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Die Alnatura Frühstücksvielfalt

Ein ausgewogenes Frühstück gehört für viele zu einem gelungenen Start in den Tag. Dabei sind unsere persönlichen Vorlieben sehr individuell: herzhaft oder süß, Brot oder Brötchen, kalt oder warm, Obst oder Smoothie – der kulinarische Reigen ließe sich lange fortsetzen.

Worauf sollte man beim Frühstück achten? Welche Alternativen gibt es zum Klassischen Butterbrot und Süßungsmitteln? Alnatura bietet Ihnen viele wissenswerte Informationen sowie leckere Rezepte.

Neuheiten aus der Alnatura Frühstückswelt

Alnatura Apfelmark und Streichcreme

Alnatura Apfelmark
Zwei neue Sorten ergänzen das Sortiment der Alnatura Apfelmarks und sorgen so für Abwechslung. Fruchtiges Apfelmark bleibt die Hauptzutat, nur sorgen Guaven, Mango und Maracuja für die exotische Note der einen, während Him- und Brombeeren den Geschmack der anderen Sorte unterstreichen.

Aus hundert Prozent Frucht ohne Zuckerzusatz hergestellt (Zutaten enthalten von Natur aus Zucker). Mit seinem fruchtigen Geschmack ist es pur ein Genuss und schmeckt auch als Dessert, zu Milchreis, Eierkuchen und vielem mehr. Die Früchte für das Alnatura Apfelmark stammen aus biologischer Landwirtschaft.

Alnatura Streichcreme Tomate
Eine vegane Streichcreme auf Basis aromatischer Tomaten; Kräuter runden den Geschmack harmonisch ab. So schmeckt die cremige Alnatura Streichcreme Tomate nicht nur auf dem Brot, sondern auch als Dip oder Saucengrundlage. Alle landwirtschaftlichen Zutaten stammen aus Bio-Anbau.

Alnatura Hefeflocken und Kokos-Crunchy

Alnatura Hefeflocken
Ein vielseitiges Würzmittel. Mit ihrem aromatisch-nussigen Geschmack sind Hefeflocken ideal zum Abschmecken und Binden kalter und warmer Speisen wie Suppen, Saucen, Aufläufe und Salate. In der veganen Küche sind sie – einfach über Pasta- oder Risotto-gerichte gestreut – der klassische Parmesanersatz. Um die Inhaltsstoffe bestmöglich zu erhalten, sollten Hefeflocken nicht mitgekocht, sondern den Speisen nach dem Garen zugefügt werden. Alle landwirtschaftlichen Zutaten für die Alnatura Hefeflocken stammen aus Bio-Anbau.

Alnatura Kokos-Crunchy
Ein knuspriges Müsli auf der Basis von Hafervollkornflocken, die aus einem regionalen Anbauprojekt in Bayern stammen. Kokoschips und -raspel geben dem Ganzen eine exotische Note. So schmeckt das Alnatura Kokos-Crunchy mit Milch, Sojadrink oder Joghurt und ist auch einfach zwischendurch geknabbert ein Genuss. Alle landwirtschaftlichen Zutaten stammen aus Bio-Anbau.

Alnatura Frühstücks-Ideen

Ballaststoffreich frühstücken:
Das Tolle am Frühstück: Ballaststoffe lassen sich unkompliziert und schmackhaft integrieren. Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel, die vom menschlichen Organismus nicht abgebaut werden können. Dennoch, oder gerade deshalb, erfüllen sie in unserem Körper wichtige Funktionen.

Brötchen

Getreidemehl
wie Weizen- oder Dinkelvollkornmehl können Basiszutat herrlich duftender Brötchen sein und sind noch dazu ballaststoffreich. Selbst ein Mehl der Type 1050 ist eine Ballaststoffquelle.

Nüsse & Saaten
sorgen nicht nur für ein besonderes Aroma, sondern liefern auch Ballaststoffe. Bestes Beispiel: Chia- und Leinsamen, Sonnenblumenkerne oder Walnüsse.

Flocken & Kleie
können dem Ganzen eine kernige Note geben. Wer mit hellem Mehl bäckt, sollte - um den Ballaststoffgehalt zu erhöhen - Hafer- oder Dinkelflocken zum Teig geben.

Triebmittel & Co.
Hefe oder Backpulver sind unerlässlich für fluffiges Gebäck. Auch Salz braucht der Teig. Für süße Brötchen kann man etwas Honig unter den Teig rühren und die Hälfte des Wassers durch Milch ersetzen.

Brotmahlzeit

Süße Brotaufstriche
sind nicht nur bei Kindern beliebt. Mit Zartbittercreme oder Mandelmus lässt sich ein Brot ballaststoffreich bestreichen.

Brot
aus Vollkorngetreide ist besonders ballaststoffreich, Roggenvollkornbrot mit Leinsamen oder Westfälischer Pumpernickel beispielsweise.

Knäckebrot
ist etwas für alle, die es knusprig lieben. Hat es einen hohen Anteil an Roggenvollkornmehl, so ist das Brot außerdem ballaststoffreich.

Pikante Brotaufstriche
können den Tag mit großer Vielfalt beginnen lassen. Wer eine Ballaststoffquelle sucht, der greife zu Pasteten mit Champignon- oder Shiitake-Pilzen oder zu Humus.

Frisches Gemüse
ist das i-Tüpfelchen für jede Scheibe Brot, zu den Ballaststoffquellen zählen rote und grüne Paprika.

Müsli

Obst und Beeren
geben dem Müsli eine fruchtige Note, Him- und Heidelbeeren sind obendrein eine gute Ballaststoffquelle - außerhalb der Saison auch aus der Tiefkühltruhe.

Nüsse
können perfekte Ballaststoffquellen sei, so zum Beispiel Haselnüsse und Mandeln.

Saaten
wie Leinsamen oder Sesam sind nicht nur ballaststoffreich, sondern enthalten auch wertvolle Fettsäuren.

Trockenfrüchte
bringen eine natürliche Süße ins Müsli und können en zugleich mit Ballaststoffen anreichern - Datteln und Mangostücke beispielsweise.

Cerealien
aus dem vollen Korn sollten die Basis eines Müslis sein. Haferflocken, Weizenkleie oder Dinkel-Flakes liefern reichlich Ballaststoffe.

Milch & Co.
braucht jedes Müsli. Fruchtsaft oder vegane Milchalternativen wie Soja- oder Reisdrink schmecken auch sehr gut.

Porridge

Früchte
ob frisch oder getrocknet - bereichern jeden warmen Brei. Besonders fein und ballaststoffreich: kleingeschnittene und mit dem Porridge erwärmte Apfelringe oder Ananasstücke.

Nüsse
sind hervorragende Ballasstofflieferanten, so zum Beispiel Mandeln udn Wallnusskerne. Nicht zu vergessen die Kokosnuss: Flocken und Chips geben eine exotische Note.

Getreide
fein gemahlen, geflockt oder geschrotet ist die Grundzutat für einen warmen Brei. Ideal und ballaststoffreich: Hafer, Weizen und Dinkel.

Getreidealternativen
wie Amaranth oder Quinoa - ob gekocht oder gepoppt - können auch Basis eines Porridges sein.

Milch & Co.
braucht jedes Porridge. Auch vegane Milchalternativen wie Soja- oder Reisdrink schmecken in einem warmen Brei sehr gut.

Süßungsmittel & Kakao
können den Geschmack abrunden, Kakaopulver liefert sogar Ballaststoffe.

Smoothie

Frisches Obst und Gemüse
sind die Basis eines Smoothies. Avocado, eingeweichte Datteln und Beeren (Him- oder Heidelbeeren) beispielsweise sind perfekte Ballaststoffquellen, genau wie pürierter Grünkohl und Brokkoli.

Saaten
wie geschroteter Leinsamen udn Flohsamenschalen sorgen nicht nur für die Sämigkeit eines Smoothies, sondern bringen obendrein Ballaststoffe in den Frühstücksdrink.

Getränke
also Flüssigkeiten wie Milch, Sojadrink oder Fruchtsaft - machen den Smoothie weniger dickflüssig. Auch ist es eine wichtige Regel für die ballaststoffreiche Ernährung: auf die Zufuhr von reichlich Flüssigkeit achten.

Nussmuse
wie Mandel- oder Kokosmus geben nicht nur eine exotische Note, sondern sind auch reich an Ballaststoffen.

Alnatura Frühstücks-Rezepte

Ob herzhaft, würzig, süß oder fruchtig, die Frühstücks-Tipps von Alnatura bieten für jeden Geschmack ein ausgewogenes und gesundes Frühstück.

Smoothie mit Heidelbeeren und Kokos

(Foto: Alnatura - Fotograf: Oliver Brachat)






Knäckebrot mit Hummus und Paprika

(Foto: Alnatura - Fotograf: Oliver Brachat)






Müsli mit Mango und Beeren

(Foto: Alnatura - Fotograf: Oliver Brachat)






Porridge mit Walnüssen und Orange

(Foto: Alnatura - Fotograf: Oliver Brachat)






Brötchen mit Vollkorn und Walnüssen

(Foto: Alnatura - Fotograf: Oliver Brachat)






Warenkunde Kohlenhydrate - Eine Übersicht

Kohlenhydrate sind für den menschlichen Organismus eine wichtige Nährstoffgruppe. Chemisch bestehen die Saccharide – wie Kohlenhydrate auch genannt werden – aus kleinen Zuckermolekülen. Je nach Kettenlänge wird in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterschieden. So ergibt sich eine große Kohlenhydrat-Vielfalt – quantitativ wie qualitativ.

Haben Sie gewusst, dass auch Ballaststoffe wie Zellulose oder Pektin den Kohlenhydraten zugeordnet werden? Sie liefern keine Energie und sind nur schwer oder gar nicht verdaulich. Stattdessen erfüllen sie im Körper andere wichtige Funktionen.

Einfachzucker

Monosaccharide bestehen aus nur einem Zuckermolekül. Zu den wichtigsten Vertretern zählen Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker). Sie schmecken süß und kommen natürlicherweise und in nennenswerten Mengen nur in Obst und Honig vor.

Zweifachzucker

Der bedeutendste Zweifachzucker ist die Saccharose: ein Glukose-Fruktose-Mix, der in pflanzlichen Lebensmitteln weit verbreitet ist. So auch in Zuckerrübe und -rohr, dem Rohstoff für klassischen Haushalts- oder Raffinadezucker. Hier steckt einhundert Prozent Saccharose drin. Auch Milch- und Malzzucker sind Disaccharide, aber jeweils aus anderen Einfachzuckern zusammengesetzt. Letzterer bildet sich übrigens beim Mälzen von Getreide und gibt Bier und Malzkaffee die dezente Süße.

Mehrfachzucker

Stärke, der wichtigste Mehrfachzucker, ist eine lange Aneinanderreihung einzelner Glukose-Bausteine. Der Abbau einer solchen Kette erfolgt allmählich. Stärke kommt in Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchten vor – süß schmeckt sie zunächst nicht. Erst beim langen Kauen spalten Enzyme schon im Mund die Stärke in Zucker auf.

Schon gewusst? Auch das ist Zucker.

Mitunter verbirgt sich Zucker in der Zutatenliste hinter Begriffen wie Maltose (Malzzucker), Laktose (Milchzucker) und vielen anderen Wörtern mit der Endung -ose. Und nicht zu vergessen: Auch Sirup, ganz gleich, ob aus Agave, Reis oder Ähnlichem, ist eine Zuckerquelle. Genau wie Malz extrakt oder Melasse.

Kennzeichnung von Zucker

Zwei Verpackungsangaben sind relevant: Die Zutatenliste zeigt, aus welchen Rohstoffen/Zutaten sich das Produkt zusammensetzt.

Im Fall des Alnatura Reisdrinks ist es einfach: Er besteht vor allem aus Wasser und Reis. Zucker wird nicht zugesetzt. Die Nährwerttabelle gibt Aufschluss über die Nährstoffzusammensetzung des Produktes. Die Menge der Kohlenhydrate wird in zweierlei Form angegeben: als Gesamtsumme und »davon Zucker «. Letzteres meint die Menge an Ein- und Zweifachzuckern. Hieraus ist nicht ersichtlich, woher diese stammen. Im Fall des ungesüßten Reisdrinks liefert der Reis (in fermentierter Form) die süß schmeckenden Kohlenhydrate.

Alternative Süßungsmittel

Die Vorliebe für Süßes liegt in unseren Genen. Aus Evolutionssicht macht dies durchaus Sinn. Denn für unsere Vorfahren bedeutete ein süßes Lebensmittel Energie und Sicherheit. Was von Natur aus süß schmeckt, hat eine hohe Nährstoffdichte und ist in der Regel ungiftig. So waren Honig, Beeren oder getrocknete Früchte begehrt und standen dabei nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Das liegt keine 250 Jahre zurück. Heute sind süße Lebensmittel mehr Selbstverständlichkeit als Luxus.

Aber wie viel Zucker darf es sein?

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