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Nachhaltigkeit - Verantwortung für Mensch und Natur

Nachhaltig denken und handeln ist ein zentraler Bestandteil der Globus-Philosophie. Dieser gelebte Anspruch findet sich in allen Bereichen von Globus wieder.

Aber auch Sie können ganz einfach in Ihrem Leben mit kleinen Beiträgen nachhaltiger gestalten. Erfahren Sie im Folgenden wie.

Nachhaltigkeit im Alltag - Gemeinsam für eine starke Zukunft

Das kleine 1x1 der Nachhaltigkeit

Umweltschutz bezieht sich unter anderem auf die Qualität der Luft, die Qualität des Wassers, vorhandene endliche Ressourcen und vieles mehr. Entwicklungen in der Natur, zum Beispiel die Aufforstung eines Waldes, sind Generationenaufgaben und benötigen oft viele Jahrzehnte Zeit. Es ist daher wichtig, die Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu schützen, damit Tier- und Pflanzenarten erhalten werden und alle Menschen über ausreichend Trinkwasser verfügen. Hinzu kommen klimatische Veränderungen, die die gesamte Umwelt betreffen und auf die wir Menschen mit unserem Verhalten einen Einfluss nehmen können. Ohne Schutzmaßnahmen kommen hier große Veränderungen auf uns zu.

Die Bedeutung eines möglichst nachhaltigen Lebens liegt in der Welt, die nach uns kommt oder in der wir und unsere Kinder und Kindeskinder selbst noch viele Jahrzehnte leben. Ziel eines nachhaltigen Lebens sind die Erhaltung von Tier- und Pflanzenarten, weniger Verbrauch und damit ein individuell möglichst geringer CO2-Fußabdruck, Erhalt des Trinkwassers als Allgemeingut und die Schonung endlicher Rohstoffe. Wer nachhaltig lebt, entscheidet sich eventuell dazu, weniger Fleisch bzw. mehr vegetarische oder sogar vegane Alternativen einzukaufen. Je mehr sich jeder einzelne der Bedeutung eines nachhaltigen Lebens bewusst ist, umso einfacher lassen sich die Probleme der Konsumgesellschaft lösen.

Wenn Sie nachhaltige Produkte kaufen, dann investieren Sie Geld in Firmen, die sich ganz bestimmten Standards verpflichten. Sie sorgen mit Ihrem Konsum dafür, dass die Nachfrage ökologisch und nachhaltig produzierter Artikel sowie unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellter Waren steigt. Dadurch fördern Sie direkt und indirekt einen maßvolleren Verbrauch seltener Rohstoffe, geringeren CO2-Ausstoß und viele weitere umweltfreundliche Faktoren.

Nachhaltiges Handeln bedeutet, sich über den eigenen Konsum, aber auch das Verhalten im Privatbereich unter Umweltaspekten Gedanken zu machen. Wer sich nachhaltig verhält, kauft eher Bioprodukte ein, meidet die Nutzung privater Pkws und steigt auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad um. Aber auch bewusst geringerer Wasserverbrauch und sorgfältiges Mülltrennen sind nachhaltige Handlungen. Auch die Reduzierung der Verpackungsmaterialien sowie die Wiederverwertung von Produkten gehören dazu.

Ihr Verhalten, Ihre Einstellung zum Leben und Ihrem Konsum können nachhaltig sein. Damit betrifft Nachhaltigkeit alle denkbaren Lebensbereiche. Das bedeutet, dass das Mobilitätsverhalten, der Fleischkonsum und die Ernährung im Allgemeinen, die Entscheidung für Schuhe und Anziehsachen sowie die Auswahl der eigenen Pflege- und Kosmetikprodukte nachhaltig sein können.

Ein ressourcenschonenderes Leben, das nachhaltig und umweltbewusst abläuft, betrifft alle Lebensbereiche. Jeder einzelne kann seinen Konsum kritisch betrachten, Plastik und Verpackungen vermeiden, Produkte aus regionalem Anbau erwerben, den Fleischkonsum reduzieren und auf Bio umstellen. Auch im Bereich Kleidung und Kosmetik hat jeder es selbst in der Hand, Fairtrade-Produkte zu erwerben, die sozialen und ökologischen Standards gerecht werden. Kaufen Sie Energiesparlampen und drehen Sie das Wasser beim Zähneputzen ab, baden Sie nicht täglich, sondern achten Sie auf den Verbrauch.

Nachhaltige Ernährung betrifft oftmals die Lieferwege und Herstellungsbedingungen der Lebensmittel. Regionale und saisonale Produkte mit Bio-Standard sowie Bio-Fleisch und Milchprodukte sind dabei wichtige Kenngrößen. In Bezug auf Wasserverbrauch und Nutzflächen können Sie sich darüber informieren, welche Pflanzen besonders viel Wasser benötigen und diese meiden.

Wer bereits im Ladengeschäft nachhaltig einkaufen möchte, nimmt sich einen Stoffbeutel mit und vermeidet den Gebrauch von Plastiktüten. Auch bei Obst und Gemüse wird auf Plastik verzichtet. Wenn eine Verpackung zwingend erforderlich ist, greifen Sie auf recyceltes Papier zurück. Hinzu kommen viele Label direkt auf den Produkten, die über Herkunft, Arbeitsbedingungen, Tierwohl und mehr Aufschluss geben. Bei Globus entdecken Sie etliche Siegel in den jeweiligen Produktkategorien. Wer nachhaltig einkaufen möchte, achtet beispielsweise auf das Fair-Trade-Siegel als Beleg für Produktion ohne Ausbeutung, das MSC-Siegel für nachhaltige Fischerei sowie diverse vegane Labels, die nicht nur Tierwohl, sondern auch eine nachhaltige Produktionskette belegen.

Die Möglichkeiten, um nachhaltiger zu leben, sind sehr vielfältig. Es fängt bei der Ernährung an, die fleischärmer und regional sowie saisonal ausfallen kann. Außerdem kann jeder seinen Plastikverbrauch bewusst senken und Alternativen nutzen. Mobilität ist ein weiterer wichtiger Faktor. Wer das Auto nicht dringend benötigt, könnte komplett auf Bus und Bahn umsteigen. Nachhaltig ist es auch, auf Fernreisen zu verzichten und eher die Bahn als ein Flugzeug zu bemühen, insbesondere bei Inlandsreisen.

Nachhaltigkeit meint heute sehr viele Produktarten und Branchen. Dazu zählen Lebensmittel, die nach Bio-Standards hergestellt werden und der Fairtrade-Bewegung angehören. Fairer Handel betrifft jedoch auch Kleidung und die Produktionsbedingungen vor Ort, den Verzicht auf Pelz und bestimmte Chemikalien zum Einfärben. Nachhaltige Produkte werden auch in der Kosmetik besonders beworben. Sie verzichten auf kritische Inhaltsstoffe und werden tierversuchsfrei sowie umweltschonend und wassersparend produziert. Selbst hochwertige Elektrogeräte mit etwas höheren Herstellungskosten sind nachhaltiger als viele billige Konkurrenzprodukte mit deutlich niedrigerer Lebensdauer und daher schlechterem Umweltfußabdruck durch unnötigen Ressourcenverbrauch.

Nachhaltige Lebensmittel sind regional, saisonal und Bio. Das bedeutet, dass eher heimische Früchte mit kurzen Lieferwegen in der jeweiligen Saison erworben werden als exotisches Obst mit langem Transportweg. Außerdem sind Eier, Milchprodukte und Fleisch aus regionalem Bio-Anbau mit hohen Umweltstandards zu bevorzugen. Achten Sie darüber hinaus bei Lebensmitteln auf den Verzicht von Chemie und Pestiziden.

Der Markt reagiert schnell und wird den Ansprüchen umweltbewusster Verbraucher rasch durch immer neue Marken gerecht. Bei uns finden Sie eine Fülle an nachhaltigen Marken mit einer Philosophie, bei der Nachhaltigkeit, Fairness und hohe soziale Ansprüche für Mensch und Tier im Fokus stehen. Einige Beispiele für faire Marken sind: Demeter, GEPA, Teekanne, Naturland und Bioland. Marken mit fair gehandelten Rohstoffen erkennen Sie unter anderem am Fair-Trade-Siegel und dem Siegel GLOBALG.A.P.

Nachhaltigkeit hat viele Gesichter und fängt beim bewussten Konsum an, kann aber sehr kreativ ausgelebt werden. Nachhaltigkeit bedeutet also, unter anderem regionale, ökologisch angebaute Produkte einzukaufen, fleischarm oder sogar vegetarisch bzw. vegan zu leben, Plastik zu vermeiden und auch Pflegeprodukte und Kleidung unter Umweltaspekten auszuwählen. Darüber hinaus fällt unter Nachhaltigkeit auch, insektenfreundlich zu gärtnern, Dinge zu reparieren oder selbst herzustellen, statt die Wegwerfgesellschaft zu fördern und kaputte Artikel immer wieder billig nachzukaufen.

Unternehmen haben viele Möglichkeiten, nachhaltig zu handeln. Das beginnt bereits mit den Lebensmitteln, insbesondere dem Kaffee, der zur Verfügung gestellt wird. Kaffeemaschinen ohne Pads und mit fair gehandelten Kaffeebohnen sind ein Beispiel hierfür. Im Trend liegen außerdem papierfreie oder papierarme Büros. Wenn nicht auf Papier verzichtet werden kann, sind Alternativen wie Graspapier eine ökologisch schonende Variante. Außerdem können Unternehmen ihre Firmenflotten mit E-Autos und Hybridfahrzeugen zusammenstellen oder bei Dienstreisen auf die Bahn zurückgreifen.

Unternehmen profitieren in mehrfacher Hinsicht von einer Umstellung auf nachhaltigere Arbeit. Es spart Geld, eigene Prozesse zu optimieren und umweltfreundlicher zu gestalten, ehe dies von der Politik vorgegeben wird. Darüber hinaus nehmen Unternehmen, die sich dem Thema frühzeitig annehmen, eine Vorbildfunktion ein. Vielen Kunden ist eine nachhaltige Firmenpolitik wichtig und sie goutieren dies auch bei Unternehmen.

Nachhaltigkeit – was bedeutet das genau?

Familie läuft gemeinsam über einen Waldweg im Herbst

Nachhaltigkeit bezieht sich auf viele verschiedene Aspekte und Themen.

Mobiliät, Konsum, Reiseverhalten, Gesundheit, Wohnen sind nur einige Bereiche.

Wir haben daher für Sie Tipps und Tricks für etwas mehr Nachhaltigkeit in Ihren Leben zusammengestellt.

  • Greifen Sie zum Fahrrad statt zum Auto.
  • Gründen Sie Fahrgemeinschaften für Ihren Arbeitsweg oder auch für den Weg zu Freizeitaktivitäten.
  • Unternehmen Sie eine Urlaubsreise mit dem Zug statt mit dem Auto.
  • Nutzen Sie Energiesparlampen bzw. LED-Leuchtmittel.
  • Kaufen Sie Bio-Produkte, um eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu unterstützen.
  • Kaufen Sie Fair Trade-Produkte und unterstützen Sie damit das Fair-Trade Programm, welches Kleinbauern in fernen Ländern eine angemessene Entlohnung zuspricht.
  • Genießen Sie lokale und regionale Artikel aus Ihrer Region, Ihrem Bundesland oder auch Deutschland. Unterstützen Sie dadurch die lokalen und regionalen Produzenten und halten Sie die Transportwege der Umwelt zuliebe kurz.
  • Werfen Sie keinen Zigarettenstummel oder Müll aus fahrenden Autos, sondern entsorgen Sie Müll sachgerecht.
  • Unterstützen Sie lokale Bäcker und Metzger und genießen Sie dadurch Frische, Qualität und richtiges Handwerk, wie es auch in der Fachmetzgerei oder Meisterbäckerei Ihres Globus-Marktes täglich noch geschieht. Hier werden Fleisch und Backwaren täglich direkt vor Ort "Von Hand mit Herz" hergestellt.
  • Kaufen Sie bewusst ein. Brauchen Sie das T-Shirt wirklich? Falls ja, dann greifen Sie doch beim nächsten Einkauf zu Eco-Fashion. Eco-Fashion steht für angemessene Arbeitsbedingungen der Arbeiter und Näher.
  • Überprüfen Sie ihr privates Energie- und Wassermanagement:
    • Können Sie Wasser beim Duschen sparen? Duschen Sie lieber und reduzieren Sie ausgiebige Badeexzesse. So können Sie ordentlich Wasser sparen.
    • Drehen Sie Wasserhähne beim Händewaschen und Zähneputzen ab. Dadurch können Sie ebenfalls viel Wasser einsparen.
    • Lassen Sie unnötig Licht brennen, auch wenn Sie den Raum längst verlassen haben? Schalten Sie Lichter nach Verlassen eines Raumes doch einfach direkt aus.
    • Nutzen Sie energieeffiziente Elektrogeräte und sparen Sie damit Energie und Geld.
  • Überlegen Sie sich das nächste Mal, ob ein Essen ToGo und der damit verbundene Verpackungsmüll wirklich nötig ist oder ein richtiger Restaurantbesuch noch viel mehr Freude bereitet.

Nachhaltige Energieversorgung

Die Ressourcen unserer Welt sind nicht unendlich. Gerade in der Energieversorgung kommt es daher auf nachhaltige und energiesparende Lösungen an:

Viele unserer Märkte sind bereits jetzt mit modernen Solar- und Wärmerückgewinnungsanlagen ausgestattet. Außerdem arbeiten wir konsequent daran, unsere Märkte mit sparsamen LED-Leuchten, energieeffizienten Kühltruhen und Blockheizkraftwerken auszustatten.

Erfahren Sie hier, was auch Sie zuhause tun können, um Energie nachhaltig zu nutzen und sparen.

Raumtemperatur

Fenster geöffnet um Stoß zulüften

Heizen ist teuer.

Daher empfehlen wir Ihnen, halten Sie Ihre Raumtemperatur unter Kontrolle bei beispielsweise 20°C.

Lüften Sie zudem regelmäßig, aber intensiv in Form von Stoßlüften. Dadurch kann auch einer Schimmelbildung vorausgegriffen werden, da nur durch ein korrektes Stoßlüften die Feuchtigkeit schubweise aus dem Raum befördert werden kann.

Empfehlenswert ist zudem das Abdichten von undichten Stellen an Fenstern und Türen.

Heizung

Frau hält ihre Hände auf die Heizung

Ihre Ölheizung ist der mit Abstand größte Erzeuger von Co2 im Haushalt.

Eine Reduktion des Ölverbrauchs durch effiziente Technik und sparsames Heizen senkt deshalb nicht nur die Nebenkostenrechnung, sondern ist ebenfalls ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz.

Darüber hinaus sollten sie Ihren Heizkessel, falls dieser älter als 15 Jahre alt ist, tauschen.

Auch sollten Sie die Nutzung von erneuerbaren Energien wie Solarthermie und Erdwärme bedenken und nutzen.

Elektrogeräte

Elektrogeräte mit A+++ Auszeichnung

Nutzen Sie Elektrogeräte mit einem niedrigem Stromverbrauch (A+++-Geräte). Kaufen Sie Elektrogeräte stets individuell nach Ihrem Bedarf ein. Geräte, wie zu große Kühlschränke verbrauchen unnötig viel Strom und verursachen dadurch deutlich höhere Kosten.

Entsorgen Sie Ihre Altgeräte sachgerecht bei der kommunalen Sammelstelle oder direkt bei Ihrem Händler bei einem Neukauf.

Kochen Sie mit einem Deckel auf Ihrem Kochtopf. So sparen Sie beim Kochen Energie. Stellen Sie Pfannen und Töpfe zudem auf die passenden Herdplatten. Auch so kann Energie gespart werden. Sie können auch Energie sparen, indem Sie beispielsweise Ihren Rechner und Router ausschalten, wenn Sie diese nicht nutzen.

Klimaschutz - unser Energiemanagement bei Globus

Zwei Männer bringen Solarzellen auf einem Dach an

Die Ressourcen unserer Welt sind nicht unendlich. Gerade in der Energieversorgung kommt es daher auf nachhaltige und energiesparende Lösungen an.

Viele unserer Globus-Märkte sind bereits mit modernen Solar- und Wärmerückgewinnungsanlagen ausgestattet.

Außerdem arbeiten wir konsequent daran, unsere Märkte mit sparsamen LED-Leuchten, energieeffizienten Kühltruhen und Blockheizkraftwerken auszustatten.

Wasser sparen, aber wie? Erfahren Sie mehr über die Quelle des Lebens!

Der bewusste Umgang mit Wasser

Unsere wertvollste Quelle
Hände waschen einen Apfel unter fließendem Wasser in einem Waschbecken. Das Wasser wird in einer Schüssel aufgefangen.

Täglich verbrauchen wir große Mengen an Wasser. Sei es beim Duschen, Zähne putzen, Waschen, Spülen, Autopflege, Blumen gießen oder Putzen.

Wir alle schätzen sauberes Trinkwasser. Daher sollte jedermann gewissenhaft mit dem Gut Wasser umgehen, denn ohne Wasser können wir nicht existieren.

Obst und Gemüse sollte man daher wie auch Salat in einer Schüssel tauchen und darin reinigen. Das Wasser aus der Schüssel kann dann anschließend bedenkenlos zum Gießen der Blumen genutzt werden.

Haare sollte man nicht unter fließendem Wasser waschen, sondern den Wasserhahn wie auch beim Zähneputzen besser abdrehen. So spart man rasch einige Liter Wasser am Tag.

Wasch- und Reinigungsprodukte mit bester ökologischer Abbaubarkeit können einen weiteren Mehrwert leisten, denn sie nutzen statt chemischen, biologisch abbaubare Tenside und diese können schnell und vollständig in Gewässern abgebaut werden.

Wasser – unsere wichtigste Ressource

Erfahren Sie mehr über den Quelle des Lebens!
Flusslauf mit großem Stein darin gelegen

Duschen, Zähneputzen, Kaffeetrinken

Für die meisten Menschen ist ein Morgen ohne Wasser undenkbar.

Doch nicht überall auf der Welt fließt das Lebenselixier so selbstverständlich aus dem Hahn. Und spätestens seit dem Hitzesommer im letzten Jahr ist auch hierzulande klar, wie wertvoll die Ressource ist – für Menschen, Tiere und Pflanzen.

In unserem Online-Magazin mio-online warten weitere Informationen zu unserer wichtigsten Ressource auf Sie.

Nachhaltige Körperpflege leichtgemacht

Frau mit MAske im Gesicht hält sich ein Basilikumblatt vor ein Auge und lacht

Gerade im Bad türmen sich schnell große Mengen an Verpackungen, weil viele Drogerie-Produkte leider noch immer nur in Plastik erhältlich sind. Dabei lässt sich die tägliche Pflege schon mit einfachen Schritten nachhaltiger gestalten.

Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen das Globus-Sortiment bietet und wie Sie Pflegeprodukte aus natürlichen Zutaten selbst herstellen können.

Nachhaltigkeit liegt vielerorts ganz zurecht im Trend – warum also nicht im eigenen Badezimmer damit anfangen, die Umwelt zu schonen? Nutzen Sie unsere Tipps als Inspiration.

Naturkosmetik selbst herstellen

DIY Masken, Peelings, Seifen, Deodorants und Balsam
Sie sehen eine Frau mit Avocado-Maske im Gesicht und einem Handtuch auf dem Kopf.

Viele Menschen, die aufgrund von chemischen Zusätzen unter Allergien, Ausschlägen oder Unverträglichkeiten leiden entscheiden sich häufiger, Pflegeprodukte selbst herzustellen. Andere tun dies aus reinen Nachhaltigkeitsaspekten.

Ob sie dabei einen generellen Verzicht von Pflegeprodukten wählen oder nur ergänzende Pflegeprodukte kaufen, die nach biologischen Standards hergestellt wurden, bleibt jedem allein überlassen.

Die meisten Zutaten für gesunde und umweltschonende Pflegeprodukte sind auch bei Globus zu finden. Probieren Sie es ruhig aus und gönnen Sie sich eine Kur wie im Wellnessparadies.

Super Kokosnuss

Super-lecker und super-vielseitig
Sie sehen Kokosnüsse auf einem Holztisch liegen

Die Kokosnuss ist in vielen Kulturen seit Jahrtausenden ein Grundnahrungs- beziehungsweise Pflegemittel und heute auch bei uns in aller Munde, auf der Haut und sogar in den Haaren.

Ob Kokosöl, Kokosmilch oder Kokoswasser – Kokosprodukte sind nicht nur lecker und leicht verdaulich, sie haben auch viele weitere nützliche Eigenschaften. Sie sollen sogar beim Abnehmen helfen und Entzündungen vorbeugen.

Ob im Bad oder in der Küche, an der Kokosnuss führt kein Weg vorbei.

Nachhaltiges Waschen

Nachhaltige Tipps für Ihren nächsten Waschtag

Clever waschen - mit den richtigen Tipps und Tricks ist das kein Problem. Wer sich intensiv mit Waschprogrammen, Pulver, Pads und Alternativen beschäftigt, kann nicht nur Energie sparen und die Haushaltskasse entlasten, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun.

Pulver war gestern

Nachhaltiges Waschen mit Waschnuessen und Liquid Pads

Inzwischen setzen sich Alternativen immer stärker gegen herkömmliche Waschmittel durch.

Unsere Kunden greifen zum Beispiel gerne auch mal zu Liquid Tabs statt zu klassischem Waschpulver. Ohne Kleckern kommen die zusammen mit Shirts, Socken und Shorts direkt mit in die Trommel, lösen sich während des Waschens auf und geben das Reinigungsmittel frei. Nicht nur praktisch, sondern auch das Dosieren ist kinderleicht. Kein Dosieren heißt nämlich auch, dass nicht aus Versehen zu viel Waschmittel in der Maschine landet und das ist gut für's Portemonnaie.

Kennen Sie eigentlich Waschnüsse?

Waschnuesse fuer nachhaltiges Waschen

Die rötlich-braunen Früchte vom nordindischen Seifenbaum gelten als umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Waschmitteln.

Sie werden in kleine Baumwollsäckchen gefüllt und mit in die Trommel gegeben.

Die Vorteile: Waschnüsse sind

  • ein absolutes Naturprodukt,
  • belasten nicht das Abwasser mit Chemikalien,
  • können mehrfach benutzt werden und
  • sind komplett biologische abbaubar.

Im Postkartenformat

Oder wie wäre es mit Waschtüchern?

Die Tücher sind so groß wie eine Postkarte, kommen direkt mit in die Wäsche und sind pro Waschladung im Vergleich zu Pulver- und Flüssigwaschmitteln günstiger.

Mit einem Tuch je Waschladung ist es möglich, gegenüber vielen anderen Anwendungsarten vergleichsweise preiswert zu waschen.

Ein weiterer Vorteil für alle Platzsparer: Für eine Packung mit 20 bis 25 Tüchern braucht es keinen großen Haushaltsschrank, die kann auch locker in der Schublade verstaut werden.

Nachhaltigkeits-Tipps und Tricks für Jedermann

Nachhaltigkeit ist keine einzelne Maßnahme, sondern eine Einstellung und ein Prozess. Jeder kann seinen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit leisten. Vor allem im Alltag kann man mit kleinen Änderungen bereits nachhaltig etwas verändern. Wir haben für Sie ein paar Anregungen zusammengestellt:

Loses Obst und Gemüse kaufen

Loses Obst und Gemüse auf einem Tisch liegend

Versuchen Sie Obst und Gemüse lose und ohne Plastikverpackung zu kaufen.

Greifen Sie direkt zu recyclebaren Obst und Gemüse-Beuteln bzw. Mehrzwecknetzen oder auch wiederverwertbare Körbchen aus Pappkarton, falls Sie Ihre Einkaufstasche vergessen sollten. Recyclebare Plastiktüten wie auch Pappkartons können so sinnvoll zurück in den Wertstoffkreislauf überführt und wieder verarbeitet werden.

Legen Sie sich zudem immer eine Einkaufstasche ins Auto oder eine zusammenfaltbare Einkaufstasche in Ihre Handtasche. So haben Sie Ihre nachhaltige Einkaufstasche dabei und können problemlos auf den Kauf von weiteren Einkaufstaschen verzichten.

Bio, saisonal und regional einkaufen

Bauer schaut sich auf seinem Feld seine geernteten Kartoffeln an

Frische Lebensmittel direkt aus der Region, kurze Wege, saisonale Artikel und das in Bio-Qualität.

Mit dem Kauf von saisonal angebotenen Artikeln aus Ihrer Region können Sie einen nachhaltigen Beitrag leisten, denn sie fördern nicht nur kürzere Lieferwege, sondern unterstützen auch die Bauern in ihrer Region.

Zudem stiftet der Kauf von Bio-Produkten, vor allem von Bio-Verbänden zertifizierten Artikeln, auch noch einen Beitrag zum Umweltschutz.

Mehr Infos finden Sie in unserer Sektion "Bio".

Müll richtig trennen

verschiedene Mülltonnen in einer Küche zur optimalen Mülltrennung

Damit Recycling seine volle Wirkung entfalten kann, muss Müll richtig getrennt werden. Hierzu kann man einfachen Regeln folgen, denn beim Mülltrennen kommt es auf Sorgfalt an. Hierbei unterscheidet man fünf Kategorien:

  • Bioabfall (grüne Tonne)
  • Restmüll (schwarze Tonne)
  • Papier/Pappe/Karton (blaue Tonne oder Container)
  • Behälterglas (keinFachglas oder Trinkgläser)
  • eichtverpackungen (Kunststoff, Alu, Weißblech, Verbundmaterialien wie Getränkekartons --> gelber Sack/Tonne)

Mehr Information zum Thema Mülltrennung und Recycling finden Sie hier.

Müllvermeidung

Kleine Lösungen für weniger Alltagsmüll
Stofftasche mit Blumenkohl, Bohnen und Karotten gefüllt

In den Weltmeeren tummeln sich mittlerweile fast so viele Plastikteile wie Fische und auch im Wald sowie überall sonst in der Natur nimmt das Müllproblem weiter zu.

Lassen Sie uns gemeinsam etwas dagegen tun.

Minimal Waste

6 Tipps, damit weniger Essen im Müll landet
Mädchen beim Kochen mit Ihrem Vater am Herd.

Etwa ein Drittel der Lebensmittel, die für uns Menschen hergestellt werden, verdirbt oder wird frühzeitig weggeworfen. Das sind über eine Milliarde Tonnen Essen pro Jahr!

Dabei kann jeder auch im Kleinen etwas dagegen tun. Wir verraten Ihnen wie.

Mehrweg oder Einweg?

Was ist besser und wo liegen die Unterschiede?
Siegel Mehrweg - Für die Umwelt

Achten Sie beim Einkauf von Getränken stets auf die Auslobung von Mehrweg und Einweg. Bei beiden Auslobungen wird Pfand berechnet, allerdings haben beide Varianten ggfs.  unterschiedliche Auswirkungen auf unsere Umwelt.

Eine generelle Aussage ob Mehrweg- oder Einweg umweltfreundlicher zu werten sind, gibt es nicht. Aufgrund der Herstellungsprozesse und der Länge der Distribution von der Herstellungsstätte bis zum Endverbraucher greifen unterschiedliche Mechanismen bezüglich der Bewertung umweltfreundlich/weniger umweltfreundlich.

Mit der Einführung der Pfandplicht auf bestimmte Getränke die in Einwegverpackungen in Deutschland in Verkehr gebracht werden ab Anfang 2003 wollte die Politik dem getränkeverkauf in Einwegverpackungen Einhalt gebieten um die Mehrweggetränkequote zu stabilisieren.

Dieses Ziel wurde durch die Installation des Rücknahmesystems für Pfandpflichtige Einweggetränkeverpackungen unter dem Dach der Deutschen Pfandgesellschaft nicht erreicht.

Früher war die Kennzeichnung „Pfand“ ein eindeutiges Merkmal für Mehrwegverpackungen, ebenso konnte man Mehrwegflaschen nur in Kisten kaufen. Heute gibt es diese Differenzierung nicht mehr, sie können beide Varianten in Kästen, Trays oder als Einzelflaschen kaufen.

“Mehrwegkästen“ garantieren nicht, das da auch nur Mehrwegflaschen drin sind. Es gibt aufgrund der ehemaligen Verpackungsverordnung, die seit zwei Jahren durch das Verpackungsgesetz abgelöst wurde die Möglichkeit, dass Lieferanten bestimmte Einweggetränkeflaschen in Mehrwegflaschen zum Verkauf anbieten. Dies bedeutet, dass diese Flaschen nicht wieder befüllt werden sondern nach Rückkehr zum Lieferanten geschreddert werden und aus diesem Material erneut Einweggetränkeflaschen produziert werden. Über die Verwertungsquote gibt es keine gesicherten Daten – man kann jedoch davon ausgehen, dass der Anteil der Wiederverwertung über 80 % liegt.

Aufgrund der vorgenannten Rahmenbedingungen kann man davon ausgehen, das Mehrweggetränkeflaschen aus Ihrer Region aus Umweltsicht die erste Wahl, unabhängig der Materialart (Glas- oder PET) sein sollten.

Quelle: Verbraucherzentrale Januar 2020

Das kleine 1x1 der Bienenwachstücher

In unserem kleinen 1x1 der Bienenwachstücher erfahren Sie alles wichtige rund um das Bienenwachstuch. Zudem wartet unten in unserer DIY-Übersicht eine genaue Anleitung auf Sie, wie Sie selbst Bienenwachstücher herstellen können. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bienenwachstücher sind ein plastikfreier Ersatz für Frischhalte- und Alufolie. Sie eignen sich zum Verpacken und Frischhalten von Lebensmitteln. Bienenwachstücher finden sogar im medizinischen Bereich Verwendung und werden als warme Wickel eingesetzt.

Ja, beschichtete Baumwolle ist lebensmittelecht. Mit diesen Tüchern können Sie bedenkenlos Essen verpacken.

Ja, Bienenwachstücher können Sie auch einfrieren. Die Lebensmittel verpacken Sie einfach mit einem Bienenwachstuch und legen es in das Gefrierfach oder die Gefriertruhe. Damit sparen Sie Plastik und schonen die Umwelt. Sobald Sie die Lebensmittel benötigen, tauen Sie das Essen im Bienenwachstuch bei Zimmertemperatur auf.

Ja, Bienenwachstücher können Sie selbst nähen. Dafür benötigen Sie lediglich einen Stoff, der zu 100 Prozent aus Baumwolle besteht, Bienenwachspastillen, etwas Öl, Backpapier und einen Backpinsel.

Da Bienenwachs ein Tierprodukt ist, ist es strenggenommen nicht vegan. Wer viel Wert auf eine vegane Lebensweise legt und nicht auf Bienenwachstücher verzichten möchte, der findet mit veganen Bienenwachstücher eine gute Alternative. Als Ersatz wird beispielsweise Rapswachs oder Carnaubawachs verwendet.

Die Preise für Bienenwachstücher variieren je nach Maß. Die Tücher gibt es in den Größen S bis XXL und kosten zwischen 5,90 und 21,80 Euro.

Möchten Sie Bienenwachstücher selbst nähen, dann sollten Sie zu einem Stoff aus 100 Prozent Baumwolle greifen. Dünne Stoffe eignen sich am besten.

Es kommt auf die richtige und regelmäßige Pflege an. Ein Nachteil ist, dass Bienenwachstücher nicht heiß gespült werden können, da das Bienenwachs schmelzen würde. Wer Bedenken hat, kann die Tücher kurz im Backofen auffrischen oder mit Essig desinfizieren.

Bienenwachstücher halten etwa ein bis zwei Jahre. Das ist je nach Gebrauch und Pflege unterschiedlich. Zum Entsorgen können Sie die Tücher kompostieren.

Bienenwachstücher sind keine Wegwerfartikel. Sie können die Tücher mehrmals wiederverwenden. Wie oft, ist von der Pflege abhängig. Nach etwa einem oder zwei Jahren sollten Sie das Bienenwachstuch austauschen.

Bienenwachstücher sollten Sie nach jedem Gebrauch kurz mit kaltem Wasser und bei Bedarf mit mildem Spülmittel reinigen. Danach können Sie das Tuch trocken tupfen oder zum Trocknen aufhängen. Für eine längere Haltbarkeit sollten Sie das Tuch regelmäßig im Ofen bei etwa 85 Grad für ein paar Minuten auffrischen.

Bienenwachstücher haben mehrere Verwendungsmöglichkeiten. Für eine längere Frische können Sie angeschnittenes Obst und Gemüse in den Tüchern einwickeln. Genauso können Schüsseln, Schalen und Teller abgedeckt oder das Essen für unterwegs eingepackt werden. Das Bienenwachstuch wird durch die Handwärme formbar und lässt sich leicht fixieren.

Bienenwachstücher sind im Trend. Sie können die wiederverwendbaren Tücher in IHrem Globus-Markt finden oder auch selbst herstellen.

Entdecken Sie unsere DIY-Anleitungen rund um das Thema Nachhaltigkeit

In unserer DIY-Übersicht finden Sie tolle Tipps und Tricks rund um das Thema Nachhhaltigkeit und Upcycling.

Überraschen Sie Ihre Liebsten doch einmal mit einem upgecycelten Geschenk in nachhaltiger Geschenkverpackung oder werten Sie Ihren Wohnraum mit selbstgemachten Accesoires auf. Wir zeigen Ihnen zu verschiedensten Themen wie man aus alten Sachen neue Highlights selbst herstellen kann. Auch finden Sie tolle Rezepte zur Herstellung von Körper- und Haarpflege sowie -reinigungsprodukten auf Naturbasis.

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Käse-Makkaroni mit Tomaten

Nachhaltigkeit bei Globus - Gemeinsam die Zukunft gestalten

Nachhaltiges Denken und Handeln bei Globus

Gruppe von Kindern, die durch die Globus-Stiftung gefördert werden

Nachhaltig denken und handeln ist ein zentraler Bestandteil der Globus-Philosophie. Dieser gelebte Anspruch findet sich in allen Bereichen:

Wir übernehmen Verantwortung für Mensch, Natur und Unternehmen.

Spürbar ist dies beispielsweise durch unser großes Bio-Sortiment mit über 4500 Bio-Produkten, unser umfassendes Angebot an lokalen und regionalen Lebensmitteln, unsere Eigenproduktion "Von Hand mit Herz. Globus", die direkt vor Ort in den Globus-Märkten täglich frischste Produkte selbst herstellt sowie beispielsweise durch unsere nachhaltige Energieversorgung.

Erfahren Sie mehr über alle Aspekte zum ThemaNachhaltigkeit bei Globus.

Die Globus-Stiftung

15 Jahre volles Engegament
Gruppe von Kindern, die durch die Globus-Stiftung gefördert werden

Als großes Handelsunternehmen sind wir uns unserer Verantwortung für die Gesellschaft bewusst. Zusammen mit der Globus-Stiftung schauen wir weit über den eigenen Tellerrand hinaus. Die Globus-Stiftung engagiert sich in vielfältigen Projekten.

Gegründet 2005 vom geschäftsführenden Gesellschafter der Globus-Gruppe Thomas Bruch, wird die Stiftung heute von ihm, seiner Ehefrau Graciela Bruch und dem Geschäftsführer Günter Thoma geleitet. Zwei Themen liegen der Globus-Stiftung dabei besonders am Herzen:

1. Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen, insbesondere bei der Eingliederung ins Berufsleben.

2. Und länderübergreifend die Förderung und Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Regionen in denen Menschen Unterstützung benötigen.

Das Engagement der Globus-Stiftung macht jedoch nicht an den Landesgrenzen Halt, denn zum anderen fördert sie auch die Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Regionen, in denen Menschen Unterstützung benötigen.

Unser Label "Gutes von Hier"

Unsere lokalen Produzenten
Das Gutes von Hier-Label

Frische Ware, kurze Wege oder Arbeitsplätze vor Ort sichern:

Es gibt verschiedene Gründe, warum wir so stark auf Bauern und Hersteller aus der Region setzen. Produkte, die aus einem Umkreis von 40 Kilometern um den jeweiligen Globus-Markt kommen, kennzeichnen wir mit dem Label „Gutes von hier“.

Unser Label "Gutes aus dem Bundesland"

Unsere regionalen Produzenten
Zwei Hände halten drei rote, saftige Äpfel

Vom Saarland bis Hessen, von Mecklenburg-Vorpommern bis Bayern – Deutschland ist vielfältig, genau wie unsere Globus-Märkte.

In jedem Markt finden Sie neben den „Gutes von Hier“-Produkten ein eigenständiges Sortiment mit erlesenen Produkten aus den jeweiligen Bundesländern bzw. den Regionen.

Bio-Vielfalt bei Globus

Über 4500 Produkte warten auf Sie
Kinder und Erwachsenen gestalten gemeinsam einen Globus-Garten und pflanzen Blumen

Die Nachfrage nach Lebensmitteln aus ökologischer Landwirtschaft steigt stetig. Auch deswegen entscheiden sich immer mehr landwirtschaftliche Betriebe für die nachhaltige Produktion.

Globus kann eine große Bio-Vielfalt vorweisen mit rund 4500 Produkten von Alnatura, Bioland, Naturland und auch dem ältesten Bioverbands Deutschlands, Demeter.

Fair-Trade bei Globus

Faire Löhne für die Produzenten
Gruppe an Mädchen und Jungs strecken glücklich die Hände in den himmel an der Saarschleife für ein Foto während des Globus-kinder-Umwelttag

In Ihrem Globus-Markt finden Sie ein umfassendes Angebot an Fair-Trade-Produkten, von Kaffee über Schokolade bis hin zu Wein.

Das Fair-Trade Siegel garantiert selbst den Bauernfamilien in ärmeren Ländern ein existenzsicherndes Einkommen und bietet zudem vielfältige weitere Unterstützung.

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