden Bio-Produkte druckentwest – ein aufwendiges und kostenintensives Verfahren, um eventuelle Schädlinge zu vernichten. Ebenfalls tabu ist das Schwefeln und Bleichen von Bio-Nüssen – gut zu erkennen an der mitunter dunklen und fleckigen Schale beispielsweise von Bio-Walnüssen. Am Geschmack ändert das nichts.

Ein Botaniker würde uns nicht zustimmten und dies völlig zu Recht, aber wir beschäftigen uns hier mit Nüssen und Nussmusen aus Sicht des Backliebhabers.

Auch wenn die Mandel eigentlich der Samen einer Steinfrucht ist, die Haselnuss offiziell zu den echten Nussfrüchten zählt, und ein Erdnussstrauch sowie Mandel- und Cashewbäume unterschiedlichen Pflanzengwächsen zugeordnet werden, spricht der Backliebhaber schlichtweg allgemein von Nüssen und diese eignen sich optimal um köstliche Leckereien in der Herbst- und Weihnachtzeit zu backen.

Nussorten auf einem Tisch in Gläsern angerichtet

Kleine Warenkunde - Nüsse

Sieben beliebte Nusssorten stellen wir hier vor – durchaus im Bewusstsein, dass Botaniker nicht alle auch als solche bezeichnen würden.

Erdnuss

Wir lieben die Erdnuss. Ob als Knabberartikel, in Ölform (zum hohen Erhitzen optimal) oder als Crunchy Erdnussbutter auf Sandwiches und als Soßenzutat im Rahmen von asiatischen Gerichten.

Die Erdnusspflanze ist in subtropischen und tropischen Ländern zu Hause. Sie ist mit der Erbse verwandt und wächst zunächst als Kraut. Ihre Früchte entstehen aus zarten Schmetterlingsblüten. Diese werden nach und nach Richtung Erdreich geschoben und reifen unterirdisch mehrere Monate. Sie werden schließlich geerntet und ja nach Bedarf weiterverarbeitet.

Cashewkern

Der Cashewkern ist in tropischen Ländern beheimatet. Cashewfrüchte wachsen an immergrünen Bäumen in Birnenform (auch Kaschuäpfel genannt) . Ihrem breiten Ende hängt eine kleine Steinfrucht an – Elefantenlaus oder eben Cashewkern genannt. Dieser ist von einer harten Schale umgeben, welche ein charismatisches Öl enthält – toxisch und hautätzend, aber medizinisch sowie technisch nutzbar.

Hierzulande gibt es Cashewnüsse nur geschält zu kaufen. Mit ihrem süßen, buttrigen Aroma und der weichen Konsistenz gehören sie in jedes Studentenfutter, bereichern asiatische Gerichte und sind als Mus ein feiner Brotaufstrich. In der veganen Küche ersetzt Cashewmus oft den Käse beim Überbacken von Pizza, Aufläufen und anderen Köstlichkeiten.

Mandel

Die Mandel kann als Kulturpflanze vor allem im östlichen Mittelmeeraum eine seit Jahrtausenden existierende Geschichte vorweisen. Heute wächst der Mandelbaum auch in Kalifornien, Südaustralien und Asien. Der süße Kern besticht durch sein feines Aroma und kommt gemahlen, gehackt oder gehobelt zum Einsatz. In der Weihnachtszeit ist vor allem Marzipan sehr beliebt.

Marzipan besteht aus Zucker und Mandeln.

Mandelmus hingegen ist ganzjährig beliebt. Hier gibt es eine braune und eine weiße Variante (aus blanchierten Mandeln).

Sesam

Dieses Gewächs ist rund um den Indischen Ozean zu Hause. Die Pflanze wird bis zu zwei Meter hoch und seine Blüten erinnern an einen Fingerhut. Die kleinen beigebraunen oder schwarzen Samen des Sesamgewächses wachsen in Kapseln heran.

Aus den Sesamkapseln gewinnt man auch das beliebte Sesamöl.

Sesam nutzt man auch zum Backen, Würzen und Panieren von Speisen oder man stellt Mus, die sogenannte Tahine, aus den zermahlenen Samen her.

Haselnuss

Ohne große Debatte: Hier haben wir es mit einer echten Nuss zu tun. Die Haselnuss liebt die Region um das Mittelmeer und kommt ursprünglich aus Europa. Der sommergrüne Haselnussstrauch wächst besonders gut in der Türkei, Spanien und Italien. Mit ihrem würzig-aromatischen Geschmack ist sie vor allem aus der Herbst- und Weihnachtsbäckerei nicht wegzudenken, findet aber auch ganzjährig ihren Weg auf unseren Teller, sei es in Müsli, Gebäck oder Studentenfutter. Große Beliebheit findet auch die Nuss-Nougat-Creme, die neben Haselnüssen, auch Zucker und Pflanzenfett beinhaltet. Hierbei sollte man aber auf den Haselnussgehalt achten.

Einziger Wermutstropfen für viele Allergiker: Der Haselstrauch ist ein Birkengewächs und damit – dem Prinzip der Kreuzallergie folgend – die Nuss für so manchen Allergie-Geplagten tabu.

Walnuss

Auch bei der Walnuss gehen die Meinungen auseinander: Nuss oder Steinfrucht?

Der Bedeutung des bis zu 30 Meter hohen Baumes tut diese Diskussion sicher keinen Abbruch: Walnussbäume gehören zu den ältesten Bäumen unserer Erde. Ihre Heimat erstreckt sich von Südeuropa bis nach Zentralasien. Die Spanier waren es, die den mächtigen Baum im 19. Jahrhundert nach Amerika brachten. Heute stammen etwa zwei Drittel der gesamten Weltproduktion aus Kalifornien. Die Walnuss mit ihrem herbsüßen Aroma ist ein toller Begleiter zu Käse und Wein, passt in beinahe jedes Gebäck und kann Obstsalaten oder Eiskreationen mit ihrer feinen Nussnote einen ganz eigenen Akzent geben.

Macadamia

Diese Nuss hat ihren Ursprung in Queensland, wo schon die australischen Ureinwohner sie als fettreiche Nahrung zu schätzen wussten.

Der immergrüne Macadamiabaum wird bis zu 15 Meter hoch; an seinen traubenförmigen Blütenständen wachsen kleine kugelige Früchte.

Sie umschließen – mit einer Schale, die unseren hiesigen Nussknacker überfordern würde – die weißgelbe Macadamianuss. Ihr butterfeines, vollmundiges Aroma macht sie zu einer wahren Delikatesse – pur geknabbert, in Plätzchen oder auch als exotischer Brotaufstrich.

Schon gewusst?

Bio-Nussmuse enthalten keine Stabilisatoren und Emulgatoren.

Sollte sich nusseigenes Öl an der Oberfläche der Mus absetzen, rührt man dieses einfach mit einem sauberen Löffel wieder unter.

Alnatura und Globus zeigen Ihnen leckere Rezepte mit Nüssen aller Art

Rezepte-Finder

Filter
Alle zurücksetzen
Käse-Makkaroni mit Tomaten
verschiedene Trockenfrüchteprodukte von Alnatura auf einem Tisch aufgestellt

Trockenfrüchte von Alnatura

Trockenfrüchte von Alnatura auf einem Tisch

Neben einer großen Auswahl an verschiedensten Nüssen warten auf Sie auch viele Sorten an Trockenfrüchten von Alnatura in Ihrem Globus-Markt auf Sie.

Bananenchips, getrocknete Aprikosen, Feigen, Datteln, und auch Mangosticks sind gesunde Snacks für Zwischendurch, aber passen auch hervorragend in viele Koch- und Backrezepte.

Stöbern Sie durch unseren Produktkatalog und lernen Sie das Alnatura-Sortiment bei Globus kennen.

Dies könnte Sie auch interessieren:

Die Alnatura Tee-Vielfalt

Vielzahl an Alnatura-Tee-Artikeln auf einem Tisch

Tee ist nicht nur in der kalten Jahreszeit beliebt und wohltuend. Entdecken Sie eine große Tee-Auswahl im Alnatura-Sortiment.

Die Hülsenfruchtpasta von Alnatura

Vielzahl an Alnatura-Hülensfrucht-Artikeln auf einem Tisch

Nudeln passen eigentlich immer – nicht nur auf dem Kinderteller, und auch nicht nur in Italien. Spaghetti, Spirelli & Co. sind allseits beliebt. Hülsenfruchtpasta sind vor allem für Sportler aufgrund des höheren Eiweißgehaltes interessant.