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Die kleinen Weltentdecker werden größer

Die Zeit vergeht so schnell. Mit Kindern verfliegt ein Jahr im Nu und bevor man sich versieht, kommen sie schon in die Schule. Deshalb erweitern wir unseren Globus-Weltentdecker Club alle zwölf Monate um mindestens ein Jahr, damit Sie als Mitglied genauso mitwachsen können wie Ihre Kinder. Entdecken Sie den Globus-Weltentdecker Club mit vielen Vorteilen für Sie und lassen Sie sich von uns zu den wichtigsten Themen rund um den Schulstart inspirieren.

Werden Sie Weltentdecker

Mit dem Globus-Weltentdecker Club möchten wir Sie während einer unglaublich aufregenden, intensiven und vor allem schönen Zeit begleiten. Neben vielen exklusiven Angeboten und Services speziell für junge Familien bieten wir Ihnen auch viel Wissenswertes und Informationen für diese spannende Zeit – passend zum Alter Ihres Kindes. Aktuell sind Kinder bis zum 5. Geburtstag herzlich willkommen.

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Zahnpflege für Kinder – gründlich putzen vom ersten Zahn an

Gesunde Milchzähne sind die Basis für ein gutes Gebiss und legen den Grundstein für die bleibenden Zähne. Sobald der erste Zahn da ist, heißt es regelmäßig Zähneputzen – und zwar doppelt! Denn kleine Kinder haben erst im Grundschulalter, wenn sie die Schreibschrift beherrschen, die motorischen Fähigkeiten, sich alleine die Zähne zu putzen. Wie Sie Ihr Kind dabei am besten begleiten, erfahren Sie hier.

Der richtige Schulranzen für Ihr Kind

Der erste Schulranzen ist für Ihren kleinen Weltentdecker bestimmt ein großes Thema und wahrscheinlich wird er schon Tage vor dem ersten Schultag ständig damit herumlaufen wollen. Sicherlich fragen auch Sie sich, ob so ein großer Ranzen für den kleinen Körper Ihres Kindes nicht etwas zu schwer ist – erst recht, wenn auch noch die Schulbücher dazukommen.

Diese Sorge ist nicht ganz unbegründet. Schließlich leiden in Deutschland mehr als 18 Millionen Menschen unter Rückenproblemen und die Ursachen dafür können bereits in der Jugend liegen. Deswegen haben wir Ihnen hier die wichtigsten Informationen und Tipps zur Schulranzenberatung zusammengestellt. Für einen gesunden Rücken und einen guten Start in die Schule.

Wie eine Studie der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltung- und Bewegungsstörungen e.V. (BAG) herausstellt, wird durch das Tragen des Ranzens der Rücken im Allgemeinen nicht geschwächt, sondern gestärkt. Deswegen sollten Sie – auch wenn Sie es gut meinen – Ihr Kind den Ranzen selber tragen lassen. Dabei sollten Sie jedoch Folgendes beachten:

Gewicht

Der Schulranzen sollte maximal 15% des Körpergewichtes Ihres Kindes wiegen.

Polsterung

Achten Sie darauf, dass der Schulranzen über gepolsterte Trageriemen und eine Fächereinteilung verfügt.

Verteilung

Schwere Dinge sollten möglichst nah am Rücken verstaut werden.

Länge

Achten Sie darauf, dass die Trageriemen auf die gleiche Länge eingestellt sind und der Ranzen dicht am Körper liegt.

Keine Rucksäcke

Verwenden Sie einen richtigen Schulranzen und keinen normalen Rucksack. Diese ist zwar leichter, haben aber keine festen Konturen. So kann das Gewicht des Inhalts schnell nach unten rutschen und den Rücken zusätzlich belasten.

ISO-Norm

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie außerdem auf die ISO-Norm achten.

Essen und Trinken für kleine Schulkinder

Spielen, entdecken und lernen, Hausaufgaben, den Schulweg laufen und natürlich klettern und toben – der Tag eines Grundschülers ist aufregend und manchmal schon ganz schön vollgepackt. Für ihre körperliche und geistige Entwicklung benötigen die Kinder daher eine ausgewogene Ernährung. Entdecken Sie unsere Tipps für die Weltentdecker-Ernährung.

„Wir sind spät dran!“, „Ich habe keinen Hunger“ – sicherlich kennen Sie diese Hektik morgens, bevor alle das Haus verlassen, nur allzu gut. Aber auch wenn Schulkinder das Frühstück zu Hause aus mangelndem Appetit oder aus Zeitnot manchmal lieber ausfallen lassen möchten, sollten sie sich jeden Morgen vor der Schule die Zeit nehmen, um gemeinsam eine Kleinigkeit zu frühstücken. Selbst wenn es nur ein kleines Müsli oder ein Toast ist, so wird der Kreislauf angeregt und Ihr Kind kommt nicht hungrig ins Klassenzimmer.

Tipp: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, essen Sie gemeinsam etwas und packen Sie außerdem ein gesundes Pausenfrühstück für die Arbeit und die Schule ein.

Das Pausenfrühstück

Mathe-, Deutsch- und Sportunterricht, Lernen macht nicht nur schlau, es kostet auch viel Energie. Deswegen ist zwei bis drei Stunden nach dem Frühstück ein Pausenbrot wichtig. So erhalten Kinder wieder ausreichend Kraft, um sich auf den restlichen Unterricht zu konzentrieren.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) empfiehlt: „Eine ideale Pausenverpflegung besteht z. B. aus einem Vollkornbrot, dünn bestrichen mit Butter, Margarine oder Frischkäse und belegt mit magerem Schinken, fettarmer Wurst, Käse oder einem vegetarischen Brotaufstrich. Außerdem gehören Gemüserohkost und frisches Obst, am besten als Fingerfood mundgerecht geschnitten, immer dazu.“

Was tun, wenn Kinder das Pausenbrot nicht mögen?

Sorgen Sie am besten immer wieder für Abwechslung: Anstelle von Brot kann auch ein fettarmes Milchprodukt wie Joghurt oder Quark mit Müsli mitgegeben werden und gerade beim Obst und Gemüse können Sie kreativ und kunterbunt werden. Außerdem können Sie den Snacks Fantasie-Namen geben, zum Beispiel Piratenbrot, feuriger Hamburger oder die Brote in interessante Formen schneiden, etwa zu einem Herz oder einem Fisch.

Genauso wichtig: regelmäßig trinken

Das Trinken kommt in der Schule häufig zu kurz. Während des Unterrichts ist es meist nicht erlaubt, in den Pausen wird es häufig vergessen. Dabei ist gerade das ausreichende Trinken für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit von Schulkindern von großer Bedeutung. Während der Pausen – idealerweise auch während des Unterrichts – sollten Kinder daher immer die Möglichkeit haben, ausreichend zu trinken. Am besten geeignet sind Leitungs- oder Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees sowie stark verdünnte Saftschorlen.

Was kommt in die Schultüte?

Für Kinder ist der erste Schultag wahnsinnig aufregend, und alles, was damit zu tun hat – natürlich auch die Schultüte. Diese wurde ursprünglich übrigens Zuckertüte genannt. Trotzdem empfehlen wir Ihnen neben einem bunten Mix aus Süßigkeiten auch kleine Geschenke, die Ihr Kind noch lange nach der Einschulung begleiten und es in seiner neuen Lebensphase unterstützen.
Gut in die Schultüte passen ein praktisches Federmäppchen mit Blei- und Buntstiften, Radiergummi und Spitzer, eine schöne Trinkflasche und ein Geldbeutel – schließlich ist der Schulanfang ein großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Zudem können die Kinder so den Umgang mit Geld lernen und sogar ihre ersten Rechenaufgaben direkt mit echtem Taschengeld rechnen.

Tipp: Viele Lehrer haben ganz genaue Vorstellungen, welche Heftformate und welchen Füller die Klasse benutzen soll. Warten Sie daher lieber den ersten Schultag ab, bevor Sie diese Dinge kaufen. Natürlich darf etwas Süßes nicht fehlen. Neben Gummibärchen, Schokolade (Achtung: Auslaufgefahr bei Hitze im August) und Keksen oder Brausepulver sollten Sie auch ein paar ungesüßte Snacks in die Tüte geben, zum Beispiel Reiswaffeln, Müsliriegel ohne Zucker oder Trockenfrüchte. Außerdem sind kleine Spielsachen zum Mitnehmen eine gute Idee: Gemeinsam mit den Klassenkameraden kann dann auf dem Pausenhof Fußball gekickt, Gummitwist gesprungen oder mit Kreide gemalt werden.

Ab wann sollten Kinder Taschengeld erhalten?

Taschengeld ist wichtig. Darin sind sich die allermeisten Eltern einig, denn es vermittelt Kindern schon früh ein Gefühl für den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Doch ab wann ist wie viel Taschengeld angemessen?

Da das Taschengeld meistens die einzige Geldquelle für Kinder ist, um sich persönliche Wünsche zu erfüllen, ist es aus pädagogischer Sicht sehr wichtig. So können Kinder den (verantwortungsvollen) Umgang mit Geld lernen. Wie Kinder mit diesem begrenzten Betrag umgehen, kann ganz unterschiedlich sein: Ein Kind spart monatelang auf ein besonders Spielzeug, ein anderes „verprasst“ es noch in der gleichen Woche. Das ist jedoch erst einmal egal, denn das Kind lernt dadurch, welchen Wert Geld hat. Zudem wird es so auf den späteren Umgang damit vorbereitet.

Wie viel Taschengeld für welches Alter?

Diese Frage müssen alle Eltern individuell beantworten. Die Einschulung ist sicherlich ein guter Zeitpunkt, um damit zu starten. Für alle Unsicheren empfehlen wir die sogenannte „Taschengeldtabelle“, die auf Empfehlungen der Jugendämter beziehungsweise des Deutschen Jugendinstitutes beruht.

Zur Tabelle

Tipp: Gerade jüngere Kinder können in der Regel keinen ganzen Monat planen. Deshalb ist es ratsam, das Taschengeld zunächst wöchentlich auszuzahlen.

Ab wann sollten Kinder ein eigenes Smartphone haben?

Smartphones sind heute nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken und sie haben bestimmt auch eine magische Wirkung auf Ihr Kind. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – lohnt es sich, gut über den richtigen Zeitpunkt der Anschaffung nachzudenken.

Viele Eltern stellen sich spätestens mit dem Übergang in die fünfte Klasse die Frage, ob es jetzt so weit ist und das Kind ein eigenes Smartphone braucht. Häufig ist der Schulweg nun etwas länger und es gibt ihnen ein besseres Gefühl zu wissen, dass sie Ihr Kind immer erreichen können. Außerdem hat es den Anschein, als hätten alle gleichaltrigen Kinder auch eins. Vielen Eltern fällt es schwer, ihrem Kind dann etwas vorzuenthalten, was andere Kinder auch haben. Zudem gibt es bei vielen Kindern Klassenchats in WhatsApp, von denen sich Ihr Kind wahrscheinlich nicht ausgeschlossen fühlen möchte. Medienpädagogen raten trotzdem dazu, nichts zu überstürzen und genau zu überlegen, ob Ihr Kind bereit dafür ist. Mit einem Smartphone kann man direkt ins Internet, Apps herunterladen und viele andere Funktionen nutzen und dabei auch mit Inhalten in Berührung kommen, die nicht altersgerecht sind.

Wichtig: Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Sicherheitseinstellungen genau zu beachten und zusätzlich eine Jugendschutz-App zu installieren. Sprechen Sie offen mit Ihrem Kind über all das, was ihm online begegnen kann, und schaffen Sie eine vertrauensvolle Atmosphäre.

Ein Smartphone ist immer auch ein Stressfaktor – ständig gehen Nachrichten ein und man hat immer Angst, etwas zu verpassen. Überlegen Sie genau, ob Ihr Kind dafür bereit ist. Viele Experten empfehlen daher, Kindern erst mit 12 bis 13 Jahren ein eigenes Smartphone zu geben – auch wenn Ihr Kind ständig danach fragt, denn am Ende sollten Sie als Eltern keine Entscheidung treffen, bei der Sie ein mulmiges Gefühl haben.

Tipp: Bei Unsicherheit sprechen Sie das Thema am besten beim nächsten Elternabend an und tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus. Bestimmt sind Sie mit Ihren Fragen und Sorgen nicht allein. Vielleicht schaffen Sie es sogar, eine einheitliche Regelung in der Klasse zu erreichen. Noch mehr Unterstützung für Eltern und Kinder bieten zum Beispiel die „Digitalen Helden“.

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