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Nachhaltigkeit bei Globus - Verantwortung für Mensch, Natur und Unternehmen

Nachhaltig denken und handeln ist ein zentraler Bestandteil der Globus-Philosophie. Dieser gelebte Anspruch findet sich in allen Bereichen:

Von unserem großen Bio-Sortiment über unser umfassendes Angebot an regionalen Lebensmitteln und unserer Eigenproduktion vor Ort bis hin zu unserer Globus-Stiftung und der nachhaltigen Energieversorgung übernehmen wir Verantwortung für Mensch, Natur und Unternehmen.

Gemeinsam für eine starke Zukunft

Nachhaltige Energieversorgung

Zwei Personen, die auf einem Dach Solarzellen fixieren

Die Ressourcen unserer Welt sind nicht unendlich. Gerade in der Energieversorgung kommt es daher auf nachhaltige und energiesparende Lösungen an:

Viele unserer Märkte sind bereits jetzt mit modernen Solar- und Wärmerückgewinnungsanlagen ausgestattet.

Außerdem arbeiten wir konsequent daran, unsere Märkte mit sparsamen LED-Leuchten, energieeffizienten Kühltruhen und Blockheizkraftwerken auszustatten.

Die Globus-Stiftung

Gruppe von Kindern, die durch die Globus-Stiftung gefördert werden

Als großes Handelsunternehmen sind wir uns unserer Verantwortung für die Gesellschaft bewusst. Zusammen mit der Globus-Stiftung schauen wir weit über den eigenen Tellerrand hinaus. Die Globus-Stiftung engagiert sich in vielfältigen Projekten.

Gegründet 2005 vom geschäftsführenden Gesellschafter der Globus-Gruppe Thomas Bruch, wird die Stiftung heute von ihm, seiner Ehefrau Graciela Bruch und dem Geschäftsführer Günter Thoma geleitet. Zwei Themen liegen der Globus-Stiftung dabei besonders am Herzen: zum einen die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen, insbesondere bei der Eingliederung ins Berufsleben.

Das Engagement der Globus-Stiftung macht jedoch nicht an den Landesgrenzen Halt, denn zum anderen fördert sie auch die Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Regionen, in denen Menschen Unterstützung benötigen.

Unser Label Gutes von Hier - lokale Produzenten

Das Gutes von Hier-Label

Frische Ware, kurze Wege oder Arbeitsplätze vor Ort sichern: Es gibt verschiedene Gründe, warum wir so stark auf Bauern und Hersteller aus der Region setzen. Produkte, die aus einem Umkreis von 40 Kilometern um den jeweiligen Markt kommen, kennzeichnen wir mit dem Label „Gutes von hier“.

Unser Label Gutes aus dem Bundesland - regionale Produzenten

Zwei Hände halten drei rote, saftige Äpfel

Vom Saarland bis Hessen, von Mecklenburg-Vorpommern bis Bayern – Deutschland ist vielfältig, genau wie unsere Globus-Märkte.

In jedem Markt finden Sie neben den „Gutes von Hier“-Produkten ein eigenständiges Sortiment mit erlesenen Produkten aus den jeweiligen Bundesländern bzw. den Regionen.

Fair-Trade bei Globus

Gruppe an Mädchen und Jungs strecken glücklich die Hände in den himmel an der Saarschleife für ein Foto während des Globus-kinder-Umwelttag

In Ihrem Globus-Markt finden Sie ein umfassendes Angebot an Fair-Trade-Produkten, von Kaffee über Schokolade bis hin zu Wein. Das Fair-Trade-Siegel garantiert den Bauernfamilien in ärmeren Ländern ein existenzsicherndes Einkommen und bietet zudem vielfältige weitere Unterstützung.

Bio-Vielfalt bei Globus

Kinder und Erwachsenen gestalten gemeinsam einen Globus-Garten und pflanzen Blumen

Die Nachfrage nach Lebensmitteln aus ökologischer Landwirtschaft steigt stetig. Auch deswegen entscheiden sich immer mehr landwirtschaftliche Betriebe für die nachhaltige Produktion.

Globus kann eine große Bio-Vielfalt vorweisen mit rund 3700 Produkten von Alnatura, Bioland, Naturland und auch dem ältesten Bioverbands Deutschlands, Demeter.

Nachhaltigkeit im Alltag:

Nachhaltigkeit ist keine einzelne Maßnahme, sondern eine Einstellung und ein Prozess. Jeder kann seinen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit leisten. Vor allem im Alltag kann man mit kleinen Änderungen bereits nachhaltig etwas verändern. Wir haben für Sie ein paar Anregungen zusammengestellt:

Loses Obst und Gemüse kaufen

Versuchen Sie stets Obst und Gemüse lose und ohne Plastikverpackung zu kaufen. Oder Sie greifen direkt zu einem plastikfreien Obst und Gemüse-Beutel. Diese sind wiederverwendbar.





Bio, saisonal und regional einkaufen

Frische Lebensmittel direkt aus der Region, kurze Wege, saisonale Artikel und das in Bio-Qualität. Auch mit dem Kauf von saisonal angebotenen Artikel aus Ihrer Region können Sie einen nachhaltigen Beitrag leisten, denn sie fördern nicht nur kürzere Lieferwege, sondern unterstützen auch die Bauern in ihrer Region. Zudem stiftet der Kauf von Bio-Produkten, vor allem von Bio-Verbänden zertifizierten Artikeln auch noch einen Beitrag zum Umweltschutz.

Mehr Infos findest du in unserer Sektion "Bio".

Mehrwegzeichen

Achten Sie beim Kauf von Flaschen stets auf die Auslobung von Mehrweg und Einweg. Auf beiden Typen wird Pfand berechnet, aber für die Umwelt bedeuten beiden Varianten enorme Unterschiede.

Einwegflaschen werden aufgrund ihres Pfandsystems oftmals als umweltfreundlich wahrgenommen. Jedoch muss man bedenken, dass Einwegflaschen zwar gesammelt und gewaschen werden, es jedoch kein vollständiges Recycling der Flaschen in Deutschland gibt. Die Ökobilanz dieser Flaschen kann aber trotzdem der einer Glas-Mehrwegflasche ähneln. Dies steht und fällt mit dem Transportweg, den die Flasche bis in den Handel zurücklegt und ihrer Größe. Mehr dazu finden Sie in der Studie des Umweltbundesamtes.

Mehrwegfalschen hingegen werden mehrfach genutzt.

Müll richtig trennen

Damit Recycling seine volle Wirkung entfalten kann, muss Müll richtig getrennt werden. Hierzu kann man einfachen Regeln folgen, denn beim Mülltrennen kommt es auf Sorgfalt an. Hierbei unterscheidet man fünf Kategorien:

  • Bioabfall (grüne Tonne)
  • Restmüll (schwarze Tonne)
  • Papier/Pappe/Karton (blaue Tonne oder Container)
  • Behälterglas (keinFachglas oder Trinkgläser)
  • Leichtverpackungen (Kunststoff, Alu, Weißblech, Verbundmaterialien wie Getränkekartons --> gelber Sack/Tonne)

Falls Sie sich bei der Frage "Was gehört in den gelben Sack?" noch unsicher sind, finden Sie hier wertvolle Tipps zusammengestellt vom "Grünen Punkt".

Bewusster Umgang mit Wasser

Hände waschen einen Apfel unter fließendem Wasser in einem Waschbecken. Das Wasser wird in einer Schüssel aufgefangen.

Täglich verbrauchen wir große Mengen an Wasser. Sei es beim Duschen, Zähne putzen, Waschen, Spülen, Autppflege, Blumen gießen oder Putzen. Wir alle schätzen sauberes Trinkwasser. Daher sollte jedermann gewissenhaft mit dem Gut Wasser umgehen, denn ohne Wasser können wir nicht existieren.

Obst und Gemüse sollte man daher wie auch Salat in einer Schüssel tauchen und darin reinigen. Das Wasser aus der Schüssel kann dann anschließend bedenkenlos zum Gießen der Blumen genutzt werden. Haare sollte man nicht unter fließendem Wasser waschen, sondern den Wasserhahn wie auch beim Zähneputzen besser abdrehen. So spart man rasch einige Liter Wasser am Tag.

Wasch- und Reinigungsprodukte mit bester ökologischer Abbaubarkeit können einen weiteren Mehrwert leisten, denn sie nutzen statt chemischen, biologisch abbaubare Tenside und diese können schnell und vollständig in Gewässern abgebaut werden.

Nachhaltige Tipps und Tricks für Jedermann:

Kräutergarten für die Küche

Sie lieben frische Kräuter in Ihren Speisen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie aus Konservendosen einen hübschen Kräutergarten für Ihre Küche anlegen können.

Müllvermeidung - kleine Lösungen für weniger Alltagsmüll

Stofftasche mit Blumenkohl, Bohnen und Karotten gefüllt

In den Weltmeeren tummeln sich mittlerweile fast so viele Plastikteile wie Fische und auch im Wald und überall sonst in der Natur nimmt das Müllproblem weiter zu.

Lassen Sie uns gemeinsam etwas dagegen tun.

Inspirationen für Beginner

Mann gießt Kräuter mit einer Gießkanne

Wunderschöne Landschaften, ein reichhaltiges Nahrungsangebot und eine gesunde Tierwelt – all das lässt sich langfristig nur erhalten, wenn sich alle um Umweltschutz bemühen. Und dafür kann jeder etwas tun.

Unser mio-online-Dossier gibt Tipps für den Alltag.

Upcycling: eine alte Kommode aufwerten

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Ruckzuck recycelt

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DIY: Von der alten Holzkiste zum Mini-Kräutergarten

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DIY: Fotohalter aus Treibholz

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